Hallo Leute,
ich dachte jetzt an die Filter im Sidechain, da ja ein Fremdsignal sehr speziell wird.
Viele Grüße
Tobias
Hallo Leute,
ich dachte jetzt an die Filter im Sidechain, da ja ein Fremdsignal sehr speziell wird.
Viele Grüße
Tobias
Also ergänzend zu unseren Auerkisten:
Natürlich mit Deckel
Ich mag das ganz gerne wegen der Übersicht und weil man mit sehr wenig Gewicht sehr schnell relativ viele Mikrofone auf die Bühne bringt. Dagegen finde ich Koffer einfach umständlich, denn 6 oder 7 Mikros reichen ja nicht einmal für ein Drumset. Auf einer noemalen Bühne sind da schnell 3 Koffer fällig. Die benutze ich fast gar nicht mehr. Weiterhin ist in diesen Kisten eine Umsortierung im Lager einfach schnell erledigt, immerhin haben wir etwa 200 bis 300 Mikrofone (Muss ich mal nachzählen) und da habe ich dies Kisten lieben gelernt.
Viele grüße
Tobias
Was mir hier noch fehlt, ist ein Hinweis auf den Sidechain Filter. Der wird aus meiner Sicht oft unterschätzt und beeinflusst das Klangergebnis auch massiv. Den muss man aber auch bei jedem Signal neu einstellen. Eine allgemeine Voreinstellung gibt es nicht.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hoffentlich werde ich hier nicht geköpft (wegen unüblicher Lösung):
Wir machen immer mehr mit Auer Euro Stapelkisten. Im Falle von Mikrofonen dann eine 60x 40cm Kiste mit dem Adam Hall Schaum für Mikrofone von oben in Löcher zu stecken, daneben ist dann noch Platz (lieblos mit Noppenschaum ausgekleidet) für Grenzflächen/ Clips,...
Vorteile:
- Kisten in zig Formaten erhältlich und untereinander stapelbar, immer im Palettenmaß
- Unfassbar billig gegenüber jeder Case Lösung
- Rollbretter gibt es auch (in verschiedenen Größen)
- Sehr universell
Nachteil:
- für das ganz harte Roadgeschäft (nur Hands vor Ort beim Abbau,...) nicht geeignet.
Grüße
Tobias
Die Idee mit einer Truss finde ich auch irgendwie die wohl wirtschaftlichste, solange genug Helfer da sind um das Ding aufzustellen. Es reicht auch eine Stahlplatte, wenn dann Gewichte drauf gestellt werden. Gewichte gibt es bei solchen Veranstaltungen oft kostenlos vom Bauhof (Bauzaun Betonsteine). Trotzdem muss man vorher wohl mal rechnen, welches Gewicht notwendig ist.
Es gibt übrigens auch genug Lifte mit Querlastangaben, aber sobald das zuverlässig halten soll, schlägt der Lift auch mit zu viel Geld zu buche (wurde schon angeschnitten).
Weitere Idee: Wenn Ihr die kleine Bühne nehmt, hat die evtl. eine Statik, in der man sehen kann, ob man noch irgendwelche Querlasten zusätzlich einbringen darf. Ist bei neueren Bühnen durchaus üblich (wegen optional anbringbaren bannern,...). Wenn das so wäre, könnte man einen relativ normalen Lift stellen und diesen am Bühnendach per Pipes gegen Umkippen/ Abknicken verspannen. Hier wird wohl die schwierigere Aufgabe sein, den Nachweis zu führen, dass das hält, als es tatsächlich sicher zu bauen.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Die Probleme steigen ja leider mit mehreren Systemen exponentiell an, da alle diese 2,4 GHz Teile automatisch Kanäle verteilen. Aufgrund der Kanal Diversity belegt ein System bereits mehrere Kanäle. Wenn dann halt zwei oder 3 im Spiel sind wird das WLan Band schnell eng. Echtes WLan belegt leider deutlich breitere Bänder als die Funken selbst, weshalb bereits ein WLan mehrere theoretische Kanäle platt macht. Wenn dann an Ort und Stelle plötzlich 3 WLans mit gutem Empfang da stehen, bleibt eigentlich nichts mehr übrig.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
ich habe es mit einigen Systemen verglichen bzw. auch alle möglichen am Start gehabt. Darunter Audio Technica, Sennheiser D1, diverse Line6, Behringer,...
