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Beiträge von tobias kammerer

  • Klang der Digitalpulte

    • tobias kammerer
    • 21. März 2009 um 21:27

    Hallo Leute,

    Ich habe schon soviele Klang A/B Vergleiche auch mit Publikum, Probanden und was weiß ich schon alles hinter mir, daß ich nur sagen kann. Es gibt echt abgefahren große Unterschiede! Oft sind die hörbaren Auswirkungen deutlich dramatischer, als man vorher seitens Messergebnis vermuten würde. Ich habe das auch schon ellenlang versucht zu belegen, denn ich habe auch durchaus den technischen Hintergrund dazu - aber da stoße ich leider auf taube Ohren.
    Gut trainierte Ohren (eigentlich ja das Hirn) hören leider irgendwann nahezu das Gras wachsen (ich empfinde das teilweise schon fast als lästig) aber auch Laien bemerken unterbewußt sehr schnell Unterschiede, die wissen nur nicht, woran das liegt und sagen zum Schluß: Scheiß Band...
    Übrigens für viele gut nachvollziehbar: Versucht einfach mal einen Sprecher so aufzunehmen oder wiederzugeben, daß er "ECHT" klingt, also daß man nicht das Gefühl hat, er käme aus einer Box. Da unsere Ohren von Geburt an dermaßen auf Sprache trainiert sind hört man hier wirklich klitzekleinste Fehler und Veränderungen in der Übertragungskette, obwohl man ja noch garnix zusammenmischt oder irgendwie groß bearbeitet. Von diesem Ziel ist die tolle technik, die ja angeblich überall schon perfekt ist, meilenweit entfernt, wobei ich zu Christophers Verteidigung einräumen muß, daß hier sicher ein maßgeblicher Anteil auf Mikrofon und Box fällt. Da gibt er ja auch Unterschiede zu (wobei man die der Mikros ja angeblich ganz leicht weg EQ-en kann).
    Jetzt habe ich aber noch eine Frage:
    Was ist eigentlich die Fragestellung dieses Threads???

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Harmonic design No 3 curved Line Array

    • tobias kammerer
    • 21. März 2009 um 21:01

    Mal nur so am Rande,

    ich habe das Zeug zwar nicht selbst aber ich kann euch sagen, daß sich da viele große Hersteller im Vergleich warm anziehen müssen. Mangels Marketing wird es aber wohl nie in diese Liga vordringen. Ein Software soll kommen und zwar aussagekräftiger als das Meißte am Markt. Um dies physikalisch so richtig wie möglich zu machen, mußte sich der Entwickler leider bisher viel mehr Zeit nehmen als er ursprünglich dachte. Aber mal sehen. Ich würde die Dinger auf jeden Fall empfehlen, wenn man nicht Riderfest sein muß. Übrigens ist HD auch seit Jahrzenehnten der MLSSA Vertrieb. Von Akustik haben die deutlich mehr Ahnung als viele ander Kistenbauer. Die vermessen auch gerne mal Maschinenlärm und Autoauspuffe... Die entwickeln auch selbst Lautsprecher und haben die früher sogar selbst gefertigt. Die Controller haben sogar FIR Filter. Die zu den Boxen zugehörigen Gruppenlaufzeiten werden sehr genau kompensiert. Auch hier macht so mancher Konkurrent deutlich weniger (weil er es nicht kann).
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • preiswertes Chor- und Allroundmikrofon

    • tobias kammerer
    • 19. März 2009 um 20:41

    Und hier noch als Nachtrag:
    http://www.mbho.de
    wobei das MBC 201 nicht auf der homepage ist (so weit ich weiß). Und übrigens: Haun baut auch OEM für extrem bekannte und beliebte Mikrofonhersteller. Das weiß nur keiner.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • preiswertes Chor- und Allroundmikrofon

    • tobias kammerer
    • 19. März 2009 um 20:36

    Hallo nochmal,

    "Haun" IST MBHO "Mikrofon-Bau-Haun" und das O weiß ich nicht. und ja, die sind günstig und gut.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aktive bi-amp Tops vs. passive Tops

    • tobias kammerer
    • 19. März 2009 um 08:24

    Hallo Leute

    Zitat

    oha! was denkst du, wie groß die effektiv schallabstrahlende fläche bei einem 12"er und 1,5...2khz (in diesem bereich wird bei der als vergleichsobjekt genannten fbt-box getrennt) noch ist? größer oder kleiner als bei dem "winzmitteltöner"?


