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Beiträge von tobias kammerer

  • Alternative für Arri 650

    • tobias kammerer
    • 9. Oktober 2013 um 19:34
    Zitat von "4Art"

    Gute Entscheidung. Wir haben eben von den weiter oben beschriebenen LDRs auf Arri umgestellt. Die LDRs gehen sowohl qualitativ als auch in Bezug auf die Lichtausbeute gnadenlos ein.

    Ist ja lustig, das kann ich gar nicht teilen. Im direkten AB Vergleich waren die bei uns gleich hell. Die Verarbeitung ist schon schlechter, dafür gibt es eine Restlichtabdeckung...
    Sind deine LDR vielleicht einfach "blind" gewesen (Linse/ Reflektoren hinüber??)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Welche Kosten dürfen angesetzt werden?

    • tobias kammerer
    • 8. Oktober 2013 um 15:44

    Hallo,

    in kurz Form Ja, Ja, und Ja. Allerdings, scheinst Du momentan so wenig Ahnung von der Materie zu haben, dass der Gang zum Steuerberater eigentlich unabdingbar ist. Der erklärt Dir dann die jeweiligen Modalitäten. Und: Bei Steuerprüfungen sind das die ersten Dinge, die auf den Kopf gestellt werden. Da sollte man sich keine Fehler aus Unwissenheit erlauben, sonst wird es teuer.

    waldschrad99: Kannst Du eigentlich auch irgendwas normal formulieren und ohne Sonderzeichen-/Farben-/ Schriftstile??? Die Fragen sind doch OK. Ein Hinweis auf den Steuerberater ist richtig, aber immer dieser Gewaltsarkasmus... strapaziert das Forum schon sehr.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Welchen Netzfilter könnt ihr empfehlen?

    • tobias kammerer
    • 25. September 2013 um 19:41

    Sehe ich ähnlich.
    Manchmal sind auch Verkabelungsfehler schuld. Ein halbwegs vernünftiger Dimmer sollte keine hörbaren Einstreuungen auf Aktivboxen machen. Hier sollte man konkret den Fehler suchen, statt an den Symptomen zu doktoren.

    Grüße
    Tobias

  • Lifte von Goliath Studio Pro ohne Seil

    • tobias kammerer
    • 20. September 2013 um 21:20

    Hallo,
    viele Kommentare:
    - unsere Manfrotto Wind Ups sind steinalt und waren noch nie kaputt und brauchten noch nie ein neues Seil!
    - Wir haben auch Manfrotto Wincher Stands für 180 kg. (Ja unsere Kameras sind besonders schwer). Gerade die sind genial und sowohl in Punkto Sicherheit, als auch Zuverlässigkeit jedem Work/ VMB... vorzuziehen (welche wir ja auch haben)
    - Wir haben auch die Goliath pro mit 200 kg (bereits ca. 50 Einsätze). Bisher scheinen die dabei weniger abgenutzt zu werden als vorher die Fantek und Work Lifte. Ich will hier aber noch nicht vorgreifen. Generell sind einige Details etwas wackeliger gelöst als bei anderen Liften. Sehe ich aber noch nicht als Grund zur Beunruhigung. Das Handling ist genial gut.
    - Die Übersetzung auf eine Zahnstange muss genau die gleiche Übersetzung wie auf ein Seil sein um eine Last X mit angemessener Kraft bei sinnvollem Weg hochzukurbeln. Wenn überhaupt spielt dann die Länge der Kurbel eine Rolle.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sicherheit vor/bei/auf Veranstaltungen–Prüfung laut BGV A3

    • tobias kammerer
    • 13. September 2013 um 16:17
    Zitat von "Kracky"

    Ich sag da mal das sehe ich genau so wie billbo, also keine Steine von mir.

    Schließe mich an.
    Tobias

  • Neue Traverse Pin lässt sich nahezu plan versenken??

