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  2. janos buttgereit

Beiträge von janos buttgereit

  • LS9 Studiomanager Vari Mixbus Postfader erstellen

    • janos buttgereit
    • 26. Januar 2011 um 22:51

    Hallo,
    ich wollte mir im Studio Manager ein Setup für einen Job auf einer LS9 zusammenstellen, bisher war ich immer an einem vorprogrammierten Pult. Wie kann ich der Software nun beibringen dass ich im Mixer Setup gerne einen Post Fader Vari-Bus für ein eingeschliffenes Effektgerät bekomme? Ich kann nur Vari Pre Fader, Vari Pre EQ und Fixed auswählen, ich kann mir fast nicht vorstellen dass das Pult keine post Fader Auxe kann...

    Hab ich etwas übersehen, falsch verstanden oder hab ich sonst irgendeinen Denkfehler?

  • Günstige Handfunke gesucht!

    • janos buttgereit
    • 26. Januar 2011 um 18:31
    Zitat von "madmax"

    Also ich täte jetzt nixmehr neu kaufen, was in Zukunft vielleicht nichmehr nutzbar is.

    Naja zwischen 863 und 865 MHz ändert sich ja in zukunft erstmal nichts. Würde bei so einer Anwendung definitiv ein System suchen was in diesem Bereich arbeitet, ist halt um sonst und wenn nur eine Strecke eingesetzt werden soll geht das ja meistens.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • janos buttgereit
    • 26. Januar 2011 um 18:06
    Zitat von "kabelwalter"

    Danke für den Tipp mit der Maus. Wegen drahtloser Maus weiß ich nicht ob es nicht auch mal zu Störungen kommen kann, weil Besucher irgendwelche Gerätschaften mit sich führen die dann den 2,4 GHz stören - oder einfach nur die Batterie alle ist. Eine Kabelmaus wäre besser fürs sichere Gefühl :wink:

    Also ich hab jetzt schon häufiger meine Apple Bluetooth Tastatur und Maus bei Veranstaltungen benutzt - das läuft ja auch auf 2,4 GHz - und das gab noch nie Probleme mit störungen. Und zur Batterie: Ich weis nicht wie es bei der Microsoft Maus ist, aber ich bekomme irgendwann eine Meldung bzgl. Batterie leer auf den Desktop und danach läuft die Maus noch gute 3-4 Tage durch bis sie sich dann ausschaltet. Sollte reichen um die Batterien zu wechseln ;)

  • ADA 800 und Wordklock - Frage

    • janos buttgereit
    • 26. Januar 2011 um 13:01

    Mir ist gerade eine Frage gekommen: Wenn ich einen ADA 800 von externer Quelle über den Wordclock Eingang mit einem Takt füttere, wird dann dieser Takt auch so an den ADAT-Ausgang weitergegeben, dass auch eine angeschlossene Soundkarte danach getaktet werden könnte, die so keinen Wordclock-Eingang besitzt, sich aber über ADAT extern takten lässt?

  • AKG c519 an Sennheiser Beltpackk

    • janos buttgereit
    • 22. Januar 2011 um 11:54

    Na dann war meine idee ja schon richtig. Ich werd dann später mal berichten ob/wie es funktioniert.

  • AKG c519 an Sennheiser Beltpackk

    • janos buttgereit
    • 21. Januar 2011 um 15:27

    Nur zum Verständnis: Bias=Speisespannung fürs Mikro?

    Die liegt laut einem Datenblatt von Sennheiser, was ich habe nämlich auf Tip. Demnach also durchsichtig und rot auf Tip?
    Oder, da du was von Überfahren des Beltpacks schreibst, vielleicht rot auf den Line Eingang mit geringerer Empfindlichkeit legen?

  • AKG c519 an Sennheiser Beltpackk

    • janos buttgereit
    • 21. Januar 2011 um 14:01

    Hallo,

    ich war mir eigentlich sicher dass dieses Thema schon irgendwo im Forum behandelt worden sein muss, hab aber nichts gefunden...

    Ich würde gerne ein AKG C519 Clipmikro eines Saxophonisten, welches er mit Speiseadapter erworben hat an ein vorhandenes Sennheiser ew100 G2 Beltpack anschließen.
    Weiß zufällig jemand die Steckerbelegung am Mikro, damit ich ein Adapterkabel bauen kann? Oder sprechen da irgendwelche Faktoren gegen die Realisation?

  • 2x Sennheiser MKE 2 + Speiseadapter, 20.02.

    • janos buttgereit
    • 18. Januar 2011 um 15:12

    Hat sich erledigt!

  • 2x Sennheiser MKE 2 + Speiseadapter, 20.02.

