Ich vermute mal dass es eher in Richtung VJ gehen soll.
Also Programme wie Arkaos usw.
Beiträge von tufkaleho
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Es gibt für die Interfaces verschiedene Firmware.
Welche Version von Sunlite willst du benutzen ?
Probier es mal mit der alten Sunlite Version (2004), wenn es dann klappt musst du nur noch das Interface umflashen. Gibt ein spezielles Programm dafür. -
Das klingt wirklich hochgradig Merkwürdig.
Das Zeug kriegst du doch an jeder Strassenecke und zur Not findet sich bestimmt auch in der Wüste jemand der das hat. -
Schaut nach einer Pearl Kopie aus.
Der Text sagt es ja.Zitatkompatibel mit Pearl 2008
ZitatUSB Data Interface --- Yes (with one USB disk that contains Pearl Library)
Ich tippe mal auf billige OEM Ware die alle im selben chinesischen Werk vom Band fallen.
Hier gibts das Pult auch http://www.nleffects.com/?p=57 (bis auf die Fader links, identisch)
Und da der "Hersteller" http://highstrong.en.made-in-china.com/product/lMJEDL…r-HS-2048-.html man beachte was die sonst noch anbieten :roll: -
Also zwischen Bügelschraube und Schelle sind doch ein paar kleine Unterschiede.
Bei der Version mit Bügelschraube sitzt die Dose dicht an dem Trägerrohr. Das einzige was zu sehen ist sind die Bügelschrauben hinten, die um das Rohr rumlaufen. Eigentlich unauffällig.
Mit Schelle ist ein wenig Luft zwischen Dose und Trägerrohr, zu sehen ist hinten dann die Schelle mit Schraube.Ich weiss ja nicht wie sich dein Kunde das vorstellt. Immerhin müssen ja noch die dazu passenden Kabel verlegt werden.
Mit der Bügelschraube Methode habe ich gute Erfahrungen gemacht. -
Es gibt Steckdosen die einen Lochabstand von ~50mm haben.
Dann kann man diese Dosen prima mit Bügelschrauben montieren. -
Jap das stimmt. Effektiv kannst du nur 12 Kreise steuern.
Pro Kreis kannst du aber mehrere Kanäle belegen. -
Richtig unangenehm würde es in dem Betrieb doch nur für weibliche Mitarbeiter werden

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Eigentlich nicht, da das Lampengehäuse meist eh weit hinten angebracht ist und so die warme Luft nach oben abzieht.
Problematischer wäre vielleicht umgekehrt von unten nach oben.
Solange du den Beamer nicht in eine Kiste packst wird das klappen
Aber diesen kleinen Kisten ist das ziemlich egal wie rum man diese aufhängt.
Ich habe die kleinen NEC LT30 und an den VMS Videomovern müssen die öfters senkrecht hängen, sowohl rauf als auch runter. -
DAS lässt sich nur Live zeigen und ist von Show zu Show unterschiedlich.
Die Programmierung kann soooo komplex sein, dass es auch gleichzeitig 1000 verschiedene Meinungen gibt.z.b. nicht immer sieht es gut aus wenn man "flasht" also bestimmte Lampen kurz und auf 100% aufblitzen lässt. Was bei einem Rock Konzert supergeil ankommt, kann bei einem Jazz Konzert unerwünscht sein.
Aber klassisches Beispiel für einen Flash wäre die Bassdrum bei einem Solo Part.Bei der Programmierung hat es sich weiterläufig bewährt dass man sich für jede Farbe, Gobo, Position und Effekt eine eigene Szene anlegt.
Beim Scancommander sind die Szenentasten praktischerweise ja in einer 5x8 Matrix, also 40 Szenen pro Bank/Seite A-D
Für den Anfang reicht eine Seite aus um sich einen ordentlichen Grundaufbau zu schaffen.Shutter Auf -- Shutter Strobe langsam -- Shutter Strobe mittel -- Shutter Strobe schnell
Farbe Weiss -- Farbe Rot -------------- Farbe Blau ---------- Farbe Grün
Gobo Offen -- Gobo Stern ------------ Gobo Kreis ----------- Gobo Punkte
Pos Mitte ---- Pos Sänger ------------- Position Drummer ---- Position gleichmässig verteilt
Bewegung aus - Kreisbewegung langsam - Kreisbewegung mittel - Kreisbewegung schnellDas ist jetzt stark vereinfacht. Aber .. Die Anordnung hat den Vorteil dass du das Geschehen auf der Bühne jederzeit zurücksetzten kannst, wenn du züzgig (starke flinke Finger vorausgesetzt) alle linken Szenen von oben nach unten drückst.
Während der Show drückst du dann nach einander immer das jeweils passende dazu. -
Das lässt sich schwer so leicht sagen.
Am besten lässt man sich das von einem Kollegen Live zeigen.Schau mal hier rein, da dürften 70% deiner Fragen geklärt werden

