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Beiträge von tobias kammerer

  • iLive mit Laptop und Behringer BCF2000

    • tobias kammerer
    • 20. August 2014 um 18:53
    Zitat von "Hitower"

    Hi

    Um das ganze mal aus der Versenkung zu holen:
    Mit der Version 1.93 geht es ja nun ja mit einem einfachen Midi Faderpult (hab hier nen Korg Nanopad) an einem Notebook mit Editorsoftware das ganze an laufen zu bekommen.

    Hat das jemand schonmal mit dem BCF gemacht und gehen die Fader auch automatisch?

    Gruß
    Daniel

    Als Schnellantwort: Ja das geht ohne Problem. Es muss jedoch der Behringer Treiber für die BCF installiert werden. Der Windows Standard Treiber reicht nicht.
    Grüße
    Tobias

  • Versicherung bei Vermietungen

    • tobias kammerer
    • 11. August 2014 um 19:45

    Wir sind bei der Schweizer National, die bieten das auch an.
    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Kaufberatung - Futurelight DMH-150 vs. Stairville MHX-200?

    • tobias kammerer
    • 11. August 2014 um 19:40

    Hallo,

    die relativ gute Qualität des DMH kann ich bestätigen. Wir haben die im Verleih und auch Robe Colorspot 575AT. Der Lichtoutput ist vergleichbar! Die Qualität zwar nicht, aber trotzdem machen die 150er eine sehr gute Figur. Ich kenne den Stairville nicht, kenne aber sehr wohl die Kanäle, wie diese Geräte vertrieben werden (Wir haben ja z.B. Showlite als Eigenmarke). Deswegen würde ich ab einem gewissen Anspruch auf jeden Fall den Futurelite vorziehen.

    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Funktioniert Mittenlücke für UHF Funk zuverlässig in München

    • tobias kammerer
    • 7. August 2014 um 17:18

    Hallo Leute,

    in München macht das normale kostenfreie UHF Band inzwischen gar keinen Spaß mehr, da wirklich alles komplett zugemüllt wird. Hat jemand aktuelle Erfahrungen mit Mittenlücke Anlagen? Versteht mich nicht falsch: Ich habe auch bereits Anlagen im Bezahlband aber gerade für kleine Setups wäre die Mittenlücke schon charmant. Es geht dann oft nur um z.B. 4 Sender. Habt Ihr damit Erfahrungen? Ist das sorgenfrei in München auch im Freien an den Start zu bringen?
    Auch eine Alternative wären natürlich 2,4 GHz Anlagen, wie z.B. die Shure. Aber auch hier: Gibt es Leute mit Erfahrungswerten speziell in München, denn ich habe ehrlich gesagt nirgends in meiner Gegend so viel Ärger mit Funk, wie in der Münchener Innenstadt? Der Nachteil wäre eh schon, dass die Dinger dann nicht mehr an unsere vorhandenen Splitter/ Booster... passen. Fraglich ist es halt, ob man das für typische Stadtfestsituationen braucht. Auch hier fehlt mir einfach die Praxiserfahrung.
    Allgemeine Hinweise sind hier glaube ich sinnlos, es braucht schon Leute, die das Problem dort kennen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Lifte von Goliath Studio Pro ohne Seil

    • tobias kammerer
    • 21. Juni 2014 um 13:15

    Hallo,

    wir haben inzwischen einiges an Goliath im Einsatz. Bin immer noch sehr zufrieden damit. Wir sind inzwischen auch Vertrieb davon (Preise gerne auf Anfrage). Ich bleibe bei meiner bisherigen Meinung: In diversen Dingen leichte Abzüge in der B-Note (da fehlen wohl auch dem Hersteller noch ein paar Jahre Erfahrung im Detail), jedoch Standsicherheit und Konzept ausgesprochen gut. Am allercoolsten finde ich derzeit die Rental Versionen der Lifte (R2400 bis R5200). Die haben noch einige Verbesserungen an den Füßen, wodurch sie noch schneller zu handeln sind. Da wird es dann schon rekordverdächtig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Dante I/O Units

    • tobias kammerer
    • 20. Juni 2014 um 16:19

    Von Esi kommt auch eine 8 in 8

  • SM Pro Audio "uMix" Digitalpult

    • tobias kammerer
    • 19. Juni 2014 um 15:46
    Zitat von "ERICH"

    Und schon hat Behringer ein verdächtig ähnliches Produkt in Aussicht gestellt ...

