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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • tobias kammerer
    • 28. August 2013 um 15:01

    Klingt ja nicht so doll... :(

  • Anschaffung einer neuen PA

    • tobias kammerer
    • 28. August 2013 um 14:58
    Zitat von "LechnerTom"

    Naja, es geht ja um die physische Schädigung und die ist - im Gegenzug zur psychischen - wohl nur Frequenz- und Pegelabhängig.

    Hallo,

    das wird eben durchaus auch bezweifelt. Die Theorie dazu sagt, dass komplexe Schwingungen auch mechanisch die höhere Belastung sind. Je unharmonischer die Schwingungen zueinander (also nicht gerade Obertöne), desto höher die Belastung, desto schwerer die Gehörschädigung. Aber wie schon erwähnt, ist hier die Forschungslage sehr dünn.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • tobias kammerer
    • 28. August 2013 um 12:33
    Zitat von "zegi"

    Darf ich nochmals nachfragen, ob denn jemand den direkten Vergleich zur TS-212 von Voice Acoustic gemacht hat? Würde mich schon intressieren!

    Mich auch

  • Anschaffung einer neuen PA

    • tobias kammerer
    • 28. August 2013 um 09:53

    Hallo,

    ich filtere aus Jahren Threaderfahrung immer mehr für mich heraus, dass es offenbar regional große Unterschiede im Lautstärkebedürfnis gibt. Das merke ich auch bei Fremdtechs. Ich habe hier immer wieder Jobs, bei denen sowohl das Publikum als auch der Veranstalter bereits Amok laufen (wegen der hohen Lautstärke), mir der Fremdtech aber versichert, dass er heute eine extrem leise Show abliefert (und ich ihm das auch glaube). Somit scheint bei uns regional, wohl auch wegen dem extrem hohen Regulierungs- und Überprüfungsaufkommen (95 dB Auflage und Prüfung/ 99 dB Auflage und Prüfung), eine Gewöhnung an sehr niedrige Pegel vorzuliegen. So etwas erfordert natürlich auch kleinere Anlagen (Auch bei Rock`n Roll). Ich bin auch viel in Österreich unterwegs. Wenn ich da so leise anfange wie bei uns, steht nach 5 Minuten der besorgte Veranstalter bei mir, um zu fragen, ob die Anlage kaputt ist. Wenn meine "Theorie" stimmt, macht es das natürlich noch viel schwerer, eine korrekte Anlagendimension jemandem vorzuschlagen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Anschaffung einer neuen PA

    • tobias kammerer
    • 27. August 2013 um 17:24

    Hallo,

    darf man jetzt überhaupt noch was empfehlen? Ich mache es einfach:
    Passt aus meiner Sicht auch sehr gut: Die K24 Box von Acoustic Line. Die ist klein genug und gerichtet genug um auch das kleine Chorsetup damit zu bewerkstelligen. Der Box traue ich je nach Lautstärkeanforderung gerade noch das 1200 Pax Open Air zu Wenn Du 2 zumietest geht das auf jeden Fall (also nicht gerade Heavy Metall, aber das soll es ja nicht können). Die ist zwar doppelt so teuer, wie die geforderten 1500,00 Euro, jedoch gehe ich davon aus, dass Du dann auch nur 2 kaufst. Letztendlich zielt das auf ein ähnliches Anwendungskonzept wie das KV2. Unter dem Strich würde ich auf die schnelle behaupten:
    KV2 etwas hochwertiger im Sound, dafür auch teurer
    K24 eben günstiger, vor allem, da keine Systemamps nötig sind

    Bei beiden Anwendungen ist es vermutlich sinnvoll auch ein Nearfill zu haben, da das oft mit nur einer Box pro Seite ganz vorne recht dürftig werden kann. Hier tät es eine halbwegs potente 12/2 MuFu Box aktiv (z.B. Yamaha DSR-112)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Steinigke Movinghead Service

    • tobias kammerer
    • 27. August 2013 um 17:01

    Anmerkung genereller Natur:

    Sowohl das Putzen aller relevanten Teile (Linsen, Reflektor, Prisma..) als auch eine neue Lampe erzeugen drastische Helligkeitsvorteile (Drastisch heißt: doppelt so hell wie vorher, wenn beides zusammen kommt)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • tobias kammerer
    • 27. August 2013 um 15:46
    Zitat von "wora"

    du wohnst doch in einem sehr christlich geprägten teil deutschlands, deshalb "wundert" es mich, dass du das wort "wunder" so einfach auf einen lautsprecher überträgst.
    und genau diese bezeichnung ist es, die viele kollegen, mich eingeschlossen, irritiert.


    habe ich verstanden und werde es in zukünftigen Posts versuchen zu verbessern

    Grüße
    Tobias

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • tobias kammerer
    • 27. August 2013 um 11:42

    Hallo,

    ich wollte einfach ein paar Informationen nachschießen, weil man ja den Preis für ungerechtfertigt befand. Zum Schluss regelt das natürlich auch der Markt. Ich merke auch, dass ich wohl mit dem Wort "Kraftwunder" im Titel schon alleine wieder die Nation gespalten habe. Ich muss hier wohl in Zukunft vorsichtiger sein.

    Ich fasse jetzt nochmal den Stand nach über einem Jahr Erfahrung mit dem Teil aus meiner Sicht zusammen:
    - Sehr laute Box mit erfreulich kleinen Packmaßen und Gewicht
    - Gut funktionierendes Abstrahlverhalten. Die Ausleuchtung des Nennabstrahlwinkels funktioniert nach Gehör auffallend gut (z.B. bedeutend besser als bei der K2), dafür keine so extreme Abgrenzung nach außen wie bei einer Hornbox. Das ist klanglich angenehm, bei extrem feedbackempfindlichen Anwendungen jedoch von Nachteil. Wahrscheinlich auch bei Clustern, was ich aber noch nicht probiert habe (bis jetzt liefen maximal 4 Stück, und da dann 2 untereinander, nicht nebeneinander), das geht sehr gut). Natürlich ist die Abgrenzung einer gängigen MUFU Box haushoch überlegen.
    - Tiefe untere Grenzfrequenz: Je nach Musikmaterial ist die Trennung bei 75 Hz kritisch, aber machbar. Bei 100 Hz gibt es überhaupt kein Problem. Ich sehe hier einen großen Vorteil zu gängigen kleinen Hornsystemen.
    - Sehr durchdachte Flughardware und auch optionaler Neigebügel
    - Klang: Schwieriges Thema: Die Box klingt immer angenehm, auch bei hoher Belastung, aber: Sie klingt nie so extrem direkt, wie es eine Hornbox macht. Hier ist also durchaus denkbar, dass die Bandpässe mit ungewöhnlich langen Ein- und Ausschwingzeiten grüßen. Da die Box aber zu jedem Zeitpunkt angenehm klingt, störte mich das bisher nicht allzu sehr. Man muss hier natürlich auch beachten, dass eine Hornbox bei hohen Pegeln extreme Klirrfaktoren erzeugt. Das ist dann der Nachteil, wenn man dafür die höhere Direktheit bevorzugt. Was ich zu beschreiben versuche, merkt man z.B. bei einer Rock Snare sehr gut. Diese "knallt" bei der K24 niemals so richtig brachial.

    Mein Fazit:

    Für viele meiner Einsatzzwecke einfach das ideale Werkzeug. Das Ding ist zu handeln wie eine MuFu Box (Hochständerbetrieb...) verhält sich aber eher wie ein Mix aus Hornbox und MuFu Box (Bassankopplung/ Fullrangetauglichkeit/ Sound einer MuFu Box, Abstrahlverhalten/ Pegel einer Hornbox) und klingt dabei sehr schön. Für richtig große Anwendungen zu leise (hier fehlen einfach nochmals ca. 5 bis 8 dB) und wahrscheinlich zum Clustern auch nicht geeignet)

    Das Wort "Kraftwunder" würde ich immer noch aussprechen, wenn ich das Ding so an der Traverse baumeln sehe.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • tobias kammerer
    • 27. August 2013 um 10:03