Der große Vorteil bei der Shure ist das Frequenzmanagement zentral im Splitter. In stark ausgelasteten Spektren verteilt der einfach intelligenter die Bereiche auf die zugehörigen Systeme. Das macht er ja permanent, weshalb er sich auch besser an plötzliche Veränderungen anpassen kann. Trotzdem gibt es einfach Umfelder (eben gerne mal in München), wo alles so dicht ist, dass es schon grenzwertig ist, nur einen einzigen Kanal zu betreiben. Wenn man also eine Lösung braucht, die in nahezu jedem Umfeld immer spielt, sollte man keine 2,4 GHz Geräte kaufen.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
ja mei. Das System ist gut, ich denke mit Splitter wohl auch eines der durchdachtesten 2,4 GHz Systeme überhaupt, aber speziell in München werden 4 Systeme nur schwer zum Laufen zu bringen sein. Das gilt für alle 2,4 GHz Systeme. Aber wenn es mit einem klappt, dann mit diesem. Die Akkus machen überhaupt keinen Ärger und sind sehr schnell geladen.
Viele Grüße
Tobias
Hallo
Die aktuellen JBL finde ich sehr gelungen. Komischerweise geht das JBL Zeug auch einfach nicht kaputt. Auffallend preiswert (und zwar wirklich wert!) sind die Alto TS3... Die sind für das Geld schon unfassbar gut und die Vorgängerserie machte auch 0 Probleme. Wie die das für dieses kleine Geld so gut hin bekommen haben, ist mir ein Rätsel.
Wenn man noch eine Idee drauf legt, wäre man bei der Yamaha DXR-12. Da hat man den Vorteil von 6 Jahren Vollgarantie, wozu Yamaha ohne wenn und aber steht. Auch die sind sehr gelungen, dank integriertem DSP auch sehr sauber abgestimmt. Dazu haben die noch sehr sinnvolle Input/ Output Features.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Etwas Offtopic:
Gibt es eine ADAC Gewerbe Flottenmitgliedschaft, so dass es egal ist, welcher Fahrer da drin sitzt? Denn ADAC hätte ich mir für solche Fälle schon manchmal gewünscht.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Ich liebe auch den Ducato. Reparaturen extrem günstig und eher selten. Sehr hohe Zuladung und niedrige Ladekannte. Beim Kauf unbedingt auf "Maxi" achten, das ist das belastbarere Fahrwerk und ich würde immer den stärksten Motor nehmen, da man bei voller Ladung die kleinen 130 PS Kisten durchaus quält. Bei den großen Motoren sind eigentlich keine Probleme bekannt, ganz im Gegenteil.
Einen sehr niedrigen Verbrauch hat er auch noch.
Anekdote: Bei uns im Nachbarort gibt es einen Händler, der seit mindestens 40 Jahren Mercedes hat, und seit einigen Jahren auch Ducato Nutzfahrzeuge.
Ich fragte ihn: "Was spricht eigentlich für den Sprinter?"
Er: "Ganz ehrlich: Nichts!"
Viele Grüße
Tobias
Ist die Frage, wie viele Jahre das her ist, denn da hat sich ja extrem viel verändert und ich rede halt von den aktuellen Normen und Zulassungen.
Viele Grüße
Tobias
Die Reserven sind hier übrigens absurd, denn Windlasten werden mit einem Faktor gerechnet, aber die Materialbelastbarkeiten auch, weshalb sich bei fliegenden Bauten unfassbare Reserven ergeben und das unter dem am schlechtesten gerechneten Umstand (Wind kommt exakt von vorne, gleichzeitig löst eine große Personengruppe (Tanzgruppe) dynamische Belastungen in exakt die gleiche Richtung aus und alle Bauteile sind bereits maximal belastet (Flugpunkte, Podestflächen, Schneelast).