    Dann gibt es das ja bestimmt "schon" in 3 Jahren (Normale Zeit zwischen Behringer stellt in Aussicht und Behringer liefert) :D
    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Dante Recording Problem

    • tobias kammerer
    • 27. Mai 2014 um 17:15
    Zitat von "timo.osterberg"

    So, jetzt hab ich die Lösung.

    Umstieg auf MADI.

    Dante läuft nicht unter Windows zum Recording mit mehr als 16 Spuren.
    Problem, das Buffern der Netzwerkdaten auf der Festplatte...geht nicht Schnell genug, auch mit SSD!

    Timo

    Bei mir laufen 64 Spuren auf einem relativ alten Notebook ohne Schmerz. (Kennst Du den Reiter Advanced, wo man die Kanalzahl einstellen kannst?). Nur solange die DVS AUSGESCHALTET! ist.

    Viele Grüße
    Tobias

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • tobias kammerer
    • 18. Mai 2014 um 18:39
    Zitat von "mattias bost"


    Hä? "Nur" die doppelte Leistung oder etwas mehr!
    Der Headroom der Schaltnetzteilendstufen ist falsch, da Ihre Leistung ja bereits mit gepulsten Signalen gemessen und festgelegt werden, die die Siebung voll ausreizen. Ich habe bei Schaltnetzteilendstufen extra nicht von Sinusleistung gesprochen, da die sehr oft ausgesprochen niedrig ist Demgegenüber wäre die Peakleistung dann gerne 10 dB mehr . Angegeben wird aber eine RMS Leistung, die dann in der Regel ganz nah an der Peakleistung liegt. Deswegen haben Trafoendstufen eine Peakleistung erheblich über der RMS Leistung (hier in der Regel hitzebedingtes Ende) und Schaltnetzteilendstufen nicht. Angegeben werden heutzutage bei beiden Typen RMS Leistungen, die man dann laut Datenblatt vergleicht.

    Grüße
    Tobias

  • LSC Clarity / Wing VX10 - Erfahrung?

    • tobias kammerer
    • 16. Mai 2014 um 19:44

    Hallo Julian,

    wir haben damit keine nennenswerten Probleme. Kleine Bugs gibt es, wie überall. Sehr intuitiv und schnell zu bedienen, gerade wechselnde Lampen und Lampenanzahl sind eine Stärke des Systems. Gegenüber z.B. Grand MA hat man einfach weniger Funktionsumfang und natürlich nicht die Akzeptanz. Deswegen halte ich die Clarity für Eigenzwecke, wo es oft schnell gehen muss, für eine ausgesprochen gute Wahl. Für Monsterjobs mit langer Vorbereitungsphase, dafür dann z.B. nötigen Backupmöglichkeiten, Kalibrieroptionen,... für eine schlechte Wahl.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • tobias kammerer
    • 16. Mai 2014 um 13:43

    Klingt tatsächlich recht interessant, zumal Du sicher genug Hörerfahrung hast, um auch solche Nebeneffekte zu erkennen. Tatsächlich interessant wäre am ehesten eine Messung der Peakleistung der Eisenteile. Das ist sehr oft das doppelte Ihrer RMS Leistung, weshalb dann der Vergleichs Schaltnetzteilamp schon sehr mächtig sein muss. Ich persönlich habe die RMX HD-s nie getestet, kann also genau auf den Amp bezogen nicht mitreden.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • tobias kammerer
    • 16. Mai 2014 um 12:02

