Danke für den Tip! Und die Versandkosten nach Deutschland sind bei dem ja scheinbar auch sehr niedrig.
Beiträge von janos buttgereit
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Wobei das Verarbeiten von Sikaflex ja immer eine Sauerei ist (kenne das vom Segelboot). Außerdem ist es nicht gerade billig und wenn man es einmal angebrochen hat muss man es quasi direkt aufbrauchen.
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Passt jetzt zwar nicht mehr ganz zu der Überschrift, aber inzwischen habe ich den Schaltplan erhalten (vielen Dank dafür!) und hab das Gerät mal aufgemacht. Es ließ sich noch eine Spannung direkt nach der Eingansbuchse Messen, nach dem Trafo aber nicht. So weit so gut, ich hab ein defektes Netzteil vermutet. Kaum hatte ich aber das Messgerät wieder ausgemacht (der Verstärker hing immer noch am Strom) fing plötzlich so ein "Stottern" an. Die LED's flackerten immer wieder auf und man konnte immer kurz ein Brummen aus dem Lautsprecher hören. Ich hab den Verstärker schnell ausgeschaltet und dann kurz danach wieder eingeschaltet und er funktionierte wieder.
Was kann da passiert sein? Kann ein Trafo einfach von jetzt auf gleich nicht funktionieren und dann plötzlich wieder? Kann ich das Teil noch gefahrenlos benutzen?
Vielleicht hat ja jemand eine Fehleridee.
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Keine Ahnung ob es mir helfen kann... ein Versuch ist es aber wert! Schick dir mal eine PN.
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Also eigentlich suche ich gerade mal hilfe zur Fehlersuche, da mein kleiner Vox AD15 Übungsamp garnichts mehr machen wil. Nebenbei fände ich aber generell ein Forum wo man sich um alles rund um die Gitarre austauschen kann ganz gut. Sprich ein Forum wie dieses nur mit dem Thema E-Gitarre

Dieses Tube-Town und DIY-Effekt Forum ist zwar auch interessant, aber auch schon wieder etwas zu speziell.
Das andere vorgeschlagene schaue ich mir mal an!
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Hallo,
wollte mal fragen ob hier jemand ein gutes E-gitarren Forum kennt in dem auch die Technischen Seiten des Gitarrenequipments behandelt werden? Google spuckt viele Ergebnisse aus, da kann man schwer sagen welches besser oder schlechter ist. Vielleicht kann mir ja jemand eins empfehlen?Grüße
Janos -
Also bisher finde ich diese Lösung mit den Techflex Gewebeschläuchen immer noch am besten. Ich denke die werde ich benutzen. Dass Klebeband keine Alternative ist war mir eigentlich schon klar, diese Lösung hatte ich nämlich vorher benutzt
Und extra eine Kabelbinderzange wollte ich mir für diese Aktion auch nich kaufen.Das selbstverschweißende Isolierband habe ich hier... finde ich persönlich aber nicht so genial.
Zitat von "sebastian knecht"Stecker dran?
Also sind dann in diesen Kabeln wieder einzelne Ummantelte Kabel drin? Sprich ich mache den Äußersten Mantel ab und dann habe ich zwei eigene Kabel mit eigener Isolierung? Dann wär das vielleicht doch interessant. Obwohl der Schlauch ja immer noch flexibler für Erweiterungen wäre.
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Danke für die Vorschläge!
Zitat von "freeze"Es gibt da von Sommercable Multipairs mit 1,5 mm² Strom und mehreren Mikrokabeln, müssten 110Ohm Wellenwiderstand sein.
Das ist die einzig mir bekannte "amtliche" Lösung.
Ich weis nicht wie ich das mit solchem Kabel sauber lösen sollte. Die beiden bisherigen Kabel sind einmal ein normales Gitarrenkabel und das Kabel vom Amp-Fußschalter (also ein einfaches 3-adriges Kabel). Die könnte man natürlich jetzt irgendwie in so einem Multi-Kabel zusammenfassen... Aber wie splitte ich die dann nachher wieder sauber auf 2 Kabel auf?Zitat von "simonstpauli"Oder einfach Zumbel- / Iso- / Riggingtape nehmen.
