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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • RCF L18 P300/Endstufe??

    • tobias kammerer
    • 23. Dezember 2016 um 22:05

    Hallo

    PKN Controls XD-6000. Klingt noch dazu im Bass hervorragend (Besser als Ram S und DQX)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Akkus

    • tobias kammerer
    • 23. Dezember 2016 um 16:29

    Hallo Leute
    Habe in meinem Beitrag "Fisher Amps" durch Ansmann ersetzt. Ich meinte Ansmann. Ich weiß auch nicht, wo mein Hirn war. Fisher Amps habe ich auch einige ziemlich schnell entsorgt.
    Viele Grüße und schöne Weihnachten

    Tobias

  • Akkus

    • tobias kammerer
    • 21. Dezember 2016 um 23:38

    Wir hantieren mit sehr viel Funk und sehr viel Akkus.

    Wir sind am zufriedensten mit den Ansmann (2850 Digital). Die Selbstentladung ist höher als bei den Eneloops, dafür ist die Laufzeit länger. Wir benutzen auch die Ansmann Ladegeräte. Diese Kombi hat den Vorteil, dass die Akkus relativ schnell sehr voll gedonnert werden. Darum ist mir die Selbstentladung eigentlich egal, weil wir während dem Aufbau laden und dann bis zur VA volle Akkus haben.
    Fremde Akkus werden durch die Ansmann Ladegeräte ziemlich schnell ruiniert, offenbar ist der Ladestrom extrem und genau auf die eigenen Akkus abgestimmt. Mit den eigenen Akkus mußte ich bisher aber NOCH NIE!! einen Akku austauschen. Einige sind älter als 10 Jahre mit Ladezyklen bis der Arzt kommt. Den größten Schwund habe ich durch "Verlieren".

    Eneloops habe ich definitiv schon einige entsorgt, weshalb ich von denen wieder weg bin. Aber wie gesagt sind diese vermutlich einfach im Ladegerät gestorben. Streng genommen haben die Ansmann noch das Problem, dass sie etwas größer als die Norm sind. Das hat mir in einem Ladegerät tatsächlich einmal ein Problem gemacht. Bisher haben sie aber in alle Funkstrecken gepasst
    (Shure QLX-D, PSM-300, alte Shure Funken, Sennheiser Evolution, Diverse JTS Strecken...)

    Viel Spaß
    Tobias

  • Dante Recording Problem

    • tobias kammerer
    • 21. Dezember 2016 um 22:41
    Zitat von "audiobo"

    Hast du mal probiert was passiert wenn du das Pult auf´s Dante als Master clockst? (Ich kenne die A&H-Kombi leider nicht)

    Hallo,

    ja wir machen das immer so. Pult ist Master, Dante Card ist prefered Master im Dante Netz und die Computer sind Slaves.

    Viele Grüße
    Tobias

  • Dante Recording Problem

    • tobias kammerer
    • 21. Dezember 2016 um 21:19

    Hallo,

    ich würde zum Gegenvergleich auch den Switch rausnehmen und die Dante Card in den Switch Mode (Werkseinstellung ist Redundant) stellen und dann dort beide Rechner anschließen. Das muss seitens Dante Card funktionieren und wir machen das auch so ohne Probleme.

    ich "hoffe" es ist der Switch. Immerhin sind bei Switches Probleme bekannt, weshalb es seitens Dante Kompatibilitäts-Listen gibt.
    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • LED Stufenlinsen / Theaterstrahler

    • tobias kammerer
    • 23. November 2016 um 14:37

    Per DMX beim BriteQ ist es nur eine LED Einheit, aber als Cluster ist es wohl gemischt und dann eben zu kalibrieren. Aber wie gesagt, da müsste ich jetzt erst die Anleitung bemühen.
    Viele Grüße
    Tobias

  • LED Stufenlinsen / Theaterstrahler

    • tobias kammerer
    • 23. November 2016 um 12:44

    Das mit den BT wundert mich nun auch, denn wir haben die extra AB verglichen und sind echt zufrieden.
    Grundsätzlich gibt es halt 2 Probleme:
    - Ich traue den Chinesen schon zu, dass da jede Charge andere LED-s hat und somit einzelne Aussagen nix wert sind (einer schreibt ja, ihm seien sie zu warm)
    - LED Licht hat Lücken im Spektrum, das kann bei der Echtheit der Farbwiedergabe von bestrahlten Sachen schon Ärger machen. Wir setzen die im Theater nicht ein, sondern dort schon immer noch Halogen. Bei Live Shows habe ich damit kein Problem.