    Ich denke, daß der 1,5er die größere hat, denn da kommt die Hornfläche dazu, die bei dem Dynacord Mitteltöner fehlt, deswegen ist eine tiefstmögliche Trennung grundsätzlich wünschenswert für hohe Reichweiten, solange diese mechanisch funktioniert (innerhalb des Wirkungsbereich des Horns, innerhalb der Schmerzgrenze des Hochtöners, mit entsprechnenden Tieftönern, die da noch mithalten können. Oder man erziehlt die Bündelung anders (z.B. durch Arraybildung)
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Suche 12" / 1"-2"

    • tobias kammerer
    • 19. März 2009 um 08:15

    Hallo krzysztof,

    Zitat

    Damit koennte man auch sagen - super fuer kleine Bands - die Hochzeiten, Geburtstage usw. spielen, oder ?? mfg

    Ja!

    Zitat

    Und der Hohtoener ist ja DH3, oder? das haben doch auch 2wege Boxen drin... z.B. ZX4 (schon ab 1,5kHz muss dieser ran... - und bei D12-3 erst ab 4kHz), oder einege aus der neuen TourX-serie von EV - mfg


    Kann schon stimmen, was Du sagst, jedoch ist ja der Hund bei "erst ab 4 kHz" begraben. Dadurch wird der durchaus sehr wichtige Mittenteil für Stimme eben nicht über Horn übertragen und somit eben nicht mit hoher Bündelung. Dadurch neigt das Ganze in halligen Räumen schnell zum Matschen und erzielt eben keine hohe Reichweite.
    Mal nur so als Frage: vertreibst/ vertrittst oder arbeitest Du bei EVI Audio?? Das klingt so und würde ich auch garnicht negativ behaften.
    Übrigens, die unterschiedlichen Boxen nutzen zwar den gleichen Hochtöner, jedoch tragen Weiche und Horn mindestens genausoviel zum Sound bei, wie der Treiber selbst. Deswegen kann man da keine voreiligen Schlüsse ziehen. Die Tour X gefällt mir auch sehr gut, fällt hier glaube ich aber nicht ins Raster.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Suche 12" / 1"-2"

    • tobias kammerer
    • 18. März 2009 um 08:29

    Hallo,

    wie in einem anderen Thread erwähnt würde ich noch die Maxx 4a von FBT ins Rennen werfen. Die klingt in meinen Ohren von den genannten Boxen am schönsten, ist aber nicht ganz so brachial wie die ART 322. Generell finde ich, daß RCF für das Geld am lautesten rüberkommt, wobei ich die Mackie als einzigste Box noch nicht selbst getestet habe. Auch die soll da einiges bewegen. Mir hat aber bisher keine Mackiebox und auch keine RCF klanglich so richtig gut gefallen, weshalb ich das für mich noch nicht als nötig befand. Bei Dynacord stört mich immer deren sehr eigenwillige Höhenbetonung. Es gibt aber viele Leute, die das genau mögen. Die Dynacord 12-3 klingt wegen der 3 Wege im Mittenbild schöner, da diese auch naturgemäß dort weniger Klirrverzerrungen hat. Dafür ist die Box aber einfach nicht laut, und wenig gerichtet, da eben das dafür nötige Horn fehlt. Für die meißten größeren Beschallungsaufgaben finde ich die deswegen ungeeignet. Die Dynacord 12/2 finde ich klanglich auch nicht wirklich überzeugend. Dynacord ist ja auch nicht billig, hier könnte man ja fast schon für das Geld eine Acousticline A6 kaufen und das ist schon eine andere Liga in allen Belangen. Die EV SX-300 hat den typischen EV Hochtöner, der zwar auch eine Höhenanhabung bietet, diese aber in meinen Ohren schon deutlich geschmackvoller. Im Mittelton- und Lowmidbereich neigt die EV aber zum typischen Plastikboxen- "Kübeln" DAS IST KEIN FACHAUSDRUCK aber doch glaube ich geläufig.
    Deswegen mein Fazit ohne ausführliche Begründung:
    - Dynacord 12/3 für kleine Clubgeschichten, toll bei Naturmusik oder DJ mit Hifianspruch, nicht für große Hallen
    - RCF für viel laut für wenig geld bei vernünftigem Klang
    - FBT Maxx 4a bester Allrounder, klanglich sehr gut und eben so ziemlich laut.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aktive bi-amp Tops vs. passive Tops

