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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Benötige Kaufberatung für kleine Subs

    • tobias kammerer
    • 6. Mai 2012 um 18:54

    Hallo,

    grundsätzlich ist die Rückwand nur dann gut, wenn der Schall phasengleich zum Originalsignal vorne wieder ankommt. Somtig gilt also: Wenn das gut sein soll, dann bündig an die Wand. Das ideal wäre übrigens Lautsprecher in der Wand!, so dass die Schallwand bündig ist. Hier helfen uns aber die großen Basswellen. Es ist zwar im Detail langwierig zu erklären wieso, aber unter einem gewissen Abstand (je nach Wellenlänge) werden die Wellen quasi an der Wand noch gleichphasig wiedergegeben.

    Eine Wand mit Abstand hat bei normalen BR Lautsprechernn immer nur Nachteile, nie Vorteile!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Regenschutz für Lautsprecher

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2012 um 10:20

    Hallo Leute,

    also meine Boxen waren schon so oft draußen ohne Schutz. Teilweise auch nette Weihnachtsmakrtüberwinterungen...
    Man braucht nix! Das Schlimmste ist eigentlich die Feuchtigkeit Innen (Korrossion) und vor der schützt leider auch eine Tüte nicht.

    Vorraussetzung ist natürlich eine Passivbox, Lackoberfläche und ein Frontschaum. Einzig den offenen Speakon klebe ich zu um Kurzschluß zu vermeiden.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neuer Ansatz der BNetzA: 900 und 1800 MHz für Datenfunk...

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2012 um 10:14

    Wer hat denn Bedarf angemeldet? Vodafone oder O2???
    Tobias Kammerer

  • Neue Monitorlinie für Kunden gesucht

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2012 um 10:09

    Hallo,

    SR Technologies Mon X. Klingt schlicht hervorragend, aber natürlich nicht so laut, wie z.B. der M1 oder viele andere genannten. Er ist aber deutlich lauter, als das Bild vermuten lassen würde.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Glimmlampen über Schutzleiter betreiben?

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2012 um 10:05

    Gibt es eigentlich keine 400 V taugliche Glimmlampe. Es geht doch um Drehstrom, oder habe ich da was überlesen? Ich vermute das wegen der ANzahl der Drähte. Wenn nicht, dann ist diese Frage natürlich überflüssig. Die Schieflast wäre ja verschmerzbar.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Benötige Kaufberatung für kleine Subs

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2012 um 10:00
    Zitat von "heartcore"

    Minus 3dB Powerkompression und nochmals -3 falls keine Wand dahinter
    und mit echten 135 dB werden sogar Gehörlose zufrieden sein. Ich brauch da einen Turm von Bässen dazu. Kneipe dürften 120 dB völlig ausreichend sein (Meine Meinung)

    Hallo,

    das stimmt nur bedingt.
    1.: Zum Vergleichen spielt die Powerkompression keine Rolle, solange man ähnliche Konstrukte vergleicht. Zum errechnen das tatsächlichen Pegels natürlich schon.
    2.: Die Halbraumangaben macht man wegen dem vorhandene Boden, nicht wegen einer Rückwand. Somit braucht man hier nichts mehr abziehen, außer man spielt in einem Raum ohne Boden :wink: . Weiterhin geht man bei einem Subwoofer an der Wand von einer direkten Kopplung aus und rechnet 6 dB, nicht 3.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pegel und Headroom

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2012 um 09:28
    Zitat von "Jens Droessler"

    Nun, ich halte eine feste Verstärkung durchaus für sinnvoll: Man kann leicht ausrechnen, wieviel Ausgangsspannung welche Eingangsspannung bedeutet, ebenso kann man leicht Eingangspegel in dBu/v/wasauchimmer in Ausgangsspannung umrechnen oder aber in Ausgangs dBu/v/wasauchimmer. Das hilft enorm bei der Limitereinstellung oder auch um Pegelverhältnisse zwischen den Wegen zu bestimmen und anzupassen. Ich sehe den Controller als das Anpassungsglied zwischen Quellen und Endstufen: Hier müssen die Outputs so eingestellt werden, dass die Amps beim vom Anwender gewünschten Pultpegel ihre Zielausgangsspannung erreichen. Was an den Amps dazu nötig ist, finde ich daher unerheblich, solange der Controller hier keine Probleme verursacht.