    Ein Hinweis noch: Ich habe in Erinnerung, die Dinger seien in der Farbtemperatur kalibrierbar, habe das aber noch nie weiter verfolgt.

    Viele Grüße
    Tobias

  • LED Stufenlinsen / Theaterstrahler

    • tobias kammerer
    • 22. November 2016 um 17:26

    Hallo,

    wir haben die BT Theatre 1 EZ schon mehrere Jahr im Gebrauch und sind sehr zufrieden. Die sind eher heller als eine 1000 Stufenlinse und haben eine etwas höhere Farbtemperatur als Halogen, wobei das hässlich ist, sondern je nach Anwendung sogar schöner. Es kann natürlich auch mal schlecht sein, wenn man ein besonders warmes Licht haben will. Das Fading ist extrem gut gelöst. In der Regel bemerken Fremdtechniker bei Shows nicht, dass es LED Linsen sind, solange wir es ihnen nicht ausdrücklich sagen. Natürlich haben sie wie alle LED Produkte am untern Ende des Ausdimmens ein Schaltmoment, das liegt aber extrem niedrig, weshalb es wie gesagt auch anderen Technikern in der Regel nicht auffällt. Die Torblenden sind etwas wacklig verarbeitet, der Rest vom Scheinwerfer ist sehr robust.

    Auch sehr gut sind die Geräte von Prolights. Die haben dann einen manuellen Zoom, sind etwas dunkler und dafür aber kleiner.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sennheiser EW100 Neukauf A B G oder 1,8 Ghz ?

    • tobias kammerer
    • 9. November 2016 um 16:01

    Hallo

    Inzwischen werden nur noch komplette Bänder genehmigt. Das Thema mit so vielen Frequenzen wie möglich ist Geschichte. Shure hat eine super Druckvorlage mit Ausfüllhilfen und vorausgefüllten Feldern. Besser geht es nicht. Wenn das auf der Shure Seite nicht zu finden ist, dann dort einfach anrufen.

    Viele Grüße
    Tobias

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • tobias kammerer
    • 5. November 2016 um 18:01

    Hallo 4Art
    Dann mach doch da mal ein Messgerät hin. Das würde mich schon lange interessieren.

    Viele Grüße
    Tobias

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • tobias kammerer
    • 5. November 2016 um 13:57

    Hallo Billbo,

    danke für den Erfahrungsbericht. Leider kann ich auch nirgends finden, wie viel Schalldruck so eine Glocke macht. Tatsächlich hört man aber im freien Beschallunsanlagen, solange man freie Sicht hat, sehr weit. Daher der Threadstarter ja sagte, es soll mehr lokal gehört werden, sehe ich da kein Problem. Einen echten Kirchturm hört man ja ohne weiteres mehrere Kilometer weit. Das muss ja hier nicht geleistet werden.

    Viele Grüße
    Tobias

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • tobias kammerer
    • 4. November 2016 um 19:10
    Zitat von "FF"

    Frühmesse fängt mancherorts doch recht zeitig an. Viel Spaß beim Service, wenn dich Sonntags um 7:00h der 78-jährige Messner aus dem Bett klingelt, weil er die Glockentaster verdaddelt hat :D

    Sonntagszuschlag... :wink: klingt doch lukrativ.

    Nein im Ernst. Man könnte ja z.B. alle anderen Bedienelemente abkleben.

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • tobias kammerer
    • 4. November 2016 um 19:01

    Verstehe. ich würde den natürlich selbst programmieren, dann die Pads beschriften und nur einschalten. Der User muss nichts tun außer auf so ein Pad zu drücken. Wenn natürlich einer anfängt dran herumzuprogrammieren, dann wird es doof. Könnte aber auch ein gutes Servicegeschäft sein :D .


    Viele Grüße
    Tobias

  • Sennheiser EW100 Neukauf A B G oder 1,8 Ghz ?