In der Realität zerreißt es so eine Bühne nur, wenn
- Weltuntergang ist
- Bei Aufbau/ Wartung etwas missachtet wurde --> ist wahrscheinlich Hauptursache bei einstürzenden Bühnen
- Ein unentdeckter Mangel vorliegt
Viele Grüße
Tobi
Hallo Leute,
also dann werde ich auch mal genauer.
Normalerweise sterben Lautsprecher natürlich nicht, wenn sie nicht mehr Leistung als angegeben abbekommen. Da ist das Signal völlig egal, aber:
- Ein Stark verzerrtes Signal hat einen erheblich erhöhten Hochtonanteil. In einer passiven Box führt das dazu, dass eventuell deutlich mehr Leistungsanteil der Endstufe an den evtl. doch recht schwachen Hochtöner kommt. Selbst ein brachialer Hochtöner hat nur etwa 150 Watt. Somit kann also jede mittelmäßige Endstufe selbst in sehr starken passiven Hochmitteltönern die Hochtöner killen. Z.B. wegen verzerrten, oder einseitigen Signalen (z.B. Feedback).
- Die Leistungsangabe bei Tieftönern bezieht sich in der Regel auf eine bestimmte Signalart. Das hat auch einen Grund: In der Regel wird von Hub ausgegangen, der zur Kühlung der Spulen dient. beschneidet man den Lautsprecher im Hub (Beispiel: stark verzerrtes Signal, High Cut,...), kann es sein, dass der Lautsprecher nicht mehr die Leistungsangaben erfüllt, die drauf stehen. Das ist tatsächlich bei stark an die Kotzgrenze geriebenen Hi Mid Systemen eine gängige Todesursache.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Freut mich,
viel Erfolg bei Eurer Veranstaltung. Größere Bühnen so flach kenne ich leider nicht.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo Wora,
bitte bedenke wir fahren regelmäßig (wöchentlich!) beide Modelle. Ich sollte doch einschätzen können, was man besser rangieren kann, da wir es dauernd machen.
Viele Grüße
Tobias
Wie durchtrennt man die WLAN Strecke?
*duckundweg*
Die trennt sich von selbst, immer wenn man sie ganz dringend braucht ![]()
Hallo Leute,
also wir haben sehr viele solche Bühnen von allen möglichen Herstellern und bauen dementsprechend auch dauernd auf. Das Thema Abnahme ist natürlich ein lustiges, aber man kann sich ganz gut auf die Herren einschießen. Das betrifft aber auch viele andere Abnahmen (Brandschutz, Fluchtwege,...). Bis jetzt wurde uns noch jede Bühne genehmigt.
Die Stagepartner Bühne kann ich mit den Spindeln sowohl über 5m aufbauen, als auch ein gutes Stück niedriger. Das ändert halt dann die Podesthöhe. Vorteile der Stagepartner Bühne gegenüber der Ultralite (wir haben beide):
- Auf- und Abbau ohne Strom möglich und generell schneller
- Besser lenkbar in schwierigem Gelände mit geringerer Chance aufzusitzen, wegen Drehschemel gegenüber Zwllingsachse.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Also, wenn die Durchfahrtshöhe (Angabe auf einem Schild) 3,3m ist, dann ist die reale Durchfahrt höher und das kein Problem. Wir haben Übung im Bühnen Durchbuchsieren.
Die Bühne selbst hat eine Podesthöhe von 1m und Gesamt-Bauhöhe von 4,99m. Lichte Höhen innen sind gut, da sie kein Pultdach hat, wie die Stagemobil XXL (haben wir ja auch). Man verliert also nach hinten nicht so viel für den Aufbau. Klar die Fläche ist kleiner, das hilft halt nix.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
eine meiner 8x 6 Bühnen hätte 3,3m.
Viele Grüße
Tobias Kammerer