Îch hatte ja ähnliches auch schon mal angefragt.
Es gibt wirklich so gut wie kaum einen brauchbaren Ersatz für die Lightcommander.
Schau dir mal die Pulte von LSC an, ich wollte das auf der Messe tun.
Die machen wohl einen guten Eindruck.
Îch hatte ja ähnliches auch schon mal angefragt.
Es gibt wirklich so gut wie kaum einen brauchbaren Ersatz für die Lightcommander.
Schau dir mal die Pulte von LSC an, ich wollte das auf der Messe tun.
Die machen wohl einen guten Eindruck.
Wenn die Kosten für Mikrofonkabel, Stromkabel, Schrumpfschlauch, Kabelbinder und was weiß ich zusammen gerechnet werden, ist man auch nicht weit vom Hybridkabel entfernt, so teuer sind die auch nicht, dass man solche skurile Lösungen suchen mussen.
Das Display geht bei den eurolite sls auch automatisch aus wenn es nicht benötigt wird...
Ich frag mal anders?
Wie weit soll der Strahler verbessert werden und welche Zielgruppe soll er ansprechen?
Wir können dir jetzt 15 000 gute Ideen geben die aus dem Dingen ein High End wunder machen welches dann auch wieder richtig Geld kostet.
Und meine Kernfrage:
Wird das auch umgesetzt von den Chinesen? Ich glaube kaum. Ok ne Safetyöse die bekommt man bestimmt gegen Aufpreis drann... g* Da muss man nicht neu entwickeln.
Übrigens der Prototyp hat auch schon die Qualitätskontrolle bestanden. g**
Ich kenne auch keine Prototypen mit CE Zeichen.
Die genannten Punkte sind doch ganz normale Produktionsfaktoren bei den Chinesen.
Es gibt ein Grundgerät, je nach Budget wird mehr oder minder gutes Material verbaut (leiser Lüfter, lauter Lüfter...) und am Ende steht ein Produkt.
Das hat mit Prototyp nichts zu tun.
Und bahnbrechende Änderungen sind das auch nicht, also frage ich mich, was soll mit dem Produkt erreicht werden?
Der Eurolite sls hat leise Lüfter, sogar Temperaturgesteuert, das Gehäuse baut nicht so hoch auf und der Kaltgerätestecker ist schon geschliffen.
Also wenn ihr euer Produkt so weit verbessert habt das ihr auf dem Stand seid, könnt ihr es auch bei Eurolite direkt umlabeln lassen. :grin:
Richtig neue Idden wären mal ein Modulstecker für Hybridkabel, ein vernünftiges Display statt dieser LED Kram, vernünftige durchdachte DMX Makros, Tauschbare Linsen um Abstrahlwinkel zu beinflussen ohne gleich 3 Sorten Scheinwerfer zu ahben.
Makros bei denen annähernd bei der direkten Farbanwahl halbwegs passende LEE Nummern angewählt werden können, oder ein Modus der Glühlampen in ihrem Dimmverhalten nachäfft....
Und jetzt gehts los, dafür braucht man Ingenieure g***
Aber Hauptsache ein Mikrofon ist drinn für den soundtolight modus. :grin: :grin:
Prototyp?
Bis jetzt ist das Gehäuse eins von Millionen Standartgehäusen mit irgendwelchen neuen LED Typen drinn.
Wenn wirklich was brauchbares raus kommen soll.
Variabel Linsensätze zum verändern des Abstrahlwinkels wären was feines.
Kaltgerätestecker gegen feste Anschlussleitung, alternativ Powercon tauschen.
Richtig klasse wäre eine Hybridkabelschnittstelle, gerne an allen Produkten eine Harting Modularschnittstelle so daß man nicht mehr diesen lästigen Kabelspleiß bauen muss.
Das Display ist doof angebracht. Hängt die Lampe im Rigg, hängt die Anzeige in einem schlechten winkel. Eurolite sls-18x3watt hat das einfacher gelöst.
Die haben auch nicht so einen riesen Anbaukasten an dem Scheinwerfer.
Könnte jemand von euch, der sich das System anschaffen möchte, einmal Preise durchgeben?
Vielleicht würden wir uns auch mit drann hängen.
Wir überlegen auch dieses System zu nutzen, wenn es preislich interessant bleibt.
Da wir jedoch keine großen Mengen brauchen ist der lokale Großhändler sicher uninteressant.
Vielleicht mag ja jemand von euch eine pn schicken.