    Sosehe ich das auch!
    Tobias Kammerer

  • Pegel und Headroom

    • tobias kammerer
    • 2. Mai 2012 um 21:47

    Hallo Leute,

    zur Feststellung weiter oben, dass man das Pultrauschen anhebt, wenn man Pegel am Controller anhebt
    --> natürlich
    Dann wurde noch gesagt, ich hebe den Output an, weil der Input so empfindlich sei.
    NEIN: Ich hebe den Output an, weil der input so wenig Übersteuerungsreserve hat, also sein 0 dBFS Punkt eventuell unglückliche gewählt ist. Da beim deaktivieren aller Controllerfunktionen hinten natürlich der gleiche Pegel raus kommt, wie vorne rein, finde ich den Ausdruck zu hohe Empfindlichkeit zumindest irreführend.

    Natürlich fordert niemand 130 dB LEQ.
    ich hatte aber schon von einer Band zur anderen erst 99, dann 115 dB LEQ. Die auch nur weil der Limiter griff. Am Pult war das schon ein Sprung um etwa 20dB. Für diese Probleme plane ich dann eben je nach Controller den Headroom.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • tobias kammerer
    • 2. Mai 2012 um 09:05
    Zitat von "Hannes Frischat"


    Ich will jetzt nicht die LED schlechtreden, ich setze selber welche ein und finde die Technik gut und faszinierend. Ich denke aber, dass wir jetzt gerade den Anfang einer Entwicklung miterleben, die auch noch weiter gehen wird.

    Schöne Grüße
    Hannes


    Ich gehe fest davon aus, dass es so sein wird, zumal die LED auf breiter Front auf EU Ebene die Glühbirne ersetzen soll. Da ist viel Entwicklungspotentiial da.

    VIele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pegel und Headroom

    • tobias kammerer
    • 2. Mai 2012 um 09:03
    Zitat von "DirkB"

    Ich bin mal gemein:
    wenn die Geräte einen ühbereinstimmenden Normpegel aufweisen, dann ist das Problem nicht die Anlage. PEBKAC würde man in der Computerwelt sagen.
    An dieser Stelle wäre am ehesten zu beginnen und ich stelle mir gerade vor, was mein alter Chef mit mir veranstaltet hätte, wäre der Lichtzeiger hinter dem roten Bereich verschwunden ... :shock:


    MfG
    DirkB

    Da bin ich konform, aber eben genau mit diesen Leuten müssen wir leben.
    VieleGrüße
    Tobias Kammerer

  • Pegel und Headroom

    • tobias kammerer
    • 2. Mai 2012 um 07:57

    Hallo Leute,

    Euren Antworten entnehme ich einfach 2 STandpunkte, was im Grunde völlig normal ist. Wora und Klauston arbeiten z.B. als Techniker und wollen deswegen eine Anlage vorfinden, die aus Ihrem Standpunkt korrekt eingestellt ist. Wenn ich aber als Verleiher gerade bei Festivals mit Soundcheck on the Fly mit diversen Mischern konfrontiert werde, muß ich auf alles vorbereitet sein und das ist eigentlich der Gedanke den ich hier einbringen wollte. Auf keinen Fall würde ich dort z.B. Endstufen abregeln, da dann eventuell während eines Gigs die Dinger wieder aufgedreht werden müßten. Wenn überhaupt mache ich das per Remote am Controller um vom Mischplatz aus wieder Zugriff zu haben. Anlagen mit Headroom bis 130 dB sind z.B. an Hardcorefestivals völlig normal und (leider) auch erwünscht. Das ist zwar gegen den gesunden Menschenverstand und im Zweifelsfall auch gefährlich, aber eben sowohl vom Veranstalter als auch von den Bands gefordert.

