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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • tobias kammerer
    • 28. April 2009 um 08:54

    Hallo Leute,

    mal um hier ein bißchen aufzuräumen. Die 21" Subwoofer sind eine logische Konsequenz der Linearrayentwicklung. Dadurch, daß ein Linearray keine Hörner im Mitteltonbereich mehr hat (zumindest die meißten), können diese heute SEHR tief getrennt werden und sie werden es auch, denn man würde ja Nutzbarkeit im Topteil verschenken, wenn man es nicht tut. Weiterhin habe ich bessere Gruppenlaufzeiten, wenn möglichst viel bass auch aus dem Topteil kommt. Dasd wirkt sich klanglich sehr positiv aus und vermindert generell Ausbreitungsprobleme im Bassbereich.
    Also braucht man heute Subwoofer erst unter 80, vielleicht 60 oft sogar schon 50 Hz. Ein Subwoofer, der nur noch unter 50 Hertz arbeiten muß, braucht bei Gott kein Reaktionswunder sein, dafür sind die Anforderungen an den dort erzeugten Pegel enorm, denn wenn in der Luft pro Seite schon gemütlich 8 Doppel 15er baumeln (also schlappe 32 Subwoofer bei Stereobetrieb), was soll dann bitte noch eine oder zwei Kisten am Boden bewirken? Und genau da kommen die "Bassmonster" zum Einsatz um den Frequenzgang sinnvoll nach unten zu erweitern.
    Und ja: wer das gehört hat, der will es haben.
    Man kann übrigend damit auch sehr schön der Lautstärkebeschränkungsproblematik entgegenwirken. Tiefste Bässe werden bei den vorgeschriebenen Messverfahren kaum bewertet. Man kann somit z.B. eine maßlose Überhöhung bei 30 bis 40 Hz fahren, erzeugt jede Menge ("Ein-") Druck und bleibt ganz gemütlich unter den geforderten 99 dB LEQ.
    Natürlich sind diese Boxen nicht als Ersatz für das normale 1x 18" 1x 12/2 Stack gedacht.
    Und obwohl ich mir noch nie die Mühe gemacht habe hier Gruppenlaufzeiten zu vergleichen (was bei Tiefen Frequenzen auch eine sehr lustige Aufgabe ist) klingt in meinen Ohren die Leistungshungrige Version immer präziser und besser, als die Version mit hohem Wirkungsgrad und wenig Leistung. Die Hersteller versuche Ihre Chassis so zu bauen, daß Sie bei Hoher Auslenkung noch präzise geführt werden. Das verbraucht leider viel Leistung,wird aber zum Erreichen des Zieles gern in Kauf genommen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Omnidings PAS 215 (bitte nicht ins Party-PA schicken ;-)...

    • tobias kammerer
    • 28. April 2009 um 08:38

    Möchte mal wieder so die Kameraden Nova ins Rennen werfen. Den Nova SB-18 Pro bekommt man für 359,- Euro. Das ist ein 600 Watt 18er mit Weiche und unfassbar guter Verarbeitung für´s Geld. Da drauf dann z.B. die KM.12 (149,- Euro) und man hat echt was halbwegs Vernünftiges. Noch besser wäre oben drauf die Visio, die kostet aber doch erheblich mehr.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Empfehlung für Sb 15 BR

    • tobias kammerer
    • 23. April 2009 um 19:42

    Hallo,

    4 Ohm und 8 Om ist sogar ideal, da dadurch der Bass mehr Leistung als das Top abbekommt, was normalerweise auch gewünscht ist. Die Minimalimpedanz bleibt 4 Ohm. Ich weiß leider nicht mehr auswendig, ob die DXP von der Tiefe in ein Standardrack passt aber in der Breite ist die natürlich ganz normal 19". Vielleicht kann da ein anderer antworten, was die Tiefe betrifft.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Empfehlung für Sb 15 BR

    • tobias kammerer
    • 23. April 2009 um 08:48

    Hallo nochmal,

    nein ich meinte schon den Nova. (Der KME klingt auch gut). Der Langlebigkeit ist die Mehrleistung wurscht, solange man nicht maßlos übertreibt. Bis Faktor 2 geht, Faktor 1,5 ist sehr sicher. Und Ja, wenn eine Stufe hin ist, kann man den Gig mit der Passivweiche zu Ende bringen.
    Viele Grüße
    Tobias

  • Umfrage: Wer benutzt noch gerne ein SM58?

    • tobias kammerer
    • 23. April 2009 um 08:21

    Vorsicht liebe Kollegen, ein 835 ist garkein 935. Das 935 gab es lang nur als Ersatzkapsel MMD 935 für die EW Serie und wurde zum Schluß nur in Europa als EW-1935 angeboten. Das 835 finde ich grausig.
    Ansonsten würd ich auch sagen, daß es ein verschobenes problem ist. Mein persönliches Fazit:
    - SM-58 Vorteil: extrem hohes Durchsetzungsvermögen im Mix, dadurch manchmal Problemlöser
    - 935 irgendwie glatterer runderer Sound, dafür nicht so durchsetzungsfähig und oder manchmal im Bass fast schon "verschwommen".