    Hallo Leute,

    wieder mal mein Senf dazu. Das Gespräch mit den Entwicklern der K24 vor etwa einem Jahr und der Frage, ob man diese nicht hätte passiv besser glätten können, ergab folgende Antwort (sinngemäßes Zitat):
    "Das haben wir versucht, führte aber immer zu Pegelverlust. Das war aber das gesteckte Ziel: Maximaler Pegel aus kleiner Box. Da heutzutage ein Controller sowieso normal ist, wollten wir diesen Kompromiss also nicht eingehen"
    Weiterhin zum Preis:
    Entwicklung war (glaube ich mich zu erinnern) 3 Jahre. Wer zahlt das?
    Weiterhin: Flughardware: Ist auch nicht ganz preiswert, wer schon einmal Metallbauteile machen hat lassen, kann erahnen dass hier bereits ein paar 100 Euro nur dafür weg sind.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • tobias kammerer
    • 25. August 2013 um 18:53
    Zitat von "lisa f."


    Zum Thema A1031: ja, die sind gut. Und reichen weit. Aber nicht 150m frei von Aussetzern... Ich sollte mal eine etwas größere Fläche mit InEar versorgen, im ABC Vergleich hat eine HA-8089 mit Abstand das Rennen gemacht und auch den Darsteller auf dem Dach versorgt. Das Ergebnis war keine Überraschung, den Test fand ich trotzdem spannend. Die dritte Testantenne war eine A2003.

    Hallo,

    da muss man aber erwähnen, dass das inEar sowieso massiv weniger Reichweite hat. Das liegt an der denkbar schlechten Empfangssituation. Meist dann noch ohne Diversity. Wenn ich 200 Meter Sichtverbindung habe und Aussetzer zumindest "akzeptiert" würden, dann würde ich das sofort so banal machen, und habe das auch bei Sportveranstaltungen so gemacht. Je nach Rahmen sind natürlich Aussetzer ein NoGo und somit das Risiko zu hoch.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Suche LED Wash MH in der 300€ Klasse

    • tobias kammerer
    • 25. August 2013 um 18:05

    Bitte auch an die Sicherheitsrisiken denken. Mehr als die Hälfte aller bei uns in der Werkstatt getesteten Chinakracher fallen durch die VDE. Einiges davon ist akut gefährlich. So etwas würde ich niemandem empfehlen zu kaufen.

    Grüße
    Tobi

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • tobias kammerer
    • 25. August 2013 um 18:02
    Zitat von "atp"

    wie kann ich denn bei dem Vergleich der HT Horn-Größe sagen das K24 mehr leisten muss als ne T24 ??
    Die ACL Kiste brauch das große Horn da sie tief getrennt werden muss , dies ist beim T24 gar nicht nötig da es eine "pflegeleichtere" Schallführung der 12er besitzt. Dem HT-Treiber der K24 traue ich auch bei der Trennung kein lange Betriebssicherheit zu. UUUnnnddd es gibt schon lange Topteile die unter 40kg wiegen und 108 db ab ca 125hz schaffen.

    Also bei uns hat ein Satz ca 150 Vollgasauftritte hinter sich. Hochtöne geht noch.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • tobias kammerer
    • 24. August 2013 um 12:43

    Hallo,

    ich habe solche Strecken schon mit normalen Sennheiser EW- Funken und 2 Rundstrahlerantennen abgedeckt. Das geht (Also in der Mitte Zentral aufgestellte Antennen, hoch, dann gerne ich alle Richtungen 200 Meter Reichweite). Sennheiser ist hier sicher etwas gutmütiger als andere Budgetfunken (die ich auch habe, z.B. Shure, JTS...)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Suche Acoustic Line TSE Sub

    • tobias kammerer
    • 21. August 2013 um 21:26

    Mal erwähnen, dass das noch gilt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • tobias kammerer
    • 20. August 2013 um 21:25
    Zitat von "yamaha4711"

    Naja... dann nehm ich den Kollegen ganz gepflegt ins Gespräch und erläutere ihm, dass nur einer den Stecker vom FoH zieht und zwar ich und sonst keiner. Dann stecker wieder rein und abspeichern, da das Pult ja hoffentlich wieder dann da steht wie vor dem ziehen des Steckers. Ansonsten wird die Kiste samt Kollege entsorgt.

