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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • tobias kammerer
    • 10. Januar 2014 um 18:19
    Zitat von "matthias falke"


    Es hat sich noch niemand über fehlende Steroabbildung beschwert.
    Gruß Matthias

    Wobei die Frage ist, ob das das Maximalziel ist? Ist eine Sache optimal gelöst, wenn sich niemand beschwert, oder ist in diesem Fall die Sache optimal gelöst, wenn man nach der Veranstaltung ausdrückliches Lob bekommt und evtl. bereits ein paar weitere Aufträge? Oder wenn man selbst mehr Spaß am Spielen hat...

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • tobias kammerer
    • 10. Januar 2014 um 17:29

    Mechwerkandi

    hallo,

    deine Antwort sagt mir, dass Du mein Anliegen gar nicht verstanden hast. Viele Instrumente in einem Orchester sind immer Stereo verteilt. Es geht nicht um das einzelne Instrument. Übrigens ist auch jedes Instrument nahezu ohne Ausnahme Stereo. Die Basisbreite ist halt nicht sehr groß. Bei z.B. Flügeln kommt das bereits deutlich hörbar zum Tragen
    Die Ortung funktioniert auch in jeder beschi... Turnhalle bei Orchestern. Wer das nicht aus eigener Erfahrung weiß, hört halt offenbar nie akustische Musik. Denn gerade Laienorchester spielen sehr oft in besagten Hallen aller Art. Den Redner würde ich noch am ehesten als monaural bezeichnen. Um den geht es hier aber nicht, sondern um Bandmusik mit vielen Instrumente. Nochmal: Viele Instrumente in der Natur immer Stereo. Eigentlich ohne Ausnahme!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • I want more of...

    • tobias kammerer
    • 10. Januar 2014 um 16:39
    Zitat von "Tobbes"

    IWMO: Konzerte, an denen alles rund läuft. Kein Technikausfall, brechend volle Halle und keine einzige Beschwerde wg. zu laut o.ä. bei mir von Besuchern oder Musikern des Musikvereins eingeganen. Dafür viel Lob, sogar von alten Herrschaften (die ja normalerweise wg. Lautstärke immer was zu meckern haben) aus dem begeisterten Publikum.


    ... und dann hat der Wecker geklingelt, ich bin aufgestanden und habe mich der Wirklichkeit gestellt :D
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • tobias kammerer
    • 10. Januar 2014 um 16:04

    Hallo,

    ich sehe Stereo zwar nicht unbedingt als Pflicht aber nahezu immer als Verbesserung an. Wenn ich z.B. bei einem Orchesterbesuch in der Oper außen auf einer Loge sitze, so stehe ich außerhalb des Orchesters und höre trotzdem zu jeder Zeit alle Musiker, auch den genau mir gegenüberliegenden. So ist es auch auf Stereo PA-s. Selbst einen zu 100% rechts gemischten Gitarristen werde ich noch hören, wenn ich genau auf Achse der linken Box stehe. Der Mensch ist dazu sehr gut in der Lage. Wenn ich mono beschalle, nehme ich wieder einen Teil dieses vollkommenen natürlichen Klangerlebnisses. Das ist eigentlich für ein schönes Erlebnis immer schlecht. In der Natur gibt es kein Mono Orchester oder eine Mono Band. Das wäre, selbst wenn sich alle Musiker hintereinander aufstellen, nur für das Publikum direkt auf Achse möglich. Wir reden hier also darüber, ob es von Vorteil ist, wenn etwas unnatürlich klingt? Da schrillen bei mir alle Alarmglocken.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • tobias kammerer
    • 10. Januar 2014 um 15:15

    Hallo,

    alles hier gesagte ist natürlich extrem orakelt. Ich kann mir vorstellen:
    - Neues Main Update um sinnvolle Features der Konkurrenz mit einzubinden
    - noch mehr Zeug drumrum, auf das wir noch gar nicht kommen und dass die Verwendbarkeit der iLive steigert (so wie also damals die App, das Musiker Monitoring...)
    - Evtl. eben ein neues Pult mit mehr DSP Power, dass eigentlich aus technischer Sicht gar nicht mehr kosten dürfte, aber hier spielt natürlich Produktpolitik und Konkurrenzdruck eine große Rolle. Ich kann mir also beides vorstellen: Ersatz der bisherigen iLive oder oben drauf.

