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Beiträge von tobias kammerer

  • RCF ATR 905-AS / Seeburg Acoustic Line TSM Sub / Verse 15&q

    • tobias kammerer
    • 29. Januar 2009 um 08:29

    Hallo,

    Der TSM macht das Rennen! Der klingt einfach sauberer. Der aktive Sub holt auch einiges gegenüber der Passivversion raus, da das Amping sehr kräftig ausgelegt ist und der Controller auch sehr gut abgestimmt. (Das könnte mann natürlich auch extern genausogut hinbekommen, muß dann aber schon mit amtlichen Zusatzmaterial ran (Amp+ Controller).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 01V96 und Alesis HD 24...digitale Übersteuerung ?

    • tobias kammerer
    • 27. Januar 2009 um 19:16

    Hallo Robert und Christopher,

    im Detail habt ihr da natürlich Recht, ABER: Sobald er extern synct, stimmt auch die Samplingfrequenz, da die ja über den Sync mitübertragen wird.
    So genau wollte ich da garnicht sein.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 01V96 und Alesis HD 24...digitale Übersteuerung ?

    • tobias kammerer
    • 27. Januar 2009 um 09:35

    Tippe auch auf das Syncproblem, möchte fast schon wetten!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • was kommt alles ins Siderack?

    • tobias kammerer
    • 27. Januar 2009 um 09:32

    Zurück zum Ursprungsthread:

    Der Hall im FX Mixer hat zwar viele Parameter aber klingt schon mäßig, hier könnte man auch nachlegen, wenn man Budget hat. Da dann aber bitte die Threads zu den vielen Hallgeräten rauskramen, da eine allgemeine Empfehlung schwierig ist. Ein weiteres Billighallgerät gibt sicher keinen Sinn. Also hier zumindest mal in der Liga M-One, SPX-990 (oder 900), MPX-1, M3000,... rumsuchen.
    Sonst haben die Kollegen im Prinzip schon alles gesagt.
    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • tobias kammerer
    • 27. Januar 2009 um 09:11

    Hallo mal wieder alle,

    hier auch noch ein paar Meinungen
    1. Ich finde auch die Diskussion entgleist
    2. Ich finde tatsächlich auch, daß man hier nicht mit Elektrofachbegriffen rumhauen soll, weil das dem Threadstarter nicht hilft. Deswegen benutze ich so haarsträubende Begriffe, wie "Anregerfreqeuenz", was es ja gibt, aber das ist eben kein Fachausdruck. Ich versuche dadurch Worte zu finden, die jeder versteht (Bei dem Konzept werde ich auch bleiben, da kann man mich kritisieren, solange man will). Hier ein vergleichbares Beispiel: Wenn ein Kranker im Internet nach Hilfe fragt, dann hilft Ärztefachlatein keinem. Der Kranke versteht unter einer Bilnddarmentzündung eher das Richtige (obwohl in 99% aller Fälle der Blinddarm nicht entzündet ist). Das Wort Appendizitis kennt er nicht und wenn man Ihm sagt "Du hast eine Wurmfortsatzentzündung", dann meint er wohl, seinen Würmern geht es prächtig oder er meint er hat eine seltene wohl meist tödlich endende Krankheit, blos weil sich kein Superheld traut, das falsche Wort "Blinddarmentzündung" in den Mund zu nehmen, weil er dann von anderen Forumsusern als Pfeife demontiert wird.
    3. Zum Thema selbst wurde vermutlich alles gesagt und 2 meinungen herausgearbeitet, der threadstarter muß nun halt raten, wer Recht hat, oder was Ihm mehr hilft. Die Diskussion selbst gibt es wohl schon seit 50 Jahren oder länger.
    Ich führe sie sehr gerne trotzdem immer wieder und Christopher eben auch, das kann man Ihm sicher nicht verdenken.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2009 um 16:37

    Hallom nochmal Christopher,

    wie Du schon selbst sagst, finde ich Deine Aussagen tatsächlich relativ hart, aber das ist unser alter Zwist: Aber mal ein bißchen konkret: Ich betreibe eine Elektrowerkstatt mit 5 Elektronikern und Elektrotechnikern. Wir haben sämtliches Equipment, um das, was ich da sage auch messen zu können und wir tun das regelmäßig. Viele professionelle Kunden lassen bei uns Ihr Equipment reparieren oder spezifizieren, weil Sie unserer Arbeit offenbar vertrauen. Also denke ich sitzen hier nicht nur 6 Deppen am Tisch, die nicht wissen, von was Sie reden.
    So und nun mal nur ein konkretes Beispiel von Aussteuerungsabhängiger Klangänderung:

    Bei einer typischen Verstärkerschaltung, z.B. Class B oder AB gibt es einen Übernahmebereich zwischen positiver und negativer Halbwelle, bei der eine Alinearität zum Eingangssignal auftritt. Diese Alinearität erzeugt streng genommen Obertöne (kann man sich ja anschauen), die Ihrerseits also automatisch Teil des Klirrfaktors sind. Diese Alinearität hat aber einen festen Bereich, in dem Sie wirkt, weshalb der Absolutanteil von Obertönen sich praktisch garnicht ändert, wenn man das Eingangssignal erhöht oder abschwächt. Somit kommt also eine konstanter Pegel von Obertönen egal bei welcher Aussteuerung aus dem Verstärkerbauteil dazu. Der Klirrfaktor ist aber ein Verhältnismaß (Fremdgeräusche im Verhältnis zum Originalsignal), weshlab der Klirrfaktor mit steigender Aussteuerung ständig sinkt, solange man nicht in den Übersteuerungsbereich kommt.
    Dieses Wissen IST 1. Lehrjahr Elektrotechnik und hat nichts mit hochgeistigen Anstrengungen zu tun.
    Ich könnte diese Argumentationen über hunderte von Seiten führen, dazu fehlt mir jedoch der Nerv, denn wenn jemand hier nicht dazulernen will, dann kann man auch argumentieren wie man will.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Was habt ihr eigentlich gegen dickes Gewicht beim Amp?

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2009 um 14:18

    Hallo Tim,

    die Wahrheit liegt sicher irgendwo dazwischen!. Pass auf, daß Du nicht ins esoterische abgleitest, denn sehr Vieles, was Hififetischisten erzählen, könnte auch von den Gebrüdern Grimm kommen, aber wie gesagt, vieles hat bei Digital auch klangliche Vorteile. Das geht schon zwischen Schallplatte und CD los, obwohl eine CD vom Audiostandard her Kilometer von heutigen PWM Endstufen entfernt ist.
    Die Röhre bevorzugt der Gitarrist übrigens wegen der erwünschten KLANGVERFÄRBUNG!!!!!!!!!!!!!!!! Das möchte ich in meiner Endstufe aber definitiv nicht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Das Fagott

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2009 um 14:01

    Hallo leute,

    der Tip vom Bemi ist sicher Gold Wert, da hat der Mann Erfahrung von ca 3 Trillionen :wink: abgenommenen Klarinetten, die da ja sehr ähnlich funktionieren.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Shure SLX R5 und 12 Strecken

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2009 um 13:56

    Hallo,

    auch zu dem Splitter nochmal eine Meldung: Wenn Du auf kurze Distanzen achtest (Empfänger auf der Bühne), kann es sein, daß ein Splitter nicht notwendig ist. Hier habe ich leider mit den Shuresystemen nicht die entsprechende Erfahrung, aber mit beliebten Konkurrenzprodukten. Deswegen würde ich es zunächst auf einen Versuch ankommen lassen. Wenn dann tatsächlich Störungen aufkommen, mußt Du halt in den sauren Apfel beißen. Splitter sind bei so einer Funkanzahl leider grundsätlich mit in die Preisüberlegungen einzubeziehen.
    Zu Deiner Frage, was der SPlitter macht: Splitter verteilen erstmal NUR die Signale von einer (oder 2) Antenne auf deine vielen Empfänger. Dadurch kann man Störungen beseitigen, die zwischen den vielen Antennen in einem Rack entstehen. Leider verliert man beim Splitten Pegel (und zwar nicht wenig), weshalb dieser dann wieder durch einen Booster aufgeholt werden muß, sonst hat man deswegen wieder Probleme. Deswegen muß man beim kauf darauf achten, daß man entweder passive Splitter mit passenden Boostern kauft oder aktive Splitter, die diese Pegelverluste gleich selbst ausgleichen. Hier gibt es drastische Preisunterschiede!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Was habt ihr eigentlich gegen dickes Gewicht beim Amp?