Hab ich nicht so tolle Erfahrungen mit... geht mit der Zeit ab und hinterlässt dann ekelhafte Klebespuren auf den Kabeln.Zitat von "Audiowerk"Schrumpfschlauch
Wäre unter umständen eine Möglichkeit... man müsste halt nur leider dafür die Stecker ablöten :?Zitat von "mattes.hh"Gewebeschlauch! Sieht gut aus und falls mal ein Kabel kaputt gehen sollte, kann man es austauschen...
Kannst du dazu genauere Infos geben. Wie sieht dieser Gewebeschlauch den du meinst aus und wo gibts ihn? -
Es geht hier zwar nicht direkt um PA, aber ich würde gerne die beiden Kabel die von meinem Gitarreneffektboard zum Verstärker gehen praxistauglich zusammenfassen. Bisher habe ich alle 20cm ein Kabelbinder drumgemacht aber das sieht erstens nicht sonderlich professionell aus und bietet zweitens auch eine Verletzungsgefahr beim schnellen auwickeln. Gibt es da bewährte Lösungen um das besser zu gestalten?
Grüße
Janos -
Also bei uns im Jugendzentrum gab es lange zeit 2 HK-Actor Systeme als Hauptsystem bis jetzt vor kurzem etwas neues, besseres angeschafft wurde.
Bis dahin hat diese PA aber jahrelang alles ausgehalten, wurde auch oft von Jugendlichen ausgeliehen um damit mal ein Fußballturnier zu beschallen oder ein Konzert im Schulkeller zu veranstalten - Oft von auch nicht gerade fachkompetenten Leuten. Sie sehen zwar inzwischen schon ziemlich abgerockt aus aber spielen immer noch 1A! Das einzige Manko war bei den alten Systemen die graue Farbe, man konnte sie also nicht so einfach schwarz überstreichen wenns mal ne Macke gab, aber die neueren HK Sachen sind glaub ich ja jetzt schwarz.Ich gehe mal davon aus dass das Elias System nicht deutlich empfindlicher ist... Von daher könnte man es schon in Betracht ziehen für ein Jugendzentrum.
Grüße
Janos -
Ok, danke! Auf solche Antworten habe ich gehofft!
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Hallo,
ich hatte Gestern eine kleine Diskussion mit jemandem der meinte man könne Mikrofonsignale keineswegs über DMX Leitungen übertragen. Mich hat diese Aussage leicht stutzig gemacht, da ich selbst bei Kabelmangel erfolgreich einige Meter 3-Pol DMX-Kabel verwendet habe um Mikrofone anzuschließen. Er meinte es läge daran dass ein normales Mikrofonkabel einen Widerstand von ca. 70 Ohm, ein DMX-Kabel aber einen Widerstand von 110 Ohm hätte und dadurch das DMX-Kabel dem Mikro einen höheren Widerstand entgegenzusetzen hätte und darum vom Mikrofonsignal nichts mehr durch die Leitung käme. Ich bin mir dabei eigentlich sicher dass das nicht so ist und dass diese Ohmzahlen auch nicht den Widerstand der Leitung an sich bezeichnen weil ja diese auch von der Länge des Kabels abhängig ist. Ich meine in dem Zusammenhang schon einmal etwas vom Wellenwiderstand gehört zu haben, welcher ja auch der Grund ist warum eine DMX-Leitung normalerweise einen 110 Ohm Abschlusswiderstand brauch, aber eine wirkliche Ahnung was dahintersteckt habe ich nicht.Also hätte ich jetzt gerne entweder eine Erklärung weshalb das bei mir bisher immer einwandfrei funktioniert hat, viele Kabel auch als DMX- und Mikrofonkabel verkauft werden und gleichzeitig dies technisch nicht möglich ist oder eine Fachliche Erklärung die ich demnächst dagegen setzen kann warum das Problemlos geht. Vielleicht kann mir jemand in dem Zusammenhang das Thema Wellenwiderstand einigermaßen verständlich rüberbringen.