    Viele Grüße
    Tobias

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • tobias kammerer
    • 10. Januar 2014 um 13:25

    Ich greife dem Wora vorweg (und hoffentlich in seinem Sinne).
    Praktisch jedes Horn erzeugt auf der 0 Grad Achse höhere Schalldrücke als außerhalb, selbst innerhalb des nominellen Abstrahlwinkels. Somit ist es sinnvoll mit dem höchsten Pegel auf das weitest entfernte Ziel zu zielen (also 0 Grad Achse auf hintersten Zuhörerkopf). Der geringere Pegel unterhalb der 0 Grad Achse sorgt dann automatisch dafür, dass der Pegelanstieg nach vorne (als näher zur Box) nicht so drastisch anfällt. zielt man mit der Box tiefer, so ist der Abfall hinter dem Zielpunkt der 0 Grad Achse erheblich, da sich hier der "normale" Pegelabfall durch den Abstand und der Pegelabfall des Hornes addieren. Das ist in der Regel sehr unschön. Somit ist also der benutzbare vertikale Winkel einer Box leider immer nur die Hälfte des Gesamtwinkels. Bei 15° bleibt da ganz schön wenig übrig.
    Es ist durchaus sinnvoll, den Unterschied zu zweit mal auszuprobieren (einer zielt, der andere hört hinten und geht vor und zurück).

    Wora möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • tobias kammerer
    • 6. Januar 2014 um 13:05
    Zitat von "4Art"

    Im Uebrigen wäre ein Vergleich G3/K24 extrem interessant, um hier Performance-Unterschiede mal aufzudecken!!

    Den habe ich schon hinter mir. Das ist einfach ganz schwierig zu vergleichen, da es unterschiedliche Konzepte sind. Grundsätzlich gefällt mir an der K24, dass sie sehr gleichmäßig klanglich nach hinten abfällt. Das liegt zum einen bei Hornboxen und Derivaten in der Natur der Sache, ist hier aber auch sehr gelungen umgesetzt. Das gilt hier auch für den Sound Off Axis. Dagegen kommt das G3 nicht an, mit einem Top pro Seite gar nicht und mit 2 G3 auch nicht, wenn auch besser. Somit habe ich für einen ausgewogenen Sound mit ausgezeichneter Ausrichtbarkeit beim K24 einfach deutlich weniger Aufwand bei besserem Ergebnis (z.B. in Bierzelten). Natürlich ist die Sprachverständlichkeit auf große Distanz beim G3 besser. Ich habe selbst noch TKE-212 im Lager. Die sind z.B. erheblich lauter als die K24, allerdings nicht bei 150 oder gar 100 Hz. Weshalb man in der Praxis mit nur einem K24 mehr abdeckt als mit einem gängigen 2x12" Horn, wenn es nicht gerade riesig dimensioniert ist oder man als Kompromiss die Subwoofer entsprechend hoch ankoppelt. Baut man mehrere Hörner wie die TKE-212 auf, so relativiert sich das Tieftonproblem, man hat dann aber natürlich die gängigen Phasensauereien.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • tobias kammerer
    • 6. Januar 2014 um 12:06
    Zitat von "ThomasL"

    - wenn ich unbegrenztes Budget hätte, würde ich mir natürlich für jede Größe eine Box ins Lager stellen. Hab ich aber nicht, also müssen die Systeme von mittelklein bis mittelgroß können.

