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Beiträge von tobias kammerer

  • Wlan router

    • tobias kammerer
    • 29. Oktober 2016 um 11:18

    Hallo,

    die Ubiquiti kann ich auch wärmstens empfehlen. Ehrlich gesagt ist es mir ein Rätsel warum diese Dinger so günstig oder dann eben Konkurrenzprodukte so teuer sind. Man kann damit echt riesige WLan Netzwerke aufbauen und managen, die sich überaus intelligent und stabil verhalten. Die Administration ist wirklich einfach und man muss kein studierter Informatiker sein um das einzurichten.

    Wir versorgen damit derzeit diverse Flächen von Insgesamt ca. 15.000 QM in einer Situation, wo immer viele Geräte gleichzeitig verbunden sind und jeder Abriss sofort bares Geld kostet. Also meine ich durchaus zu wissen, wovon ich spreche. Allerdings ist bei uns alles Indoor. Natürlich hat man Outdoor mit mehr Konkurrenz WLan zu kämpfen. Inwieweit sich hier die Ubiquiti Netze dann störanfällig verhalten, weiß ich nicht. Meistens hilft in so einem Fall immer eine engmaschigere Geräteaufstellung, die aber natürlich Zeit und Geld kostet.

    Viele Grüße
    Tobias

  • Dynacord - wer kennt sich aus?

    • tobias kammerer
    • 25. Oktober 2016 um 15:53

    Hallo,

    Warum der lange Bass die 4 Flansche hat, weiß ich selbst nicht mehr (obwohl ich das Zeug früher mehrfach verkauft habe). Im Gegensatz zu meinen Vorrednern würde ich die Anlage eher etwas schlechter bewerten, da ich gerade erst in einem A/B Vergleich damit zu tun hatte. Das Topteil klingt schon sehr unzeitgemäß aggressiv und aus den Subwoofern kommt gemessen an dem Transportvolumen insbesondere mit dem schwachen Systemamp schon sehr wenig raus. Somit würde ich das Zeug nur dann einsetzen, wenn es klanglich nicht die Oberliga werden soll und das Transportvolumen irgendwie egal ist im Verhältnis zum Output. Arbeiten kann man auf jeden Fall auch mit dieser Anlage, denn immerhin hat man ein ausgewachsenes Vollhorn Topteil, dass einen dementsprechenden Output und Richtwirkung bietet. Wie man die Tops dann auch noch sinnvoll clustern oder stacken könnte, wäre mir ein Rätsel, denn das Top strahlt sehr breit ab und hat auch keinerlei Flugpunkte... Somit stehen hier halt 3 bis 4 getrennte Anlagen rum, die man aber nur wenn es gar nicht mehr anders geht als eine große betreiben könnte.

    Viele Grüße
    Tobias

  • Rückkopplungsarmes Headset

    • tobias kammerer
    • 19. Oktober 2016 um 20:27

    Hallo,

    ich komme sehr gut mit den ebenso sehr günstigen IMG HSE-150 A/SK zurecht. Das wurde mir bereits auch mehrfach spontan vom Künstler nach der Veranstaltung abgekauft. Die abartigsten Fälle waren einmal im Tausch gegen ein Countryman und einmal gegen ein DPA.

    Generell sind halt alle so kleinen Mikrofone schwierig. Wenn Optik keine so große Rolle spielt, funktioniert das AKG C-520 sehr gut. Einfach durch die größere Kapsel ist hier die Richtwirkung und somit Rückkopplungs-Festigkeit eine andere Welt. Der Tragekomfort ist super, aber das Ding trägt halt dick auf.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kaufberatung Yamaha DSR112 oder Electro Voice ETX-12P

