1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. burkhard gregor

Beiträge von burkhard gregor

  • Spiegelkugelsicherung - bitte Details lesen

    • burkhard gregor
    • 15. April 2008 um 14:55

    *Lange matt am Boden liegenden Faden wieder ausbuddel* :shock:

    Und nun meine Frage: Unsere Kugel ist mit gerade mal 50cm doch deutlich kleiner als das oben besprochene Modell. Das Gesamtgewicht von Kugel und Motor beläuft sich also auf gerade mal 10kg. Nun sind alle Spiegelkugelsafeties, die ich finden konnte mit gut 1000kg zulässiger Laste noch deutlicher überdimensioniert. Gibt es 'rote Dreiecke' auch mit nur 100kg (10-facher Last für unsere Zwecke), wenn ja dann wo? Und wenn nein, gibt es eine Vorschrift oder Daumenregel ab welcher Größe/Gewicht man von zwei Seilen auf rote Dreieck übergeht :?:

  • Lichtpultkauf im Zeitalter des USB-Umstiegs

    • burkhard gregor
    • 22. März 2008 um 16:02

    ... Und auch suche. Dankeschön, hatte ich aber schon gelesen.

    Ich hoffe das ist dann etwas klüger dimensioniert als wenn man sich ein ML und ein 24/48 nebeneinanderstellt, was dann rund drei Kilometer breit und nur zehn Zentimeter Tief wäre.

    Um aber irgendwann doch noch von der Theorie wegzukommen: Wohnt evtl. jemand von euch in der Nähe von Dresden und könnte mir mal eine Kurzeinführung in das eine oder andere Pult geben? Ich würde mich als Aufwandsentschädigung auch mal als Schleppesel anstellen lassen oder eine Tasse Kaffee spendieren.

    Ich werde am 5.April mal einen Blick auf die Licon 1X werfen, hätte aber gern ein wenig Überblick, welche Bedienphilosophien es noch gibt.

  • Welches Leuchtmittel für PAR56

    • burkhard gregor
    • 20. März 2008 um 18:08

    Gut, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil! :oops:

  • Welches Leuchtmittel für PAR56

    • burkhard gregor
    • 20. März 2008 um 17:38

    Um ein klein wenig der Verunsicherung wieder wegzunehmen, ich kenne im Sinne von 'schon selbst benutzt' auch nur die DDP-405.

    Ich hab mich aber nochmal schlau gemacht: Wie gesagt, bekannt war mir kein Stativdimmer mit Preheat, dann ist mir der Lightbrick von Showtech über den Weg gelaufen (Vermutlich baugleich Botex DDB-4). Der kostet 130€ und ist sogar richtig ausgeschrieben von wegen 1000W pro Kanal in China, bei uns nur bis 300W zugelassen. Aushalten tun die Geräte sicherlich auch mehr, aber das mehr, das sie aushalten ist halt Sicherheitspuffer und wenn was passiert ist der Lichtler dran.

    Was ich nicht verstehe ist, dass die einzigen Geräte, die richtig ausgeschrieben sind dem Anschein nach das DDP-405 und der vermutlich neu erschienene Lightbrick sind. Und auch da (Botex) ist die Leistungsabgabe laut Aufschrift auf dem Gehäuse 5A pro Kanal und 16A insgesamt, wobei die CE-Zertifizierung nur 2A und 8A erlaubt (steht auch auf dem Gehäuse), aber die Bedienungsanleitung schweigt sich in sachen CE und Sicherheitsbestimmungen lieber aus.

    Ich wüsste auch gerne mal ob da Dummheit bei anderen Geräten vor Strafe schützt, oder man den Strafzettel an den Hersteller weiterleiten darf, wenn die Halle abbrennt, denn der ist ja seiner Ausschreibungspflicht nicht nachgekommen??? :?:

    Zitat von "Nils Kristiansen"

    Wieso sollte es einen Unterschied machen ob man 500W Pressglas oder Raylights verwendet, bzw warum sollte das nicht möglich sein?


    In PAR64 schon, aber für PAR56 gibt's soweit ich weiß keine Pressgläser mit 500W.

