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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Easyjob 3.0 "no Version Info"

    • tobias kammerer
    • 16. Januar 2013 um 20:28

    Hallo,

    es könnte an einer Fehlregistrierung der mscomctl.ocx Version .34 liegen. Ich weiss, das klingt jetzt sehr aus der Luft gegriffen. Hier gibt es aber ein akutes Problem im Zuge von Windows Updates. Einige Acces und VB basierte Programme in Verbindung mit Datenbankzugriffen funktioneren nicht mehr richtig, weil diese Version beim Registrieren die Vorversion nicht entfernt. Es gibt Anleitungen im Netz, wie man diese korrekt updaten kann (letztendlich per Hand den Registry Schlüssel löschen und neu registrieren). ABER: Das ist nur ein Erfahrungswert der letzten Wochen mit anderen Programmen. Sollte das Problem auch Easyjob betreffen, so müßte das dem Hersteller eigentlich bekannt sein. Deswegen: Erst Support kontaktieren!

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Martin Lightjockey und verschieden Bühnengrößen

    • tobias kammerer
    • 15. Januar 2013 um 21:23
    Zitat von "liteman"

    @ Tobias Kammerer

    Erkläre "1." bitte etwas genauer, vielleicht anhand eines Beispiels.

    Danke

    Hallo,

    das habe ich befürchtet (die Hilfe des LJ ist auch sehr gut!). Ich probiere es:

    1. Jedes Moving Light auf eine Position "Bühne Rechts" positionieren
    2. Alle Moving Lights selektieren (nur selektierte werden im Preset gespeichert!!)
    3. Im Position Fenster das Menü "Presets" aufrufen
    4. Mit "Save Preset" das Preset "Bühne Rechts" speichern
    5. Auf gleiche Weise ähnliche Presets erzeugen, wie z.B. Bühne Links, Bühne Vorne, Minimum Down, Maximum Up...
    6. Sequenz löschen

    Nun bauen wir unsere erste neue Sequenz mit vorhandenen Position Presets:
    1. Gewünschtes Moving Light selektieren
    2. Im Position Fenster die Presets öffnen
    3. Das Position Preset per Doppelklick dem Sequenz Step zuweisen (z.B. Bühne links). Man sieht nun im Grid, dass dort keine Koordinaten mehr stehen, sondern der Name des Presets. Man darf nun die Position nicht mehr anfassen, sonst wird das Preset wieder aus der Sequenz herausgenommen.
    4. Nächsten Sequenz Step erzeugen
    5. Das nächste Position Preset per Doppelklick zuweisen (z.B. Bühne Rechts)
    6. Fadezeiten und ähnlichen Kram festlegen und Sequenz speichern.

    Nun haben wir einen Schwenk von links nach Rechts über Position Presets.

    Wenn ich nun vor Ort meine Position Presets ändere, wie im Absatz 1 beschrieben, so ändern sich alle Sequenzen, die diese Presets benutzen. Ich brauche also nur schnell meine Moving Lights auf die heutige "Bühne links" Position setzen und das im gleichen Preset abspeichern (vorher per Single Mausklick das Preset anwählen). Das geht mit etwas Übung selbst bei komplexen Shows für alle Presets in ca. 15 Minuten. Insbesondere wenn man sich die praktischen "Spiegel" und "Fan" Optionen auf Tastaturkommandos legt, denn oft will man ja vieles genau spiegelverkehrt für gegenüberliegende Moving Lights.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Martin Lightjockey und verschieden Bühnengrößen

    • tobias kammerer
    • 15. Januar 2013 um 08:27

    Hallo,

    es gibt keine Möglichkeit den LJ gezielt in beide Dimensionen zu skalieren. Bei vorausschauender Programmierung hat man aber folgende Möglichkeiten:

    1. Alle angefahrenen Positionen grundsätzlich über Position Presets speichern (z.B. Bühne Links, Bühne Mitte,...). Dann muss man nur diese Postition Presets korrigieren. Man kommt mit 10 - 15 Presets in der Praxis sehr weit.

    2. Bewegungsmacros kann man im laufenden Cue (Knopf "Cue Macro Scale" - unten links im Cuefenster der dritte) oder über einen DMX Wert herunterskalieren (nie vergrößern). Somit sollt man seine Bewegungen grundsätzlich eher groß anlegen und kann sie dann vor Ort downskalen. Das kann man über DMX sogar schön Live als Effekt benutzen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Tweaker

    • tobias kammerer
    • 15. Januar 2013 um 08:19
    Zitat von "guma"

    Ganz so einach ist es wohl nicht. Was da so alles am Audiostream "ruckeln" kann, hat mir ein wirklicher Experte sehr eindrucksvoll und absolut nachvollziehbar demonstriert. Dabei können natürlich Programme, " die gerne mal nachgucken, was es gerade so Neues gibt" ein Teil des Problems sein, allerdings auch Dienste, die sich ähnlich verhalten.
    Ob DVS nun wirklich weniger anfällig ist für latency Probleme als Systeme mit "externen" Soundkarten oder nicht, vermag ich mit letzter Konsequenz nicht zu sagen, mir scheint das allerdings kein prinzipielles Problem "richtiger" hardware, solange wir von Windows-Betriebssystemen sprechen.