    • tobias kammerer
    • 17. Oktober 2016 um 21:44

    Hallo,

    ich kenne alle drei Systeme gut und nutze selbst die Yamaha.
    Yamaha ist für das Geld auf jeden Fall sensationell, der Sound ist gut aber nicht Spitze. Die Boxen sind sehr laut, auch die Subs. Allerdings haben die Subs wenig Tiefgang, was der ein oder andere dann wohl vermisst. Phasengang und Abstrahlung ist schon ganz schön gut.
    Die JBL sind auf jeden Fall hochwertiger, ich denke dass auch jeder geschmacksbefreit sagen würde, dass die besser klingen als die Yamaha (Ich vermute auch aufgrund der Treiber einfach weniger Klirrfaktor, was ich zwar nicht geprüft habe. Es muss im Grunde aber so sein (Differential Drive Treiber). Wenn das Geld drin ist würde ich die JBL nehmen. Gerade die neue SRX finde ich auch durchaus sehr attraktiv vom Preis-Leistungs-Verhältnis. Klanglich kann das sicher mit der erwähnten Oberliga mithalten (D&B, Nexo, LA, Meyer...). Da sind ja auch von JBL sehr hochwertige Treiber drin, also keine Billig-Auskopplung für Semi Anwendungen oder so. Die Subs der neuen SRX klingen Gott sei Dank deutlich straffer als die Vorgänger, wobei es ja auch viele Fans des weichen JBL Basses gibt. Ich stand da nicht drauf, gerade weil ich meinen Sound immer so unverfälscht wie möglich haben will.

    Die EV können mit beidem echt nicht mithalten. Bei Yamaha ist der Preis schlichtweg politisch gesetzt, weil Yamaha so abartige Produktionskapazitäten hat, dass die so etwas rechnen können um in den Markt zu drängen. Sie kommen ja aus einer sehr bescheidenen Vergangenheit im Boxenbau. Wenn die DSR Boxen 1500,00 Euro kosten würden, wäre es auch OK. Auch die RCF kommen auf keinen Fall an die Yamaha heran. Das ist einfach eine total andere Liga. Damit kann sich die bereits die Yamaha DXR messen und selbst die würde ich den RCF und EV vorziehen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • PU / Polyurea ausbessern?

    • tobias kammerer
    • 1. Juli 2016 um 13:07

    So,

    nun habe ich endlich mal einen Boxenbauer ans Rohr bekommen, der mir das ausführlich erklärt hat. Das Zeug, das auf den Boxen drauf ist, kann man so eigentlich nicht ausbessern, da es ein 2K PU Überzug ist, der erst während des Spritzvorganges in der Luft gemischt wird und innerhalb von etwa einer Sekunde aushärtet. Also ohne Spezialmaschine nicht machbar.

    Am besten/ ähnlichsten kann man die Löcher mit einem 2K PUR Strukturlack ausbessern. Den kann man Pinseln/ Rollen streichen/ spritzen. Auch Acryl ist langfristig keine gute Idee, da das offenbar über lange Zeit zu Rissen im PU Mantel führt. 1K PUR Lack könnte man auch nehmen, aber das hat den Nachteil, dass er sehr hart wird und deswegen gerne bei Stößen großflächig abplatzt. Dagegen ist der PU Überzug mit Abstand am weichsten, der 2K PUR Lack mittelweich und 1K PUR Lack eben hart.
    Jetzt kommt noch die Gemeinheit: Alle PUR Lacke und auch PU Überzüge sind wohl fleckig. Das scheint auch die Ursache für den grauen Schleier der Boxen nach einiger Zeit zu sein. Es kommt nämlich die PU Oberfläche zum Vorschein. Um das so schön hinzubringen wie man es vom Hersteller kennt, muss man die Boxen wieder mit einem Finisher Lack überstreichen. Das wird auch bei der Herstellung so gemacht. Auch der muss wieder für PU oder PUR Oberflächen geeignet sein und ist offenbar hauchdünn.
    Im Grunde hätte ich jetzt noch evtl. Fabrikate mit Gewalt erfragen können, aber: Gäng Case hat mir beide Teile, nämlich den 2K PUR Strukturlack und den Finisher so günstig angeboten, dass ich keinen Grund sehe, nicht genau dort zu bestellen (Gäng Case ist der Kisten-Produzent sehr vieler namhafter Boxenhersteller). Die Preise waren weit unter allen gängigen Onlineshop PUR Lack Preisen.

