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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Bassaufstellung für eine breite und Gleichmäßge Verteilung

    • tobias kammerer
    • 11. Februar 2009 um 20:52

    Hallo nochmal,

    an klauston: ich sag ja, irgendwann wird´s doof. bei der Breite ist aber auch ein Zahnlückenarray mit Delay nicht mehr in der Lage eine so Breite Bassverteilung hinzubekommen. Also Kompromiss ist hier vorprogrammiert. Und ja: Man muß mehr curven, für breitere Abstrahlung.
    An Martin (Rainage): Ticketverkauf ist sicher stichhaltig!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bassaufstellung für eine breite und Gleichmäßge Verteilung

    • tobias kammerer
    • 11. Februar 2009 um 08:31

    Hallo,

    der Klauston hat mit seinem Einwand schon recht, denn ich meine das reale Curven, denn der Aufwand bleibt nur dann gering, wenn ich nicht delayen muß. Ich würde die 8 Meter auch eher UNTER die Bühne verlagern. Also Aktionen mit 12 Subwoofern habe ich da real schon hinter mir mit sehr gutem Ergebnis und eine Große Bühne gibt ja mehr Platz her und ganz wichtig: Je größer das Array, desto KLEINER der Hotspot, somit sinkt das Problem mit zunehmender Beschallungsgröße.
    Weiterhin berücksichtigt die Simulation NICHT den realen Gegenstand Bassarray, das nämlich die Hotspots weiterhin minimiert. Die ganzen Simulationen betrachten die Lautsprecher als Punktschallquellen ohne eigene mechanische Ausdehnung. Eine korrekte Simulation müßte eine mehrwandige Holzkonstruktion als Schirm hinter den Schallquellen mit einbauen. Gefühlsmäßig habe ich hinter Wänden weniger Bass als davor, da kann ich mich aber auch irren, vielleicht wird ja Schall durch Wände auch verstärkt :wink:
    So, nun driften wir aber wieder genau in den alten Threat. Aber nochmals zur Bestätigung: Klar, irgendwann geht es größenmäßig nicht mehr mit dem Bassarray, sehr gerne stell ich deswegen oft kleine Bassarrays in die Mitte und hab den Rest außen. Das hat schon eine deutlich gleichmäßigere Verteilung zur Folge als alles links und rechts.
    Und: Ihr beschallt doch nicht alle immer nur das Olympiastadion, man hat doch auch ab und zu mal nur 4 bis 8 Subs dabei (oder bin wirklich nur ich auf so mikrigen Veranstaltungen mit nur 2000 Besuchern unterwegs???).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ausbildung zum Tontechniker

    • tobias kammerer
    • 11. Februar 2009 um 08:00

    Ah, danke für den hinweis,

    das bringt ein bißchen Licht in die Gerüchteküche.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ausbildung zum Tontechniker

    • tobias kammerer
    • 10. Februar 2009 um 20:36

    Hallo,

    Nürnberg gibt es nicht mehr (Soweit ich weiß)
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Technischer Hinweis zu Solution² APS8000

    • tobias kammerer
    • 10. Februar 2009 um 20:33

    Hallo,

    das mit den Powerlight unterschreibe ich sofort, aber da ar es auch noch Pionierarbeit.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ausbildung zum Tontechniker

    • tobias kammerer
    • 10. Februar 2009 um 11:55

    http://www.saecollege.de/

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Technischer Hinweis zu Solution² APS8000

    • tobias kammerer
    • 10. Februar 2009 um 11:29

    Hallo,

    wir machen solche Tests auch immer wieder mal, gerade, wenn uns ein Vertreter sein neuestes Produkt wieder als Gold verkaufen will. Eigentlich ist ja schon vieles gesagt, ich will aber noch hinzufügen, daß eben genau das gesamte Wärmekonzept heute sicher die größte Herausforderung ist, da die Schaltungen sich eben sehr ähneln. Aber bereits ein falsch dimensionierter Draht kann leider dafür sorgen, daß die Endstufe in Flammen aufgeht und gerade hier sehen wir immer wider, daß im Schnitt die üblichen Verdächtigen (Crown, Crest, QSC, Dynacord...) einfach einen Erfahrungsvorsprung haben).
    Wenn ich die Hitzeabschaltung provoziere, machen komischerweise die genannten Kanditaten nahezu immer länger mit, als die Chinafraktion. Somit ist für mich als Verleiher eigentlich die Entscheidung klar, bei den etablierten Marken zu bleiben, die anderen müssen sich erst beweisen, bevor ich sie kaufe. Da kann ich zwar mal einen Trend verschlafen, aber es hat mir die letzten Jahre nicht geschadet. Viele meiner Endstufen mußten schon wirklich Grobes aushalten und laufen trotzdem seit Jahren oder Jahrzenten! Dabei wahren lustige Dinge dabei, wie:
    - versehentlicher 1 Ohm Betrieb
    - mal schnell eine Schleife von Ausgang 1 zu Ausgang 2 über alle vorhandenen Boxen gesteckt
    - eine Endstufe erst dann geservicet, als der Staub nicht mehr angesaugt werden konnte, weil das Ding schon bis unter den Deckel voll war
    - Schwimbadbetrieb mit Sturzbächen durch die Platinen...