    Viele Grüße,

    Thomas


    Ich wollte einfach nochmal allgemein Lob zum Thread abgeben. Es ist absolut selten, dass jemand so unvoreingenommen und sachlich an den Boxenkauf rangeht. Darauf driftet der Thread nun bereits seit 8 Seiten nicht in Pauschalverurteilungen und Beschimfpungen ab. Halte ich komplett für rekordverdächtig.

    Hurra!
    Weiter so!

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • tobias kammerer
    • 6. Januar 2014 um 12:02
    Zitat von "FF"

    Nochmal: bei 8x 15" auf 35m² darf eigentlich auch ohne jeden Limiter nichts kaputtgehen.

    Gruß FF

    Das hängt stark an der Art der Musik. Tiefstes Dub Step Geballer würde solche Subwoofer auf jeden Fall überfordern. Wenn da was mit den Presets nicht stimmt, gehen sie in Rauch auf.

    Grüße
    Tobias

  • Messmikrofon und Kalibrator für DIN 15905-5 Messung

    • tobias kammerer
    • 2. Januar 2014 um 16:08

    Hallo,

    ich mache das auch mit den Isemcon und es gab bereits Nachfragen der zuständigen Ämter, die Stichproben Kontrollen durchgeführt haben. Sie waren mit den Unterlagen entsprechend zufrieden. Im Falle eines Rechtsstreites wird es immer schwierig, weil es ja zig Manipulationsmöglichkeiten gibt (Mikroabstand während der Messung ändern, Panorama ändern...). Somit muss man vor einem Richter in erster Linie eine glaubwürdige und weitestgehend gut dokumentierte Messung haben. Ich denke, dass die zugehörigen Klassifizierungen dann nicht der allein ausschlaggebende Punkt sind. ich wünsche trotzdem weder mir noch jemand anderes so einen Prozess. Das wird sicher immer haarig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • tobias kammerer
    • 2. Januar 2014 um 16:02
    Zitat von "madmax"

    Keine schlechten Erfahrungen hab ich bisher mit allem von Dynacord gemacht,
    Vom analogen Limiter in der alten fetten Systemendstufe bishin zum DSP600...

    Genau!

  • neuer Laptop

    • tobias kammerer
    • 2. Januar 2014 um 15:48
    Zitat von "Marian Humann"


    Komischer Fachmann... Windows 7 und 8 können von sich aus schon richtig mit SSDs umgehen, und behandeln die auch entsprechend schonend. Solange man das Konzpt hinter SSDs verstanden hat, halten die solange wie die restliche Hardware und nicht kürzer als HDDs. Man sollte nur nicht täglich große Mengen Daten hin und her schieben.
    Auf meinem Arbeits- und Videorechner zeigt die Samsung Software nach 2 Jahren ein Wear Level von 99,5% an, während die verbaute HDD schon auf 80% ist. Dafür gibt es spezielle Controller in den SSDs, die dafür sorgen dass die Speicherzellen optimal für die Langlebigkeit genutzt werden.
    Es gab mal einige Chargen von Intel SSDs sowie OCZ SSDs die Reihenweise ausstiegen. Der Rest ist so haltbar wie sonstige Hardware.

    Hallo,

    also ich kann die Aussagen absolut nicht nachvollziehen. SSDS sind derzeit weitaus anfälliger als konventionelle Platten. Deswegen werden sie auch in praktisch keinen Servern überhaupt als Option angeboten. Die Zahl der durchschnittlichen Schreibvorgänge bis zum Tod ist ja auch laut Angabe der Hersteller weit hinter denen einer Festplatte. Das soll die SSD jetzt nicht grundsätzlich verteufeln, aber das Haltbarkeitsproblem gibt es, insbesondere auf Maschinen mit viel Betriebszeit. Dazu gehört aber das typische Mitnehmnotebook eher nicht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • tobias kammerer
    • 2. Januar 2014 um 15:41
    Zitat von "Jens Droessler"


    Sehe ich jetzt nicht so. Der Behringer arbeitet in zig Installationen von mir. Die Limiter sind zwar irgendwann deutlich hörbar, Defekte gabs aber noch nie, trotz teils pumpenden Prügelbetrieb von Techno bis Hardcore.
    Die Xilica fangen auch irgendwan an, fies zu pumpen, aber auch hier: Bisher null Defekte, und das trotz Betrieb, wo DJs und Künstler oft genug den Hals nicht voll bekommen.