    Ich mache das jetzt und wenn ich daran denke, kann ich ja evtl. nach getaner Arbeit mal einen Erfahrungsbericht schreiben.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • PU / Polyurea ausbessern?

    • tobias kammerer
    • 30. Juni 2016 um 21:17

    Hallo,

    Warnex hält leider nicht gut auf PU. Das fällt irgendwann ziemlich großflächig ab. Acryl Lack geht seht gut. Ganz toll Acryl Lack mit PU Anteilen. Das gibt es sogar bei OBI. Nachteil hier: Die finde ich bisher nur seidenmatt und nicht ganz matt, weshalb die ausgebesserten Stellen leicht glänzen. Wenn man es schöner haben will kann man das JBL 30052 Duraflex Repair Kit kaufen. Das ist ein passendes 2K Zeug. Kostet aber ziemlich viel.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Vier-Kanal-Endstufen: QSC PLD4.5 vs. RAM W12004

    • tobias kammerer
    • 24. Juni 2016 um 20:02

    Hallo,

    also die RAM W Serie ist ja die Nachfolge der DQX Serie. Die DQX Serie ist eine deutlich andere Liga als die S, was die Verarbeitung und somit die Zuverlässigkeit angeht. Da hätte ich keine Bedenken. Wenn Du nach anderen Kandidaten fragst, wird die Liste lang:
    Höllstern, Powersoft x4, Linea Research, Lab Gruppen...

    Immerhin kann man den QSC Amps generell eine gewisse Unzerstörbarkeit attestieren. Da gab es nur ganz wenige Ausrutscher.
    Dummerweise kann ich nichts konkretes zu den genannten Modellen beisteuern. Ich tendiere aber vom Preis-/ Leistungsverhältnis weg von der Ram zu Höllstern, Powersoft x4, Linea Research.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Powersoft X4

    • tobias kammerer
    • 24. Juni 2016 um 19:53

    Hallo,

    ich finde gerade den DSP von Powersoft extrem gut. Der allein reizt mich schon, die Dinger zu kaufen (Limiter und Netzmanagement, zentrale Netzwerksteuerung). Die Endstufen wurden von Seeburg und von Harmonic Design intensiv getestet. Wer einen guten Draht zu einer dieser Firmen hat, kann da sicher jeweils mit den Testern reden. Das Schnell-Fazit war wohl:
    (Achtung Gedächtnisprotokoll):
    - Seeburg: Offenbar nicht ganz so stromfest wie die Höllstern, insbesondere bei 4x 2 Ohm mit gleichem Signal (also 4x Subwoofer Volllast)
    - Harmonic Design: Sehr begeistert, ist der Systemamp des Hauses geworden
    ich selbst habe sie noch nicht getestet.

    In die gleiche Liga schlägt auch der Linea Research Amp. Auch bei dem klingt sehr vieles sehr gut. Ja das war nicht die Frage aber es haut halt genau in die gleiche Ecke.

    Wie immer: Mein Account ist defekt, ich sehe keine Antworten und Nachrichten. Wer also was von mir braucht, bitte anmailen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kompakt Line Array für Coverband / VAs bis 1500 Pax

    • tobias kammerer
    • 27. April 2016 um 21:35

    Hallo,

    wir machen solche Zeltgrößen regelmäßig mit 2x Acoustic Line K24 und 8x 18" Subs. Dazu noch Nearfills (in unserem Fall 2x Yamaha DSR-112). Die ersten 30 Meter funktioniert das gut. Dann stellen wir eine Delayline (2x Yamaha DSR-112 direkt auf einem Goliath Lift, der Aufbau dauert 10 Minuten) direkt hinter dem Mischplatz.