    Das sind für mich Kaufkriterien. Ob dann American Audio, Nova, T-Amp und Trallala auch guten Bass bringen, ist mir persönlich völlig wurscht.
    Auch hier: je nach Geschäftsaufstellung muß das nicht der optimale Weg sein, hier muß jeder für sich entscheiden.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • PROEL wer kennt die firma u. wie gut sind sie?

    • tobias kammerer
    • 10. Februar 2009 um 11:11

    Hallo,

    es zeichnet sich schon ab, daß es eher um ein Rufproblem geht. Um auch noch Öl ins Feuer zu kippen: Im Elektronikbereich kenne ich da schon auffällig höhere Reparaturquoten als bei gängigen Profimarken. Bei Passivboxen spielt das natürlich keine Rolle.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bassaufstellung für eine breite und Gleichmäßge Verteilung

    • tobias kammerer
    • 10. Februar 2009 um 11:07

    Hallo leute,

    HURRRAAAAAAAAAAA, endlich mal eine so ordentlich gemachte Sache, daß man sich damit eigentlich die Endlosthreads der letzten Jahre sparen kann, wobei ich nur überflogen habe und somit nicht auf Korrektheit überprüft habe. Am liebsten sollte das der Admin gleich irgendwo ganz oben festpinnen.

    Und hier aus der Praxis: Mach ruhig den Halbkreis, das ist das ungefährlichste und somit auch am einfachsten kontrollierbare Array. Der Öffnungswinkel kontrolliert praktisch nur dein Schallfeld und hat sonst nahezu keine Negativauswirkungen (siehe auch in der Facharbeit). Die Entscheidung über den Öffnungswinkel kann im Hörtest in ca 5 Minuten fallen (CD-rein, 3x hin- und herlaufen und schieben, fertig).

    Somit unterstreiche ich auch noch schnell MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG: Ich halte das Halbkreisbassarray für das 1. Mittel der Wahl bei nahezu allen Veranstaltungen, da die erziehlte Verteilung in fast allen Fällen auch dem gewünschten Anforderungsprofil entspricht. Weiterhin macht es extrem wenig Arbeit:
    In der Praxis sieht man aber genau das sehr selten????
    Mein nächster Favorit wäre dann Cardioid, wobei hier der Materialeinsatz und der Aufwand steigt.
    Sehr gerne lasse ich auch andere Ansichten zu, wobei ich bis jetzt keine davon verstehen konnte, aber es kann natürlich auch ich der Depp sein. Deswegen lohnt es glaube ich nicht den Bassarraythread erneut aufzustellen (der hatte schon zig Seiten). Wer also andere Meinungen sehen will, der lese einfach den alten thread. Und natürlich gibt es Situationen, wo das Halbkreisarray NICHT gut funktioniert, das halte ich aber für die Ausnahme.

    Übrigens: Noch besser wäre in der Praxis ein senkrechtes Array genau in der Bühnenmitte (oder 2 bündig aneinander um den Öffnungswinkel horizontal noch zu beeinflussen). Die starke vertikale Bündelung würde die Energie super auf das Publikumsfeld richten und wir haben irgendwann auch den typischen geringeren Pegelabfall eines Linearrays nach hinten. Aber: Der 10 Meter hohe Turm vor dem Sänger/ Präsident/ Redner/ Schauspieler... sieht halt blöd aus :wink: .

