Die Klemmhebel der Beinaufnahmen könnten wirklich etwas professioneller ausfallen.
In der Tat ist das für Anfänger schwer, man weiß nie ob der Klemmhebel nun fest genug angezogen ist oder nicht.
Beiträge von MRspeaker
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Daslight gold zm
Maximal 255 Schaltkontakte, Songs zuweisbar auf Szenen.
Wir haben zudem ein Hardware Controller der Tastaturfunktionen übernimmt und somit auch darüber daslight steuern kann.
Somit ergeben sich zu den 255 Möglichkeiten des HE-10ports noch einmal so viele Schaltkontakte, wie eine Tastatur es ermöglicht. -
Daslight 512 gold zm
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Wie soll man das beantworten, ob das ein Thema ist?
Wenn du mit den Ti12 zufrieden bist, wird es wohl für deine Zwecke ausreichen.Aus dem Bauch raus solltest du (völlig Markenunabhängig) immer zusehen, gleiche Sorten an Lautsprechern im Lager zu haben.
Das gibt eine Menge Vorteile, bei defekten, beim Kombinieren..... -
Wenn es in den Boxen knallt, wird viel Energie in kurzer Zeit verbraten.
Professionelle Lautsprecher sollten das wohl abkönnen.Ich denke nicht, daß bei deinen RCF Boxen etwas passiert.
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Ich habe mit den Lift von VMP mal angeguckt, er ist wirklich kompakt.
Allerdings mit 95 Kilo natürlich noch recht schwer.Jetzt müssen wir für uns überlegen, ob es den gut doppelten Preis wert ist, bzw. ich schau mal ob ich mir die Sumner Lifte bei Zeiten mal angucken kann.
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:grin: :grin: :grin:
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Wir haben die Tage den Kopf von Briteq angetestet.
Ich weiß nicht, von 4 Köpfen haben 3 nicht funktioniert.
Bei einem War der Focus am rattern, bei einem die Gobos verdreckt, zumindest sah man schwarze Flecken....
Einen Kopf musste ich 2x reseten bis ich ihn überhaupt anprechen konnte.Ich weiß nicht... Irgendwie Spielzeug, der Lichtoutput war jetzt auch nicht wirklich umwerfend.
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Wenn Interesse besteht, wir haben noch einen Yamaha EMX3000.
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Jungs, kein Grund zur sorge... Wir gucken in das gute alte Veranstalter-Elekktriker Handbuch da wir ja eine Elektrische Mittelspannungsanlage aufbauen. Die Endstufen haben ja mehr als 60V Spannung.
Handbuch sagt, Verlegeart A:
Gegen UV-Fremdeinwirkung wird das Kabel (im folgenden Strippe genannt) ca. 5cm unterhalb der Grasnarbe mit leichtem Eigendrall verlegt. Vorzugsweise ist das Kabel nicht abzuwickeln, sondern ausschließlich vom Ring aus zu ziehen.
Der Cos.Phi des Induktiven Kabels ist somit unterirdisch. Je nach Basslautsprechermenge und damit verbundener Kabelmenge kann die Kapazität (C) des Kabels variieren.
Die Eigendrehung der Strippe wird in Drall (D) gemessen und ist mit einem Faktor von 1 Drall pro 1m anzunehmen.
Dieser Wert erhöht sich um 1,2 pro Jahr.Bei Verlegeart A mit 20m Strippenlänge, und 120 Dralls (Ich nehme ein Alter von 5 Jahren an), und 2 Sonnengeschützten oberiridisch aufgebauten Basslautsprechern ergeben sich 2 Fahrad.
Ein Fahrad für Strippe 1, und 1 Fahrad für Strippe 2.
Die restliche Anlage kann mit einem Fahradanhänger transportiert werden wenn dieser einen BGV-C1 geschützten Sonnenschirm zum Schutze der Lautsprecher mit sich führt.Der Sound verändert sich natürlich, Physik kann man nicht umgehen.
Am besten wird die Strippe in der nähe einer unterirdischen Quelle verlegt.
Dieser nasse Ort sorgt für Kühlung im Sommer und sorgt für einen Kristallklaren Sound.Legt man die Strippe unterhalb einer Wäscheleine im Garten, klingt der Sound natürlich etwas verwaschen.
Hier muss mit einem Equalizer dringend nachgeholfen werden. Ca. 1db pro Unterhose. Die Frequenz ist je nach größe der Wäsche variabel.Verlegt man die Strippe entlang des Grenzsteins ist der Sound oft sehr linear, für manche fast zu technisch.
Ein bischen Wärme im Sound kann nicht schaden.Verlegt man die Strippe um den Grill herrum, wird der Sound deutlich wärmer und angenehmer.
Wir selbst machen garkeine Gartenpartys mehr, das ist viel zu viel Aufwand.
Es ist wesentlich einfacher eine 60m lange Yacht zu beschallen und dabei Kuchen zu verkaufen. :grin: :grin: -
Das ist genau das, was ich auch nicht verstehen kann....
Hauptsache der Feuerlöscher steht auf der Bühne, mehr ist hier auch nicht wichtig....Im Nagelstudio um die Ecke musste eine Kollegin durch die Bg alles elektrisch prüfen lassen, bei nem IT Kollegen hat das Gewerbeaufsichtsamt den Lötkolben verbannt weil er kein Elektriker ist....
Unsere Frittenbude musste eine Woche schließen weil es nicht so sauber war.....Und wir kümmern uns in unserer Branche um Events mit hunderten Personen und können oft in ländlichen Gebieten machen was wir wollen...
