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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • tobias kammerer
    • 3. November 2018 um 12:16
    Zitat von zegi

    Ich pflegte stehts den Mixer zum Höhepunkt des Abends gegen 0dB auszusteuern.

    Ich möchte jetzt nicht auch noch DJs bashen, aber genau so eine Aussage ist ja auch schon vorsichtig ausgedrückt "seltsam". Was tun, wenn meine PA bei 0 dB auf der Tanzfläche bereits 130 dB bringt, weil sie eben genug Reserven hat?

    Letztendlich hat ein DJ leider die Macht (oder den Fader) für die Lautstärke in der Hand und müsste deswegen Entscheidungen mit der Kompetenz eines Tontechnikers treffen, die er halt sehr oft nicht hat.

    Zu den Limitern: Peak Limiter unterscheiden sich in Ihrer Qualität enorm, weshalb man durchaus durch Wechsel eines Controllers bei etwa gleicher "Gefahr" erheblich mehr aus einer Anlage herausholen kann. Oft deswegen, weil der Limiter A: musikalischer und B: zuverlässiger greift. Ein Negativbeispiel ist der gern genutzte Behringer DCA Controller. Aus Budgetgründen sicher ein zu rechtfertigendes Gerät, das aber hier keine Stärke ausspielt.

    Somit kann man durchaus Anlagen durch bessere Limiter auch sicherer machen. Ich möchte sogar behaupten, mit ganz speziellen Controllern, wie z.B. der von Linea Research, sogar nahezu unzerstörbar, wenn man auf ca. 2 dB Maximalpegel verzichten kann. Das könnte man sogar noch einer Systemendstufe noch vorschalten. Dann kann man aber logischerweise auch die Idiotenbremse kaufen.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Mikrofone für Chorverstärkung

    • tobias kammerer
    • 30. Oktober 2018 um 17:03

    Als Geheimtipp bringe ich gerne mal wieder die MBHO MBC-201 mit an (Ja die gibt es und MBHO hat eine Homepage, auf der man die nicht findet - Es gibt auch Dinge außerhalb des Internets).

    Die sind dafür auch hervorragend und bezahlbar.

    Viel Spaß

    Tobias

  • kleines Lichtpult für LEDs gesucht

    • tobias kammerer
    • 31. August 2018 um 18:40

    Es ist kostenlos, man lädt es herunter. Man braucht keinen Dongle, es läuft sofort über Artnet.

    - Die Wings z.B. bei üblichen Versendern. Es läuft da halt noch unter Martin. Man muss nach dem Martin M-Touch oder M-Play suchen. Eine Motorfader Variante mit den gängigen Encodern wäre die M2PC

    Wer Händler ist: Elation wird von LMP vertrieben.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • kleines Lichtpult für LEDs gesucht

    • tobias kammerer
    • 31. August 2018 um 17:33

    Passt schon, das Avolites ist ja auch gut.

    Viele Grüße

    Tobias

  • kleines Lichtpult für LEDs gesucht

    • tobias kammerer
    • 31. August 2018 um 01:05

    Also wenn es dann doch auch eine Software sein kann, würde ich die Elation MPC nehmen. Das bedient sich wie ein normales Cuelistpult und ist für 4 Universen kostenlos. Die Oberfläche ist mehr als vorbildlich und somit halbwegs intuitiv (soweit ein so komplexes Pult intuitiv sein kann). Dazu gibt es noch ganz hervorragende Video Tutorials. Ich nutze aber z.B. auch den Colorchief und würde sagen, dass die MPC nicht deutlich schwieriger einzurichten ist, obwohl die 2 Geräte natürlich sonst Lichtjahre auseinander liegen. Den Colochief kann man halt fertig programmiert auch einem betrunkenen DJ auf den Tisch legen.

    Für die MPC braucht man dann entweder ein Artnet Interface, wie z.B. den DMX LAN Buddy, oder man kauft gleich ein Faderboard mit einem DMX Output, dass ja auch nur 500,00 Euro kostet. Somit ist mit 500,00 Euro + PC (am schönsten mit Touchscreen) ein hochprofessionelles Lichtsystem umgesetzt, dass in etwa den Funktionsumfang einer Hog 4 hat.