http://www.lampentreff.de/forum/thread.php?threadid=3726Grüße Leo
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Ich glaube die Erfahrung deiner Informanten beruht darauf dass mit dem Lampen nicht sorgsam genug umgegangen wird.
Jede Hersteller hat mal mehr mal weniger gute Geräte.
In anbetracht dessen wie mit manchen Martin Geräten umgegangen wird, halten die doch schon ziemlich gut.vanticore Wo kommst du genau her ? Frag mal bei größeren Verleihfirmen in deiner Umgebung nach die Mac vermieten, dort findet sich sehr häufig auch ein passender Uploader für die Firmware.
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Du könntest dir doch auch einen Martin MP2 Uploader von einem Kollegen leihen/mieten. Man muss ja nicht immer gleich kaufen

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Ich hole das Thema nochmal hoch, im Moment ist doch ziemlich ruhig.
Bin zu jeder Schandtat bereit und "rund um die Uhr" zu erreichen
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Zitat von "bergmann"
Swisson DMX Tester
Sorry aber das geht doch mal garnicht.
Ich selbst habe den Swisson Tester, ein super Gerät keine Frage hat mir schon ziemlich oft den Arsch gerettet.
Aber die Recorderfunktion ist absolut nichts für Laien! Es ist zwar einfach, aber so einfach nun auch wieder nicht.
Das ist eine Funktion die einem Profi auf der VA was nutzt, aber nichts für Hobbylichtler.Das mit dem Recorder selbst ist ja eine prima Idee, solange das Equipment "einfach" bleibt und die Show nicht verändert werden muss.
Sobald Movinglights ins Spiel kommen ist eigentlich schluss, da man die Positionen öfters anpassen muss. -
Schau mal hier rein, da hat Uli Weiss eine Anleitung ins Netz gestellt.
http://www.lampentreff.de/forum/thread.php?threadid=5346&boardid=17&sid= -
Zitat von "TWOsider"
Just my 2€:
Ein Verleihgerät, was man dem Kunden ohne Betreuung mitgibt, muss auch für Laien mehr oder weniger intuitiv bedienbar sein. Den Kunden interessiert nämlich nicht, was das Gerät alles für tolle Features wie MIDI-Fernsteuerung und Blind-Programmierung hat oder was der Kasten neu kostet, er möchte einfach nur, das es funktioniert und seine Feier so verläuft wie er sich das vorgestellt hat.
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Grüße
JoernLogische Schlussfolgerung -> solchen Kunden sollte man kein DMX Equpipemnt mitgeben. Dafür gab und gibt es einfache elektronische Schaltung, früher wurde sowas noch selbst gebaut und heute kriegt man es für 1Appel+1Ei beim Elektronikgroßmarkt.
Und wenn dann einer DMX Equpiment haben will, vielleicht sogar LED oder Movinglights, der sollte sich doch 10min Zeit nehmen und sich den Controler vom Vermieter vorführen lassen.
10min, ein Kugelschreiber und ein DIN A4 Papier sollten doch genügen, oder irre ich mich ?
Es würde sogar genügen sich mal hinzusetzen, am besten mit absolutem DAU (Schwiegermutter,Opa,kleiner Bruder..) und auf einer Seite die wichtigsten Funktionen, Fehler und WorkArounds aufzuschreiben.
Bei einem Movinglightpult würde womöglich floppen, aber für einen 12/2 sollte das doch zu machen sein oder ?Ich weiss noch genau wie ich das erste mal vor einem LightCo 12/2 gesessen habe. Anfangs dachte ich auch MEGA-komplizierte Technik *huiii*
Bis mir dann mal ein Kumpel ein paar Sachen gezeigt hatte, danach lief es wie geschmiert. -
Schau mal auf http://www.lampentreff.de vorbei.
Dort gibt es diesen Thread hier. Ideal für Einsteiger
Ansonsten gibts von vielen Pulten Offline-Software für den PC, gut beschriebene Bedienungsleitungen und Tutorials im Internet.
So z.b. hier http://www.lightingtrainer.com/index.html (auch mit vielen tollen Videos)
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Was ist einfacher als ein Lightcommander 12/2 ?
Du kannst auch die Nachbauten wie GLP Scenesetter oder Behringer 2412 nehmen. Das sind so ziemlich die einfachsten zu bedienenden Pulte die man sich denken kann.
Wenn deine Kunden einen IQ >=Küchenfliege haben, lesen können und bis 24 zählen, dürfte das kein Problem sein
Es gibt da auch noch den Liteputer CX12, der klingt auch sehr interessant. -
Hallo,
suche für einen HES Trackspot eine neue oder gebrauchte Platine.
Per PN an mich.
Grüße Leo