  • Welches Leuchtmittel für PAR56

    • burkhard gregor
    • 20. März 2008 um 15:52

    Ach so, eine Frage hätte auch ich noch zum Thema Leuchtmittel:
    Hat jemand von euch die Alupars von Osram schon einem langzeittest unterzogen? Ich habe mal gehört, dass die anfangs noch recht schnell kaputtgegangen sind.!?

  • Welches Leuchtmittel für PAR56

    • burkhard gregor
    • 20. März 2008 um 15:47

    Also, ich will mal ein paar Rätsel lösen:

    Warum ist gelbes Licht heller als andere Farben?
    Es gibt zwei Möglichkeiten farbiges Licht zu erzeugen, die additive Lichtmischung wie bei RotGrünBlau-LED-Scheinwerfern, wo Lich mit verschiedenen Wellenlängen addiert (dazugegeben) wird, weißes Licht ist dann die summe allen Farbigen Lichtes und subtraktive Lichtmischung über CyanMagentaYellow oder eben Farbfilter, wobei vom weißen Licht Anteile, also Licht mit bestimmten Wellenlängen subtrahiert (weggenommen) wird. Die unterschiedlichen Helligkeiten kommen zustande, weil bei verschiedenen Farben mehr oder weniger große Bereiche des Farbspektrums herausgefiltert werden, bei z.B. gelb weniger - bei z.B. blau mehr.
    Auch das weiße Licht verschiedener Leuchtmedien ist auch unterschiedlich zusammengesetzt, was es schwierig macht mit Farbfiltern vor weißen LEDs, die eingentlich auch nur abgewandeltes blau sind, gelbes oder rotes Licht zu erzeugen (übrigzulassen).

    Wie kann man die Helligkeitsunterschiede verschiedener Farben ausgleichen?
    Es gibt zwei Möglichkeiten, zum einen kann man den Streuwinkel erhöhen, also anstelle von NSP (Narrow Spot) MFL (Medium Flood)
    oder größer verwenden, was aber leider auch den Strahlengang beeinflusst. Oder bei der Programmierung kanäle mit Gelb, Orange, Rot u.Ä. nicht auf volle Leistung fahren.

    Welche Auswirkung hat der Abstand vom Leuchtmittel zur Lichtaustrittsöffnung? (short oder long)
    Die Lichtstrahlen werden im Scheinwerfergehäuse noch einmal fokussiert, was kurze Scheiwerfer besonders zur flächigen Ausleuchtung nützlich macht, wohingegen lange Versionen als Effektbeleuchtung besser geeignet sind, bzw. um die Projektionsfläche bei Ausleuchtung aus größerer Entfernung klein zu halten. Außerdem ist zu beachten, dass besonders bei Leuchtmitteln über 300W lange Scheinwerfer die Lebensdauer der Farbfilter erhöhen, da durch den größeren Abstand zum Leuchtmittel die Wärmebelastung herabsetzt.

    Welche Unterschiede haben Raylight LM im Vergleich zu Pressglas?
    Raylight Leuchtmittel sind um einiges günstiger in der Anschaffung
    Edit: und ermöglichen es auch in PAR56-Scheinwerfern 500W anstelle der max. 300W bei Pressglaslampen zu betreiben. Das stimmt nicht!
    Die größten Nachteile der Raylights sind, dass dadurch, dass keine Linse in den Strahlengang eingeschoben wird der Abstrahlwinkel festgelegt und ziemlich groß ist. Und auch durch die fehlende Linse belasten sie die Farbfilter stärker und mehr punktuell. Wichtig!!! Oft werden empfohlene Leuchtmittel zu den Scheinwerfern angegeben. Das ist nicht nur ein Werbetrick, um die Leuchtmittel an den Mann oder die Frau zu bringen, sonder hängt auch mit der jeweiligen Brennweite der Leuchtmittel zusammen. Wenn der Brennpunkt nämlich genau auf dem Farbfilter liegt, sinkt dessen Lebenserwartung um die hälfte.

    Die kurzen PAR von Stairville sind wirklich ein guter Kompromiss auch was den Transport und die Gefahr herausfallender Leuchtmittel angeht, denn wie Dennis schon gesagt hat, haben diese wie ihre großen Geschwister ein Sicherheitsnetz im Gehäuse und werde von hinten bestückt.