    • tobias kammerer
    • 18. März 2009 um 08:13

    Hallo Leute,

    ich gebe zu bedenken, daß die Dynacord Box aufgrund des kleinen Hochtöners und der Übertragung der Mitten über diesen Winzmitteltöner zwar wirklich gut klingt, aber das Ding hat praktisch keine Reichweite, ist also eher eine Hifibox in Großformat. Das kann natürlich auch je nach Anwendung schön und gut sein. Ich wollte es nur mal erwähnen. Ich würde in dieser Liga unbedingt auch mal die FBT Maxx 4a testen. Die klingt übrigens auch erheblich besser als die passive Variante.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • preiswertes Chor- und Allroundmikrofon

    • tobias kammerer
    • 15. März 2009 um 08:55

    Hallo,

    bin ein bißchen spät im Thread: Wie damals im anderen Thread würde ich die MBHO MBC-201 empfehlen. Du wirst diese nirgends im Netz finden (vermute ich). Preis ca 250,- Euro. Ich finde die dermaßen besser als die NT-5, daß ich gerne das Mehrgeld ausgeben würde. Habe selbst bestimmt schon 200 Stück verkauft. Alle Kunden sind sehr glücklich damit. Selber benutze ich die auch und konnte schon AB Vergleiche gegen alles mögliche machen (AKG C-460 Serie, Schoeps, Sennheiser MKH, Neumann...).

    Das Rode hat vielleicht im Studio ein paar Vorzüge, da es sehr "weich" klingt (was auch immer das heißt und wie auch immer dieser Eindruck zustande kommt (Also bitte keine "Ich kann alles mit EQ zurechtbiegen" Grundsatzdiskussion)) und die Niere sehr breit ausgearbeitet ist. Die breite Niere finde ich Live oft eher nachteilig, wegen größerer Feedbackanfälligkeit und oft ungewünscht räumlichem Klang. Bitte kommt nicht auf die Idee, daß breit ja toll ist für Chöre. Ich meine mit breit, daß das Teil auch bei 90° noch alles fast wie vorne aufnimmt und da steht in der Regel niemand mehr, den ich aufnehmen will (Sonderfälle gibt es da bestimmt).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Alternative zur JBL Control 1 - Kneipeninstallation

    • tobias kammerer
    • 12. März 2009 um 09:09

    Schlagt mich:
    Monacor MKS-88/WS, Paarpreis inkl. Wandhalter 269,- Euro. Die sind auch noch richtig laut, und überleben bei 4 Stück schonmal eine Faschingsparty in dem Raum. Ich habe da schon zig verbaut und auch beste Langzeiterfahrung.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • kme vss 15 vl 8, vl 12