    • tobias kammerer
    • 10. September 2013 um 02:30

    Hallo,

    so am Rande erwähnt: Pins sind nicht kompatibel und somit bei Verwechslung auch gefährlich. Nach Deiner Erkenntnis solltest Du die Global Pins aussondern um die erwartenden Traglastangaben auch im Ernstfall zu haben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ampvergleich Proline 3000 vs Pronomic TL-1200

    • tobias kammerer
    • 10. September 2013 um 02:19

    Hallo,

    schön zu hören. Da die TL-1200 voll 2 Ohm tauglich ist, sollte es bei Deinem Belastungstest auch nicht zu übermäßiger Hitze kommen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Camco vs. Pronomic

    • tobias kammerer
    • 8. September 2013 um 19:51
    Zitat von "Jonnytrance"

    Also ich meine Pronomic Q gibts etwas länger am Markt als Camco D.
    Evtl. bedient sich Camco ja ausm selben Werk wie Pronomic?
    Kann vielleicht Tobias etwas Licht ins dunkle bringen?

    Also Pronomic Q gibt es wirklich schon sehr lange. Da hat der Chinese wohl gleich "vorauskopiert" :D. Ich denke auch, dass eine Camco Endstufe im Detail besser ist als die Pronomic (Werbung: die übrigens ziemlich gut ist /Werbung aus)
    Aber generell: Bitte glaubt mir einfach, dass bei diesem Stammtischgerede über chinesische Hersteller, meist ein völlig verzerrtes Bild von der Wirklichkeit entsteht. Eben auch hier im Forum. Vergesst zum einen bitte diese "Ähnlichkeitsdiskussion". Ich kann z.B. die optisch gleiche Endstufe bei mindestens 15 verschiedenen Herstellern bestellen. Und das sind wirklich die Herstellerwerke, wir sind dort regelmäßig vor Ort. Das ist in China einfach normal: "Guck mal das Design an, das bauen wir einfach nach!" Somit lässt das Design keinen Rückschluss auf den Hersteller zu.

    Der Chinese auf der Überholspur:
    Die Chinesen haben noch ganz massive strukturelle Probleme am Arbeitsmarkt (es gibt z.B. keine Facharbeiter und keine festen Angestellten Verhältnisse). Das wird noch Jahrzehnte dauern, bis sich das angeglichen hat. Dabei wächst der Wohlstand und somit auch das Bedürfnis, mehr Geld zu verdienen. Damit verschwindet der "Billigland" Status. Ähnlichkeiten einfach in den Geschichtsbüchern unter "Japan" nachlesen.

    Es gibt dabei nur ein Problem: Hier holen 1 Milliarde Menschen auf, und wenn z.B. 1 Milliarde Menschen plötzlich 2 Handys haben wollen, dann geht das an der Menschheitsgeschichte nicht ganz spurlos vorbei. Das liegt aber nicht an irgendwelchen Wundern, die die vollbringen, sondern einfach an der schieren Masse.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sicherheit vor/bei/auf Veranstaltungen–Prüfung laut BGV A3

    • tobias kammerer
    • 8. September 2013 um 19:33

    Hallo,

    ich kann denn Billbo sehr gut verstehen. Mir fehlt bei vielen dieser Betrachtungen die Verhältnismäßigkeit. Ich bin sehr wohl für Gesetze und auch für Überlegungen, wie man Sicherheit erhöhen kann. Aus solchen Überlegungen heraus wächst ja auch seit Jahrzehnten unsere Lebenserwartung. Trotzdem sticheln Billbos Argumente durchaus in die richtige Wunde. Weil hier einfach ein bürokratischer Überwahnsinn oft ohne praktischen Sinn erzeugt wird. Wer verursacht denn mit defekten Kabeln vor Ort Gefahren: Richtig: Der Vollidiot, der sogar Kabel mit herausschauenden Leitern noch wohlwollend in Betrieb nimmt, weil ihm Gesetzte und Verantwortung völlig wurscht sind.