    Die DDP-405 hat wie alle Stativdimmer, die mir bekannt sind keine Preheatfunktion, da müsstest du dann schon um einiges tiefer in die Tasche greifen. Sie sind mit 2A pro Kanal und 8A für alle Kanäle verwendbar, wo das MPX 4A und 16A verkraftet, aber ehrlich gesagt ist die Absicherung bei den Geräten für mich auch ein großes Rätsel, denn in der DDP-405 Bedienungsanleitung steht, dass sie 5A verkraften und in China dürfen sie das wohl auch, aber das CE-Zertifikat lässt die in Deutschland nur bis zu genannten 2A und 8A zu. Meine fangen bei zu viel Last (2x500W und 3x300W) an zu blinken, was ich als: "Mir wird das zu viel.", interpretiere. Man sagt, dass alle Stativdimmer nur bis 2A und 8A belastbar sind und der Servicemann bei Thomann hat mir das bestätigt.
    Ansonsten kann das MPX über Midi angesteuert werden.

    Das war der Text. Noch Fragen? :shock:

  • Lichtpultkauf im Zeitalter des USB-Umstiegs

    • burkhard gregor
    • 20. März 2008 um 14:47

    Nun, zur PSL hab ich es doch nicht geschafft - leider, aber es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten die Konsolen in freier Wildbahn zu beobachten.
    Pc-gestützt ist definitiv nicht durchzukriegen, da sperrt sich die Obrigkeit. JB-Lighting ist auch aus dem Rennen, weil da zu viele Funktionen zu gut versteckt sind. MA ist zu teuer, also lande ich am Ende bei einer Zero 88 Jester ML und Jester 24/48 Kombination oder dem MaXim MP von LSC. Was es wird wird die Zeit zeigen und vermutlich doch die Finanzfrage entscheiden.

    Ich gebe zu, mein Geheimfavorit war das die ganze Zeit aber jetzt weiß ich wenigstens warum. Danke euch allen für eure Unterstützung! :P


    P.S. Ich will in die Schweiz!!! :wink:

  • LSC Maxim, MA Lightcommander oder Alternativen

    • burkhard gregor
    • 20. März 2008 um 14:26

    In meinem Falle steht eine Ähnliche Frage im Raum und ich muss sagen, dass LSC mein Favorit ist. Die Pulte sind sehr gut verarbeitet, der Service stimmt und alles ist sehr übersichtlich, sodass man neue Leute leicht einarbeiten kann. Es lohnt sich allerdings da noch etwas zu warten, denn dem Anschein nach arbeitet LSC gerade daran das Diskettenlaufwerk durch USB zu ersetzen.

    Preislich mal kurz überschlagen:

    24 Kanäle
    MA LightCo 12/2.............1200 €
    LSC Minim.........................930 €
    LSC MaXim S...................1500 €
    Zero 88 Jester 12/24......1200 €

    48 Kanäle

    MA LightCo II 24/6.........3500 €
    LSC MaXim M..................2300 €
    Zero 88 Jester 24/48.....1700 €

    LED-Scheinwerfer lassen sich zwar mit diesen Pulten auch ansteuern, aber nur wenn du jede Farbe auf einen extra Fader legst, was sich schnell summiert. Ansonsten brauchst du ein Hybridpult, wo mir in sinnvoller Qualität und annähernd deiner Preisklasse nur das Zero 88 Jester ML 24 für 2500 € einfällt.

    Ansonsten computergestützt. Unser Theater an der Uni hat sowas und ich meine für Theater ist das auf jeden Fall eine kostengünstige alternative zu einem Pult, wo man sich über Kanäle u.Ä. keine Sorgen mehr machen muss.

  • LC2412 von Behringer, wer hat noch Probleme?

    • burkhard gregor
    • 6. März 2008 um 14:55

    Die Software gibt es übrigens hier herunterzuladen. Einfach rechts unten auf 'Software - Upgrade' (ungleich 'Download') klicken und feststellen, dass ihr das, was ihr vorhabt eigentlich gar nicht dürft.

