Sinnvolle Funktion: Man könnte dann gleich noch machen, das mit einem Hotkey eine Art Marker auch sofort recorded wird.
Tobias
Sinnvolle Funktion: Man könnte dann gleich noch machen, das mit einem Hotkey eine Art Marker auch sofort recorded wird.
Tobias
Kann man da eigentlich so etwas wie Betaversionen einfach mal haben oder sind wir noch nicht so weit?
Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
ich habe 10 Stück von den Yamahas und bin sehr zufrieden (DSR-112). Sie sind tatsächlich extrem laut und neigen auch gegen Ende Ihrer Belastbarkeit nicht zu einem schlechten Klang. Das Abstrahlverhalten ist sehr homogen. Das fällt z.B. auch besonders auf, wenn man mal zwei nebeneinander stellt, um einen größeren Bereich abzudecken. Integrierte FIR Filter sorgen auch für einen sauberen Phasengang am Crossover Point, weshalb man auch in der vertikalen Abstrahlung keinen komischen Überraschungen erlebt. Auch für mich oft positiv: Kein Lüfter! (und die haben auch schon diverse Open Airs mit direkter Sonneneinstrahlung hinter sich).
Zwei kleine Nachteile:
- Bei voll aufgedrehtem Gain etwas hohes Grundrauschen (wobei eine hohe Endlautstärke in dieser Preisklasse immer damit einher geht).
- Im Fullrangebetrieb ploppt der Bass im Grenzbereich echt seltsam (Ob er das dann lange überstehen würde, weiß ich nicht). Das spielt bei uns aber eigentlich nie eine Rolle, da wir bei Vollgas-Sachen immer einen Low Cut drin haben und dann Subwoofer nutzen.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Schon mal im Nebel als Lichteffekt probiert?
Sieht vermutlich gar nicht doof aus?
Viele Grüße
Tobias
Das Thema mit dem Flachbandkabel ist wirklich gar nicht so aus der Luft gegriffen,
das zieht sich als Alterserscheinung wie ein goldener Faden durch einige Behringer Geräte. Zumindest kann man da mal nachsehen. Flachbandkabel mehrfach an- und abstecken hilft.
Soll kein Bashing sondern nur eine Hilfe sein. Bin ja selbst sehr Behringer leidgeprüft und kann mich trotzdem von so manchem Gerät nicht trennen oder habe es durch neue ersetzt.
Grüße
Tobias
Hallo Lisa,
man braucht keinen Austausch mit einem anderen Lehrling. Letztendlich müssen halt beide Betriebe und die IHK zustimmen. Wer den betrieb aussucht, liegt somit ja in Eurem ermessen. Somit würde ich zuerst mit Deinem Chef reden, denn wenn der das nicht will, ist ja alles sofort hinfällig.
Tobias
Habe ich das jetzt übersehen oder wurde es schon genannt:
Man kann die Ausbildung in Teilen auch einem anderen Betrieb absolvieren, wenn der eigene Betrieb hier nicht den Ausbildungsinhalten gerecht werden kann. Das müsste aber eigentlich schon im Zuge der Ausbildungsbewilligung mit der zuständigen Behörde abgesprochen sein (in der Regel IHK). Man kann das aber auch nachholen. Wenn also der andere Betrieb ebenfalls ausbildungsberechtigt ist und die Chance auf eine bessere Ausbildung besteht, ist das machbar und wird auch gern gesehen. Man muss halt mit allen reden, sprich:
- Mit dem eigenen Betrieb, ob das gewünscht ist.
- Dann mit der IHK, ob das genehmigt wird.
Geben tut es das immer wieder, da nicht jeder Betrieb alle Ausbildungsinhalte im eigenen Haus vermitteln kann.
Viele Grüße
Tobias
Na das sehe ich (und höre ich) anders. ich gehe von einer Addition im Diffusfeld von 3dB aus. Das halte ich für sehr realistisch. Es kam oben vielleicht nicht so heraus, aber vergleichbare Aufbauten auf Gerüsttürmen habe ich schon etliche hinter mir. Die nötige Equalizer Orgie beweist die Theorie, dass es hier zur Bassaddition kommt. Bei 2 Boxen in entgegengesetzter Richtung kann das noch dumm laufen und sogar zu relativ drastischen Auslöschungen führen. Bei 4 Stück nicht mehr, das gibt es schon zu viele Laufzeiten untereinander. Natürlich hat man Kammfilter Effekte.
