Wo wir grad bei Doughty sind, da gibts ein "Hook Clamp 75mm".
Tobias bezog auf das "Doughty Titan Quick Trigger Basic".
Beiträge von tufkaleho
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Bist du selber auch da ?
Dann geb ich gerne am Stand meine ehrliche Meinung wieder, vielleicht irre ich mich ja auch. -
Da muss ich dir recht geben, ich hatte noch nicht gelegenheit das Heft zu lesen.
Aber ich finde dass die Inhaltsangabe auf der Webseite nur aus Werbung nunmal besteht.
In PP/PMA finden sich zumindest auch zusätzlich noch unabhängige Themen wieder. -
30€ zuviel für ein Werbeheft.
Lieber 45€ für ne Dauerkarte bei der PLS.
Erstens hat man dann die Geräte auch mal in der Hand gehabt.
Zweitens hat man selber "getestet".
Drittens geht man (wenn man will) mit der 100fachen Menge an Papier und Flyern wieder nach Hause
und viertens gibts hier und da Abends Bier umsonst. -
Eigentlich nur Werbung für Werbung.
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Ich glaub ich muss mal beim Zoll anrufen.
Lohnt sich das Carnet ATA überhaupt, bzw. der Aufwand der damit verbunden ist (IHK, Versicherung etc), bei einem Warenwert von unter 2000€ ?
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WIE willst du denn den sicherstellen dass gleichzeitig nicht mehr Strom aus dem Netz genommen wird, als es möglich ist ?
Das hiesse am Ende dass es mehrere Anschlüsse für dieselbe Zuleitung gibt, welche aber nur einfach abgesichert ist.
z.b. mehrere 16er CEE an nur einem Satz Automaten.Oder es gibt einfach nur soviele Anschlüsse wie Strom vorhanden ist.
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Puhh das würde ja interessant werden.
Müsste ich dann jede kleinigkeit im Werkzeugkoffer ins Carnet aufnehmen ?
Hab eigentlich nicht vor mit besonders teurem Zeug unterwegs zu sein.Werkzeugkoffer (Standardbesteck, Laser, Tester etc), Gurt mit komplettem Set sowie private Klamotten und das Macbook.
Keines der Dinge ist wirklich neu, werd das beim Grenzübertritt aber mal "anmelden". Hab am Anreisetag ggf. genug Zeit.
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Das klingt doch schonmal nach was. Dann halte ich mal die Augen auf wo ich mich anmelden muss.
Thx.Weitere Tipps gerne willkommen.
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Servus,
ich hätte da mal eine Frage.
Demnächst ein mehrtägiges Arrangment in der Schweiz an.
Was muss ich als deutscher Selbstständiger in meiner Tätigkeit als freier Mitarbeiter einer schweizer Firma beachten ?Konkret geht es mir um die Punkte:
- Steuer, wer muss die Steuer zahlen ? Hab auch gelesen dass die Steuer beim Grenzübergang wieder zurückerstattet wird
- Soziale Leistungen, werden ja in Deutschland erbracht, sind aber während des Aufenthalts in der Schweiz ggf. ebenfalls Leistungen zu bezahlen ?Wenn jemand darüber hinaus noch Tipps hat, bzw. Stolperfallen kennt, bitte bescheid sagen

Auch über Links im Internet wäre ich dankbar.
Grüße Leo -
Du hast die Antwort doch schon geschrieben.
Ortsverändlich -> lässt sich ohne Werkzeug entfernen
Ortsfest -> lässt sich nur mit Werkzeug entfernenDa lässt sich sicherlich einiges Hineininterpretieren, z.b. Flügelschraube so zuknallen dass sie nur noch mit einer Wasserrohrzange zu lösen ist.
Auch gibt Firmen welche Geräte mit zwei Haken, ohne Safety ausstatten da sie es so interpretieren dass jeder Haken für sich eine "Einrichtung gegen herabfallen" darstellt.