    Viele Grüße und viel Spass
    Tobias Kammerer

  • Allen & Heath ZED-428

    • tobias kammerer
    • 9. Februar 2009 um 19:09

    Hallo,

    also genau solche Unterschiede meine Ich, da kann ich die Argumente nachvollziehen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allen & Heath ZED-428

    • tobias kammerer
    • 6. Februar 2009 um 19:50

    Der Soundcraft LX-7 II wäre noch eine Alternative. Die unterscheiden sich ein bißchen in den Features. Beide Pulte kann man sicher im Preissegment empfehlen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • tobias kammerer
    • 6. Februar 2009 um 11:07

    Hallo,

    bei nur 14 Leuten, würde ich denen gnadenlos 14 Gesangsmikros in die Hand drücken. Es gibt eigentlich nur ein Gegenargument: Der Chor will das nicht. Selbst mit abartig billigen Mikros auf total schrottigen Submixern bekommt man da oft bessere Ergebnisse als mit jeder Art Gruppenmikrofonie (bitte beachten: nicht immer, aber eben oft). Als Beispiel: 14x Pronomic Gesangsmikro für 24,90 Euro (klingt verblüffend gut)
    14x Chinakabel 10 Meter für je 11,90 Euro
    1x Behringer SX2442FX mixer, da kannst Du über die Subgruppen sogar wieder die jeweilige Stimme ins Hauppult ziehen und hast somit noch gute Eingriffsmöglichkeiten: 485,- EUro

    Wenn man sich das nun alles kaufen muß (weil man garkeine Mikros besitzt, keine Kabel und keinen übrigen Mixer), dann wäre das ein Invest von 1000,- Euro. Ich denke, viele müßten jedoch nur die Mikros kaufen: 348,60 Euro+ Leihgebühr für ein Schrottpult (25,- Euro), nun wäre der Wert denke ich schon locker durch die Miete für das Chorequipment gedeckt und beim nächsten Chor wird dann richtig Geld verdient.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • contoller zeigt sehr früh limit an!?

    • tobias kammerer
    • 6. Februar 2009 um 10:52

    Hallo,

    also die ganzen Pegelberechnungen im Controller finden leider vor den Outputlevelreglern statt, deswegen sollten die erstmal IMMER nach ganz rechts gedreht sein, damit man sich hier nicht vertut.
    So, nun müßte eigentlich bei Dir im Controller der Limiter IN JEDEM Ausgang aktivert sein und auch ein zugehöriger Threshold eingestellt sein. Dieser Threshold sagt, ab wieviel Pegel der Limiter greift. Das kann abhängig vom Optionsmenu in Volt oder dB angezeigt werden. Wenn Du diesen Wert nun so hoch wie möglich stellst, sollte das Limitlämpchen nicht mehr leuchten, wobei nun aber auch kein Schutz mehr vorliegt.
    Generell greift der Limiter ab diesem Wert, daß kann auch wie in Deinem Fall weit vor der Aussteuerungsgrenze des Controllers sein. Sollte das alles befolgt sein und trotzdem der limiter greifen, gehe ich von einem Defekt des Controllers aus.
    Das ganze klingt mir danach, daß das für Dich alles Neuland ist. Es gab auch schon ein paar Threads im Sinne von "wie Limiter richtig einstellen..." Das kannst Du auch mal lesen.
    Viel Erfolg!
    Tobias Kammerer

  • Dämmmatten 8KHz

    • tobias kammerer
    • 5. Februar 2009 um 08:13

    Hallo nochmal,

    ich habe ja gesagt, daß es das gibt, nur macht eben die Aussage bei einem porösen Absober nur begrenzt Sinn, da seine Oberfläche ja im Grunde die gesamte Fläche der Hügelanordnung ist. Bei dieser Wertbestimmung wird aber als Fläche nur die reine Baugröße der Matte herangezogen. Der Schall trifft aber auf eine größere Oberfläche. Da da drin nix resoniert und somit einzelnen Frequenzenzen keine zusätzliche Energie entzogen wird, kann erstmal kein Wert größer 1 rauskommen.

    Und ich bin auch gerne mal blasphemisch gegenüber Normierungsgesellschaften.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Dämmmatten 8KHz

    • tobias kammerer
    • 4. Februar 2009 um 20:35

    Hallo,

    grundsätzlich kann ein Schallabsorptionsgrad über 1 liegen, und zwar immer dann, wenn die entzogene Energie größer ist, als der Anteil der Schallenergie im Raum, die eigentlich auf den Aborber auftriftt. Das ist z.B. typisch für Resonatoren, bei einzelnen Frequenzen. Grundsätzlich kann dieses Phänomen auftreten, gilt aber immer nur für einzelne Frequenzen, niemals für das ganze Spektrum, da wir sonst in Konflikt mit dem Energieerhaltungssatz kommen (der hat sich ja die letzten paar Jahre in der Physik bewährt hat). Bei einem typische porösen Absober halte ich das aber für unwahrscheinlich. (ich wage nicht zu sagen "unmöglich", denn da geht es schnell in sehr komplexe Physik, in der sich selbst die gelehrten streiten).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Dämmmatten 8KHz