Grüße
Janos -
Wir haben so was vor nen paar wochen noch mit Funkstrecken gelöst, die Gitarren haben so wie so über Funk gespielt, also einfach den Empfänger beim Amp Hinter der Bühne. Hat wunderbar funktioniert. Da waren jetzt aber auch keine dicken Stahlbetonwände oder ähnliches dazwischen.
Grüße
Janos -
Wir haben an der Schule 4 Robe Colorspots 575 AT und die tun da wunderbar ihren Dienst. Und gerade in diesem Umfeld werden solche Lampen ja auch nicht immer unbedingt fachgerecht behandelt. Also sie sind auf jeden fall robust. Ansonsten sind die Funktionen und die Ausstattung super. Was ich auch sagen kann ist, dass die 3 verschiedenen Zoomwinkel sehr praktisch sind.
So viel zu dem Robe, ich kenne die andere Lampe nicht, kann daher auch kein Vergleich machen.Grüße
Janos -
Hat niemand eine Idee?
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Hallo,
es geht um folgendes: Ich bin gefragt worden ob ich für eine Geburtstagsparty diese Woche Freitag, also den 26.06.09 ein wenig buntes Licht organisieren kann. Es wären 50-60 € "Budget" vorhanden. Das Zeugs würde am Nächsten Tag zurückgebracht. Kann irgendwer in dem Kostenrahmen z.B. ein Paar LED-Pars oder vielleicht 2 kleine günstige MH's oder ähnliches anbieten... ist nichts anspruchsvolles, sollte nur DMX-steuerbar sein
Das ganze findet in 45721 Haltern am See statt.
Grüße
Janos -
Hallo,
ich hab hier ein älteres Elara-Pult von Zero88 bei dem eine Fader abgebrochen ist. Woher könnte ich am besten ein Ersatzteil bekommen?Grüße
Janos -
Zu
Zitat von "Jan Peters"Selber schuld!
Solch wichtige Verbindungen sollte man jederzeit gesichert haben! Ein WLAN, das per WPA gesichert ist, "hacked" man nicht mal eben so.
und
Zitat von "djobi"und auch VNC bietet Passwortschutz ..
muss ich klarstellen dass beides vorhanden war.
Wir haben das in der Schule vorhandene Netzwerk genutzt und auch das hervorragend laufende dort installierte VNC genommen. Nur hatte dieser Schüler sich in unzähligen Freistunden zu allem Zugang verschafft und hatte WPA-Schlüssel, Admin-Kennworte und VNC Passwörter. Er hat sich nur noch nen IP-Scanner runterladen müssen und dann ausprobieren müssen welche IP wohl zu dem VNC Server gehörte. Er fands lustig... am FOH war man eher mäßig begeistert.
Seitdem diese ganzen Passwörter auch unter Kennern an der Schule bekannt sind macht man sich auch gerne nen Spaß drauß mit dem iPod vom Schulhof irgendwelche Schüler-PC's fernzusteuern...Aber daraus lernt man: Beim nächsten mal eigenes Netzwerk, am besten über Kabel anlegen.
Grüße
Janos -
IDN
Schüler der Theater-AG die sich während der Show mit nem Laptop hinter der Bühne sich in unsere VNC-Verbindung reinhacken und irgendein Scheiß schreiben.
Janos
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Danke...
Das mit den Minischaltern wäre mir so gar nicht aufgefallen, danke für den Tipp!
Ich glaube aber dass ich weder den MC 713 noch den MC 723 habe, unten steht "CV 710 N(C) P48". Vielleicht noch ein Vorgänger?Ich glaube ich werde es demnächst mal für den Flügel versuchen...
Grüße
Janos