Und manche sehens sogar so genau dass Haken garkeine "Sicherung" gegen herabfallen darstellen, und packen zwei Safetys an die Geräte.Kurzum bei der Betrachtung spielt auch die Bauweise und Art der Sicherung eine Rolle.
Beispiel 6er Bar, ist eine "normale" Mutter für die Befestigung jeder Kanne oder eine Flügelschraube montiert, sind die Kannen einzeln mit Safetys zu sichern.
Begründung: Durch den häufigen Ortswechsel im Betrieb und das Einleuchten, lösen sich zwangsläufig die Schrauben und werden locker.
Liese sich "umgehen" indem nach dem Einleuchten jemand rum geht und die Schrauben nachzieht.
Sind aber dieselben Kannen mit Stoppmuttern gesichert, entfallen die Safetys da sich die Schrauben im normalen Betrieb nicht lösen sondern mit nachdruck und Werkzeug erst gelöst werden können.Oder Beispiel "loser Anbauteile", in manchen Theatern wird auf die zusätzliche Sicherung der Farbfolienhalter verzichtet und diese in nicht brennbarer Pappe hergestellt.
Fällt so ein Filter mal runter, wird keine nennenswerten Schäden ausser einem erschrockenem Gast und ein bischen Staub.
Wäre in so einem Fall der Halter aus Metall, dann wären die Schäden umso fataler.Ich nehme mal an dass du dieses Referat im Laufe deiner Ausbildung zur FVT hälst.
Da musst du dich mit solchen Finessen nicht herumschlagen.Befestigungen mit Flügelmuttern, Handknebeln etc. sind mit Safety zu sichern
Befestigungen mit Stoppmuttern, gekonterten Muttern und allem was Werkzeug zum lösen benötigt nicht. -
Worauf willst du genau hinaus ?
Willst du mit einer Leinwand mit Gain >1,2 arbeiten ? -
Zeigt es doch vielmehr dass an einem solchen Ort keine Veranstaltung mit Fittenbude/Licht/Ton stattfinden kann.
In so einem Fall hat man sich einfach rauszuhalten und gibt dem Veranstalter eine Absage, alles andere wäre fahrlässig und nicht tragbar.
Ich kann mir auch nicht eine große Bühne vors Haus bauen und die einzig und allein über den Hausanschluss betreiben.Kurzum, sowas wie "kontrollierte Überlast" gibt es nicht.
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Du musst bei der Berrechnung alle angeschlossenen Verbraucher und deren maximal nötige Last berücksichtigen.
Unterwegs im Bierzelt kann man auf die Art und Weisse ein paar Watt gewinnen, Pult wird entsprechend programmiert dass nicht alle 6er Bars gleichzeitig an sind etc.
Das wird dann gemacht wenn statt dem 32er CEE nur ein 16er CEE für den Dimmer bereitsteht. Geht zuviel Licht an, geht die Sicherung aus. Fertig.Aber bei der Festinstallation wird im Schadensfall jemand hinterfragen wieso man soviel Last zugelassen hat, egal ob das nun alles gleichzeitig verwendet wird oder nicht.
Du kannst es technisch nicht ausschliessen dass mehr Verbraucher angeschlossen und in Betrieb genommen werden.
Der gemeine Würstchenbudenbesitzer schert sich nen Dreck um die Stromversorung.Nehmen wir mal an es kommt zu einer Veranstaltung jemand mit eigener Technik und schliesst mal einfach so ein paar Nebelmaschinen an einen freien 16er Anschluss. Die Frittenbude wird dann für die abendliche Verpflegung auch in Betrieb genommen.
Dann machts irgendwann mal *puff*, mit Glück fliegt die Sicherung im Club gehts Licht aus und die Leute werden panisch.
Dreimal darfst du raten wenn man nun vor Gericht in Scheiben schneiden wird (kleiner Tipp, der Typ mit der Nebelmaschine ists defenitiv nicht).Wenn in einem solchen Fall zu wenig Strom vorhanden ist, müssen sich alle beteiligten an einen Tisch setzen und ihren Strombedarf soweit reduzieren dass jeder genug abbekommt.