    • tobias kammerer
    • 4. Februar 2009 um 08:18

    Hallo Sebastian,

    Dein Vorteil ist, daß jede gängige Dämmmatte 8 kHz praktisch zu 100% absorbiert. Du kannst also einfach den gängigen Noppenschaum (muß im Schaltschrank schwer entflammbar sein) kaufen und es wird sicher seine Wirkung tun. Ab ca 1,1 cm Mattendicke würde das bereits funktionieren, gängig sind aber ca 4cm, was ich auch pauschal reinbauen würde (kann ja nicht Schaden).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • tobias kammerer
    • 30. Januar 2009 um 11:00

    Hallöchen alle,

    schieben wir mal den Streit beiseite, hier wieder eine ganz neue Anregung:
    Ich freue mich irgendwie auf den Tag, an dem wegen der Lautstärkebeschränkungen endlich alle Bands gelernt haben, daß man nicht beliebigen Krach auf der Bühne machen darf (könnte aber sein, daß ich da dann schon 142 Jahre alt bin). Wenn eine Lautstärkedisziplin da ist, dann wird´s auch mit dem "Geschmiere" einfacher, vielleicht ist es dann sogar ein völlig normales Bild, daß die Bühne mit Plexiglasstreifen in Zonen geteilt wird und sogar die Bühnenvorderkante mit 1 Meter hohem Plexiglas geschmückt wird. Was im ersten Moment pervers klingt, würde viele Probleme lösen. Die Scheiben bewirken nämlich auch eine bessere Selbstwahrnehmung, da der eigene Sound nochmal schön zurückgeworfen wird. Das funktioniert ja z.B. auch hervorragend mit den kleinen Sound back Scheiben für Bläser.
    Die Musiker selbst müssen hoffentlich früher oder später auch umdenken. Z.B. eine 24" Basedrum drückt nach dem Pult keinen Pfurz mehr als eine 18" Basedrum, nur hat die kleine nur halb soviele undefinierte Obertöne und der Bühnenlärm geht auch enorm runter. Derzeit wird dagegen aber lieber noche ein DW Resonator vor die Base gestellt, damit man noch mehr Gewummer und Gematsche hat. Hier arbeiten Musiker und Techniker vollkommen kontraproduktiv und ich denke, der Musiker könnte hier was lernen (was er meißtens aber nicht will).
    Und hier aber auch noch schnell nachgereicht. Wir Techniker können aber auch viel vom Musiker lernen, da der in der Regel eine viel genauere Vorstellung davon hat, was er mit seiner Musik erreichen will, als der Techniker. Gute Musiker haben auch eine sehr exakte Wahrnehmung, leider fehlen Ihnen oft die technischen Ausdrücke, um das dem Techniker zu vermitteln.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jetzt mal ehrlich: Wie geht der B1801 wirklich?

    • tobias kammerer
    • 29. Januar 2009 um 20:55

    Hallo Jonnytrance,

    wow, also wirklich gründlich nachgeschaut, gebe mich geschlagen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Nexo Geo S12 euere Meinungen und Praxiserfahrungen

    • tobias kammerer
    • 29. Januar 2009 um 08:48

    Hallo,

    hier kommt ja eigentlich nur wieder die Grundproblematik aller (zumindest kleinen) Linearrays zu tragen. Die Dinger bräuchten einfach eine sehr lange Zeilenlänge, damit der Tiefmittendruck überzeugend wird. Das liegt einfach an der zunehmenden Richtwirkung der Mitten bzw, Absenkung der gerichteten Grenzfrequenz mit zunehmender Zeilenlänge. Ein Linearray funktioniert selbst bei 2 Metern noch lange nicht über den gesamten Frequenzgang. Das ist auch genau so das Problem, was ich mit diesen Teilen habe. Andererseits klingt eigentlich jeder LA-Hochtöner besser, als ein großes Horn (selbst so manches Chinagreuel). So, nun kann man sich streiten, was wichtiger für den Sound ist. Das ist ganz stark eine Geschmacksfrage und ein bißchen auch je nach Musik unterschiedlich zu bewerten. Die "druckvolle Solovioline" braucht wohl keiner. Da hat man dann lieber saubere Höhen.
    Lösung: Häng einfach links und rechts je 20 Einheiten hin und Du wirst begeistert sein :wink: (Ich weiß garnicht, ob die das mechanisch können).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jetzt mal ehrlich: Wie geht der B1801 wirklich?

    • tobias kammerer
    • 29. Januar 2009 um 08:36

    Hallo nochmal
    ( @Jonnytrance). Das ist zwar schon wieder länger her, ABER: Die sind unterschiedlich getuned. Das Controlling hat nichts mit dem Tunung zu tun. TSE Sub 50 Hz, B 1801 52 Hz.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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