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2009 um 13:30

    Hallo Leute,

    an Stefan: Schön ausführilich und alles richtig

    An willaudio: Ich glaube inzwischen wissen ja alle im Forum, was mit Digital, PWM, Schaltnetzteil... gemeint ist. Ich beziehe übrigens eh alle Geräte in diese Diskussion ein, also sowohl Schaltnetzteil als auch Digitalendstufen.

    Und zu Deiner Überzeugung, das Analog Dir besser gefällt. Aus den genannten Gründen von Stefan, ist es völlig normal, daß eine Analogendstufe mit halb soviel Leistung mit einer digitalen mithalten kann. Spricht ja aber auch nix dagegen, doppelt soviel Leistung im Digitalmodul zu kaufen. Man bekommt ja auch noch mehr, wenn man will. UND: Gerade Endstufen wie die alte Crest erzeugen relativ starke Effekte, die einem Kompressor nahekommen. Natürlich erzeugt ein Kompressor mehr Bass, da er die Durchschnittslautstärke erhöht, aber: leider hat das nichts mehr mit meinem Originalsignal zu tun. Das mag dem Techno-DJ oder dem Kamikazerocker noch gefallen, aber ab einem Kontrabassisten der Oberligajazzband kommt dann langsam die Frage des Musikers, ob Du den Sound gerade ernst meinst.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Was habt ihr eigentlich gegen dickes Gewicht beim Amp?

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2009 um 12:52

    Hallo Leute,

    - wer sagt, ihm sei das Gewicht der Amps zur Not egal, der hat aus meiner sicht definitv keine Oberligaanlage. Unsere Standardracks haben alle 12000 Watt Sinus. Das halte ich für unhandlebar in Analog.
    - Analogamps können keine so hohen Leistungen abgeben, da ein Ringkerntrafo dieser Größe nicht mehr zu kühlen ist. Sonst muß man den Trafo in Einheiten zerlegen, was dessen wichtigen positive Audioeigenschaften teilweise zunichte macht
    - Und nun mal ganz provokant zum Threadstarter: Es gibt technische Daten, die auch in der Hifiszene als klangrelevant gelten, die bei PWM Amps und Schaltnetzteilen definitv BESSER sind als Analogamp. Welche Daten sind nun wichtiger???
    - Der Hinweis von Linearray wurde auch noch nicht verstanden: Hochfrequenznetzteile brauchen kleinere Siebungen, als (Niederfrequenz-) Trafos bei GLEICH GUTER SIEBUNG! Hier ist die Reduzierung also kein Nachteil.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aktiver Subwoofer: SR Technology SW 1400/A – Erfahrungen?

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2009 um 12:41

    Hallo Stefan,

    es sind tatsächlich gute Alternativen zu den üblichen Verdächtigen. Generell klingen alle SR Boxen ziemlich gut bis sehr gut. Die Mixer sind mäßig aber OK. Der Hall haut einen nicht gerade aus den Socken. Klassikspieler (z.B. Konzertgitarre, Violine...) lieben diese Boxen (warum wohl??? ... -> sehr natürlicher Klang). Da hat die Marke sogar einen echten Ruf. Im PA-Verleiher Bereich kennt man das eher nicht. Momentan Krönung der SR Schöpfung ist der MON X. Einfach mal anschauen, das Ding ist winzig, macht einen riesen Krach und klingt super. Die anderen ähnlich aufgebauten Boxen sind älter und erheblich leiser als dieser.
    Und hier die Nachteile:
    - Es wird praktisch überall ein Ringstrahler als Hochtöner verbaut. Folge: Guter Klang, aber kein extremer Output und praktisch keine Richtwirkung (das kann aber auch oft ein Vorteil sein)
    - Alle Bassboxen sind schwer und kommen nicht gegen die bekannten Basswunder an. Sie klingen aber auch durchwegs sauber. Das geht schon bei diesem winzigen 8" (ode war es 10") Subwoofer los.

    Fazit:
    - Wo eine breite Abstrahlung gewünscht ist und kein Abartspegel benötigt wird, finde ich ist SR fast die allererste Wahl, auf jeden Fall in diesem Preissegment, da die Klangeigenschaften eher mit echtem High End Material konkurrieren können als mit den Kollegen HK, RCF, FBT... (wobei auch diese Kollegen ja teilweise High End führen, also bitte hier nicht zu allgemein sehen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2009 um 12:29

    Richtig Wora!