Und wenn das nicht geht, ist halt einfach zu wenig Strom da.Ansätze wären z.b. :
- Braucht jede Frittenbude 1KW Baustrahler als "Arbeitslicht" ?
- Brauchts wirklich mehrere Frituesen gleichzeitig ?
- Warum soviel Glühlampen fürs Licht, mit LED gehts mittlerweile genausogut.
- Braucht man eine Nebelmaschine ?Durchforste mal die DIN VDE0100, da findest du deine Antwort. Hab momentan keine zur Hand.
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Die DasLight Software halte ich nicht für besonders prickelnd für Live/Disco Anwendungen, aber diese kleine Kiste mit programmierbaren Szenen und den Eingängen ist echt prima.
Leicht zu programmieren und dann nur noch Strom anlegen und weggehen. -
Ich denke dass auch das Standpersonal, also Verkäufer/Vertreter/Entwickler, ihre Kundschaft genau kennen.
Und da spielen äusserlichkeiten eine zweitrangige Rolle.Man sollte sich nicht wundern wenn da auch mal abgewimmelt wird, letzten Endes sucht der Aussteller ja neue Auftraggeber und Kunden.
Wenn dann jemand mit dem T-Shirt "Discoteam Musterhausen Light&Sound" bei einem hochkarätigem Hersteller auftaucht um einfache Fragen zu stellen und im Grunde klar ist dass dieser keine Produkte kaufen oder mit ihnen in Berühung kommen wird, soll sich nicht wundern.Mir persönlich ist sowas auch noch nie wiederfahren, im Gegenteil ich kenne nicht einen Stand an dem ich nicht nett und freundlich begrüßt worden bin.
Meine Fragen wurden immer beantwortet, ob nun ausreichend sei mal dahin gestellt manchmal wissen die über bestimmte Details auch nicht bescheid bzw. dürfen diese nicht preisgeben.Manche Besucher (obiges Beispiel) unterstreichen allerdings mit ihrem Outfit den "Kegelclub-Ausflug".
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DasLight DVC2 512 lässt sich für diese Dinge verwenden.
Hat einen 10poligen Pfostenfeldstecker, da kannst du per Taster Cues/Chaser aufrufen. Auch zeitliches Timing möglich.
Das Gerät wird am PC programmiert und läuft dann Standalone. -
Was für ein DMX Interface habt ihr denn, vielleicht weiss jemand eine passende Software.
Mein Tipp an dieser Stelle wäre Chamsys MagicQ, kostenlose DMX Software läuft mit vielen Dongles (z.b. Enttec). Die Software ist auch auf dem PC wie ein Pult bedienbar, also man kann Cuelisten anlegen oder im Live-Betrieb über den Programmer (also Lampe(n) auswählen, Farbe/Gobo/Position/Bewegung wählen und abfeuern). -
Wie wäre es vielleicht mit dem Sidekick Two von ELC ?
Das kann man direkt am PC verwenden als Wing oder Standalone mit Cues/Sequenzen mit einer Software programmieren. -
Um das Splitten wirst du nicht drum herum kommen, ggf. werden die DMX Ausgänge vielleicht von mehr als einem Gerät verwendet und dann wäre Schluss.
Also entweder Splitter einbauen, oder an jedem der 10Punkte eine IN und eine OUT Buchse installieren. Wird ein Anschluss nicht verwendet mit einem kurzes Patchkabel brücken und am letzten Anschluss mit einem Widerstand terminieren.
Du könntest dir auch einen eigenen Splitter herstellen lassen, ist ja kein Hexenwerk.
Passend für deine Anwendung mit 10Ausgängen und passend für das Vierkantrohr.Fürs Splitten findest du im Internet ein paar Anbieter von kleinen PCB Splittern, aus dem LED Bereich.
http://www.elmvideotechnology.com/DMX512/dproducts.htm#DS4-PCB
http://www.megaled.com/dmx-splitter-f…r-hardware.html