    Hallo,

    ich will halt einfach nur zeigen, dass ein Win PC durchaus ein gutes Werkzeug ist und normalerweise beim Einhalten von ein paar Regeln auch sicher läuft. Alle Bankomaten sind übrigens Windows PC-s. Wenn das ein Problem wäre, stünden dort Apples.
    Die DVS braucht mehr Systemrecourcen als eine gewöhnliche Soundkarte. Es ist noch dazu nicht möglich, extrem niedrige Latenzen zu erreichen. Das ist klar, da der normale Netzwerkverkehr auf der Netzwerkkarte ja mit abgefeiert werden muss.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Logic und Tascam US1800 live

    • tobias kammerer
    • 13. Januar 2013 um 20:47

    Hallo,

    also zurück zum Thema. 9ms ist z.B. für einen Monitormix zu langsam. Für die Wiedergabe von Audiofiles oder für den Mitschnitt vollkommen ausreichend. Für Monitoring oder auch Softwaresythesizer sollte man so unter 5ms besser noch unter 3 kommen. Das ist mit USB Hardware zwar nicht unmöglich aber zumindest schwierig. Mit integrierten Soundkarten (was bei Notebooks halt doof ist) schafft man das übrigens seit nun doch schon Jahrzehnten locker. Schade nur, dass halt alle Leute USB und Firewire wollen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Tweaker

    • tobias kammerer
    • 13. Januar 2013 um 20:34

    Hallo,

    komisch ist, dass ich mit Stinkordinären Windows PC-s (XP) ohne Tweaking bis jetzt alles an Performance hatte, was ich brauche. Mein Pentium IV 3 GHz arbeitet z.B. mit Dante genausogut wie mit einer eingebauten Asiokarte. 32 In Out sind garkein Problem, 64 Spuren auf der Platte auch nicht. Mein Notebook mit 2x 2,2 Ghz gebraucht macht bereits 46 Dante In Outs, auch ohne Änderungen im System. Selbstverständlich dürfen auch irgendwelche Dienste im Hintergrund irgendwas werkeln. Das ist ein Grundgedanke des Multitaskings, deswegen gibt es Buffer, sonst bräuchte man die nicht.

    Viel wichtiger ist nach meiner Erfahrung bestimmte Hardware zu kaufen und alles an Programmen fernzuhalten, was da nicht hingehört (z.B. ein Virenscanner!) oder Adobereader, die gerne mal nachgucken, was es gerade so neues gibt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 32 Kanal Madi Mic preamps - Schätze mal nicht all zu günstig

    • tobias kammerer
    • 13. Januar 2013 um 20:16

    Hallo,

    streng genommen ist ja selbst eine iLive eine überlegbare Mic Preamp Variante. Die ist mit Madikarte bei der gebotenen Qualität eigentlich saugünstig. Die Mischpultfunktionen gibt es geschenkt :D .

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bässe an die Decke?

    • tobias kammerer
    • 13. Januar 2013 um 12:41

    Hallo

    Bässe an die Decke klingt oft besser als Bässe auf dem Boden, insbesondere dann, wenn sie genau bündig an die Hi-Mids angedockt werden, weil man dann für sehr viele Positionen im Saal eine saubere Laufzeit zwischen Top und Sub herbekommt, was sich im Übergangsbereich immer positiv darstellt.
    Weiterhin gibt es vor der Bühne keine Nahbereichszone, in der die Bässe deutlich lauter als die Tops sind. Oft wird dadurch ein klassisches Nearfill überflüssig.

    Es gibt genau 2 Nachteile:
    1.: Aufwand (= letztendlich Kosten)
    2.: evtl. mehr Subs nötig für Partypegel im Nahbereich als bei der gestellten Variante (hängt stark von der Raumgröße und Wandbeschaffenheit ab)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Beschallung von Tribühnen

    • tobias kammerer
    • 13. Januar 2013 um 12:35

    Hallo,

    ja wenn unten die Boxen sind wird es in der Regel für die ersten Reihen ätzend. Wenn die dann auch noch alle aufstehen hören evtl. die hinteren wegen Verdeckung garnix mehr. Deswegen halte ich das für die letzte Notlösung.