    • tobias kammerer
    • 12. März 2009 um 07:59

    Hallo,

    ich benutzte schon beide Systeme, wie bei ALLEN Kombinationen dieser Art ist der Sprachdurchsatz und die Reichweite der 12er Box besser. Im Grunde ist diese dann aber schon bei nur einem Subwoofer überdimensioniert. Man bräuchte also 2 Subwoofer um einen ausgewogenen "Popmusiksound" bei voller Ausnutzung hinzubekommen. Bei Anwendungen wie Jazz, Blasmusik... ist aber auch die Kombi 1x Sub, 2x 12er Top denkbar. Beide Systeme klingen wirklich gut, das Preis-/ Leistungsverhältnis finde ich schlicht erstaunlich.
    Was meinst Du mit DSP Leistung???? Da ist ein DSP drin und der macht sehr ordentlich, was er soll. Er hat frei einstellbare Filter (im Sinne von Frequenzweichen) und parametrische EQ-s. Die Limiter greifen sauber und unauffällig (soweit man das von einem limiter behaupten kann). Ich müßte nochmal nachsehen ob auch Delays integriert sind, wobei ich das nicht brauchte. Die Programmierung finde ich umständlich, deswegen würde ich den Controller nicht zum Entzerren der Anlage pro Raum benutzen, das wäre mir zu fummelig.
    Die Leistung (Watt) des Systems ist leider weniger, als die Boxen vertragen würden, das heißt, man schleppt eine Anlage mit sich rum, die bei gleichem Volumen lauter sein könnte. Ich muß aber nochmals betonen, daß das für den bezahlten Preis sehr in Ordnung geht. Eine Dynacord D-Lite 1000 kostet das Gleiche, ist wesentlich leiser und hat einen ähnlich guten Klang, jedoch ein bißchen weniger Tiefbass.

    Viel Spaß beim Kauf
    Tobias Kammerer

  • Audionetzwerke in der Praxis - wer benutzt was?

    • tobias kammerer
    • 6. März 2009 um 08:41

    Das gemeine an Ethersound sind unfassbar hohe Lizenzkosten. Deswegen kocht auch jeder hrsteller sein eigenes Süppchen (oder versucht es wenigstens)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Gesucht: Analoger Parametric-EQ

    • tobias kammerer
    • 19. Februar 2009 um 08:30

    Hurrraaaaaa

    es werden Behringer Geräte empfohlen, immer wenn ich das sage, werde ich eigentlich sofort geköpft (wachsen bei mir aber nach).
    Auch meine Meinung: Alle alten Behringer Geräte sind eigentlich gut. Die bekanntesten sind:
    - Kompressor
    - Gate
    - 5-band EQ
    - Exciter
    ABER:
    ich glaube in eine neue Installation würde ich so eine alte Gurke nícht reinempfehlen, da hätte ich Garantiebedenken. Bei meinem alten Behringerkrempel hängt schon gerne mal das Bypassrelais... Das ist mir perönlich wurscht, wenn mal ein Kompressor nicht geht, aber wenn mal das Rednermikro nicht geht???? :x

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ausbildung zum Tontechniker

    • tobias kammerer
    • 19. Februar 2009 um 08:10

    Hallo Christopher und Sound-Klinik,

    das ist absolut richtig, was Ihr da sagt, jedoch werden andere Kompetenzen an der SAE besser vermittelt. Ich habe Tonmeister im Bekanntenkreis, die wissen von einigen Dingen nichts, die ich aber in der SAE sehr wohl gelernt - UND GEÜBT habe. Die SAE zielt ganz klar auf den Beruf des Tontechnikers im Sinne von "Knöpfledreher" und legt dazu alles grundlegende an Theorie drumherum. Wobei man da natürlich sehr unterschiedlicher Auffassung sein kann, was alles drumrum heißt.