    Beim Xilica hattte ich leider schon Defekte, beim Behringer ist das Problem eher das fiese Pumpen und die teilweise je nach Amp nicht nutzbaren Threshold Werte. Beim Xilica fehlt einfach ein echter Peaklimiter, bei besonders potenten Endstufen gegenüber den Chassis wird das zum Problem.

    Viele Grüße
    Tobias

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • tobias kammerer
    • 31. Dezember 2013 um 17:35

    Hallo,

    ich sehe das aber eher auch so, dass ein vernünftiges "System" nicht ohne weiteres abgeschossen werden kann. Gerade im Bassbereich ist das jetzt auch keine Wahnsinns Kunst. Oft schuld ist übrigens seitens Hersteller eine mutig tiefe Anhebung beim der Tuning Frequenz mit danach nicht allzu steilem Filter. Somit kann Musikmaterial mit extremen Tiefanteilen leider nahezu ungehindert an den Lautsprecher außerhalb seines Übertragungsbereiches. Wenn die Limiter und das Trennfrequenzen stimmen, ist es nicht nötig, überdimensioniert Material hinzustellen. Beispiel: letztens liefen von mir 2x 18" Subwoofer aktiv von Yamaha in einem rammelvollen kleinen Bierzelt mit etwa 300 Besuchern für Techno Dauerwahnsinn.
    - Natürlich war die Anlage unterdimensioniert
    - Natürlich hat der Limiter den ganzen Abend durchgeleuchtet
    - Der DJ war hoch zufrieden
    - Es war nix kaputt
    - Die Yamaha DSR Subs sind wahrlich keine High End Subs

    --> Offenbar funktioniert der Controller in der Box einwandfrei

    Es gibt übrigens nur wenig gut funktionierende Limiter am Markt. Komischerweise wissen die meisten Käufer von Controllern darüber aber nix. Ein paar beliebte Beispiele von völlig unbrauchbaren Limitern findet man in:
    - Behringer DCX
    - Xilica XP
    - Nova Controller der ersten Generation
    - DBX Driverack PA
    ...
    Wer diese Geräte einsetzt hat aus meiner Sicht keinen Boxenschutz. Die Liste könnte ich noch massiv erweitern, die Dinger sind aber recht populär.

    Viele Grüße
    Tobias

  • LED COB Warmweiß für Theater etc.

    • tobias kammerer
    • 31. Dezember 2013 um 17:16

    Ich würde Dir auch empfehlen das aktuelle Eurolite Sortiment einmal auf den Kopf zu stellen. Im Grunde glänzen alle Scheinwerfer mit einem extrem guten Preis Leistungs Verhältnis und sind auch durch die Bank zu empfehlen. Du siehst dabei auch gleich in welcher Preisklasse sich welche Leistungsliga bewegt. Die führen in Warmweiss nahezu jede Scheinwerfer Bauart (Fluter, Studio Par, Flat Panel, Par, Fresnel, Profiler...)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • neuer Laptop

    • tobias kammerer
    • 30. Dezember 2013 um 18:34
    Zitat von "toadie"

    Oh...

    Diese Erfahrung blieb mir bisher zum Glück erspart...

    Darf ich fragen in welcher Zeitspanne deine Erfahrungen liegen?