    • tobias kammerer
    • 4. November 2016 um 18:59

    Hallo,

    ja habe ich. Wir haben sehr viel Funk im Verleih (verschiedenste Bänder und Marken) und kennen uns auch sehr gut aus. Z.B. kann man einen 1G8 Handsender schon zur Verzweiflung bringen, wenn jemand mit einer schwitzigen Hand das Mikro unten komplett umfasst (Anwenderfehler, aber nicht jeder Redner bekommt eine Schulung :)). Das macht bei einer höheren Wellenlänge nichts. Da im 1G8 Band nur wenige Störsender unterwegs sind, spielt die höhere Dämpfung oft keine so große Rolle, da in der Regel ein geringeres HF Grundrauschen vorhanden ist. Es reicht also weniger Pegel am Empfänger um trotzdem eine halbwegs saubere Funkstrecke zu haben.
    Allerdings lassen sich 1G8 auch bereits mehr von völlig artfremden Geräten stören, wie z.B. WLan oder auch Netzwerk Switches... All diese Faktoren führen dazu, dass ich mit 1G8 bei gleichen Aufbauten in der Regel nicht so große Distanzen stabil überwinden kann, wie bei den 470 bis 690 MHz Geschichten. Einem typischen Musiker, der sagt er kann auch mal mit einem Aufrauscher leben und evtl. nicht gerade 10 Strecken parallel betreiben, würde ich 1G8 auch empfehlen. Bei einer Anwendung wo die Betriebssicherheit sehr wichtig ist oder bezahlt wird oder evtl. viele Kanäle gefragt sind, würde ich es nicht empfehlen.

    Zu Martin2003:
    genau nach DVB-T schauen und danach entscheiden, oder danach, was Du gut zumieten kannst, wenn mal größere Anlagen gefragt sind.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • tobias kammerer
    • 4. November 2016 um 17:10

    Was spricht denn beim Abspielen gegen einen Sampleplayer. So ein Ding kostet 99,00 Euro und hat pro Geläut einen Knopf. Idiotensicherer geht es doch gar nicht.

    Grüße
    Tobias

  • Sennheiser EW100 Neukauf A B G oder 1,8 Ghz ?

    • tobias kammerer
    • 4. November 2016 um 16:38

    Hallo,

    ob A, B oder G-Band spielt im Moment keine Rolle, wenn überhaupt wegen örtlichen Konkurrenzsendern. Funktionieren tut das derzeit alles besser als 1,8 GHz, dafür hat man wahrscheinlich auf 1,8 GHz noch sehr viele Jahre eine gleichbleibende Situation. Wenn man also halbwegs schnell seinen Funk drehen kann, würde ich A, B oder G kaufen. Wenn man vor hat das wieder auf 10 Jahre zu rechnen würde ich eher 1,8 Ghz nehmen

    Viele Grüße
    Tobias

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • tobias kammerer
    • 4. November 2016 um 16:35
    Zitat von "HenrySalayne"

    Von wie "trocken" reden wir denn? Also reden wir eher von nur überdacht oder eher von unbeheizter Innenraum?
    Grundsätzlich würde ich von Aktivlautsprechern hier abraten, da sich Feuchtigkeit darauf niederschlagen könnte. Besser ist es da einen Verstärker irgendwo stehen zu haben, wo es wirklich trocken ist.


    Stimmt! Da habe ich echt nicht drüber nachgedacht. Aber auch damit sollte es ja kein Problem sein das Budget zu halten. Günstiger Amp, wie T-Amp oder Pronomic, Boxen wie z.B. Yamaha CBR, Rest wie gehabt.