    Es fehlt aus meiner Sicht auch ganz extrem an der Durchsetzung der inwzischen vollkommen überzogenen Gesetzeslage. Ein Beispiel im Schnellschreibstil:

    Ich sehe bei einem Stadtfest eine überdachte Eigenbaubühne (sogar über 5 Meter), die ganz sicher (Und ja: soviel Physik habe ich drauf), bei einem mittelmäßigen Sturm ein riesiges Problem bekommt. Auch, wenn man in einem anderen Thread sieht, wie eine durchaus vernünftige Mobilbühne am Meer einfach vom Platz geweht wurde. Ich hatte tatsächlich ernsthafte Bedenken bezüglich echter Gefahren! Der Aufbau ist so offensichtlich grauenhaft (z.B. Jeder Gelenkpunkt besteht aus genau 1x Halfcoubler, keine Diagonalen eingebracht!), dass es schlechter eigentlich nur noch vorsätzlich geht. An dieser Bühne wurden auch noch Boxen mit Baumarkt Ratschengurten durch die Griffe gefädelt geflogen (2x15" + Horn!). Ich erzähle das einem Meister der VT. Der fährt hin und bringt aus seinem Antrieb das Ding zur "Anzeige" beim Ordnungsamt und erwähnt auch Dinge wie Baubuch-, Anmelde-, Abnahmepflicht... Daraufhin hat nach dem Wochenende sich ein Beamter bequemt, das mal so zu begutachten. Die Bühne blieb nach dieser Sichtkontrolle in Betrieb und steht nun jedes Jahr wieder. Natürlich weil der Anbieter so schön preiswert ist.

    Geht´s noch????

    Wenn Ihr eine BGV A3 Prüfung oder ähnliche Gedankenwerke durchsetzt (oder durchsetzen wollt, denn bisher ist es einfach nur Papier, dass in der Praxis noch lange nicht ankam), dann setzt auch durch, das bei jeder 3. Veranstaltung die Polizei oder sonst wer die Einhaltung prüft und ahndet. (So wie die Gurtpflicht, die Promillegrenzen...). Sonst ist all das nur Marktverzerrend (Die ehrlichen sind die doofen) und schade um die Bürokratie.

    Grüße
    Tobias

  • Traversensystem unter (Zelt) Satteldachschräge

    • tobias kammerer
    • 3. September 2013 um 12:48

    Hallo,

    da drückt original garnix schräg. bzw. nur der Lastanteil, der nach Verbiegen des vorderen Statives dann tatsächlich schräg nach hinten geleitet wird. Danach rutscht im dümmsten Fall der hintere Lift 1mm weiter nach hinten, anschließend gibt es ausschließlich Kräfte nach unten. Oder der Lift steht so stabil, das die Kraft bestehen bleibt, was ja somit auch kein Problem ist. Wer das aber hochbringen will, wird sowieso die hintere Truss einfach auf der Gabel auflegen, damit das rutschen kann, wenn sich der Winkel ändert. Somit entspannt sich das System bereits beim Hochfahren selbst und danach gibt es wieder ausschließlich Kraft nach unten. Nur wenn sich Kräfte plötzlich ändern würden (Wippen, Wind...) würden schräg Kräfte entstehen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Anschaffung einer neuen PA

    • tobias kammerer
    • 1. September 2013 um 20:06
    Zitat von "skyworker"

    Mir ist so, als hätte ich die Frage schon mal gestellt: Wo sind diese Untersuchungen? Ich hätte gerne mal eine Quelle.
    (diese Diskussion kann auch sehr gerne abgetrennt werden)

    Habe ich schonmal erwähnt: Ich habe oft keine Lust die Quellen zu nennen, weil es in der Regel keine Links sind, sondern z.B. Bücher... Ich kann also gerne die Frage nach der Quelle verstehen, sehe aber absolut keine Notwendigkeit darin, diese immer zu nennen um meine Aussage zu untermauern. In der Regel wird es aber nur deswegen gefragt, nicht um dann das Buch zu kaufen und sich weiterzubilden. Beweisen will ich hier nix. Dann wird mir der Meinungsaustausch zu anstrengend.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Traversensystem unter (Zelt) Satteldachschräge