    Für mich klingt das momentan nach: "Was wäre technisch optimal" gegen "was muß in der Praxis manchmal anders laufen". Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt nun näher bringen. Er soll nicht die technisch korrekte optimale Lösung sein. Wie gesagt, die Probleme gäbe es nicht mehr, wenn die Geräte Ihren 0 VU Punkt auf ca - 30dBFS setzen würden. Das wird aber noch eine Weile dauern, denn dann sollte wirklich alles in der Digitalkette sehr rauschfrei sein. Wahrscheinlich würde das auch auf 32 bit Wandler hinauslaufen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pegel und Headroom

    • tobias kammerer
    • 1. Mai 2012 um 20:42
    Zitat von "marcoboy"

    Ist heute erster April ?

    Warum das bei dir so ist liegt an einer falschen Gainstruktur. Deine Amps sind zu unempfindlich eingestellt. Das mit dem Abfall würde ich mir genau überlegen ;) . Ja durch den Filter fällt der Pegel ab, das soll er ja auch. Je nach Filter Prinzip ist mehr oder weniger stark. Aber ich weiß ja nicht wie flach deine Filter sind. Also bei mir bleibt der Pegel erhalten und da meine Lautsprecher in der akustischen Trennfrequenz gleicht laut sind und die Phase passt erhalte ich einen ausgeglichen Frequenzgang. Außerhalb der Trennfrequenz habe ich keinen Abfall.

    Schwer Denkfehler. Ist etwas zu leise ist das andere zu laut :D Also das zu laute Absenken. Das ist nur zu laut weil es viel Empfindlicher ist z.Bsp der HF Weg.

    Ich weiß ja nicht was du für Endstufen hast? Eine RAM S 6000 macht bei 5/2,5/1,3V voll auf. Im Standard steht die auf 2,5V das sind 10dbu. Liefert jedes Pult und im Controller ist genug Luft. Wenn der Schalter aber unsinniger Weise auf 5V steht sind das schon 16dbu. Das packt eine ADA8000 nicht mehr. Bei allen anderen Pulten muss man schon Gas geben. Mitunter kleine Pulte schaffen das erst gar nicht.

    Gleicher Gainfaktor = gleiche Ausgangsspannung an den Endstufen. Ein Tausch auch unterschiedlicher Leistungen ist kein Problem.

    Deine Hellseherischen Fähigkeiten sind bemerkenswert. Ferndiagnose von Gainstrukturen und Empfindlichkeitsstellern.
    Leider liegst DU komplett falsch.

    Und jetzt?

    Lösung: Ich sage nochmal: Die Kombination Controller/ Endstufe/ Mensch vor dem Mischpult kann es nötig machen in den Ausgängen Pegel anzuheben um die Eingänge nicht zu überfahren. Dieses Problem tritt bei mir je nach Controller z.B. mit RAM Audio DQQ, Kind NWX, QSC USA, KIND S, RAM Audio S, Crown XT, Crown XLS, QSC RMX, ganz besonders mit Peavey Endstufen... auf. Das jeweils bei Endstufen auf maximaler Empfindlichkeit. Das liegt einfach daran, weil nirgends definiert ist, bei wieviel dbU die dB FS Grenze des Controllers erreicht ist und an nix anderem.

    Besonders unglückliche Kombi:
    Behringer DCX an Peavey CS-2000 / 3000/ 40000. Das bringt man praktisch nicht vernünftig aufeinander.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pegel und Headroom

    • tobias kammerer
    • 1. Mai 2012 um 14:01
    Zitat von "marcoboy"

    Genau das ist ein falscher gedanke. Du hebst das Signal nur Digital! Auch ein absenkung am eingang erfolgt digital bei den meisten Geräten. Der Eingang Clipt trotzdem. Enstufen mit fester Verstärkung steuern zwischen 6-8 dbu auf. Wenn man von einen Crestfaktor von 12db ausgeht ist eine anhebung total falsch. Welchen Crestfaktor hat Musik eigentlich? Konserve kaum Livemusik? Das würde ja das Maß bestimmen welche Digitale Reserve man lassen muss.