    Gruß
    toadie


    Das zog sich über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren und endete dann vor ca. 3 Jahren eben aus diesen Gründen. Natürlich könnte die aktuelle Lage anders sein, ich gehe aber nicht davon aus.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • neuer Laptop

    • tobias kammerer
    • 29. Dezember 2013 um 10:46
    Zitat von "toadie"

    Hallo,

    Die Terra pro haben bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen...

    Empfehlen kann ich TERRA MOBILE 1774 PRO, allerdings würde ich heutzutage auch zu einer SSD raten.

    Gruß
    toadie


    Da würde ich genau das Gegenteil behaupten. Mit Terra Rechnern und Notebooks hatten wir speziell nach langer Laufzeit sehr viel Ärger (wir haben die Dinger lange verkauft). Es gibt offenbar 2 Probleme: Zum einen werden anscheinend minderwertige Bauteile verwendet, da wir wirklich auffallend viele Hardware Defekte hatten (RAM, Ethernetkarten/ Busse..) und zum anderen lassen die sich gerne irgendwelche OEM Boards bauen, deren Biosse und Treiber dann nicht besonders lange auf einem aktuellen Stand gehalten werden. Braucht man also z.B. für einen älteren Terra Rechner aktuellere Treiber, so schaut man meistens mit dem Offenrohr ins Gebirge. Ich finde das ein bisschen Schade, da immerhin eine Deutsche Firma dahinter steht, deren Support und Service übrigens ausgezeichnet ist (deutlich über Acer und Konsorten). Aber trotzdem haben wir eben diese doch eher schlechten Erfahrungen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • tobias kammerer
    • 28. Dezember 2013 um 13:00
    Zitat von "e-on"

    Wie interessant die Beiträge hier gelesen werden zeigt die Beteiligung, im Vergleich zur Beteiligung an den anderen Themen im PA Forum.


    zu dumm nur, dass der Pronomic Controller schon so defekt geliefert wurde. Soviel zur Endkontrolle.

    -- oder beim Versand kaputt ging, wie übrigens die meisten Geräte mit Defekten. Das kann man per Hellseherei aber sicher unterscheiden.

    Viele Grüße
    Tobias

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • tobias kammerer
    • 27. Dezember 2013 um 12:21
    Zitat von "e-on"


    Zuverlässig... das seh ich allerdings etwas anders. Genau dieses beschissene Zwangsnoisegate hat nicht auf stumm geschaltet als das lied zuende war, sondern auf 2 khz Dauersinus mit Supervoller Amplitude als ich gerade bei voll aufgedrehten Endstufen die Limiter konfigurieren wollte. Und wech waren sie die beiden VHF100.
    Als das nächte Lied anfing öffnete das Zwangsgate und alles lief wieder ganz normal, bis zur nächsten Pause. Und Ja, ich hab dann die Input Kabel und den Lapptop abgezogen, der Pronomic DSM-48 hat aber munter weitergehupt.

    Wobei ich hier festhalten möchte, dass das ein absoluter Einzelfall war, der natürlich weh tut. Nur zum Vergleich: Eine meiner 4500 Euro (UVP) DQX 7.0 Endstufen hat beim Ausschalten für alle unhörbar zuverlässig alle angeschlossenen Subwoofer vernichtet. Gemerkt wurde das leider erst nach 3 Veranstaltungen. Der Schaden dazu war enorm. Ist deswegen eine DQX-7.0 eine schlechte Endstufe oder ein No Go ?
    Denke nein, sie war halt defekt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • tobias kammerer
    • 26. Dezember 2013 um 13:12
    Zitat von "Jens Droessler"


    Nah dran vielleicht. Unter 60Hz bestimmt. Aber darüber oder auf Entfernung glaube ich das nicht. Da bleibt Fläche eben Fläche...


    Stimmt, daher der Hinweis auf die Frequenz. Sieht man sich aber aktuelle durchschnittliche Hörgewohnheiten an, wird es wohl hinhauen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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