    • tobias kammerer
    • 1. September 2013 um 19:29

    Nach meinem Vorstellungsvermögen, was Du beschrieben hast, würde ich sagen, die Last liegt auf den Liften, denn die Schwerkraft zieht nunmal nach unten, egal, ob ich was schräg oder gerade aufbaue. Wenn also die Lifte vorne Gerade stehen und daliegt zeug oben drauf, dann nehmen diese Lifte diese Last auf, selbst wenn es noch irgendwelche schrägen Abgänge gibt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Anschaffung einer neuen PA

    • tobias kammerer
    • 1. September 2013 um 15:08
    Zitat von "sebastian"

    Das ist jetzt nur eine "Theorie" die mir beim Lesen der letzten Postings eingefallen ist. Keine Ahnung, ob das wissenschaftlichen Betrachtungen standhält:

    Das menschliche Gehör ist evolutionsbegründet für machnche Frequenzbereiche empfänglicher als für andere. Wenn da jetzt ein Anlage- und Gesamtergebnis einen hohen Klirrfaktor aufweist, wird man das als negativ empfinden und die Lautstärke subjektiv als aufdringlich empfinden.
    Ähnlich geht es mir mit einem Mix, in dem "irgendwas nervt". Schnellere Ermüdung beim Hören und eine geringere Toleranzschwelle bei der Gesamtlautstärke sind die Folgen.

    ciao
    sebastian

    Es geht hier aber nicht um subjektives Empfinden, sondern um Hörschäden. Offenbar (darüber gibt es auch wissenschaftliche Untersuchungen) schadet "unharmonische" Lautstärke dem Ohr mehr als "harmonische". Wenn man physikalisch/ medizinisch an so etwas herangehen will, kann man immerhin vermuten, dass eine komplexe Schwingung mechanisch höher belastend ist als eine nicht so komplexe. Immerhin erzeugen hohe Klirranteile bzw. unharmonische Obertöne mehr Differenztöne und somit einen höheren Anteil hochfrequenter Nebenprodukte. Somit wäre also eine sehr grundlegende Vermutung, dass eine höherer Energieanteil von hohen Frequenzen mehr schadet, als die gleiche Schallpegelbelastung mit anderer Energieverteilung. Da unser erwähnter Schutzmuskel ja auch hauptsächlich auf Hub reagiert und uns somit vor allem vor großen Lautstärken mit viel Bassanteil schützt, wäre das auch alles schlüssig. Es fehlen halt entsprechende Studien.

    Es gibt aber Studien, die immerhin zeigen, dass es z.B. auffällig weniger Hörprobleme bei Menschen gibt, die gerne und oft in Konzerte und Discos gehen als bei Menschen, die z.B. generell nicht gerne Musik hören. Das widerspricht augenscheinlich zuerst der Annahme, dass also häufiger lauter Musikkonsum schädlich ist. Aber: Hören die nun ungern Musik, weil sie schlechte Ohren haben, oder hält Ihr Gehör nicht so viel aus, weil es nicht trainiert ist?

    Grundsätzlich kann ich nur sicher sagen: Das, was einen heutzutage gerne als Schulweisheit über Hörschäden... erzählt wird, entspricht ziemlich sicher nicht der Wirklichkeit. Wie es aber wirklich ist, ist einfach noch zu unerforscht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • tobias kammerer
    • 30. August 2013 um 12:35
    Zitat von "sabbelbacke"

    Evtl. meint Tobias mit "selbst zusammengeschraubt" nicht die Box an sich, sondern das Setup, das man vorfindet ?

    Genau!

