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Beiträge von tobias kammerer

  • Rückblickthreat PLS2012

    • tobias kammerer
    • 30. März 2012 um 09:06

    Die COB Produkpalette von Steinigke fand ich sensationell gut

    (Ein LED Flächenchip mit homogenen Licht bei brachialem Output. Ich konnte keinen Nachteil mehr zu einer Glühbirne feststellen, nur Vorteil (RGB, Wärme, Strom, Lebensdauer)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bilder aus der Praxis

    • tobias kammerer
    • 30. März 2012 um 08:05

    Hallo Leute,

    ich bin mir eigentlich recht sicher, dass die Traversen nicht schief sind sondern lediglich nach innen gedreht sind (also nicht parallel zur Bühnenkante), damit das Linearray nach innen zielt. Auf dem Foto führt das zu einer optischen Täuschung.

    Ich halte ebenso die Stufenlinse für vollkommen irrelevant. Um auch mal den Sicherheitsfreaks und den fachkundigen Herstellern ebenso den Wind aus den Segeln zu nehmen:

    Die vorgeschlagene Fronttruss belastet ebenso den Gabellift unsymetrisch, da sie aufgrund der Durchbiegung (vor allem, wenn viel dran hängt) ebenso erst nur den inneren Gabelarm je Lift belastet, solange, bis der Lift genug verbogen ist oder es bleibt eben bei der assymetrischen Belastung.

    Somit sind Gabellifte nur für gleichmäßig verteilte Traversenstücke geeignet (also exakt gleichviel Last links und rechts vom Lift). Bereits 1 Gramm Abweichung zerstört die Punktförmig zentrische Belastung.

    --> Ab sofort sind Gabellifte nicht mehr erlaubt, weil eine zentrische Belastung in der Praxis nie vorliegt und es keine Herstellerangabe zur maximalen Abweichung gibt.

    Bitte sofort von der BG in Stein meißeln lassen.

    Bitte entschuldigt meinen Zynismus, aber bei diesen Diskussionen geht mir der Hut hoch, wenn ein Schlaukopf auf der Messe sagt, dass das so niemals geht. Die Beiträge der Forenmitglieder über das Orakeln waren natrülich sinnvoll. ALso mein Humor geht nicht gegen die Kollegen!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • HK Elements

    • tobias kammerer
    • 30. März 2012 um 07:34
    Zitat von "wikinger"

    Ich bin gar nicht Freund von so Dingern! So breit strahlende Systeme können je nach Raum auch sehr viele reflektionen erzeugen! Mit klassischen Pointsource-Systemen währt ihr glaube ich besser bedient. 2 vernünftige 18 zöller mit 2 12" tops und spass haben. Reicht dann zur not auch mal bei etwas mehr pax. Meine bescheidene Meinung zu dem thema.

    Ein Irrtum!

    Hallo erstmal,
    vorneweg, als schon alle möglichen Leute Bose kauften und verkauften wie gestört, war ich eigentlich auch extrem mit Vorbehalten belastet. Sicher zusätzlich deswegen, weil die Bose Marketingwolke kaum zu ertragen ist, aber:

    Der Gag an solchen Systemen ist:
    Wenn ich eine extrem breite und zudem gleichmäßige Abstrahlung hinbringe (das schaffen übrigens nur die Systeme ohne separatem Hochtöner!), dann:
    1.: erreiche ich gerade in verwinkelten Räumen möglichst viel Publikum mit dem gleichen Sound
    2.: bindet sich der Sound deutlich natürlicher in die vorhandene Akustik ein.

    Bitte daran denken, dass ein Konzertflügel oder Kontrabass auch kein gerichtetes Abstrahlverhalten hat und sich kein Zuhörer darüber beschwert, er würde zu viele Reflexionen erzeugen. Das was hier oft als Nachteil bezeichnet wird, ist in der Prxis ein Vorteil. Es wird von Bose auch so beworben, aber es reden hier gerne alle dagegen, ohne es jemals probiert oder gehört zu haben. Unser Ohr ist extrem trainiert auf natürliche Geräusche (von Geburt an) und nicht auf Lautsprecher Schallquellen. Was immer dazu beiträgt, dass etwas natürlicher wird, verbessert die Klangqualität nach oben, obwohl z.B. messbar das Signal stärker vom Raum beeinflusst wird. Das erwartet aber unser Gehör auch genau so.