Viele Grüße
Tobias
Hallo BillBo,
der Erfahrungswert ist zumindest mal aussagekräftig und auch was wert. So richtig in meinen Kopf bekomme ich es nicht. Immer wenn ich zentrale Ampelbeschallungen mache, addiert sich das wie Hölle (was auch nicht schön klingt). Die Boxen hätten ja im Turm eine direkte Sichtverbindung. Warum soll sich das nicht addieren? Ich muss aber zugestehen, dass ich keine Erfahrungswert auf Türmen habe. Das waren immer Gerüste oder ähnliche Aufbauten, also ohne Haus Mauern dazwischen. Bei deiner Beschallung soll unten vermutlich einfach auch mehr ankommen, als von einem Glockengeläut. Die Messaussage steht ja: 123 dB. Also brauche ich da oben keine 130 dB erzeugen. Es bleibt nun nur zu prüfen, ob eine günstige Box bei 150 Hz bereits 123 dB macht, oder ob sich sogar etwas addieren könnte und man daher weniger benötigt.
Man will ja 4 Stück nuten. Bei 150 Hz wird sich das nahezu perfekt addieren. Wenn es schlecht läuft dann nur mit 2x 3 dB. Dann müsste Jede Box noch 117 dB schaffen. Da sehe ich echt kein Problem.
Tobias
123 dB ist doch echt nicht viel. Wurde da Anfangs nicht mal diskutiert, welche Mörder PA-s man braucht um das zu erzeugen. Das schafft doch jede China Plastikkiste.
Viele Grüße
Tobias
Au weia:
Ich traue beiden Anlagen nicht zu, 30 Hz sinnvoll zu reproduzieren. Weiterhin: Sobald die Reflexionsflächen fehlen (also Wände), können so kleine Bass Stacks 30 Hz nicht transportieren (Also nach wenigen Metern ist das nicht mehr hörbar). Das wird bei 50 Hz schon schwierig.
Daher würde ich sagen: Diese Empfehlungen sind gesundes Halbwissen, denn die wenigsten haben zum Schluss so potente Anlagen, dass sie wirklich 30 Hz ins Publikum bringen. Daher würde ich bei 4 Subwoofer alles unter 50 Hz für nahezu irrelevant einstufen.
Mit Deinen Fragen bewegst Du Dich eindeutig auf Party PA Niveau. Da bekommt man hier schnell eine grobe Abfuhr.
Ich denke auch, dass die EV für Dich sinnvoller ist.
Viele Grüße
Tobias
Das basiert dara
Hm, das muss ich mir mal genauer anschauen, das klingt als hätten die Hersteller erfolgreich die Physik überlistet - sehr spannend
Ich les mich da mal schlau, freue mich aber auch wenn Du das noch etwas genauer ausführen könntest.
Na ja, die Objektbasis bindet z.B. zur Reproduktion einer Schallquelle an einem Ort in der Regel immer alle Lautsprecher ein und errechnet die beste Addition aller Quellen in Bezug auf Laufzeit, Pegel und Phasengang. Das hat mit Physik überlisten wenig zu tun, sondern ist halt nur eine sehr gute Ausnutzung der Regeln. Je mehr Lautsprecher da sind, desto besser funktioniert das. Es gipfelt in der Wellenfeldsynthese mit bündig aneinander gereihten Lautsprechern. 100% Sweetspot war sicher etwas hoch gegriffen, aber in der Praxis ist der Sweetspot tatsächlich enorm. Da nahezu alle Signale immer aus allen Lautsprechern kommen, gibt es auch praktisch keinen Zuhörer-Ort, an dem man diese nicht mehr oder schlecht hört. Es geht dort "nur" die Ortung verloren.
Ich habe mir das auch schon mehrfach in der Praxis angehört. Es ist schlichtweg verblüffend und ein tolles Hörerlebnis. Klar muss man sich entsprechend ganz neue Gedanken machen, ob und wie man das musikalisch wertvoll nutzen kann.
Viele grüße
Tobias
So ist es,
die gehört dem Herrn Winfried Seeburg.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
In dem Artikel steht doch nix wirklich neues, oder? Die akkurate Transientenwiedergabe ist doch seit ewigen Zeiten (also auf jeden Fall länger als ich lebe) das gesetzte Ziel bei der Weiterentwicklung aller Bauteile der Audiokette. Dass das wichtig ist, weiß man schon lange/ immer. Heutige Messmethoden zeigen halt endlich auf, wie gut da unser Ohr ist. Gerade seitdem man auch mit Hörimplantaten oder mit hochkomplexen Hörgeräten herumexperimentiert, merkt man, wie gut unser Bio Lausch-Lappen das alles kann, und wie meilenweit entfernt da noch fast jedes technische Bauteil ist.
