Beiträge von MRspeaker
-
-
Dem kann man versuchen ein "gate" entgegensetzen.
-
Da gebe ich dir recht Armin.
Aber wenn ich an eine Anlage denke, die wirklich 4x4mm² braucht, dann sollte sich der Preis dieser Zange relativieren.
-
Zum Thema leicht zurück;
Folgende Methode ist mir auch bekannt;
1. Vernünftige Crimpzange anschaffen.
Also eine die von allen Seiten crimpt, ich hoffe es weis jeder was gemeint ist.
2. Aderendhülsen aufs Kabel und loscrimpen.
3. Man entferne das Klemmplättchen aus dem Speakon, nun hat die 4mm² Hülse genügend Platz. -
Ob eine Zugentlastung nötig ist, hängt doch von deinem eigenem Geschmack und dem Einsatzzweck ab.
Bei 230V etc, bist du an eine Zugentlastung und entsprechenden Isolierungen, Erdungen gebunden.
Bei Kleinsignaltechnik ist es deine Entscheidung.
Blenden von Sommercable haben Bohrungen auf der gebogenen Rückseite, man kann dort Kabel mit Kabelbindern fixieren als entlastung.
Du kannst auch wie ich gezeigt habe, Platten fräsen lassen, Abstandsbolzen anbringen und auf der Rückseite eine weitere Platte anschrauben, mit Verschraubungen, weiteren Steckern, Schaltern.....
sieht dann edel aus, ist verdammt gut zugentlastet aber kosten halt..Alternativ; Loch in die Blende Bohren, Plastikschellen rückseitig anbringen.
-
Ich gehe ganz stark davon aus das sie verfällt.
1. Du schraubst das Gerät auf.
2. Du entfernst vorhandene Bauteile.
3. Du tausch sie gegen andere..
4. Du bist vielleicht keine autorisierte Fachkraft....Näheres kann dir bestimmt dein Lieferant/Händler mitteilen.
-
Das zweite Bild, das dieses Wulstförmige Horn zeigt, war auch in meinen DAP PR-112 verbaut.
Wenn der selbe Treiber dahinter steckt.. Prost Malzeit...
Ist zwar ein 1" aber da klingt jeder Piezo noch besser....Edit; allegemein haben die von dem "Hersteller" gezeigten Boxen optisch eh viel gemein mit allen andern...
Auch die Amps.. also ich halte das nur für ein billiges Label das keine Markakzeptanz findet....
Das Label "DAP" vermarketet sich da wohl besser und ist bekannter... -
Das hängt von der größe der Blende und dem Fertigungsaufwand ab,
ohne Bestückung grob geschätzt 50..70..80.€..nettodazu kommen halt je nach Auftrag noch Kosten für die Bestückung, das verdrahten etc....
-
Natürlich ist das bezahlbar.
-
Ein feuchter Lappen hat bis jetzt immer gereicht.
Wenn die Kabel so stark verdreckt sind das normales Wasser nicht ausreicht, werden sie halt gebraucht verkauft. :grin:
Also bei Massenware wie LS oder Mikrofonkabeln.... -
-
Einen Widerstand einfach in Reihe zu löten, ist kein guter Lösungsansatz.
Die Idee führt zu nichts.Der Strombedarf des Mischpultes ist unterschiedlich, schwankt.
Da der Widerstand Konstant bleibt, ändert sich zwangsweise die Spannung.Das einfachste ist wirklich ein einfaches geregeltes Netzteil zu kaufen und einen entsprechenden Stecker anzubringen.
Sofern das Netzteil nur Masse und + Versorgung aufbringen muss, ist das ja ganz einfach.
Ich glaube bei den heutigen Preisen für solche Standartnetzteile ist Selbstbau unnötig. -
Wenn du in diesem Ultradrive die selben Parameter nutzt, wie sie die Weiche schon enthält, ist der Kauf quasi sinnlos.
Klangqualitäten lasse ich mal ausser acht, das wäre bei Behringer Geräten ja auch ein Kriterium, das ich jedoch nicht beurteilen möchte.Also überlege vorher welche Funktionen der Ultradrive enthält, überlege was du davon alles nutzen möchtest und wäge dann nochmal ab, ob sich die Anschaffung lohnt.