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • tobias kammerer
    • 22. April 2009 um 08:48

    Ich gestehe voller Reue meine Schuld :lol:

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Empfehlung für Sb 15 BR

    • tobias kammerer
    • 22. April 2009 um 08:47

    Hallo nochmal,

    das Thema wurde ja oft diskutiert, natürlich reicht eine S4044, Du verschenkst halt ca 3 dB Schalldruck, die auch möglich wären. Ich persönlich nehme lieber stärkere Endstufen, dafür weniger Bassboxen mit. Da hat aber jeder seine eigene Kosten/ Nutzen Rechnung. Preislich ist die DXP ja so interessant, daß das kaum ausschlaggebend sein sollte.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Umfrage: Wer benutzt noch gerne ein SM58?

    • tobias kammerer
    • 21. April 2009 um 21:40

    Jetzt kann ich mich ja outen,

    unter dem Strich glaube ich, daß das SM-58 wahrscheinlich eines der best-entickeltsten Mikros ist, die es je gab. Ich sehe überhaupt keine echten Vorteile in den ganzen neuen Teilen (wurscht wie die heißen). Kondensatormikros mal außen vor. Und den größten Vorteil sehe ich in seiner Universalität. Ich habe auch mit manchen Mikros bei manchen Stimmen bessere Ergebnisse, bei anderen Stimmen aber dann genau umgekehrt, während das SM-58 immer irgendwie ganz gut bis sehr gut ist. Deswegen würde ich immer sagen: Wenn ein Sänger ein Mikro sucht: Alles ausprobieren und sein Lieblingsteil finden.
    Wenn der Verleiher eines sucht (dynamisch):
    SM-58, vielleicht heute auch E935, alles andere finde ich fast schon exotisch (möchte aber nochmals betonen, daß alles andere deswegen nicht schlecht ist).
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Preiswertes Gesangsmikro für den Proberaum

    • tobias kammerer
    • 21. April 2009 um 21:34

    Übrigens auch zur Dämmung,

    der gute alte Noppenschaum wirkt immer noch am (Preis/ Leistungs- Aufwand-) Besten. Und Ihr tut euch damit einen riesen Gefallen. Der Sound wird dadurch zwar unlinear, da Bässe praktisch nicht bedämpft werden, das empfindet man bei lauter Musik grundsätzlich aber eher als angenehm. Gerade der Sprachverständlichkeitsbereich wird dadurch "aufgeräumt" wodurch man hier auch wieder "Platz" für Gesang schafft. ABER: Wenn die Box powermäßig nicht in der Lage ist, gegen den Drummer anzuspielen, kann es auch nach der Dämmung noch unbefriedigend sein. Leider braucht man tatsächlich garnicht wenig Dampf, um sich hier messen zu können. Die Verbindung Dämmung und Gehörschutz mit ordentlichen Boxen funktioniert hervorragend und ist auch nicht gesundheitsbedenklich.

    Trotzdem sei ruhig auch nochmal die andere Variante gelobt:
    - Diszipliniert leises Spielen mit dünnen Stöcken... fördert das musikalische Gehör und das "Gespür" für die Band und den Gesamtsound. Das war im Zeitalter vor Beschallungsanlagen eine Selbstverständlichkeit und fehlt heute leider vielen Musikern. Wir haben in unserer Band gern mal OHNE Anlage mit Geasang geprobt, obwohl wir auch keine Jazzband waren (Rock und Funk). Das geht!... wenn man nur will.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bestückung KME

    • tobias kammerer
    • 21. April 2009 um 21:20

    Eigentlich ist ja B&C der amtliche Klassiker, der in irrsinnig vielen professionellen Boxen verbaut ist. Gerade die alten 3/4- und 1-Zöller klangen leider relativ hart, sollten aber im Schalldruck den RCF abhängen. Die Sprachverständlichkeit war eigentlich auch immer sehr lobenswert. B&C müßte auch teurer als RCF sein.
    Viele Grüße
    Tobias kammerer

  • Empfehlung für Sb 15 BR

    • tobias kammerer
    • 21. April 2009 um 21:15

    Hallo,

    um dem krzysztof schwierz noch zu antworten: Der VB 215 klingt ziemlich gut. Würd ich durchaus als kleines Preis/ Leistungs- Wunder betrachten. An die richtig edlen Subwoofer kommt er sicher nicht hin, aber für das Geld ist der echt beachtlich. Klingt straff, macht relativ viel Krawall. Keine Tiefbassorgien, aber das erwarten die meißten von 15ern ja nicht. Prakisch ist auch noch die integrierte Weiche UND ZUSÄTZLICHER Loop Thru Ausgang.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • tobias kammerer
    • 21. April 2009 um 20:48

    OK,

    jetzt verstehe ich schon mehr. Die geeignete Quelle ist unsere eigene Garantieabwicklungsquote in Prozent. Da das Interna sind werde ich nicht in meine EDV verlinken.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • tobias kammerer
    • 21. April 2009 um 20:26

    ???????
    Was sagt uns dieser Beitrag?????