    Viele Grüße
    Tobias

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • tobias kammerer
    • 4. November 2016 um 16:14

    Hallo,

    im Grunde sind ja schon alle Parameter festgelegt. Lösen kann man das wohl mit jeder Art Box, ob aktiv oder passiv... Im Grunde habe ich 2 Anregungen: Ich würde in dem ganzen Gebilde bei den Boxen halt was günstiges nehmen und dafür einen Controller wie z.B. den Behringer DCX einplanen. Gerade wenn typische 2-Wege Boxen Rücken an Rücken stehen, gibt es sehr unschöne Bassüberhöhungen, was wirklich zu einem schrägen Klang führen kann. Das bekommt man mit dem Controller entzerrt. Als Abspielgerät würde sich aus meiner Sicht hervorragend ein Sample Pad Player wie der Akai MPX8 eignen: Pro Geläut ein Knopf.
    Ein Beispiel für günstige Aktivboxen, mit denen man das Gesamtbudget locker anpeilen kann, wären die Alto TS2 (also z.B. TS212 oder TS215). Finde ich für das Geld sehr anständig, da gibt es aber bestimmt auch andere Varianten. Jedes normale Mikrofonkabel sollte auch 2 Jahre Außeneinsatz überstehen.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Lautstärke vor Bässen, Klage möglich?

    • tobias kammerer
    • 1. November 2016 um 17:13

    Hallo,

    Es scheiden sich die Geister, inwieweit man da jemanden tatsächlich schädigen kann. Aber unabhängig von der medizinischen Wahrheit würde im Klagefall (es behauptet also jemand, er sei geschädigt) die DIN 15905-5 herangezogen werden. Pegel,, die außerhalb der dort zulässigen Grenzen liegen können im Nahfeld auf jeden Fall bestehen. Somit hilft nur eines: Absperren. Ein Warnschild reicht nicht aus. Mir ist auch klar, dass es wahrscheinlich mehr Veranstaltungen und Discobuden gibt, in denen diese Tatsache missachtet wird als andersherum. Die hätten im Falle einer Klage oder behördlichen Prüfung aber alle ein Problem. Das Absperren kann man nur empfehlen. Wie groß der Abstand sein muss, lässt sich über die A-Bewertungs-Dämpfung rechnen (bzw. C-Bewertung für Peak) oder im Zweifelsfall durch eine Testmessung herausfinden.

    Technisch kann man dem Problem noch durch den Kauf vieler Bässe und Betrieb im Bassarray entgegenwirken, da diese dann je nach Betrieb bei gleicher Lautstärke im Nahfeld leiser sind als der Vergleichsaufbau mit nur einem Bass. Das ist aber natürlich ein teurer Weg.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Dynacord - wer kennt sich aus?

    • tobias kammerer
    • 1. November 2016 um 12:29

    Achtung OT:
    Die Empfehlungen verschieben sich meiner Meinung nach immer mehr nach Party PA. Das ist doch Murks von vorne bis hinten. Bei mir hat noch nie ein "ähnliches" Ersatzteil eine Box von innen gesehen. Solches Zeug gehört auch nicht irgendwo billig vermietet, sondern raus aus dem Lager. Grund:
    - Kunde "Dorf Nachwuchsband" oder "Hobby DJ" mietet für wenig Geld die Murksanlage und freut sich über das viele Holz für wenig Geld.
    - Vor Ort klingt das grausam und rechts anders wie links, weil diverse Treiber in den Boxen rumfuhrwerken.
    Unter den Gästen ist der Vater des Murks DJ- zufällig leitender Angestellter einer großen Firma. Diese planen gerade Ihre Jubiläumsfeier/ Messe... Weil der Vater früher auch DJ/ Musiker war, kümmert er sich um das Thema Anlage und kennt sich auch ein wenig aus. Er fragt den Sohn: "Na wer hat Dir denn den Schrott mitgegeben?" Antwort: "Firma X!" "Also streiche ich mal Firma X von meinem möglichen Partner für die Weihnachtsfeier / Messe. Schade, wäre im Ort gewesen."
    Auch bei den Gästen ist der Vorstand der Landjugend XYZ. Das sind junge Leute, die genau auf diese Partys gehen. Die brauchen jemanden, der Ihr 4000 Mann Zelt nächstes Jahr für das Jubiläum 10 Tage lang ausstattet. Selbes Spiel. Woher "Kommt der Schrott?" "Firma X!" Also auch gestrichen von der Liste möglicher Partner.
    ...

    So sehe ich das.
    Klar kann man die Anlage noch benutzen. Man kann doch auch mal einen Originaltreiber investieren. Auf die Einzelne Box gerechnet sicher nicht rentabel, aber auf den ganzen Haufen durchaus. Wo sich die Anlage positioniert, wurde hier bereits sehr gründlich beschrieben.

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