    Grüßle,
    michael

    Aber ob der USB Stick noch da steht, wo er vorher stand?

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • tobias kammerer
    • 20. August 2013 um 20:46
    Zitat von "guma"

    Noch ein zugegebenermaßen ganz alberner Grund, eine USV zu haben: Der Gig ist um. Du möchtest irgend ein Dingens noch aktiv abspeichern und der Kollege vorn hat schon mal den FOH Stom gezogen ...

    Auch gern gesehen :D

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • tobias kammerer
    • 20. August 2013 um 14:08

    Unsere älteste USV lebt nun seit 6 Jahren. Manchmal 3 Monate ohne Gebrauch im Schrank, sehr oft schon draußen bei knalle Hitze. Letztens hat Sie 10 Minuten Standzeit für 2 Rechner und 2 Monitore, 2 Lichtmixer und ein bisschen Kleinkram bewiesen. Ich halte es somit für ein Gerücht, dass so etwas Wartungsintensiv wäre.

    Es gibt genau 2 kalkulierbare Dinge
    Der Akku hält nicht ewig (hier immerhin schon 6 Jahre)
    Tiefenentladung wäre tödlich. Ist aber sehr unwahrscheinlich, wenn das DIng vom Netz in den Schrank kommt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • tobias kammerer
    • 16. August 2013 um 17:25
    Zitat von "niggles"

    Überdachte PA-Wings oder Delay-Tower. Ja, das kostet zusätzliches Geld und ist so was von 1995. Aber seien wir doch mal ehrlich: Nach ein paar Tagen Festival mit Sturm und Dauerregen sehen auch Passivboxen ohne Schutz ziemlich sch... aus. Aufgequollene Holzkanten, in Fetzen runter hängender Frontschaum, feuchte, verzogene Pappen... - muss das sein?

    Da widerspreche ich. Das halten Passivboxen wochenlang aus, ohne Deine beschriebenen Phänomene. Das mache ich sehr regelmäßig. Einziger Aufwand, den ich dafür betreibe: Speakonbuchse 2 mit Gaffa versiegeln

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • tobias kammerer
    • 15. August 2013 um 22:32
    Zitat von "rockline"

    Wenn das Mischpult so eine Mimose ist kann ich nur raten:
    1) was praktischeres verwenden
    2) die Hersteller sollten mal bei MA-Grand Lichtmixern gucken - die haben so eine USV direkt eingebaut.

    Wenn schon Windows/Linux Mischpult, dann sollte das auch direkt so aufgebaut sein, dass die 3,3V CPU und Digitallogik wenigstens ein paar Minuten Saft aus eigener Backuppower ziehen kann. Aber die komplette Mühle mit 11000 Lämpchen über die primäre Netzspannung mühsam vom Benutzer via USV am laufen zu halten, kann es doch nicht ernsthaft sein.
    Da sollte man den Herstellern mal sagen: Aufgabe nicht 100% gelöst! Setzen.

    Sehe ich nicht so. An meiner USV hängt z.B. auch mein Accesspoint. Bin ich gerade mit meinem Notebook im Publikum oder sonst wo, so bleibe ich online und kann alles tun. Sollte auch jedes Pult einen Accespoint haben oder jeder Accespoint eine USV??? Der Switch? Der Zusatzmonitor?

    Das wäre nicht lustig, dann wäre das Zeug nämlich unnötig schwer.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • tobias kammerer
    • 15. August 2013 um 22:28

    Nochmal,

    mir sind die Vorteile von jedem separaten Weg klar. Trotzdem ist das noch lange nicht Standard. Größer muss ja auch nicht "am allergrößten" heißen. Natürlich lege auch ich separate Aufgaben auf separate Wege (Downfill, Infill...) und baue auch Subwoofer Arrays. Aber selbst bei Subwoofer Arrays stehen gerne mal 2 Aufeinander und die 2 auf der anderen Seite der Bühne brauchen Exakt das gleiche Signal. Somit sind auch in riesigen Array durchaus 4 Woofer per Definition mit dem genau gleichen Signal zu versorgen.

    Viele Grüße
    Tobias

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