Gute Boxenbauer legen auch heute noch einen gehörigen Focus darauf - bei Studiomonitoren sowieso, Live nicht immer unbedingt, denn da kommt es halt manchmal auch auf andere Qualitäten an.
Hallo,
ich möchte mal erwähnen, dass ich, seitdem ich Shure QLX-D habe und davor ja immerhin jahrelanger Sennheiser Jünger war und immer noch 20 EW Funkstrecken am Start habe:
--> diese Shure Digital Funkanlagen exorbitant besser in nahezu allen Belangen finde als die Sennheiser EW. Daher würde mir bei dem Budgetrahmen Sennheiser auf kleinen Fall in den Sinn kommen. Natürlich sind auch EQ Funken immer noch gute Anlagen und gerade wenn man für wenig Geld viele Strecken an den Start bringen will, ist die EW 100 immer noch mein Favorit. Dagegen steht bei Shure:
- Eine dramatisch besser Soundqualität, gerade bei nicht so hoch ausgesteuerten Signalen (z.B. Lavalier)
- Mehr Kanäle pro Band und somit auch mehr Ausweichmöglichkeiten
- Höhere Betriebsicherheit wegen besserer Abtrennung von Störsignalen
- Höhere Reichweite
- Völlige Unmöglichkeit einer hörbaren Intermodulation oder gar zu einem Durchschaltgeräusch
- Bessere Anzeige des Batteriestandes
- Einfacheres Handling (z.B. kein Gain am Sender nötig)
- Bessere Software
- Anerkanntere Kapseln bei den Handsendern
Ehrlich gesagt kann ich sogar den Mehrinvest in eine ULX Anlage nur sehr schwer rechtfertigen. Der tatsächliche Mehrwert in der Realität steht in keinem Verhältnis zum Mehrpreis. Das muss aber jeder Käufer selbst entscheiden. Es gibt ja auch Leute, die Ferrari fahren, weil ein Porsche einfach nix taugt.
Mein guten Freunde bei Sennheiser mögen es mir verzeihen. Ich mag wie gesagt auch diese Produkte sehr, aber hier würde ich die EW 100 - 500 nicht kaufen.
Übrigens:
Was gibt es an der Frequenzzuteilung abzuwarten. Es wir doch immer das gesamte Band von 470 bis 694 MHz zugeteilt. Wenn überhaupt bekommt man gar keine Lizenz, was ich nur schwer glauben könnte.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
zu Yamaha gehört noch Line6
Viele Grüße
Tobias
Hallo Leute,
ich sehe es nicht ganz so schwarz wie Ihr. Es ist doch einiges recht innovativ aber natürlich nicht dahingehend, dass gleich das ganze Schallwandel Prinzip neu erfunden wird.
Ein deutlicher Trend ist z.B., dass durch diverse Ansätze Treiber immer belastbarer und somit lauter werden. Das spart eine Menge Truckspace. JBL ist ja da z.B. mit Ihrem aktuellen VTX ganz weit vorne. Wenn der Hochtöner nicht innovativ ist, was dann? Weiterhin werden sich in der Oberliga immer mehr Gedanken über Abstrahlung gemacht. Auch das ist doch erfreulich. Die ganzen alten Hornanlagen klangen doch meist nur genau auf Achse gut. Auch hier gibt es innovative Ansätze wie z.B. bei Acoustic Line ("Air Mass Reflection" oder so). Auf jeden Fall finde ich, werden unsere Werkzeuge immer besser, teilweise eben auch mit neuen Ansätzen.
Was mich übrigens ärgert, ist das dauernde Gejammer über den hohen Leistungsbedarf. Diese Leistungshungrigen Treiber haben zum Schluss einfach mehr Output( Hub und erlauben den Bau kleinerer Lautsprecher. Ich habe doch lieber nur halb so viel Material dabei, als den geringeren Stromverbrauch. Das was LED-s heute einsparen, kann ich beim Ton niemals verbrauchen. Weiterhin wird einem Lautsprecher auch oft mehr Leistung spendiert, um ihn stabiler im Magnetfeld zu halten und somit verzerrungsfreier zu halten. Das geht auf Kosten des Wirkungsgrades, ist doch aber kein Problem?
Viele Grüße
Tobias
Martin hat eh ein sehr gutes User Forum. Solche Fragen sind dort deutlich besser aufgehoben. Ich lese das natürlich auch gerne im PA-Forum aber ich denke, die bessere Hilfe zu deren Software bekommt man dort. Klar, hier war die Lösung ja eine ganz allgemeine.
Viele Grüße
Tobias