    Was mal interessant wäre ist eine Bastelanleitung für einen E-Prom Brenner, wenn sich da jemand auskennt.

  • LC2412 von Behringer, wer hat noch Probleme?

    • burkhard gregor
    • 29. Februar 2008 um 18:09

    Also ich hatte noch ein nettes Telephonat und konnte nach einigen freundlichen und einigen mittelfreundlichen Worten dann doch noch siegreich ein 'ja' zum kostenlosen Eprom in Empfang nehmen.
    Natürlich irgendwie verständlich, dass Behringer diese Aktion ziemlich viel Geld kostet und ihnen das nicht gefällt, aber ...
    Ich habe den Vorteil, dass ich guten Gewissens sagen kann, dass ich das Gerät nicht komerziell nutze und 30€ eben nicht mal schnell wieder eingespielt sind. Auf der anderen Seite, wie hieß es hier schon so schön, spart Behringer an uns die Entwicklungskosten. Mir hat man gesagt, dass die Probleme erst aufgetreten sind, als Leute vermehrt auch intelligentes Licht mit dem Pult ansteuern wollten und die Software daraufhin angepasst wurde??!

    Fazit: Wer weiß, auf jeden Fall sind werder die Behringers noch die Kunden so richitg glücklich. Wir sind alle gespannt, wann die Releaseversion der Software endlich fertig programmiert ist und wenn der Chip dann auch in meinem Haus landet, frag ich die Bs nochmal, ob man die Software veröffentlichen darf.

  • LC2412 von Behringer, wer hat noch Probleme?

    • burkhard gregor
    • 28. Februar 2008 um 13:26

    I'd be delighted, nur leider weiß ich nicht wie das geht noch was man dazu braucht. Mir fällt aber glücklicherweise ein Freund-licher E-technikstudent ein, der mir vielleicht weiterhelfen kann. - Danke für den Tipp! :)

    Ich wüsste jetzt nur spontan niemanden, von dem ich die Software laden kann. Hat jemand von euch die Möglichkeiten LC2412s Vorschlag in die Tat umzusetzen?

  • LC2412 von Behringer, wer hat noch Probleme?

    • burkhard gregor
    • 28. Februar 2008 um 12:08

    Hallo Gemeinde,
    ich hatte gerade ein Telephonat mit Behringer, voll Hoffnung bald auch meine Lampen komplett ausschalten zu können, das leider jäh mit der Aussage endete, dass man die Eproms nur solange kostenlos bekommt, wie noch Garantieansprüche für das Gerät bestehen. Ich hab dann versucht mit von wegen wie das mit Frimwareupdates bei anderen Geräten läuft und das das ja keine Reparatur, sondern eben ein Update ist zu argumentieren, leider ohne Erfolg.
    Hat jemand einen Vorschlag wie ich doch noch einen kostenlosen Chip herauskitzeln kann?

  • martin mania scx 500

    • burkhard gregor
    • 21. Februar 2008 um 00:59

    Hallo, ich hab mal meine eigene Vor- und Nachteilabwägung gemacht, nun dürft ihr daran Teil haben ...

    SCX500 - Vorteile
    - niedriger Preis ohne Einbußen bei der Verarbeitung
    - mehr Farben
    - mehr Gobos

    SCX500 - Nachteile
    - verhältnismäßig schwaches Leuchtmittel
    - mit nur 500 Stunden Lebensdauer (höhere Instandhaltungskosten)
    - kein Separater Shutter (schlechter Strobeeffekt)
    - durch die vielen Gobos/Farben auf nur einem je einem Rad sind Filter und Gobos sehr klein, was zu ungenauer Projektion/verwaschenen Kanten führt
    - alle Gobos statisch
    - Gobos/ Farben nicht austauschbar
    ---------------------------------------------
    Preis: 350€

    SCX600 - Vorteile
    - 300% Lichtausbeute im Vergleich zu SCX500
    - mit 1000 Stunden Lebensdauer des LM doppelt so groß wie bei SCX500
    - alle Gobos und Farbfilter austauschbar
    - 2 Glasgobos
    - größere Gobos
    - Gobos rotierbar
    - Shutter separat