    Das machen wir etwa 120 mal im Jahr mit 2 Bands. Ist also durchaus erprobt und gut. Das vorherige Linearray mit 2x 8er Banane war im Zelt diesem Setup unterlegen!

    Subwoofer kann man sicher recht günstig auch gebraucht lösen (z.B. Acoustic Line TSE-Sub). Das Topteil bekommt man in der Regel fast nur neu. Neu würde das alle mit Endstufen auch locker 30.000 Euro kosten, daher wie gesagt bei Endstufen und Subs evtl. auf etwas gebrauchtes losgehen.

    Viele Grüße
    Tobias

  • Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    • tobias kammerer
    • 14. April 2016 um 20:31

    Hallo,

    habe mir das auf der Messe kurz zeigen lassen. Ich finde z.B. die Knöpfe ausgesprochen gut gewählt. Das Pult erklärt sich in der Bedienung eigentlich auf der Stelle von selbst. Das dürfte es für die Zielgruppe "Band" ziemlich interessant machen. Monacor ist auch ein guter Vertrieb. Ich halte die durchaus dazu in der Lage einen guten Support und Softwarepflege dafür zu betreiben.

    Weitere Rückfragen zu meinem Kommentar sind leider zwecklos, da nach wie vor mein Profil defekt ist und ich keinerlei Nachrichten erhalte. Es gibt leider offenbar auch kein Interesse des Betreibers das zu ändern. (Muss mal ein neues anlegen).

    Viele Grüße
    Tobias

  • Alternative zu Seeburg Acoustic Line TS Mini gesucht

    • tobias kammerer
    • 21. Oktober 2015 um 16:20

    Hallo,

    ja ich. Das HD klingt besser und hat im Bass mehr Tieftonanteil. Der ML 16 ist in der Nähe nicht so laut, wie die TS Mini, dafür hat er eine höhere Reichweite und eine gleichmäßigere Abstrahlung mit höherer Reichweite.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Seeburg GL 24 Kombination mit G Sub

    • tobias kammerer
    • 22. August 2015 um 13:51
    Zitat von "wora"


    ok, es gibt da also eine "spezielle schallwand".
    hast du dir die mal angeschaut? ich sehe da ein horn für die hochtöner, welches an den stellen perforiert ist, an denen hintendran die mitteltöner sitzen.
    es gibt bei der bauweise schlicht keine andere lösung, wenn man den schalldruck der mitteltöner auch irgendwie hören soll.

    durch diese bauform ergibt sich jedoch auch eine relativ geringe breite, die in horizontaler richtung eben nachteile hat.
    siehe oben, die bilder von Fabian sprechen da eine eindeutige sprache.
    zumindest an dieser box gibt es IMHO keinen zauber, der diese nachteile ausgleichen kann.

    wenn du mehr über diese "spezielle schallwand" weisst und vielleicht auch erklären kannst, wie diese die horizontale richtcharakteristik im unteren mitteltonbereich positiv beeinflussen kann, dann würde mich das natürlich wirklich brennend interessieren. :wink:
    die frage ist nur, warum dann das datenblatt so ehrlich ist, diese geheimnisse zu verschweigen? :D

    Alles anzeigen

    Hallo,
    Es ist im Grunde ganz einfach: Die Löcher erzeugen in der Regel eine Kompression (hängt von den Maßen ab). Ein Kompression erzeugt in der Regel auch Richtwirkung. Auch ein BR Port richtet Bass (messbar), obwohl der Port viel kleiner als die Wellenlänge ist, die er richtet. Ich muss aber nochmals dazu sagen, dass ich nicht weiß, ob diese Löcher dahingehend optimiert wurden. Immerhin waren Ihre Löcher ein Patent wert. Bei der L 24 z.B.