    • janos buttgereit
    • 17. Januar 2011 um 21:52

    Ich brauche oben genannte Mikros mit passendem Speiseadapter am 20.02. In 45721 Haltern am See. Wer kann mir da was anbieten?

    Gruß
    Janos

  • Siderackverkabelung Inserts

    • janos buttgereit
    • 15. Januar 2011 um 19:54

    Man könnte ja generell auf symmetrisch belegte Multipins vom Siderack aus gehen und an den Pulte, welche keine Symmetrischen Inserts haben, den Multipin-Stecker Pultseitig entsprechend asymmetrisch beschalten. Würde dann wahrscheinlich ein Umbau aller Pulte bedeuten, aber man könnte alle Vorteile nutzen und hätte alle Verkalbungsvarianten offen.

  • Falten aus Opera herausbekommen

    • janos buttgereit
    • 13. Januar 2011 um 07:41

    Ok, dann will ich das mal ausprobieren. Danke!

  • Wo ist die Schwachstelle in meiner PA (Signalkette)?

    • janos buttgereit
    • 12. Januar 2011 um 16:31

    Die Frage ist was du damit vor hast.

    Grundsätzlich würde ich an 2 Punkten spontan aufstocken:

    Zitat von "bibabuzzelfrau"

    relativ günstige XLR Kabel


    Wenn du gute Arbeit abliefern willst sind gute Kabel meiner Meinung nach elementar. Gute Kabel bedeutet für mich Qualitätsware von Sommer, Cordial oder ähnlichen Herstellern und Neutrik Stecker. Günstige Kabel gehen schnell Kaputt, gerade deren Stecker, und können unschöne Geräusche erzeugen, also immer eine Fehlerquelle. Und Störgeräusche bekommt auch jeder technische Laie mit und das schlägt sich auf den Eindruck nieder, den man von dir hat.

    Zitat von "bibabuzzelfrau"

    Mikros: Gesang und Sprache: Samson Q7
    Intrumental und Drums: relativ günstige 5er und 7er Drum-Mikro-Set


    Bei den Mikros würde ich auch zu hochwertigem raten. Damit kann man oft einfach einen besseren Sound machen, auch wenn vielleicht zuerst ein günstiges Mikro solo nicht so gravierend anders klingen mag, kann man gerade in Lautstärkemäßigen Grenzbereichen da einiges rauskitzeln. Und auch irgendwie einen besseren Gesamtsound formen.
    Jetzt kann man natürlich die Standard-Kandidaten anschaffen, man kann aber auch mal aufmerksam hier im Forum lesen was es da so für oft bessere Alternativen gibt. Denn Riderforderungen scheinst du bei der Anlage ja eher nicht erfüllen zu müssen. Und dann entsprechende Mikros mal versuchen zu bekommen, auszuprobieren und wenn du gut mit klar kommst kaufen.

    Zum Rest kann ich nur sagen, dass ich die Speaker so nicht kenne. EAW ist jetzt aber auch nicht low Budget, darum gehe ich davon aus, dass man damit bestimmt was ordentliches machen kann. Dynacord ist auch ok, über den 18bit Wandler würde ich mir jetzt nicht so viel Gedanken machen, CD's haben auch nur 16Bit.
    Yamaha 01V ist für den Anfang ok, auch für Veranstaltungen im kleinen Rahmen bestimmt nicht schlecht.
    Mit Mackie hab ich auch in meinen Anfangstagen gemischt, da kann man was gescheites mit hinbekommen, je nachdem auch was man auch an Outboard Zeugs hat. Behringer und DBX ist da eine etwas schwammige Aussage, grundsätzlich sind Behringer Produkte nicht wirklich High End, aber zum mischen lernen auch tauglich. DBX kann schon ganz gut sein.

    Um eine Aussage über die Anzahl der Personen für die die Anlage geeignet ist, kann man nicht so aus dem Stehgreif fällen. Kommt halt ganz drauf an, was du vorhast, Party ist was anderes als Rock'n Roll, das hingegen ist wieder etwas anderes als Sprachbeschallung, Indoor/Outdoor entscheidet... ich würde sagen dass kannst du selbst am besten nach einigen Einsätzen abschätzen.

    Ansonsten gilt: Praxiserfahrung sammeln und gleichzeitig theoretisches Hintergrundwissen aufstocken. Dann kannst du auch irgendwann so etwas selbst beurteilen.

  • Falten aus Opera herausbekommen

    • janos buttgereit
    • 12. Januar 2011 um 10:55

    Ich hab hier eine Opera Folie, die mehrere Monate lang gerollt gelagert wurde. Leider wurde sie mit einer Falte zusammengerollt, so dass sich jetzt eine nicht ganz unerhebliche Falte am Rand befindet. Habt ihr eine Idee, wie man die da rausbekommen kann, bzw ob man da überhaupt was machen kann? Vielleicht ein Stück Stoff drüber und drunter und dann bügeln ;) ? Spannen und dann mit nem Heißluft-Gebläse drangehen?