    Der Idealtontechniker wäre aus meiner Sicht:
    - studierter Musiker
    - Tonmeister oder ähnlicher Diplomingeneur
    - Veranstaltungstechniker (Meister)
    - 5 Jahre Zwangspraxis mit miserablem Material auf Tour mit schlechten Musikern/ Redner/ Laienschauspielern..., wobei alle Genres abgedeckt werden müssen (Alle Musikstile, aber auch Theater, Kongresse...).
    - Dann müßte er noch 3 verschieden Räume bauakustisch geplant UND die Planung persönlich umgesetzt haben

    Der ausgelernte Idealtontechniker wäre dann ca 40 bis 45 Jahre alt. Lustigerweise treffe ich auch in dieser Altersklasse und darüber gerne mal auf hochkompetente Personen. Wer seine Ausbildung (egal welche) als Grundlage sieht und nicht aufhört, sich weiterzubilden kann da sehr weit kommen und auch wirklich jedem jüngeren dann meilenweit überlegen sein.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ausbildung zum Tontechniker

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2009 um 12:17

    Also hallo nochmal,

    weil kein anderer das genauer erklärt hat sage ich nun doch noch was: der Dipl. Audio Engineer trift eigentlich den Nagel auf den Kopf und man kann in "Nebenher" machen, wenn man sich anstrengt.
    Vorteile:
    - Entspricht genau dem Berufsbild des freien Tontechnikers
    - Sehr gute Grundlagenausbildung
    - International anerkannt
    - Sehr nah am Puls der Zeit und hervorragend ausgestattet
    Nachteile:
    - teuer
    - Man verlässt das Studium mit viel zu wenig Praxis um bereits gut zu sein
    - In Deutschland kein Uni Titel
    - Deswegen teilweise (aber eben nur teilweise) Akzeptanznachteile

    UND:
    - man kann einen Bachelor of Arts oben drauf setzen (für die Leute, die gern in Deutschland anerkannte Titel haben).
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LKW Sonntagsfahrverbot Österreich/ Deutschland Regelungen

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2009 um 11:02

    Hallo nochmal,

    also danke, für Deutschland ist ja jetzt alles klar, fehlt nur noch Österreich...

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • ASA VA PD 12, Infos und Preis gesucht!

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2009 um 09:41

    Hallo,

    viel Spass, ich weiß, daß die meißten Treiber von einem relativ kleinen Italiener stammten. Dieser Zwangsservice müßte davon zumindest einen kontakt haben. Hinsenden von Bildern (nach italien) führt dann oft zur Lösung. Generell kann ich nur raten: Trennt euch umgehend von ASA/ Ramsa/ Panasonic Produkten, es ist praktisch unmöglich Ersatzteile zu bekommen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LKW Sonntagsfahrverbot Österreich/ Deutschland Regelungen

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2009 um 09:37

    Hallo Leute,

    die Suche gab nix passendes her (wobei fast glaube, daß ich zu doof bin). Hier nun die Fragen:

    1.: In Deutschland gibt es seit 2007, daß die LKW-s mit eigenem Inventar (Veranstaltungstechnik wird sogar typischerweise benannt) vom Sonntagsfahrverbot befreit sind. Nun die Frage: Brauche ich dazu irgendeinen Schein, Antrag... oder ist das einfach so?

    2.: In Österreich laufen auch solche Anfragen, ich weiß aber nicht, ob es da schon einen Beschluss gibt. Die ganzen Grenzen (Gewichte/ Anhänger...) sind mir klar, aber gibt es nun eine Sondermöglichkeit oder nicht und muß ich die beantragen...

    Mal schauen, was Ihr so wisst.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Midi-Signal mehr als 15 Meter übertragen

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2009 um 09:30

    Hallo,
    ...jedenfalls wurden die ganzen Normen mit den Längenbeschränkungen tatsächlich für die allerletzte Kabelqualität festgelegt. Auch ich kenne keine Probleme bei vernünftigen mikrofon oder gar Digitalkabeln auf große Längen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tobias kammerer
    • 14. Februar 2009 um 08:25

    Wora wird sein Pult wohl umtaufen: I Love!
    :wink:

    Tobias Kammerer

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