    Preis-/ Leistungs- mäßig derzeit wohl kaum zu knacken.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Alternative zu DCX2496

    • tobias kammerer
    • 31. August 2018 um 00:41

    Da wäre doch der DBX Driverack Venue360 sehr gut. Schön sind dort auch die sehr guten Limiter mit Peak Stop Plus Funktion (Unterscheidung zwischen Peak und RMS Wert). Da holt man aus einer Anlage schon deutlich mehr raus, als mit dem bisherigen DCX. LAN hat er auch, selbst einmessen kann sich das Ding auch (was auch immer man davon halten mag)

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Akkuscheinwerfer

    • tobias kammerer
    • 28. April 2018 um 08:12

    Hallo,

    die Apelabs gehen im DMX Modus einzeln zu steuern. Offenbar verlinken sich die Lampen funktechnisch untereinander, denn man kann über riesige Entfernungen durch ganze Gebäude hindurch alles von einem Punkt aus steuern und hat da keine Probleme (Das Verlinken ist aber nur eine Vermutung von mir). Wir setzen den Funk auch direkt in Lichtshows ein. Schlechtes Fading ist mir da nicht negativ aufgefallen.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Brot & Butter-Beamer

    • tobias kammerer
    • 27. April 2018 um 21:55

    Sehr preiswert wäre da Acer. Das Bild ist super, 5000 Ansilumen, sehr klein und leicht. Lensshift ist schon sehr "Basic" und nicht für filigranes Ausrichten geeignet. Das Objektiv ist halt fix.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • tobias kammerer
    • 21. April 2018 um 12:35

    Also,

    erstens habe ich schon genug Festivals erlebt, bei denen bei jedem Snareschlag diese 135 dB überschritten wurden. Konnte man gut sehen, weil gemessen wurde. Die Studien zu diesen Grenzwerten sind alt und beruhen auf Annahmen, die so nie belegt wurden. Auch ein Drummer belastet sein Ohr sehr regelmäßig mit mehr als diesem Wert, außer er benutzt einen Gehörschutz. Zwar würde ich allen einen Gehörschutz empfehlen, die wissen, dass sie sich regelmäßig solchen Schalldrücken aussetzen, jedoch führen 135 dB Peak eben nicht fast immer automatisch zu einem Knalltraume. Nur weil das irgendeiner Online (ab-) schreibt, ist das noch lange nicht belegt. Und der Beweis liegt in der Praxis. Ein Drummer hat nach einem Auftritt ohne Gehörschutz in der Regel kein kaputtes Ohr.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Mehrere Pulte mit denselben Mikros

    • tobias kammerer
    • 19. April 2018 um 09:15
    Zitat von Karel Noon

    Und dann kommt der Linkshänder ans Schlagzeug..... :P

    +1 :thumbup:

  • Mehrere Pulte mit denselben Mikros

    • tobias kammerer
    • 18. April 2018 um 22:06

    Also in 15 Minuten baue ich eine komplette Blaskapelle mit ca. 60 Teilnehmern um und zwar auch dann, wenn Kapelle 1 komplett anders sitzt als Kapelle 2. Bevor Ihr auf dumme Gedanken kommt: Ich mikrofoniere ALLE EINZELN AB!!!

    Warum sage ich das?

    Wenn man immer während ein Act spielt genau plant, welcher Patch wohin umgesteckt wird und man genau nicht doppelt Mikrofone hat, sondern z.B. Gesamgsmikrofone auf festen Kanälen in Anzahl der größten Band, am Rand stehend, schon verkabelt. Selbes Spiel mit Gitarrenmikros, Bass/ D/I Boxen, Keyboardkanälen, ein Drumset für alle Bands...

    ...dann ist das machbar. Ich behaupte sogar mit aller Gewalt zu zweit (Ein Mann auf der Bühne, einer am Pult). Und wir haben auch solche Sachen schon mehrfach hinter uns.

    Wichtig ist:

    - Diejenigen müssen sehr fit sein

    - Die Bands müssen bei so einem Hauruck Umbau zu 100% mitspielen, was aus meiner Erfahrung der schwierigere Teil ist.

    Viel Erfolg

    Tobias

  • Line6 Funkstrecken

    • tobias kammerer
    • 18. April 2018 um 21:55

    1,8 GHz ist in der Regel Analogfunk. Weiterhin funkt im 1,8 Ghz Bereich in der Regel kein Mensch, weshalb da wenig Störungen zu erwarten sind. Dafür ist die Übertragung dann vermutlich nicht digital und somit klanglich wahrscheinlich unterlegen. Mischen lässt sich das auch.

    Das Sennheiser ME3 finde ich - naja. ist übrigens meines Wissens nach ein OEM Mikrofon, also ein China Produkt mit Sennheiser Beschriftung. Die "echten" Sennheiser klingen sehr gut, aber sind erheblich teurer.

    Mit den Audio Technica Headsets habe ich leider keine Erfahrung. Der Funk selbst ist für das Geld mehr als gut.