    Edith hat den Titel in ein grammatikalisch sinnvolleres Konstrukt verändert :)

  • Zero 88 Jester

    • janos buttgereit
    • 11. Januar 2011 um 12:14
    Zitat von "skyworker"


    Ehr unüblich? Mag sein - aber dafür deutlich komfortabler als der "Industriestandard".

    Auch meine Meinung! Aber es setzt sich halt nicht immer das beste durch.
    12er Größe meint das 12/24 ohne ML?

  • Zero 88 Jester

    • janos buttgereit
    • 10. Januar 2011 um 21:07

    Hallo,
    ich wollte mich mal erkundigen ob irgendwo im Ruhrgebiet jemand Zero 88 Jester Pulte vermietet. Ich kenne das Pult aus einer Festinstallation und würde es unter Umständen gerne ab und an auch gerne mal an anderen Orten einsetzten.

    Ob jetzt ein 12/24er, 24/48er, ML, TLXtra, etc. ist dabei erstmal unerheblich. Ich würde nur gerne wissen ob man dieses sonst eher unübliche Gerät überhaupt irgendwo bekommt.

    Gruß
    Janos

  • Saudrecksmist..ggrrrarrgghh...MP3 Player Empfehlung gesucht!

    • janos buttgereit
    • 7. Januar 2011 um 16:44

    Vielleicht noch mal zum Thema iPod meine aktuellen Erfahrungen. Vorweg ich bin Mac user und mag ein wenig voreingenommen sein, aber ich versuch es so objektiv wie möglich darzustellen.
    Dass sich aktuelle iPods aufhängen bei vernünftiger Behandlung (also nicht mitten im Synchronisieren ausstecken) kommt so weit ich weiß nicht überdurchschnittlich oft vor. Ganz anderes kenne ich da von Sony Walkmans.
    Die Bedienung ist flüssig und meiner meinung nach durch entweder Touchscreen oder das Rad auch schneller als bei Geräten mit Knöpfen zum drauf rumdrücken. Mit dem Akku hatte ich noch keine Probleme. Insgesamt halten die Geräte auch etwas aus, mein alter Shuffle hats sogar durch die Waschmaschine ohne Schäden geschafft ;)

    Die Geräte können nach wie vor nur mit iTunes bespielt werden. Innerhalb von iTunes gehts dann aber alles per Drag&Drop. Dazu finde ich iTunes auch als grundsätzlicher Player für meine Musik super, da er sie in der Bibiliothek schön übersichtlich sortiert und dabei sogar eine gut sortierte Ordnerstruktur erstellt, in der man die Datein schnell findet. Wenn man iTunes einmal so eingestellt hat, dass er jedes Lied in die Bibiliothek übernimmt, sortiert es auch neu hinzugefügte Musik da direkt ein. Und wenn man auf iTunes umsteigt kann man dann einfach einen Ordner mit all seiner Musik, beliebig vielen Unterverzeichnissen, beliebig chaotisch sortiert auf die Bibiliothek per Drag & Drop ziehen und iTunes sortiert das nach seinem System (Also Musikbiliothek/Interpret/Album).
    Aber wie gesagt, es macht nur Sinn wenn man auch fürs Musikhören auf dem Rechner dann komplett auf iTunes umsteigt.

    Zusätzlich ist Coverflow eine optisch sehr ansprechende Spielerei und bringt wenn man zu Hause sehr CD-fixiert ist auch ein wenig Übersicht. Aber wie gesagt, vielleicht eher als schöne Spielerei einzuordnen.

    Dann ist da noch die Frage nach dem Preis. Ich finde den neuen Nano für das was er kann schon ein wenig Teuer, 160€ für 8GB sind nicht wirklich erschwinglich. Da macht ein Classic für 70€ mehr aber dann mit 160GB meiner Ansicht nach vom Preiß/Leistungs Verhältnis mehr Sinn. Aber da reden wir halt dann über Preisklassen die deutlich über jedem Discounter-Gerät liegen. Die alten Nanos waren da deutlich Günstiger und das etwas größere Gehäuse war jetzt auch nicht so schlimm...

    Dies nur um vielleicht deiner Darstellung einige aktuellen Erfahrungen gegenüberzusetzten. Im Grunde sollte aber jeder mit dem MP3 Player den er möchte glücklich werden ;)

  • Theaterbeleuchter gefragt: Dunkelheit!