LED und Glühlampenlicht, dass sind zwei völlig verschiedene Konzepte.
Und so wird es auch entsprechend viele Meinungen geben, was besser wirkt.
Der Vorteil der LED-Pars ist unter anderem mehrere Farben darstellen zu können.
Genau das halte ich auch wieder für einen Nachteil. Die Farben haben immer den gleichen Beam. Bei einer 6er Bar Par-64 hat man gleich 6 verschiedene Beam-Achsen.
Genauso der Winkel. Die meisten LEDs strahlen breiter als ein Par64.
Ich bekomme die Bühne sehr schön und einfach in eine Farbe getaucht, habe aber wiederrum auch keine engen Beams als Effekt.
Ich halte es immer noch für sinnvoller den Lichttechnikern mehr Aufmerksamkeit zu witmen.
Ich schaue oft bei ZDF-Kultur diverse Konzerte an und finde die Lichtshows teilweise einfach schlecht umgesetzt. Oft viel zu viell Strobo gewitter und unnötig hektische Szenenwechsel.
Naja wenn man Hunderte Geräte und Universen verwatlen muss, ich ein Globaler Strobokanal sicherlich einfacher als Kleine Gruppen von Wackelköpfen mit Gefühl zu positionieren.
Jedes Pult funktioniert mit Sicherheit brauchbar, die Frage ist wohl eher der individuelle Geschmack. Und die Zusatzfunktionen.
Das 01v96i hat keine Speicherbaren Gains.
Das X32 hat einen Hersteller mit weniger gutem Ruf.
Das LS9-32 hat ja so einen verdammt schlechten klang....
![]()
Ich selbst mische auf einem 01v96i mit Erweiterung. Das reicht auch zu 90% für alle anfallenden Kappellen auf kleinen Baustellen.
Na wenn du jedes mal die Zeit zum hinfahren und einstellen hast scheint das auch eine ganz andere Liga zu sein.... Die zeit will ich garnicht investieren. ![]()
Es steht dir natürlich frei, deine Kunden zu informieren.
Aber warum geht es dir nur um die Augen und nicht um Ohren oder andere Körperteile?
Hast du auch ein schlechtes gewissen wenn ein nicht technisch vesierter eine PA-Anlage mietet und seine Ohren schädigen könnte?
Machst du dir noch mehr Sorgen darüber das die Person keine E-Fachkraft ist und bei einer mobilen Anlage nach Aufbau keine Prüfung nach VDE 0100-600 durchführt?
Also du könntest jetzt einen Laserschein verlangen, die Prüfprotokolle nach vde 0100-600 mitgeben, deine Nachweise das du nach bgv a3 prüfst beipacken, das ganze unterschreiben lassen, das die Geräte bei Übergabe in Ordnung waren, dann heftest du noch die Telefonnummer vom Tüv drann, denn Laseranlagen sollen ja ohne Abnahme erst garnicht in Betrieb genommen werden.... Erzählst du das alles deinen Kunden, hast du für deine Geräte keine Mieter mehr. g***
Ich glaube du siehst das zu ernst.
Du vermietest ein Gerät und bekommst dafür Geld.
Du schreibst einen Lieferschein und dort ist eine Unterschrift vom Kunden, dass er die Geräte funktionstüchtig in Empfang genommen hat.
Die Bestimmungsgemäße Verwendung liegt nicht in deiner Verantwortung.
Wir haben in unserem Arbeitsvertrag stehen, dass der Arbeitnehmer angeben muss wenn er noch wo anders arbeitet, arbeitslos ist oder sich etwas an diesen Verhältnissen ändert....
Warum soll "helf ich dir hilfst du mir" keine Schwarzarbeit sein?
Ich poste mal Wikepedia;
Im „Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung“ (SchwarzArbG) vom 23. Juli 2004 ist Schwarzarbeit wie folgt definiert:
„Ausübung von Dienst- oder Werkleistungen:
unter Verstoß gegen Steuerrecht,
unter Verstoß gegen Sozialversicherungsrecht,
unter Umgehung der Mitteilungspflicht gegenüber der Bundesagentur für Arbeit, Trägern der Grundsicherung, Sozialämtern und/oder
ohne Gewerbeanmeldung bzw. Eintragung in die Handwerksrolle, obwohl ein Gewerbe/Handwerk ausgeübt wird."
Dabei werden die Verträge in der Regel mündlich abgeschlossen und das Entgelt bar gezahlt. Schätzungen über den Anteil von Schwarzarbeit am gesamten Bruttoinlandsprodukt (BIP) in westeuropäischen Volkswirtschaften schwanken zwischen 0,5 % und 20 %.