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • tobias kammerer
    • 30. August 2013 um 10:19
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Ausgehend der Betrachtung, das sich diese Erkenntnis als Allgemeingut darstellt, bleibt für das vom Marketing geforderte Alleinstellungsmerkmal nicht mehr viel übrig...
    Wenn es schon der Preis nicht sein soll...

    Das ist doch Blödsinn:
    In erster Linie hat sich der Werkstoff Pappe, Sicke, Kühlmittel, Magnet erheblich geändert. Dadurch sind heute ganz andere Konstrukte möglich wie früher. Es gab vor 20 Jahren keinen Speaker mit 3,5cm Hub und auch keinen Speaker, der 1800 Watt RMS aushält. Die Parameter des Lautsprecherbaues sind in vielen Dingen gleich geblieben, jedoch ermöglichen neue Materialien alleine schon den Bau neuer Lautsprecher.

    Was dem Billbo da mit der Box passiert ist, ist wie gesagt nicht so schön und mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Mit normalem Seeburg Setup klingt die Box einfach "normal". Weiterhin ist wie bereits von mir erwähnt die Abstrahlung eher sehr gut gelungen, weshalb die Box auch egal aus welchem Abstand oder auch Winkel eher gut klingt. Selbstverständlich habe ich auch bereits auf wirklich allem Möglichen Zeug selbst gemischt, von Ganz billig bis ganz amtlich. Bei dem erwähnten Problem muss etwas massiv schief gelaufen sein.


    Dazu vielleicht eine Anekdote, die mir letztens selbst passiert ist
    (OT Teil:)
    Ich komme mit einer fest betreuten Band in ein Festzelt mit Querbeschallung. Ich wusste vorher aus einem Telefonat schon, was in etwa da ist, dass ausschließlich die vorhandene Anlage genutzt werden darf (Auflage der Stadt als Veranstalter). Personal war nett und bemüht, Aufwand war eher groß:
    2x Linearray für vor der Bühne
    2x Linearray als Outfill
    4x Downfill von über der Bühne zum Nahbereich
    4x Delaylines
    2x "Backfills" für Bereich schräg hinter der Bühne
    Jede Menge Subwoofer

    Material war gemischt ACL und TW-Audio, alles zentral verwaltet über Powersoft K Endstufen im Netz (ca. 20 Stück). Hauptmixer als Zentrale ein Yamaha M7 CL.
    Ich stöpsel meine iLive an die M7 und lege eine CD ein
    --> Innerlicher Zusammenbruch (Das darf nicht wahr sein. Wenn ich heute so mixen muss, dann weine ich). Das Signal klang einfach irgendwie "zerstört". Ich machte dann noch ein paar lieblose EQ Rettungsversuche, merkte dann aber, dass das nix bringt. Dann kam die Frage: "Und, wie isses?" Ich dachte noch: "Ehrlich oder freundlich?", entschied mich dann für ehrlich und antwortete (in sehr vorsichtigem Ton):
    "Katastrophal schlecht. Ich hoffe wir finden den Schalter, den wir umlegen und alles ist gut. Es klingt so, also ob evtl. im Array sogar Teile nicht gehen" (massive Kammfilter, alles total indirekt...). Einer der Techniker meinte dann Gott sei dank: "Ich finde es ehrlich gesagt auch ein bisschen komisch.".
    Fehlersuche:
    Eine CD im M7 eingelegt: Alles wunderbar!
    Aus meiner iLive: Katastrophe!
    Ursache: Nicht feststellbar. Ich wollte dann nicht im M7 herumwühlen.
    Lösung: iLive direkt auf Anlage --> Alles bestens.

    Was ich damit sagen will: Wenn man es nicht selbst zusammengeschraubt hat, kann man eigentlich so eine Box, die einem ein fremder hinstellt, nicht beurteilen. Wäre mein Problem ungelöst geblieben, hätte ich hier speichern müssen: TW-Audio Linearrays sind unbrauchbar (was sicher nicht der Fall ist).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Steinigke Movinghead Service

    • tobias kammerer
    • 29. August 2013 um 18:48

    Dann poste ich mal:

    Reinigungsmittel: Fensterreiniger (z.B. "Frosch") innen für alles mit Küchenkrepp (da das relativ sanft ist). Für die ganz genauen: Microfasertuch.