    Ich meine: Wenn möglich fliegen (Hallendecke keine Montagemöglichkeit für eine Truss?).
    Oder: Von der gegenüberliegenden Hallenseite. Wenn es nur die Begleitung eines Dorf Sportevents ist, ist dass oft vollkommen ausreichend. Es hallt eben etwas mehr. Aber Deine Anzahl Subwoofer sieht doch nach einem brachialeren Ansatz aus. Was findet denn da genau statt?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Hochwertiger CD-Player und Amp gesucht

    • tobias kammerer
    • 11. Januar 2013 um 10:24
    Zitat von "ewok"

    In der 19"-Fraktion sollte es doch eigentlich gar nicht so schwer sein einen halbwegs robusten CD-Player zu finden?

    Tascam CD-200
    Tascam CD-500B
    Denon DN-C635 (XLR-Out)
    Denon DN-C640 (Ethernet-Schnittstelle)

    Ist doch genug Auswahl mit allen erdenklichen Sinnvollen und nicht sinnvollen Optionen - 1HE, 2HE, mit oder ohne MP3, mit Netzwerk, mit XLR, Chinch, optisch/elektrisch digital

    Schade, dass es die Studio-Player EMT 982 oder die Studer-Teile nicht mehr gibt.... die Laufzeit kann man bei denen zwar in Jahrzehnten messen, aber Ersatzlaufwerke sind wohl schwierig zu finden :(

    Tascam baut (inzwischen) seine Laufwerke wieder selbst um auch in Festinstallationen bei z.B. Radiosendern oder Konferenzräumen... zuverlässige Player liefern zu können. Das kann man echt empfehlen.

    Tobias

  • Empfehlenswerte Android Telefone

    • tobias kammerer
    • 1. Januar 2013 um 22:17
    Zitat von "ich

    Dann möchte ich euch auch mal vor einem weiteren Fehlkauf bewahren: Das Samsung Galaxy xCover. Habe ich mir nämlich zugelegt, weil ich über das Defy nicht so Gutes gelesen hatte.

    + wirklich saustabil, kein Sturz konnte dem Ding bisher was anhaben
    + Absolut wasserdicht
    + Gutes GPS
    + Gute Fotos trotz geringer Auflösung

    das war's auch schon!

    - Akkulaufzeit von knapp einem Tag
    - MAN KANN NICHT TELEFONIEREN! Durch das suppertolle dicke Gehäuse dringt kein Geräusch an's Mikrofon, man muss es wenige Millimeter vor den Mund nehmen und reinbrüllen, dann geht es. Aber auch dann sind die Griffgeräusche tierisch laut, ist ein Micro USB Stecker eingesteckt, so ist der Lärm für den Anrufer unerträglich.
    - Freisprechen ist durch die Gehäusekonstruktion ebenfalls unmöglich, der Anrufer hört sich nur selber.
    - Ab Werk hat man etwa 40MB freien internen Speicher, der sich auch nicht durch Deinstallieren sinnloser Apps (Root erforderlich) nennenswert vergrößern lässt. Irgendwann sind deshalb auch keine Updates mehr möglich.
    - Die Micro USB Buchse ist so weit versenkt, dass Stecker anderer Hersteller nicht passen

    Die Liste ist endlos. Mit dem Mikrofon hat sich bei neueren Versionen wohl etwas getan, dennoch ist so ein Gerät einfach eine Unverschämtheit...
    So, jetzt geht's mir besser :)

    Alles anzeigen

    Kauf Dir eine Bluetooth Freispreche für 10,00 Euro, dann ist dieses Problem wenigstens behoben.
    Ciao
    Tobias Kammerer

  • billger Aktivsubwoofer

    • tobias kammerer
    • 30. Dezember 2012 um 23:27
    Zitat von "zegi"

    Hallo Tobias

    Danke für den Input. Der Pronomic wäre in der Tat ein Attraktives Produkt, das gut zu meiner Suche passt! Ich habe jetzt "leider" schon beim T einen TA18 bestellt, doch den Pro15A werde ich im Hinterkopf behalten, werde sicher wieder mal einen brauchen :D

    Ich hätte trotzdem noch ein paar Fragen zu diesem Sub:

    1. Ist ein Versand in die Schweiz möglich?
    2. Wenn man eine grössere Zahl des Subs einsetzt, wie verkabelt man diese für ein Monostack? Subwoofer 1: Input auf In1, Output 1 auf In2, Output 2 auf Subwoofer 2, etc..?
    3. Ist die Trennfrequenz fix bei 120Hz oder wozu kann man die Frequenz einstellen auf der Rückseite?