    und an Manuel S: Ich habe mit allen genannten Pulten schon gearbeitet: Der Spirit Studio klingt anders (ob besser, sei mal dahingestellt) als die Live Geräte. Die GL 2000/ 2200 spielten sicher in der gleichen Liga. Das GL 2400 ist innen eigentlich komplett neu und klingt auf jeden Fall deutlich anders (ich finde besser). Somit kann ich schon eine Verbesserung zum Spirit Studio sehen. Als riesig würde ich die aber nicht bezeichnen, da der Spirt Studio auch schon ziemlich OK war. Auf jeden Fall würde man den Rauschabstand dadurch verbessern.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • tobias kammerer
    • 23. Januar 2009 um 10:46

    Hallo Leute,

    nun schieß ich auch mal wieder ein bißchen Pulver dazu. Ich höre mir (wie schon oft erwähnt) sehr Vieles an und jetzt kommt´s: Vor lauter Interesse habe ich dann auch schon sehr oft gemessen (UND JA: Die Ausstattung dazu habe ich). Und jetzt kommt das Spannende:
    - NOCH NIE waren 2 gemessene/ verglichene geräte "ähnlich". Und so gesehen gebe ich Chritopher Hafer Recht, daß man die Klangunterschiede (was auch immer "Klang" bedeutet) auch messen kann.
    - sehr viele Herstellerangaben entsprechen nicht der Wirklichkeit oder sind unter so günstigen Bedingungen gemessen, daß man erstmal anrufen muß um das nachstellen zu können.

    Und somit widerspreche ich in mehreren Punkten dem leidgeprüften Christopher (Bitte nicht persönlich nehmen, aber ich stehe eben auch zu meiner Meinung:
    - Es bringt mir wenig, irgendwelche Daten vom Hersteller zu lesen, um den Klang zu beurteilen (falsch, nicht ausreichend, zu ungenau).
    - Man hört dramatische!!!!!!!!!!! Unterschiede zwischen den Geräten, leider sind die zugehörigen Messwerte nur marginal unterschiedlich. Unser Ohr kann das besser, als man oft behauptet (Achtung: Subjektiv gefärbte Behauptung von mir)

    Und hier noch ein paar Kleinigkkeiten, die nicht im Widerspurch zu Christophers Ausführungen stehen, er jedoch aus meiner Sicht noch garnicht beachtet hat:
    Viele Dinge lassen sich alleine aus Aufwandsgründen nicht sinnvoll messen, wenn ich z.B. 2 Pulte vegleichen will, trotzdem sind sie auch messtechnisch klangrelevant:

    Beispiele:
    - Alle Klangparameter (Frequenzgang, Klirrspektrum, Rauschspektrum) sind pegelabhängig. Hier gibt es massive Unterschiede zwischen verschiedenen Beschaltungen. Gemmessen wird leider immer nur bei z.B. Vollaussteuerung, alles Andere würde Datenmengen produzieren, die unerfassbar sind
    - Viele Klangparameter ändern sich abhängig von der Belastung des Pultes, bzw. des Netzgerätes. Auch hier wünsche ich viel Spaß beim Messen.
    - Viele klangrelevante Parameter werden bei bestimmten Messungen nicht angeregt. Das Klirrspektrum z.B. ändert sich je nach Anregerfrequenz, bei einem Anregergemisch (z.B. Musik --> ist ja pervers, sowas einem Pult zuzumuten, da sollen doch nur Sinuse oder Rosa Rauschen rein) kann man die Ergebnisse nicht addieren, da z.B. auch Differenztöne und Additionstöne entstehen, die widerum eigene Anreger sind. Das kann man auf Papier schon ab wenigen Frequenezn nicht mal mehr rechnen, außer man hat vor, einen neuen Neckermannkatalog vollzuschreiben. bei ca 2500 unterscheidbaren Frequenzen wünsche ich da viel Spaß beim Rechnen.

    So und nun viel Spaß beim Weiterdiskutieren.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Noch ein neues Mini-LA, diesmal von Seeburg - GL 16

    • tobias kammerer
    • 23. Januar 2009 um 10:18

    Hallo,

    ich konnte mir die schonmal anhören, allerdings die schwächste Version ohne Bi-Amping mit 1x 750 Watt für 3 Elemente (also deutlich weniger, als möglich). Somit mit ca 2,10 Meter Zeilenlänge. Selber konnte ich nicht dran rumschrauben.
    Erste Eindrücke:
    - Abstrahlverhalten Horizontal hervorragend (soll ja auch der Gag der Konstruktion sein).
    - Vertikal auch OK, wobei man hier natürlich wenig Möglichkeiten hat, da es ja nur 2 verschiedene Module gibt um sich seine passende Banane zu biegen
    - Klang auch irgendwie gut
    - ABER: dort zumindest fehlte es mir an Low Mid Druck. Das kann jetzt natürlich andere Ursachen haben, als das Array an sich, aber die Vermutung liegt nahe, daß hier auch die größenbedingte Defizite zu erwarten sind.