    Damit alles putzen. Staub mit Druckluft ausblasen (hier ein wenig Vorsicht an Sensoren walten lassen, damit die nicht verbiegen). Goboräder evtl. ölen - entweder mit Herstelleröl oder z.B. mit Teflon. Herstelleröle sind meist auch irgendwelche Silikon-/ Teflon Gemixe). Man kann das Pech haben, dass sich zwei verschiedene Öle nicht allzu gut vertragen. Das wäre ein Arguemtn für das Herstelleröl (wenn es das von Steinigke gibt). Gleitachsen (z.B. Focus) können auch geölt werden. Alle Achslager sind geschlossen. Hier also nix ölen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Lötstation/Lötkolben

    • tobias kammerer
    • 28. August 2013 um 22:14
    Zitat von "zegi"

    Vielen Dank schonmal für die Tips! Das Gerät wird nur selten unterwegs sein und immer mit Strom betrieben werden.

    Auch selten Löten macht mit einem Mistkolben keinen Spaß. Wenn es ultrabillig sein muss, dann wenigstens mit genug Leistung (> 60 Watt). Das ist dann zumindest erträglich.

    Tobias

  • Fragen zur Abwicklung von Gast verursachtem Haftpflichtschad

    • tobias kammerer
    • 28. August 2013 um 22:12

    Achtung keine Rechtsberatung (wie immer).

    Nach meinem befinden haftet der Veranstalter nur, wenn Du das vertraglich so geregelt hast
    Der Verursacher (also der stürzende) haftet. Unabhängig davon, ob er versichert ist. Wenn er der Meinung ist, ein dritter ist daran Schuld (Schubsen), so muss er bei diesem in Revision gehen. Schwierig wird es, wenn er die Verursachung abstreitet (Zeugen?).

    Grüße
    Tobias

  • Anschaffung einer neuen PA

    • tobias kammerer
    • 28. August 2013 um 17:40
    Zitat von "Teddytaste"


    Das ist ja das was ich meine...
    Gerade im Low-End-Bereich ( und ich rede jetzt nicht von 100Hz, eher 35-60Hz) knicken alle Kinder-PA´s relativ schnell ein. Ich für mich habe festgestellt das mein Gehör eigentlich alles verzeiht und entspannt ist, wenn ein ausgewogenes Frequenzverhältnis mit leichter Tendenz einer 4-6dB-Bassüberhöhung (live) vorhanden ist. Wenn ich hohen Schalldruck fahren muss und es oben nervt kommt ganz unten was dabei, schon passt es wieder.
    Auch im Studio kann ich für mich diesen Effekt entdecken, auch wenn ich hier mit max. 84dBA arbeite weil die Ermüdung sonst zu schnell eintritt. Allerdings habe ich dort die Bassüberhöung nicht, bei mir gehts Raummodenarm bis 26Hz linear runter, eine Überhöhung wäre da heftig ;)

    lg pb

    Das hat einen lange bekannten medizinischen Grund: Das Trommelfell hat einen Dämpfungsmuskel für zu großen Hub (der übrigens bei alten Menschen oft zunehmend schwächer wird). Wenn viel Bass kommt (also viel Hub), wirkt dieser Muskel bereits mechanisch der Übertragung entgegen. Er senkt faktisch somit auch die Lautstärke der "nervigen" Höhen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • tobias kammerer
    • 28. August 2013 um 16:36

    Hallo billbo,

    eines sollte ja klar sein. Jede irgendwie amtliche brauchbare Box klingt sofort so, dass man sagt: Damit kann man arbeiten. Das wird nicht an Deiner Abhörsituation gelegen haben, vielleicht aber an einem falschen "Setup"

    Grüße
    Tobias

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