    Deswegen wäre ich eben vorsichtig, das mit einem Direktstrahler in der Horizontalen gleich zu stellen. Könnte gleich sein, muss aber nicht sein.
    Viele grüße
    Tobias

  • Seeburg GL 24 Kombination mit G Sub

    • tobias kammerer
    • 21. August 2015 um 12:51

    Hallo,

    bitte bedenken, es könnte durchaus möglich sein, dass hier eine größere Rückwärtsdämpfung existiert:
    1.: Die gesamte Dämpfung resultiert aus horizontaler und vertikaler Abstrahlung. Da so eine Zeile vertikal einer konventionellen Box schnell mal überlegen ist, kann das Gesamtresultat bereits zu Gunsten der Zeile ausfallen
    2.: Die Tieftöner durchlaufen eine spezielle Schallwand und sind, so weit ich weiß, ohne BR Port ausgestattet. Auch das könnte bereits eine seitliche Dämpfung auch bei tieferen Frequenzen bewirken. Müsste man dann in Messungen sehen. Denkbar wäre es, da es immer ein großes Anliegen von Seeburg ist, die Boxen hinsichtlich der horizontalen Abstrahlung zu optimieren. Es ist ein Irrglaube, dass dazu bestimmte Baugrößen nötig sind. Das gilt nur bei z.B. klassischen Hörnern oder Direktstrahlern.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Die Neue von Allen&Heath

    • tobias kammerer
    • 10. Juni 2015 um 19:21

    Hallo Leute,

    nochmal genau das Video angucken, denn in der Featurelist steht es nicht. Offenbar mehrere DSP Effekte pro Kanal ladbar OHNE die 16 FX anzutasten. Somit braucht es auch nicht in jedem Kanal einen Limiter. Ich lade den da, wo ich ihn brauche. Das finde ich ein Hammer Feature, wenn der DSP dann genug schafft. Das würde ja nahezu alle Effektwünsche erschlagen (Mulibandkompressor pro Kanal,...)

    Viele Grüße
    Tobias

  • Kaufentscheidung Endstufen ?

    • tobias kammerer
    • 4. Juni 2015 um 20:54

    Hallo
    Wir sind mit den PKNC extrem zufrieden. Sie klingen im Bass ausgesprochen gut, im Grunde sogar auffällig gut, da wir die mit durchaus teuren anderen Modellen verglichen haben. Weiterhin haben wir bisher keine Probleme damit. Immerhin haben ein paar Teile von uns bestimmt schon 100 Einsätze an der Belastbarkeitsgrenze hinter sich. Im Grunde gibt es aus meiner Sicht nur 2 Nachteile:
    - Sehr lauter Lüfter (wie bei fast allen 1 HE Modellen)
    - Nicht wirklich 2 Ohm fähig.

    ACHTUNG: Ich bekomme leider keine Antworten zu irgendeinem Thema mit, mein Account ist defekt. Es ist also sinnlos, bei mir weiter nachzufragen. Wenn dann per eMail (tobias@pro-pa.de). PN funktioniert auch nicht

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Dante abhören

    • tobias kammerer
    • 18. März 2015 um 19:00

    Wohl relativ neu gäbe es nun Studio Technologies 5202 Dante Breakout Box mit Line und regelbarem Phones Output. Im Grunde perfekt, aber auch nicht gerade "billig". Aber immerhin eine schöne aufgeräumte Lösung.
    Viele Grüße
    Tobias

  • Helligkeit verschiedener Projektoren mit gleicher Lumenzahl

    • tobias kammerer
    • 12. März 2015 um 19:30

    Also immerhin können Optiken tatsächlich altern, auch Spiegel. Das ist aber nur eine vermutete Ursache. Es könnten ja auch Farbtemperatur Unterschiede einen unterschiedlichen Eindruck hinterlassen...

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 4 Kanal Endstufe, "Digital" was gibt es da?

    • tobias kammerer
    • 12. März 2015 um 19:21
    Zitat von "Loddy-Lo"

    ...holt sich den jetzt jemand?