    SCX600 - Nachteile
    - fast doppelt so teuer
    - nur 9 Farben und 7 Gobos (2 Glas)
    ---------------------------------------------
    Preis: 650€

    SCX700 - Vorteile
    - noch einmal 75% mehr Lichtausbeute als SCX600
    - 6000 Stunden LM-Lebensdauer
    - höhere Farbtemperatur, daher natürlichere Farbwiedergabe, insbes. bei blau
    - Gobos indizierbar (genaue Endposition bei Rotationen einstellbar)

    SCX700 - Nachteile
    - ja, teuer halt
    ---------------------------------------------
    Preis: 900€

    Ach ja, ich glaube du, Hendrik, wolltest fragen, ob ein Scanner mindestens so hell ist, wie ein PAR mit 300 Watt. - Und gewisse andere Jemande wollten die Frage nicht verstehen. Beantworten kann ich sie dir leider auch nicht, aber eins ist sicher, egal welchen Scanner der SCX-Serie du nimmst, du hast damit einen der hellsten in seiner Klasse, super Verarbeitung und einen guten Service, falls es mal nötig sein sollte.

  • Beleuchtung von Stoffbahnen- wie würdet ihr vorgehen?

    • burkhard gregor
    • 19. Februar 2008 um 19:04

    Sollte die Holzkonstruktion noch zur Debatte stehen, nimm doch eine Brandschutzimprägnierung.

    Edit: Link gelöscht

  • Dimmernachbauten von MZ.Vision

    • burkhard gregor
    • 18. Februar 2008 um 16:31

    Zum Thema Master-Slave:
    Ausprobiert hab ich es nicht, aber beim großen T nachgefragt, ob die wissen wie und wo es sowas gibt und jene meinten, es gäbe nicht. Normalerweise nimmt man wenn man mehr Scheinwerfer hat eh ein Lichtpult und lässt Sound to Light oder Chases darüber laufen. Aber manchmal ...

    Kennt jemand von euch Dimmer mit Sound to Light (die noch zu haben sind)? Mir ist nur der hier bekannt:
    - Stairville DDS-405


    Sollte es jemanden interessieren, ich hab mich den Ts auch nach den guten alten Botex DDP-405 erkundigt und herausgefunden, dass die zwar 5A pro Kanal schaffen, aber die CE-Zertifizierung nur bis 2A gilt. Steht auch schon so in deren Online-Shop, Botex hat diese Information in der Bedienungsanleitung freundlicherweise nicht erwähnt. :evil:

  • Vernünftige PAR56 short

    • burkhard gregor
    • 16. Februar 2008 um 16:22

    Zum Thema viele Löcher:
    Wenn man das Leuchtmittel richtig einsetzt, liegen alle Lüftungslöcher dahinter. Man sieht zwar etwas Streulicht, aber das ist minimal. Bei weißem Hintergrund sieht man das ab einem Abstand von 40cm kaum mehr und auf dunklen Hintergründen sind die magischen 10cm, die man eh Abstand halten soll durchaus ausreichend.
    Was schön gewesen wäre ist eine Führung für den Sicherungsring, geht aber auch ohne.

  • Dimmernachbauten von MZ.Vision

    • burkhard gregor
    • 4. Februar 2008 um 14:17

    Das hört sich doch sehr gut an.

    Ich weiß nicht seit wann die Geräte auf dem Markt sind, aber da sechs Geräte angeschafft werden sollen, würde mich trotzdem noch eine richtige Langzeitbelastungsprobe interessieren. Sowas wie regelmäßig sechs Stunden in Betrieb mit vier 1000W Strahlern über zwei Jahre. - Wenn nicht, schreibe ich mir in zwei Jahren selbst meine Antwort. :wink:

    Auch für negative Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar.

  • Scanner TS-3

    • burkhard gregor
    • 2. Februar 2008 um 17:50

    So since we put this behind us ... ich kenne das übrigens auch, man verliebt sich in was auch immer und würde am liebsten gleich zuschlagen. Verkäufer wissen, dass sich der Kopf erst nach 24 Stunden einschaltet und prüft, wie es um Zuverlässigkeit und Ausweichmöglichkeiten steht. Und wenn man das selbst auch weiß. wartet man mindestes diese 24 Stunden ab, bevor man eine Entscheidung trifft.