    Zu 1.: Natürlich
    Zu 2.: Immer mit dem Thru auf den nächsten Kanal und dann zum nächsten Subwoofer
    Zu 3.: Die Trennfrequenz zu den Tops ist lediglich schaltbar (120 Hz oder aus). Das ist ein Tribut an den niedrigen Preis, jedoch sehr praxisgerecht. Die Trennfrequenz des Subwoofers kann frei abgestimmt werden.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 30 Verletzte durch Laser auf Veranstaltung

    • tobias kammerer
    • 30. Dezember 2012 um 21:05
    Zitat von "audionrg"

    Ich habe vor ein paar Wochen mit dem Ordnungsamt telefoniert,
    da eine örtliche Disco einen Laser installiert hat ( Laserworld über 1 W).
    Ich wusste nahezu sicher, dass der LJ keinen Lsb Schein hat. Auch eine TÜV -Abnahme fand nicht statt.
    Somit ist der Laser auch wenige Tage später wieder verschwunden :-).
    Der untere Teil des Lasers wurde mit Gaffa abgeklebt, dass der Strahl nicht auf Augenhöhe kommt... :shock:

    Unabhängig davon, ob die Installtion korrekt war oder nicht, darf ein Laser doch auf Augenhöhe kommen. Das ist ja der Witz an der Sache. Ob das dann gefährlich ist, hängt an anderen Parametern.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • billger Aktivsubwoofer

    • tobias kammerer
    • 30. Dezember 2012 um 20:59

    Hallo,

    ich könnte mir sehr passend den Pronomic Pro15A Subwoofer vorstellen. Vorsicht: ich bin da befangen, da ich diese Geräte vertreibe. Speziell dieses Modell hat aber durchaus professionelle Komponenten und einen sehr guten Limiter. Das Ding hält schon einige Zeit in diversen Installationen und bei DJ-s durch. Dabei klingt der Sub auch noch sehr gut. Mit dem Pegel eines vernünftigen 18ers kann er sicher nicht mithalten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Empfehlenswerte Android Telefone

    • tobias kammerer
    • 30. Dezember 2012 um 20:46

    Mein Explorer Original Akku läuft bei normaler Nutzung ca 1,5 Tage
    Navigation ist die Hölle an Verbrauch, jedoch im Auto mit Lader ja kein Problem.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funktion One - Welche Lautsprecher

    • tobias kammerer
    • 30. Dezember 2012 um 10:44

    Hallo,

    ich bin garnicht eurer Meinung. Sehr viele Boxen werden Hand in Hand mit dem Lautsprecher entwickelt um zum Schluss das opütimal aufeinander abgestimmte Design zu haben. Das ist nicht nur ein Marketinggag.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerert

  • Kabel - (Leitung) trommel für 3 x 2,5²

    • tobias kammerer
    • 30. Dezember 2012 um 10:41

    Hallo,

    Schill gibt doch auf der Homepage das Fassungsvermögen an???

    Mein Tip: Nimm die GT Varianten. Für eine HT-582 bracuht man schon eine Hängerkupplung. Eine GT.-450 sollte gefühlsmäßig bereits reichen (bitzte noch nachsehen). GT sind aus Kunststoff und dadurch deutlich leichter. Noch dazu haut man sich nicht so harte Sachen gegen die Beine beim Tragen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Wie man aus schlechten Threads gute Getränke destilliert

    • tobias kammerer
    • 30. Dezember 2012 um 10:39

    Auf den Hirsch stehe ich auch. Ist aber ganz schön süß und somit nicht für größere Mengen (wie von Tontechnikern bevorzugt :lol: ) geeignet.

  • Empfehlenswerte Android Telefone

    • tobias kammerer
    • 30. Dezember 2012 um 10:36

    Ich bin mit HTC auch voll zufrieden. Ich habe meißt deutlich besseren Empfang als der Kollege mit iPhone5, obwohl ich nur ein HTC Explorer nutze (Die Sparsau). Sprachqualität passt auch. Die Audioausgabe am Kopfhörer ist sehr gut. Als Tontechniker durchaus praktisch. Das Dipslay ist extrem brilliant und reagiert vorbildlich. Der Akku des Explorers ist mäßig. Da haben die größeren wie das One Vorteile. (Offenbar haben die einfach mehr Platz!). Dafür ist das DIng halt schön klein.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • elektrische Konfettishooter Genehmigung ? gleiches für Co2 ?

    • tobias kammerer
    • 27. Dezember 2012 um 19:34

    Hallo,

    sorry verpennt: Viele Weco T1 Sachen haben das so. DIe gibt es überall.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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