Schwarzarbeit ist ein Teil der Schattenwirtschaft, in den Medien werden beide Begriffe aber oft synonym verwendet.
Keine Schwarzarbeit sind Hilfeleistungen durch Angehörige oder Lebenspartner sowie Nachbarschaftshilfe oder Gefälligkeiten, wenn sie nicht nachhaltig auf Gewinnerzielung gerichtet sind.
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Gerade der letzte Satz bietet vielleicht kurzzeitig die Möglichkeit, Hin und wieder den Bruder/Cousin/Opa zu beschäftigen. Also vielleicht eine Lösung, aber das mögen dann rechtlich bewanderte klären.
Wir haben Eurolite sls 18x3 watt, die kosten im VK zwar mehr aber dafür sind sie schön flach und lassen sich wesentlich angenehmer transportieren.
Dies Par64 Gehäuse machen bei LED ja nicht wirklich einen Sinn.
Ruf doch einfach mal in der Mini-Job Zentrale an.
Vielleicht gibt es Lösungen die wir nicht kennen.
Ist auch richtig so.
Wir haben hier in der Umgebung irgendwelche GBR Disco Teams die bauen mal eben mit 8 Helfern für nen Kasten Bier auf und ab....
Und dann wundern sich alle das man an den Jobs nichts mehr verdient. g*
So würde ich es sehen, ja.
Wenn du einen Steuerberater hast ist das recht simpel, der erledigt alles für uns und nimmt monatlich nur einen Umkostenbeitrag.
Dann brauchst du nur den Lohn und die Sozialkosten überweisen.
Wenn der Jobber länger nicht arbeitet solltest du trotzdem eine Stunde im Monat auszahlen, denn wenn der abgemeldet wird ist das auch mit Kosten verbunden.
Nebenkosten liegen bei 34% rum...
Wir hatten halt mal Helfer die wirklich in diese Richtung ihr Berufsleben entwickeln wollten, über Fachkraft Veranstaltungstechnik bis Studio... Da konnte man das schon irgendo als Praktikum gelten lassen und als Bezahlung mal nen Mikro rüberwachsen lassen als Dankeschön.
Aber das ist dann auch nicht mit Stundensätzen verbunden und bei uns definitiv keine gängige Praxis.....
Ansonsten wie ich sagte, anmelden und gut ist.
Man kann 400€ Jobber auch nachträglich anmelden.
Wie gesagt, wenn ich irgendwann mal funktionierende und lieferfähige Demogeräte vor die Nase bekomme, vergleiche ich mal.
Preislich kosten die Leistungsstarken LED Köpfe genau so viel oder mehr wie konventionelle Lampen.
Natürlich sind die Köpfe in 10 Jahren abgeschrieben, aber das heißt ja nicht das man sie garnicht mehr benutzt.
Und wie gesagt, Ersatzeile braucht man immer mal, und wenn der Chinese die Bänder umstellt wird es schnell ärgerlich. Dem Futurelight mag ich noch eine gute Changse geben, aber spätestens bei Involight hört der Spaß auf wenn es ernst wird, so wie ich erfahren habe.
Für den Arbeitsschutz ist der Arbeitgeber verantwortlich und muss die Sachen zur Verfügung stellen.
Aber man muss ja auch keine Aushilfe einstellen die keine Ausrüstung hat.....
Unsere Aushilfe hat eigene Schuhe gehabt, wir stellen nur Handschuhe usw, das ist nicht wirklich teuer.
Arbeitszeit; Wir sind Arbeitgeber also halten wir uns auch an Arbeitszeiten.
Ich selbst arbeite auch nicht länger wie 10 Stunden. Im Notfall drückt man halt ein Auge zu aber immer drann denken; Als Arbeitgeber trägt man Verantwortung.
Person krank;
Soweit ich weiß muss der Jobber erstmal 4 Wochen ununterbrochen arbeiten um Anspruch auf Lohnfortzahlung zu haben. Da wir eine Aushilfe mit ungregelmäßigen Arbeitszeiten haben, und vorher nachfragen ob er Zeit hat, zahlen wir auch nicht im Krankheitsfall weil wir ihn für die Zeit dann auch nicht buchen. ![]()
Ansonsten muss halt bis zu 6 Wochen der Lohn gezahlt werden, 70% da von könnte man sich wieder erstatten lassen....