    Hallo Marcoboy,

    warum ist das total falsch? Du hast den Gedankenansatz offenbar nicht verstanden: Durch die Weiche verliert man innerhalb von Musiksignalen mit energetischer Verteilung über das Wiedergabespektrum am Ausgang Pegel, das ist technischer Fakt. Diesen Pegelverlust kann man digital aufholen, da er ja auch vorher digital verloren gegangen ist (durch die Weiche). Somit hat man am Ausgang dann ähnliche Pegel wie am Eingang. Das ist aber signalabhängig. Ein Testton auf einzelner Frequenz wäre natürlich am zugehörigen Ausgang dann lauter als am Eingang. Das das nicht schön ist, ist klar, aber wie gesagt, die ein oder andere Controller/ Endstufenkombination gibt einem das so vor, da sonst der Controller clippen würde, bevor die Endstufe voll ausgesteuert ist.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pegel und Headroom

    • tobias kammerer
    • 1. Mai 2012 um 13:54
    Zitat von "wora"

    dem habe ich nix hinzuzufügen ;)

    obwohl, eines noch:
    wer generell mit sogenannten "pappnasen" zu tun hat, hat sich sicher spezielle vorgehensweisen zurechtgelegt. das ist ja soweit ok.
    aber man sollte das nicht unter fachleuten als empfehlenswerte ausgangsbasis empfehlen.

    wenn ich mir meinen summenmix im kopfhörer mit normalem pegel abhöre (das mache ich relativ oft zur überprüfung), dann mag ich nicht beim umschalten auf einen kanal-PFL den schädel gespalten bekommen. und genau das passiert, wenn ich den masterlevel so weit runterziehen muss weil der controller viel zu empfindlich ist.


    Hallo Wora,

    das ist auch nicht uneingeschränkt richtig. Es könnte ja sein, dass die Anlage im Ziel in der Lage ist 130 dB zu produzieren. Dann wäre es sehr ratsam den Masterregler nicht offen zu haben. Masterregler auf ca 0 macht nur Sinn, wenn die Anlage in etwa den Zielpegel dieses Mischers wiedergeben kann. Da man das aber oft vor dem Event nicht weiß, bei Festivals schon garnicht, ist das nicht zielführend

    Grüße
    Tobias

  • Pegel und Headroom

    • tobias kammerer
    • 29. April 2012 um 22:10

    Hallo Leute,

    ich möchte bei der Debatte auch noch zu bedenken geben, dass eine sehr genaue Anpassung auch nur sinnvoll ist, wenn keine Pappnase vor dem Mixer sitzt. Wir stellen z.B. ABSICHTLICH! unsere Controller relativ empfindlich ein (wurde weiter oben von Wora bemängelt),
    weil:

    Viele Controller sind am Eingang nahezu am Clipping, obwohl das die Endstufe danach noch nicht tut und ebenso nicht der Ausgang und zwar wegen der Frequenzweiche. Die Frequenzweiche teilt die Energie auf 2 Wege oder mehr auf. Folglich wird ein Musiksignal per Definition an jedem einzelnen Ausgang leiser sein, als am Eingang. Um das auszugleichen, schiebe ich im Conroller an den Ausgängen gerne bis zu 6 dB an. Das führt natürlich zu einer "überempfindlichen" PA. Ich muß das aber machen, da ich genug Mixern begegne ohne jedes Gespühr für Headroom. Die bemerken den PA-Limiter erst, wenn er bereits 15 dB überfahren ist. Würde ich die 6 dB nicht aufhohlen, würde zusätzlich noch der Input des Controllers zerren, was auch kein Spaß für die Hochtöner ist.

    Meiner Meinung nach ist eine durchgängige Anpassung im Digitalzeitalter erst wieder möglich, wenn 0 dBU aufgrund völlig absurd überdimensionierter Wandler auf ca -30dBfs fallen kann/ darf. Dann hat man, wenn man an das softe Clipverhalten von Analogkonsolen denkt, erst in etwa die Rerven, die man von seiner alten Analogschüssel gewohnt war.