    Deswegen:
    Ich möchte das Ding nochmal selbst testen in der Biampversion mit mehr Power und könnte dann mehr sagen. Das Handling ist ja geradezu grandios, was mir als Verleiher schon sehr gefällt.
    Bis jetzt ist das Teil nicht wetterfest (Digitalmodul hinten offen, kein Frontschaum.

    Wenn jemand schon mehr sagen kann, würde mich das auch interessieren.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aktiver 8/1er der unteren Mittelklasse

    • tobias kammerer
    • 21. Januar 2009 um 13:50

    Hallo nochmal,

    genau, der MWSt Gewinn ist dahin. aber das heißt ja nur, daß im Endeffekt das Produkt 19% teurer ist. Ich exportiere wie gesagt in die Schweiz, daß hat nichts mit Carnet zu tun. Ich übenehme dabei die komplette Zollabwicklung für unsere Kunden, weshalb ich dann aber sofort Brutto wie Netto berechne. Somit hat der Empfänger garkeine Arbeit, aber eben einen 19% teureren Preis, wie ein deutscher Kunde. Wenn dann das Produkt aber ideal ist, wäre mir das egal.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Fohhn LX 100

    • tobias kammerer
    • 21. Januar 2009 um 08:35

    Hallo,

    ich möchte mal auf einen ganz anderen Vorteil des Arrays hinweisen, der sehr oft bei der Vor- und Nachteildiskussion vergessen wird. Das Array hat einen kleineren Klirrfaktor, was schlichtweg zu einem erheblich besseren Klang, gerade bei hoher Lautstärke führt. Und da kommt aus meiner Sicht einer der wichtigsten Vorteile für den Tanzmusiker: Das "Laut" wird nicht als solches empfunden, somit sagt der Gast: Super, ich habe jedes Wort verstanden, obwohl der Musiker ganz leise gespielt hat.
    Gegenbeispiel: Einen völlig überdrehten Radiowecker mit schätzungsweise 80 dB (spl) empfindet jeder als schreiend laut.

    2. Das wurde aber schon gesagt: Der breitere Abstrahlwinkel macht bei kleinen typischen Hochzeitssählen... immer Sinn, weil das Zuschauerfeld gleichmäßiger abgedeckt werden kann.
    3. Man kann aus gleichem Grund vermutlich auf einen Monitor verzichten (das meint aber jeder Musiker anders, deswegen bitte ausprobieren)

    Das "Lohnen" hängt meiner Meinung nach nur davon ab, wieviel Geld einem der Umstieg Wert ist, aber in diesem Fall würde ich dazu raten.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aktiver Subwoofer: SR Technology SW 1400/A – Erfahrungen?

    • tobias kammerer
    • 21. Januar 2009 um 08:28

    Hallo,

    ich kenne den Subwoofer: Mein Fazit ganz kurz: Klingt vernünftig, ist aber kein Pegelriese und mir deswegen schlichtweg zu viel zum Schleppen. Die RCF Teile leisten sicher mehr oder z.B. ein ART705 zumindest ähnliches bei deutlich weniger Gewicht. (Die Sensitivity ist praktisch sicher eine Halbraumangabe, dagegen 58 kg, das ist mir echt zu viel). Wenn der Preis nun natürlich sehr günstig ist, kann man schon ins Grübeln kommen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aktiver 8/1er der unteren Mittelklasse

    • tobias kammerer
    • 20. Januar 2009 um 22:30

    An djobi,

    Hallo, ich verzolle ca 10 Lieferungen pro Monat in die Schweiz. Dazu noch ca 6 Importe aus anderen Drittländern und deswegen nochmal:

    Warum bestellst Du das nicht EINFACH!!!!!!!!!!! in Deutschland.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aktiver 8/1er der unteren Mittelklasse

    • tobias kammerer
    • 13. Januar 2009 um 08:51

    Hallo,

    ich finde die KME auch eine gute Wahl. Die könntet Ihr doch einfach in Deutschland bestellen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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