    Hallo,

    ich möchte Wora widersprechen. In meinen Ohren klingen Schaltnetzteilamps am Bass besser, wenn die Eisenschweine nur noch schwammen. Ich meine folgendes zu wissen/ glauben/ hören, warum wir hier oft zur Glaubenskrise kommen: Eisenendstufen reagieren gerade bei großen Trafos relativ träge, weshalb sie keine so hohen Slew Rates zustande bekommen. Gleichzeitig haben die Impulsantworten auch eine sichtbare Kompression und oft ein Nachschwingen. Ich habe mir noch nie genau konkret Gedanken gemacht, warum das so ist (also warum hier das Netzteil offenbar das Ausgangssignal des Transistors verändert). Weiterhin haben Trafoendstufen über Ihrer Sinusleistung einen erheblichen Headroom (denn die Sinusleistung wird in der Regel bei diesen Teilen nur durch die entstehende Hitze begrenzt und kaum durch die zur Verfügung stehende Spitzenspannung).
    Somit kann man bei Musik in der Regel nur Schaltnetzteilendstufen mit erheblich höherer RMS Angabe mit den Eisenteilen vergleichen, da man im Grunde beide an Ihrer Peakleistung bemessen muss. Hat man nun aber 2 Endstufen, die beide die gleiche Peakleistung haben, punktet die Eisenendstufe immer noch mit Ihrer Kompression und Ihrem Nachschwingen, was einfach "mehr Bass" im Schnitt ist, jedoch das Ausgangsmaterial beliebig verfärbt, den meisten Zuhörern aber eher gefällt. Mir gefällt es nicht (gerade bei kritischen Signalen wie z.B. Kontrabass sehr negativ hörbar).

    E Man vergleicht also tatsächlich irgendwie Äpfel mit Birnen.

    Viele Grüße
    Tobias

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • tobias kammerer
    • 10. Mai 2014 um 14:51
    Zitat von "wora"


    oh ja, da gibt es wohl sehr unterschiedliche meinungen.
    ich habe dazu genau die gegenteilige.

    der reale däpfungsfaktor ist ja in erheblichem maße vom kabel abhängig, das lässt sich auch mathematisch nachweisen.

    Sorry, ich bezog das auf die Kapazität, habe das aber schlecht geschrieben. War missverständlich. Der Widerstand des Kabels ist natürlich hier ja genau Grundlage der Diskussion und auch aus meiner Sicht sehr relevant (weil erheblich für den Dämpfungsfaktor)
    Tobias

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • tobias kammerer
    • 10. Mai 2014 um 10:10

    Ich habe mich nicht getraut, das mit Kabellängen vorzuschlagen, denn da ändert sich nicht nur der Widerstand, sondern auch z.B. die Kapazität. Das wäre dann ein eigenes Kapitel: Wie wichtig ist das Lautsprecherkabel. Ich bin zwar der Meinung, dass das praktisch keine Rolle spielt, aber der Meinung ist ja nicht jeder.

    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • tobias kammerer
    • 9. Mai 2014 um 16:24
    Zitat von "mattias bost"

    Hallo Tobias,

    Dämpfungsfaktor von 3000, da müßte der Ausgangswiderstand bei ca 1mOhm liegen.

    Nein, das ist eine Negative Impedanzschaltung, die also aktiv entsprechende Kompensationsspannungen/ Ströme erzeugt. bei Studioendstufen z.B. durchaus gängig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • tobias kammerer
    • 9. Mai 2014 um 15:21
    Zitat von "studi"

    Zwischenfrage: Woran liegt es dann, wenn z. B. eine K2 von Crown Bandpässe hervorragend kontrolliert, während die Kisten bei anderen Endstufen zum Dröhnen neigen? An der Fähigkeit, mit komplexen Lasten umzugehen? Kann man den Dämpfungsfaktor (hier 3000) dann als Indiz für diese Fähigkeit sehen?