    Viele Grüße

    Tobias

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • tobias kammerer
    • 15. April 2018 um 11:42

    Kann schon sein, wobei natürlich die Frage ist, wer heute noch hochohmige Kopfhörer benutzt.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • tobias kammerer
    • 12. April 2018 um 07:52

    Ich würde jetzt ungern über bestimmt Geräte herziehen, da ich das grundsätzlich vermeide. Aber z.B. selbst die wirklich viel genutzten Sennheiser 300 IEM erzeugen bei niedriger Aussteuerung kombiniert mit sehr dynamischen Signalen (gutes Beispiel: Sprache!) dermaßen komische Kompander Artefakte, dass im Bereich von Klassikmusikern dann nach defekten in der Anlage gesucht wird, wo es keine gibt. Da finde ich derzeit z.B. Shure PSM 300 besser, Bei einem Gerät würde ich mich schon trauen, konkret zu werden. Das war der ganz kleine Behringer Kopfhörerverstärker (kabelgebunden). Da habe ich zur Kontrolle bei 4 Musikern reingehört (also kein Einzelgerät), die sich über den undurchsichtigen, dumpfen Matschmonitor beschwert haben. Das war echt unfassbar. Klar, 20,00 Euro ist natürlich ein Kampfpreis, aber ich wage zu behaupten das 95% aller Handys am Kopfhörer Ausgang besser klingen.

  • Line6 Funkstrecken

    • tobias kammerer
    • 12. April 2018 um 07:39

    Mein Hinweis zu den Shure GLXD Advanced, sollte sie auf keinen Fall abwerten, so gesehen danke an Jürgen für den technischen Hinweis. Ich denke ja, dass das wohl im Moment die intelligenteste Lösung ist, aber ich würde mir nicht zutrauen eine Zuverlässigkeit für 8 Strecken in allen Lebenslagen auszusprechen.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • tobias kammerer
    • 10. April 2018 um 21:39

    Hallo Leute:

    OT:

    Wenn es beim Mund-Aufmachen pfeift, weiß man, dass das In Ear laut genug ist 8o

    /OT

    Weiterhin eigentlich auch OT:

    "dass die 135 dB überschritten werden bei denen es sofort zu Gehörschäden kommt"

    --> Bitte von diesem Aberglauben wegkommen. Dann wären ganz viele Leute schon ganz lange sehr taub. Gesund ist es sicher nicht, mehr aber auch nicht.

    Zum Thema: Auch ich fahre mit der guten Pegelanpassung vorab am besten. Sonst kann man argen Schiffbruch erleiden. Die Gründe wurden ja genannt. Auffällig ist auch, wie dramatisch die klanglichen Unterschiede der In Ear Funkstrecken sind. Das müsst Ihr Euch echt mal mit Eurem Kopfhörer am anderen Ende anhören, das ist teilweise echt erschreckend. Daher kann man eine richtig gute In Ear Monitorbetreuung nur machen, wenn man selbst ein Beltpack hat und die strecken der Musiker abhört. Das geht aber logischerweise nicht spontan. Übrigens gibt es auch Kopfhörerverstärker (kabelgebunden), die dermaßen grauenhaft tun, dass ich mich frage, wo man heute überhaupt noch so einen schlechten Operationsverstärker bauen lassen kann. Da muss man ja schon fast Böswilligkeit beim Hersteller unterstellen ;)

    Viele Grüße

    Tobias

  • Preiswerte LED Moving Lights

    • tobias kammerer
    • 10. April 2018 um 21:21

    Aus meine Erfahrungen kann man da z.B. mit

    - Briteq

    - Futurelight

    - Prolights

    vernünftig arbeiten. Es gibt sicher noch mehr, da würden mir aber Erfahrungswerte fehlen.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • LevelCheck Version 2018 + Neue Homepage

    • tobias kammerer
    • 10. April 2018 um 21:18

    Ui super,

    freut mich, dass Du immer so am Produkt bleibst.

    Grüße

    Tobias

  • Omnitronic XDA-2402 und EDP-3600 Verstärker

    • tobias kammerer
    • 10. April 2018 um 21:12

    Ich finde Vorverurteilungen auch blödsinnig. Hochwertige Technik wird faktisch immer preiswerter durch optimierte Fertigungsprozesse. Das ist auch bei den absoluten Topmarken so. Der Production Partner Test zeigt ja auch, dass das so schlecht nicht zu sein scheint. Klar wird sich der Profi aus vielen Gründen nicht für so ein Produkt entscheiden, aber man kann es auf jeden Fall ernsthaft diskutieren und nicht nur belächeln.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Line6 Funkstrecken

    • tobias kammerer
    • 10. April 2018 um 21:05

    Wenn ein QLXD preislich noch drin ist, dann sollten doch Frequenzprobleme eh erst ab völlig abartigen Setups auftreten. z.B. 60 parallele Strecken ist nur im UHF Bereich noch weit weg von kritisch. Wieviele parallele Funken brauchst Du denn?

    und noch auch ergänzend: Auch ich kenne mit sämtlichen 2,4 GHz Versionen starke Probleme je nach Umfeld. Das intelligenteste scheint wohl noch das neue Shure GLXD Advanced zu sein. Da ich aber manchmal nur noch gerade ein GLXD "Normal" im Super Safe Modus an den Start bekomme, kann ich mir auch keine 8 Strecken in jeder Lebenslage vorstellen. Denn letztendlich profitiert das System ja "nur" von einem zentralen Frequenzmanagement im Splitter für alle Empfänger und Sender.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

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