    Loddy-Lo

    Holger (HaDe) hat das doch schon, siehe Post weiter oben.
    Viele Grüße
    Tobias

  • Gutes Low Budget Mikrofon (AKG DS65S Ersatz)

    • tobias kammerer
    • 10. März 2015 um 17:09

    Ich denke auch, dass dann die Shure PG nicht das dümmste sind

    PG-58 klingt ja auch schon vom Namen her ganz gut :D
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 4 Kanal Endstufe, "Digital" was gibt es da?

    • tobias kammerer
    • 10. März 2015 um 17:00

    Hallo Leute,

    danke für die konkrete Nachfrage bei mir. Ich habe zum Einen den Thread erst durch einen konkreten Mailhinweis gesehen, zum anderen werden allzu voreilige Antworten von mir in diesem Bereich gerne als Werbung gesehen und entsprechend bemängelt. Deswegen gerne auch mal eine PN schicken, wenn es hier konkreten Handlungsbedarf von mir geben soll. So nun zum Produkt:

    Die McGrey ist, wie hier schon berichtet wurde, eine Budgetendstufe, die sich aber durchaus sinnvoll mit der entsprechenden Konkurrenz messen kann. Tatsächlich hört man im Hochtonbereich im Vergleich zu hochwertigen Endstufen einen Unterschied (unangenehmerer Klirranteil). Das betrifft aber auch sämtliche von uns getesteten Konkurrenten, die nur irgendwie annähernd in dem Preissegment liegen. Viele dieser Endstufen werden bereits auch teilweise von Profis gerne betrieben, aber sie kommen eben nicht mit einer RAM-Audio, Lab Gruppen... mit.

    Von der Belastbarkeit her traue ich der Endstufe einiges zu, denn wir haben sie vor der Serienproduktion ziemlich gemeinen und ausführlichen Belastungstests unterzogen. Die stellten alle kein Problem dar. Die angegebene Leistung kommt jederzeit und zuverlässig. Bisher gibt es keine auffälligen Probleme, wobei mir ein Kunde die Endstufe tatsächlich mal mit einem ziemlich seltsamen Fehler zurücksandte (Geräusche auf den Lautsprechern), der bei uns aber leider nicht nachvollzogen werden konnten. Das soll nicht heißen, dass der Kunde das Problem nicht hatte, sondern nur, dass wir der Sache nicht auf den Grund gehen konnten. Der Kunde wollte einfach vom Rückgaberecht gebrauch machen, was auch völlig legitim ist. Ich schreibe das absichtlich hier, damit nicht prompt wieder behauptet wird, wir würden hier was beschönigen oder verheimlichen, falls der entsprechende User zufällig auch im Party PA-Forum zugange ist. Der Fall war aber eben ein Einzelfall.

    Weiter oben wurde auch folgendes einmal erwähnt und sicher treffend erkannt: Außerhalb der Garantiezeit macht in der Regel die Reparatur einer solchen Endstufe nur wenig Sinn, denn der Arbeitszeit Aufwand übersteigt schnell den Wert der Endstufe. Das liegt aber eben einfach am günstigen Preis. Wir hatten schon öfter RAM-Audio Endstufen zur Reparatur. Auch dort können in der Regel im Fehlerfall nur ganze Modulblöcke gewechselt werden, was außerhalb der Garantizeit schnell einmal mit 700,00 Euro zu Buche schlägt. Konzeptionell ist eben leider eine moderne Schaltnetzteilendstufe fast nicht im klassischen Sinn reparierbar, da Fehler sich auf so viele Punkte der Schaltung auswirken.

    Aber: Unsere langjährige Erfahrung zeigt: Es geht so gut wie nichts kaputt, das meiste eher am Anfang einer Lebensdauer und somit innerhalb der Garantiezeit. Insbesondere dann nicht, wenn der mechanische Aufbau vernünftig ist, was ich bei der McGrey Endstufe durchaus so sehe.

    Somit bleibt als Fazit:
    Wer für eine Endstufe dieser Art nicht bedeutend mehr ausgeben will (> 2000,00 Euro), hat hier eine vernünftige und überaus günstige Alternative

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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