    Konventionelles Licht mit einem beliebigen Multipult zu bedienen sollte kein Problem sein. Bevor du ein Pult kaufst, überleg mal wohin du eine Anlage weiterentwickeln willst. Der Stairville DMX-Master kann 12 Geräte verarbeiten. Du kanst natürlich auch mehrere Geräte über die gleichen Kanäle ansteuern. Wenn du aber vier PARs einzeln steuern willst, sind schonmal nur noch acht überig. Deine Effekte über Switcher ans Pult:

    Zitat

    1x Lightmaxx Derby
    1x Showtec Ravemoon
    1x Showtec Ravedancer
    1X Mini Aquatic Brenner
    1x Lightmaxx pro Strobe 750 Analog (kann ich nicht benutzen da zu hohe Stromspitzen)
    1x Spiegelkugel (5x5mm) 30cm+ Motor


    Bleiben zwei Steuerkanäle übrig. Damit bist du schon am Maximum des Pultes.

  • Dimmernachbauten von MZ.Vision

    • burkhard gregor
    • 2. Februar 2008 um 17:21
    Zitat

    Wenn du gegen Kinder- oder Chinesen-Arbeit bist, dann brauchst du dir Artikel mit Botex, Showtec, MZ, Eurolite und Stairville garnicht erst angucken.


    Da hast du allerdings recht. Man kann nur hoffen, dass das baugleiche Teil für 10% teurer 5% weniger Ausbeutung bedeutet. :?

    Zitat

    Natürlich werden bei solchen Geräten keine hochwertigen Bauteile verwendet, aber das kannst du dir ja schon vom Preis ableiten.


    Ja, definitiv. Die Frage ist nur, welche minderwertigen Teile noch hochwertig genug sind, dass man damit leben kann. Zu oft hört man 'Eurolite explodiert', 'Showtec durchgeschmort' usw. manchmal aber eben auch 'gut - günstig - seit drei Jahren keine Probleme damit gehabt. Die Frage ist also, ob die Geräte zur ersten, oder zur zweiten Kategorie gehören. Wenn sie bei dir ein Jahr überlebt haben, klingt das schon recht gut. Was hasst du denn angeschlossen? Bist du an die 4000W gekommen, oder schließt du nur 300W PARs an?

    Mit der Master/Slave Geschichte denke ich müsste man ein Gerät als Master definieren können und sowas gehört dann ins Handbuch. Die XLR-Anschlüsse sind auf jeden Fall da, um ein DMX-Signal vom Controler zu empfangen und durchzuschleifen. Eine Variante, die ich mir vorstellen könnte ist, dass man das erste Gerät in der DMX-Kette auf Chase-Funktion stellt, als Ersatzcontroler und weitere auf Receive. Steht das bei deinen Dimmern irgendwo drin? Ich werde das mal ausprobieren.

  • Dimmernachbauten von MZ.Vision

    • burkhard gregor
    • 2. Februar 2008 um 01:35

    Gut ich geb's zu, ich bin auch noch wach und wollte doch schon längst im Traumland sein, wie auch immer, da du so schnell geantwortet hast ...

    Zitat

    Ich kann bei den anderen Dimmerpacks nicht über Master/Slave-Fahigkeit urteilen, sondern die Funktion nur vermuten.


    Heißt das du hast das selbst noch nicht ausprobiert?

    Zitat

    Wo soll dabei der Haken sein? Du sparst Geld weil der VT-Laden seine Hausmarke verkauft, du als Kunde hast da keinen Unterschied.


    Der Haken liegt u.U. bei den verwendeten minderwertigen Bauteilen oder in der Verarbeitung der Billiggeräte, vom Schlechten Gewissen wegen der Kinderarbeit im Hindukusch will ich hier lieber nicht erst, ... ups, schon zu spät.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  2. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  3. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  4. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  5. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  6. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  7. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  8. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  9. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  10. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™