    • janos buttgereit
    • 6. Januar 2011 um 13:13

    Ich finde es kommt auch ganz stark drauf an, was da gespielt wird und wo es spielen soll.
    Willst du z.B. eine Szene im dunklen Hinterhof darstellen, wo jeden moment irgendwer aus dem Dunkeln gehuscht kommen kann, eine Szene nachts im Haus wo sich 2 im Dunkeln treffen, im Wald zwischen Bäumen, wo sich leute verirrt haben oder eine Schiffsbesatzung auf See bei Nacht oder, oder, oder.
    Je nachdem würde ich halt verschieden vorgehensweisen vorschlagen. Die oben genannten Beispiele hab ich alle schon auch mit relativ geringen beuleuchtungstechnischen Möglichkeiten realisiert.
    Was da oft gut gekommen ist, waren so beinahe UV Blau, mit denen man z.B. einen Hintergrund noch erahnen konnte. Ich würde versuchen möglichst wenig Licht stark von Vorne kommen zu lassen um den Hintergrund nicht mit Weißlicht zu beleuchten. Ich erinner mich z.B. an eine Szene die Nachts auf einem Sofa gespielt hat. Da hab ich dann einfach möglichst steil Profiler drauf ausgerichtet. Die Umrisse des Lichts erkennt man dann nur auf dem Bühnenboden oder auf Teilen der Bühne, die das Publikum nicht sieht (Hinter anderen Kulissen, etc). Das ist dann ein ganz cooler Effekt, weil bis zu dem Moment, wo jemand in das Licht tritt, das Licht nicht auffällt. Das kommt aber natürlich auch stark auf die Gegebenheiten auf/vor/über der Bühne an.
    Wenn es im Haus spielt würde ich eher zu Kunstlicht greifen, draußen nachts im Mondschein ist eher Tageslicht angesagt.
    Bei vielen Leuten auf der Bühne kann man mit Licht von den Seiten arbeiten, wenn die Bühne entsprechend gebaut ist und man Möglichlichkeit hat an den entsprechenden Stellen auch Scheinwerfer zu positionieren.
    Als letztes kann man z.T. auch Szenen bei Nacht darstellen indem man von vorne viele stark gedimmte Stufenlinsen hat und die mit Tageslicht-gefilterten Lampen mischt. Dann ist es nicht wirklich dunkel auf der Bühne, aber es gibt so eine nächtliche Atmosphäre.

    Edith sagt mir gerade dass du geschrieben hast dass es um eine Szene drinnen geht...
    Ach ja, noch eine Anmerkung, ich habs nicht klassisch als Theaterbeleuchter gelernt, abgesehen von einem Praktikum am Theater und mach sonst auch nur ab und zu Theaterlicht, aber ich war mal so dreist trotzdem zu antworten.

  • LED Horizontbeleuchtung

    • janos buttgereit
    • 1. Januar 2011 um 20:16

    Ich hab diese Teile zwar noch nie irgendwo "in echt" gesehen, aber ich finde das ist von der Idee her ein ziemlich cooles Konzept für Rückpro-Folien wie Opera.
    http://www.martin-professional.de/product/produc…product=evenled

  • DMX-Controller

    • janos buttgereit
    • 1. Januar 2011 um 16:59

    Zu Daslight: Ich hab da vor mehreren Jahren mal mit was gemacht, ich weis nicht inwiefern sich die Software seitdem weiterentwickelt hat. Was mich damals aber extrem genervt hat, war dass ich z.B. nicht die Möglichkeit hatte bei 10 LED Pars alle gleichzeitig auszuwählen und mir die gleiche Farbe zu mischen. Bedeutete also wenn ich die Szene "alle blau" programmieren wollte musste ich für jeden beteiligten Scheinwerfer die Werte nacheinander einzeln einstellen. Das kann dann bei aufwändigeren Sachen durchaus mal Zeit kosten...
    Aber wie gesagt, vielleicht hat sich da auch inzwischen was an der Software getan.

  • DMX-Controller

    • janos buttgereit
    • 29. Dezember 2010 um 16:30
    Zitat von "zegi"


    (PS: Kann man grundsätzlich pro DMX-Universum eine Gerätegruppe unabhängig steuern, oder bezieht sich das nur auf die Anzahl Kanäle, die angesteuert werden können?)

    Nee, ein DMX Universum ist quasi das was du über eine gewöhliche XLR-DMX Leitung schicken kannst, also 512 unabhängige Parameter. Wie viele gerätegruppen du dann über dieses Universum unabhängig steuern kann, liegt dann nur an der Kanalzahl die diese Geräte besitzen. Das kann theoretisch zwischen einem Gerät mit 512 Kanälen und 512 Geräten mit je einem Kanal ligen. Kommt aber auch auf die Steuerung an, wie viele Fixtures angesteuert werden können.

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