  • AKG IVM In Ear od. Sennheiser?

    • tobias kammerer
    • 19. April 2009 um 14:04

    Hallo nochmal:
    für die Zweifler, die keine Diversityantennen sehen: Das Kopfhörerkabel wird als zweite Antenne benutzt. Anders wäre kein sinnvolles Diversity wegen zu geringem Abstand möglich. Das ist aber wirklich genial.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Headsets für professionelle Musical-Veranstaltung

    • tobias kammerer
    • 18. April 2009 um 19:02

    Wow,

    ich benutze zwar die JTS auch selbst, würde die aber nicht in die gleiche Liga wie dpa und Countryman werfen.
    Übrigens ein problemlöser, wenn ein Darsteller extrem zu Feedbacksneigt ist... Tataa...:
    AKG C-520 Aber das ist es aufgrund seiner großen Bauform. Der optische Nachteil ist dann einfach da.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Qualität der Clip-Limiter der QSC PLXII Serie

    • tobias kammerer
    • 18. April 2009 um 18:50

    Schaut in meinen Augen Meßtechnisch SEHR GUT aus. Obwohl ich da praktisch keiner Endstufe traue bin ich geneigt dazu dieser doch zu vertrauen. Da fallen übrigens alle aktuellen QSC Modelle sehr positiv auf. Hauptproblem ist halt, daß bei Messungen auch nicht jeder ungünstigst mögliche Horrorfall getestet wird. Da versagt aber dann auch der ein oder andere Digitalcontroller.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • tobias kammerer
    • 18. April 2009 um 18:46

    Hallo nochmal,

    ich kann euch sagen, daß mit den aktuellen Geräten tatsächlich höhere Rücklaufquoten einhergehen, als mit teureren Konkurrenten. Das liegt NICHT an der menge, die verkauft wird. Das finde ich auf jeden Fall mal das größte Manko. Ansonten kann ich auch nur sagen, wie schon tausendmal in dem Thread erwähnt:
    - Alte Made in Germany Kisten durch die Bank brauchbar bis gut
    - Neues Zeug ist Billigstware, trotzdem beachtliches Preis-/ Leistungsverhältnis und teilweise sicher verwendbar.
    - Der Ruf ist sicher gesamt schlechter, als es das ein oder andere Gerät verdienen würde.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Soundcraft Spirit Live 4 --vs-- Spirit live 4²

    • tobias kammerer
    • 18. April 2009 um 18:37

    Hallo,

    da liegen schonmal Jahre dazwischen. Einen Live 4 würde ich alleine aus dem altersbedingten Schadenrisiko heraus nicht mehr kaufen. Noch dazu klingt in meinen Ohren der 4 2 erheblich besser als der alte 4er. Es gibt Stimmen im Forum, die behaupten, daß sei alles Einbildung. Das Altersargument bleibt jedoch. Es gibt auch Featureunterschiede, die müßte ich nun aber auch erst zusammenkratzen. Ich glaube das alte Live 4 hat "nur" eine 3-Band Klangregelung (mit semiparametrischen Bässen und Mitten), die Version 2 hat sicher eine 4-Band Klangregelung mit 2 semiparametrischen Mitten. Es gibt beim alten auch glaube ich 5 Auxwege, der neue hat 6 mit 2 schaltbaren.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • AKG IVM In Ear od. Sennheiser?

    • tobias kammerer
    • 18. April 2009 um 17:47

    Und vor allem haben die neuen Sennheiser als erste Diversity Empfang und das ist der Hammer!

    Tobias Kammerer

  • Line Array Seeburg, EV etc

    • tobias kammerer
    • 9. April 2009 um 21:48

    Hallo,

    doch ich habe mit Seeburg Erfahrung: Hervorragend! Es gibt ja inzwischen zig Linearrays, da stellt sich Seeburg so:
    - Es ist eins von denen, die sehr gut funktionieren (z.B. horizontale Abstrahlung, ein wunder Punkt vieler Linearrays, aber natürlich nicht aller)
    - Handling ist einwandfrei, wie sich das gehört, allerdings auch ohne Sonderschnickschnack wie verstellbare horizontale Abstrahlung oder irgendwelche grandiosen Ideen
    - Heutzutage eigentlich bereits Riderfest
    - Unter den oben genannten Gesichtspunkten erstaunlich preiswert.

    - Galeo XT ist übrigens der Hammer aber das ist natürlich schon ein ganz netter Brocken, den kann nicht jeder brauchen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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