FBQ 1502 ist ein Equalizer richtig?
Wenn du deine Anlage nie an einen Raum anpassen willst, oder jedes mal den Controller dazu umprogrammieren willst, braucht du den nicht...Ist doch eine Auslegungssache, die nur du dir beantworten kannst.
-
Genau, die beiden genannten Equalizer sind gute Arbeitstiere.
1231 hab ich selber, den Yamaha spricht man auch nur gutes zu.Alternativ einen Controller, zum Beispiel von Alto, diese "PC" Versionen ohne Display und Tasten sind recht "Preisgünstig" zu erwerben.
Also im groben und ganzen kann man sagen, was du auch erwerben möchtest, im Preissegment von ca. 300 - 500€ ist etwas passendes dabei.
Gebraucht natürlich entsprechend erschwinglicher. -
Wie bereits geschrieben, glaube ich auch, daß es der falsche Ansatz ist, ein Messsystem anszuschaffen.
Zum einen sind sehr warscheinlich die Möglichkeiten nicht gegeben, entsprechende Ungenauigkeiten zu liniarisieren.
Zum anderen macht die Anlage nicht gerade den Eindruck, als wäre sie ein Messsystem wert.
Zudem ist ein Messsystem recht teuer und spiegelt nicht den Nutzwert wieder.Ich würde auch dazu raten, das Geld in einen entsprechenden Terzbandequalizer, einen Controller oder einen parametrischen Equalizer zu stecken, um dann die Anlage weitgehenst auf jeder VA nach Gehör anzupassen.
-
Wenn der Kunde nur Par Strahler haben will, hätte ich "Rammstein" mit Sicherheit nicht als Beispiel genommen.
Immerhin wollt ihr ja Wackellicht nutzen.....Ob Wackler nun "rockn roll" sind oder nicht, hängt doch von der Darbietung der Bands und der Nutzung der selbigen ab.
Von hektischer auf ab Bewegung bis zum stumpf an der Wand plaziertem Gobo sitzt doch alles drinn bei den Dingern....
-
eines Wissens ist ein solches Gerät wie der Kompressor von DBX nicht dazu gemacht, als Anlagenschutz zu fungieren, da er zu langsam ist, um wirklich effektiv arbeiten zu können.
Ich kenne auch niemanden der Kompressoren zum Anlagenschutz einsetzt.
-
Die von dir genannten Komponenten sitzen alle vor dem Verstärker, sie führen ihr Signal ja über diverse weitere Geräte zum "100V" Verstärker.
Die Mikros gehen erst ins Mischpult. Werden abgemixt, landen dann entweder über die Summe am Verstärker oder werden halt nochmal delayed bevor sie zum Verstärker gelangen....
Also von daher, ja geht.
-
Was damit gemeint war, ist mir schon klar.
Mir ging es eher um eine Nachweisbarkeit auf den Praxisbezug.Das rechnerisch sich Auswirkungen ergeben ist logisch, aber ich glaube kaum das ihr auf Harting verzichtet weil ihr Übersprechungen vermeiden wollt....
Was Han Modular angeht, gibt es Lasteinsätze die einen Abstand von mehreren mm aufweisen.Der Effekt wie schon in diesem schönen Lexikon erwähnt tritt vor allem bei Telefonkabeln auf, aufgrund asymmetrischer Leitungsführung über größere Strecken.
Da wirkt schon mehr, als ein paar Crimpstifte die mehrere mm Abstand haben.... Zudem führt man das Massegeflecht sowie die damit verbundene Symmetrie auch direkt bis zum Crimpstift.
Und auch LS Kabel kann man geschirmt ordern.Edit;
Vielleicht wurde da auch etwas falsch verstanden;
Ich gehe davon aus das dann an dem Tüllengehäuse keine Kabel- sondern einer Schlauchverschraubung angebracht wird.
Es wird also ein normaler Spiralschlauch vom Tüllengehäuse zum Schrank gelegt.
Darin kann sich dann ein geschirmtes Multicore und ein von mir aus geschirmtes LS Kabel befinden.
Oder nur geschirmte sym. NF Strippen und kein Core... -
Kann das "Übersprechen" näher erleutert werden?