    ALternativ könnte man alle Idioten vor dem Mischpult abschaffen :D

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • tobias kammerer
    • 29. April 2012 um 21:27

    Hallo,

    ich möchte nur nochmal betonen, das ich das auch total übel finde, wenn heute so viel weggeworfen wird. Ich versuche weitestgehend in hochwertige Dinger zu invstieren um dann eventuell die Dinger länger am Leben zu haben. Aber an dem ein oder anderen Wegqwerfprodukt kommt man wegen der Konkurrenz fast nicht vorbei. Viele Geräte verbieten schon alleine wegen dem Kaufpreis überhaupt noch jemanden zu bezahlen, das Ding einmal auf- und zu- zuschrauben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerrer

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • tobias kammerer
    • 29. April 2012 um 13:25

    Hallo nochmal,

    das sehe ich nicht so. Also die Showlite 18x8 oder Lightmax 18x 8 kosten jeweils 198,- Euro. Wenn ich meine Parkannem mit Dimmern, Lastkabeln, Stromverteiler zusammenrechne, dann kommen diese mich teurer als die 2 genannten Beispiele. Wenn ich die Parkanne natürlich nur an einer Steckdose betreibe, dann kommen sie mich billiger.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • tobias kammerer
    • 29. April 2012 um 12:06

    Hallo,

    also rein aus der Mutmaßungsecke sage ich eher nein (also keine hohe Rücklaufquote). Wenn ein so günstiges Produkt hohe Ausfallquoten hat, dann wird es schnell unrentabel zu verkaufen. Einen gewissen Rücklauf hat man alleine schon wegen Versandrückgaben (ohne Schaden). Wenn dann echte Schäden noch in hohem Maße oben drauf kämen, wäre das Produkt ein Flop und bleibt nicht so lange im Programm.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • tobias kammerer
    • 29. April 2012 um 11:36
    Zitat von "wora"

    ich finde den amp auch sehr ok.
    was mich ein bisschen stört sind die aussagen, das man das teil bei problemen ja einfach wegwerfen kann... als ökologisch denkender zeitgenosse finde ich diese einstellung zu unseren recourcen nicht wirklich gut. so lange ein amp nicht verkohlt ist oder vom panzer überrollt wurde, lässt er sich immer reparieren

    In der Regel aber nicht wirtschaftlich. Ist die Frage, ob man sich dann den Öko Gedanken leisten kann.
    Das ist meiner Meinung nach heutzutage ein riesen Problem.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • tobias kammerer
    • 29. April 2012 um 10:57
    Zitat von "chw"

    Dadurch kommt noch weniger Licht aus den Kannen und der Beam ist auch weg.
    Eine Parkanne soll, je nach Einsatzzweck, auch einen schönen beam produzieren der gut sichtbar und begrenzt ist.

    Das ist einer der größten Nachteile aller LED Pars. (Neben den Mischfarben wie gelb oder allen pastel tönen...)
    Der Abstrahlwinkel wird durch die LED definiert. Verwendet der Hersteller keine extra Optik (kostet mehr) ist dieser immer gleich da alle diese "budget" Parkannen mit den LEDs gleichen Typs arbeiten.
    Bei konventionellen Parkannen kommt ein anderes Leuchtmittel rein und schon wird aus dem VNSP ein flood.

    Bei den "0815" LED Kannen ist das nicht möglich. Mit Diffusor wird viel Licht erst mal in wärme umgewandelt, ein weiterer Teil in Richtungen gestreut in die es nicht soll und ein Bruchteil kommt dort an wo es eigentlich gewollt ist. Für Disco und ähnliches wo gilt "bunt und blinkt" ist das ok. Doch schon wenn es um den Ersatz der klassischen 6er Bars in der Backtruss eines Rockkonzerts geht funktioniert das nicht mehr.


    Hallo,

    das stimmt nur bedingt, dann kennst DU halt nicht die passenden Kannen.
    Es gibt:
    Einige LED Kann mit erheblich mehr Output als eine PAR-64 1000 Watt
    Einige LED Kannen mit Wechseloptiken. Einfach neue Optik rein un fertig ist der neue Abstrahlwinkel
    Einige LED Kannen mit motorischem Zoom

    Natürlich hat zum Schluß jedes Leuchtmittel seinen eigenen Charme, aber warum soll der CHarme einer PAR-64 Pressglasslampe besser sein als der Charme einer LED?

    Es ist einfach anders!

    Tobias Kammerer

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