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Wir haben Twentyclamps an den Leinwänden.
2Stk. Manfrottos mit TV-Zapfen auf Half Coupler und 3m 50er Rohr für die Leinwände die dort drann passen.
Und sost gibt es halt 3-Punkttraverse mit Manfrotto 087.
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Wir haben nur daslight gold zm im Einsatz.
Aber stimmt schon, wenn alles programmiert ist, ist die Bedienung quasi selbst erklärend.
Zur not kann man ja eben mit dem Editor ein Pult bauen.... -
Kauf dir für 1500€ zwei gebrauchte passive 12" in der GAE Liga, nimm die 15" DAP Topteile wenn sie eine Monitorschräge haben, als Monitor und mische über dein Pult nur Gesang und Basedrum, eventuell Snare.
So kannst du dich erstmal auf das wichtigste konzentrieren und mischen lernen.
Du bist selbst der beste Kompressor, geh in den Liedern mit, zieh die Vocals passend hoch und alle sind zufrieden.
Wenn die Band beim Monitorsound penibel ist, nimm die "GAEs" lieber dafür....Bei 300 Leuten Zelt brauchst du nicht umbedingt alles abnehmen, das Blech hat im Zelt eh bei 4k rum ne Menge Pegel.
Je nach Veranstaltung und Band reicht das. Für einen kleinen Dorfgig ist das durchaus ok.
Die Gitarren sind laut genug und bei einer kleinen Bühne muss dann nicht noch links und rechts aus den Boxen kommen.Wenn du für 300 Leute Rock / Metall fährst, mmh... lass es lieber sein....
Entweder überlebt das Material nicht, oder du wenn ein zwei Typen im Leder/Nietenoutfit meinen, daß dein Künsterlerisches angagement zu wünschen übrig lässt. :grin: -
Was braucht es den für die 10 Geräte so lange zum aufbauen?
Das geht mit 2 Mann in 2 Stunden....Zur not;
- tausch 4.Truss gegen 3-Punkt, möglichst lange Stücke, alles auf Trussdolly.
- Kabel nur noch Hybridkabel mit xlr und Strom, machen wir jetzt auch, spart 50%
- Kabel nicht durch die Truss ziehen sondern ankletten.
- Lautsprecherkabel nicht einzeln ziehen sondern mit Kanalwendern und 4x4² arbeiten
- Und immer die Eier in der Truss lassen....
- DJ Pult mit Playern fertig verkabelt im Kombicase mit Leuchte und Steckdosenleiste
- Hybridkabel mit Strom und NF zum Amprack
- Im DJ Pult gleich Klinkenkabel für Lappi und Lichtpult
- Tonanlage mit 4x4² ausstatten.
- Bühne am besten von Nivtec (nur 1Fuß pro weiteres Podest) -
Kleiner Tip; Bau um die Sicken ein wenig Schaumstoff mit Holz und wende die PA mit der Front immer von der Sonnenseite ab,
zur Not mit dem GPV (Garten-Party-Veranstalter) reden, er muss dir einen Sonnenschirm zur Verfügung stellen, ich würd das auch in die AGBs aufnehmen....Was sagt den die Bedienungsanleitung? :grin: :grin: :grin:
Und ja... es war eine blöde Frage... :grin:
Natürlich belastet die Sonnenstrahlung Ölhaltige Materialien wie Kunstoff.
Im Prinzip verdunstet Flüssigkeit und somit härtet der Weichmacher aus, meinem Wissensstand nach. Je nach Material geht das schneller oder weniger schnell, aber nicht an einem Nachmittag.....Wir haben Boxen, die sind jetzt sicher schon seid 15 Jahren unterwegs (die stehen nicht für 3 Gartenfeste im Jahr zur Verfügung...) und die laufen auch noch....
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Vermutlich wird trotz der Delle nie etwas passieren.
Aber durch diese Delle werden sich Kräfte mit Sicherheit anders verhalten da an dieser Stelle das Material gestreckt worden ist.Ich würde hier die Traverse austauschen.
Zerdelltes Material macht beim Kunden keinen guten Eindruck, und wenn der Kunde guckt, liegt so ein Stück meistens am Trussdolly oben auf...

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Daslight gold zm- entweder 8 Tasten einzeln oder Bitweise mit 255 möglichkeiten.
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Ich schau mir die Geräte dieses Woche an, wenn ich vorbei komme.
Von den Daten her ist er momentan doppelt so schwer und doppel so teuer, ok dafür kommt er etwas höher und hat etwas mehr Tragkraft. -
Wir haben sehr viel mit 3-Punkt Traverse zu tun, die oft im Kofferanhänger/Transporter unterwegs ist.
Meist sind 2,5m oder 3m Stücke als Fuß im Einsatz, also nicht wirklich hoch.Nun sind für solche Angelegenheiten quasi alle Industrielifte überdimensioniert.
Normale Windups möchte ich nicht mehr nutzen, den hier muss ich ja auch schon eine Trusshöhe von 2m haben.Nun habe ich als Alternative folgendes gefunden;
Hersteller: Sumner
Modell: 2210Hubhöhe 3,02m/3,35m mit Gabel oben.
Eigengewicht 48 Kilo, geringes Packmaß und Tragkraft 135 Kilo.Kennt jemand Alternativen?
Etwas mehr Tragkraft wäre nicht verkehrt.
Grob kommt es aber hin, wir kommen mit nackter Traverse auf keine 130 Kilo.
Bei mehr Tragkraft landet man wieder bei 7m / 200 Kilo Trümmern....