    Hallo,

    das ist das, was ich meine. Wann immer ich es probiert habe, klangen Bässe an Endstufen mit niedrigerem Dämpfungsfaktor "verwaschener", nicht so "kontrolliert", evtl. dröhnend... Das sind aber generell gern benutzte Begriffe für schlechtes Impulsverhalten. Das Impulsverhalten ist ja per Definition schlechter. Die Frage ist eben, ab wann man es hört. Trotzdem bleibt das ein sehr schwieriger Test, da eben verschiedene Endstufen grundsätzlich unterschiedlich klingen. Ich meine, dass das, was ich da höre am Dämpfungsfaktor liegt. Beweisen lässt sich das wohl nie.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • SM Pro Audio "uMix" Digitalpult

    • tobias kammerer
    • 9. Mai 2014 um 15:17
    Zitat von "ERICH"

    Das macht mich jetzt echt fertig :roll: .
    Die Preise sind seit fast 2 Monaten bekannt.

    Steht hier aber nirgends und ist wohl nicht jedem Leser bekannt. Das rückt die Pulte schon in ein spezielles Licht.
    Tobias

  • Tipp gesucht: günstiger LED Flat RGBW

    • tobias kammerer
    • 9. Mai 2014 um 10:25
    Zitat von "zegi"

    Darf ich mich mit einer Frage dazwischen schieben?

    Früher hatten die RGB Kannen immer einzelne LED's - die Pizza halt. Hatte das Ding z.B. 36 x 1Watt, hatte logischerweise jede LED 1 Watt. Wenn wir z.B. den Showlite-Par anschauen, hat der 5x 8W LED's. Das bedeutet aber, dass er übersetzt in die alte Technologie 20x 2 Watt hätte (5x 2W Rot, 5x 2W Grün, 5x 2W Blau, 5x 2W Weiss). Richtig?

    Hallo,

    genau!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • SM Pro Audio "uMix" Digitalpult

    • tobias kammerer
    • 9. Mai 2014 um 10:02

    Hallo,

    jetzt mache ich euch fertig:
    Das kleinste kostet 199,00 Euro (inkl. Steuer)
    Das größte (24 Kanal) 999,00 Euro (kaskadierbar!)
    Kommen sollen sie im 3. Quartal.
    Features sollen nachkommen (z.B. Mackie Hui Implementation)

    Ich finde auch die Dinger für Sprachjobs... sehr interessant im Verleih.
    Klang??? Mal sehen!

    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • tobias kammerer
    • 9. Mai 2014 um 09:56

    Hallo,

    zu den Themen habe ich mich schon oft geäußert. Messungen hin oder her, was ja niemand sagen kann, ist ab wie viel Änderung des Klanges aus messtechnischer Sicht wir das gehört als schlecht (er) empfinden. Und genau da behaupte ich, dass unsere Ohren deutlich sensibler sind, als die meisten Datenblatttontechniker annehmen. Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass man gerade im 2 Ohm Betrieb (Das ist ja einer der ungünstigen oben genannten Parameter), drastische Unterschiede hört, im 4 Ohm betrieb man die immer noch erkennt. Einziger Haken andere Sache, dass bei den Vergleichstests dazu natürlich unterschiedliche Endstufen zum Einsatz kamen und sich somit nicht nur der Parameter "Dämpfungsfaktor" änderte. Aber immerhin war auch mal im Testfeld eine Endstufe mit aktiven Negativimpedanzen dabei und somit mit abartigen Dämpfungsfaktoren (ich meine um die 10000), da war der gehörte Unterschied geradezu pervers.

    Übrigens: Bitte hört mal mit Euren Übergangswiderstandmärchen auf. Ein Speakonstecker hat eine so gute Kontaktierung, da bewegt sich in der Regel der Übergangswiderstand im nicht messbaren Bereich, weil jede Messspitze oder Krokodilklemme den Hauptanteil am Übergangswiderstand erzeugt. Man kann das fast nur mit einer Festverdrahteten Messleitung (Beide Seiten angelötet!) nachmessen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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