    Einziger Nachteil dieser Systeme ist die größere Feedbackanfälligkeit bei leisen Schallquellen, wie z.B. eine Klassikgitarre mit Mikrofonabnahme.

    Nun zum Speziellen System:
    - Das HK Elements klingt für mich gruselig und die Bässe empfinde ich als Frechheit
    - Das K-Array ist sehr gut, hat aber kaum jemand, ist nicht skalierbar
    - Das Bose ist sehr gut, hat aber kaum Power und ist somit für jegliche Rockmusik nicht geeignet
    - z.B. das Nova, Solton, Fohhn,... hat einen Hochtöner :?
    - Das Harmonik Design ist sehr gut, hat leichte Defizite im Low Mid Bereich. Es gibt eine Säule eigentlich für Installationen mit 24 Speakern, die hat das Problem nicht
    - Das neue Acoustik Line ist sehr gut, wäre sogar bedingt skalierbar (dann wird der Turm halt sehr hoch)
    - Das SR-Audio Digit ist sehr gut und sehr gut skalierbar. Das größere Top hat leider Defizite im Hochtonbereich. Meiner Meinung nach fährt man besser mit bis zu 4 von den kleineren
    - Das Erjk kenne ich leider nicht gut genug, ich kann dazu nix sagen
    - Das Acoustik Line GL ist eine hervorragende Anlage mit rocktauglichem Power und perfekt skalierbar. Es hat eine Sonderstellung von all diesen Systemen, da es bereits ein echtes Mehrwege Linearray ist. Der Aufstellaufwand ist aber etwas größer, dafür ist das Ding auch mal für ein Stadtfest mit 3000 Besuchern geeignet (vorsicht, dann braucht man echt ne lange Säule!!)

    Natürlich können auch Säulenanlagen mit Hochtöner sehr gut klingen. SIe verhalten sich aber bei weitem nicht so gutmütig im Beschallungsalltag wie die Kisten ohne.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • tobias kammerer
    • 28. März 2012 um 08:09

    Hallo,

    um da vielleicht technisch was dranzuhängen. Solche Mehrwege Systeme haben aufgrund der kleineren und leichteren Mebran im Übertragungsbereich:
    - weniger Klirrverzerrungen
    - keine Bündelung

    Obige Punkte führern bei einem 12" oder 15" am oberen Ende des Übertragungsbereiches zu hörbaren Nachteilen. Hochtöner wiederum haben bei so tiefen Frequenzen auch extreme Klirrverzerrungen, da die Mebran bei so viel Hub schon nicht mehr sauber schwingt, gerne auch starke Hornresonanzen.

    Somit gibt es im typischen Übertragungsbereich der 6,5" massive Vorteile, die als angenehmer Klang empfunden werden. Nachteil davon ist außer dem größeren Aufwand jedoch die doppelte Frequnenztrennung in sehr relevanten Bereichen. Das ist zumindest schwer in den Griff zu bekommen.

    Alles andere ist dan EQ und somit
    - Geschmack
    - Veränderbar

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ausleuchtung für Bands, Konzept sinnvoll?

    • tobias kammerer
    • 17. März 2012 um 19:39

    Hallo Tom,

    grundsätzlich finde ich Deine Ideen relativ kreativ und Kreativität finde ich bei Licht immer gut. Trotzdem ein paar Gedanken dazu:
    - Bei Jazz kann es leicht sein, dass die Scanner zu laut und somit unerwünscht sind. Da stören schon hörbare Lüfter in LED- Kannen
    - Um dann trotzdem noch einzelne Bereiche gezielt hervorheben zu können (z.B. den Solisten) werden oft gesamt 6 Kannen nicht reichen. Die Backtruss ist gerade bei kleinen Konzerten in der Regel überflüssig. Das Licht wäre dann vorne besser untergebracht um eben mehr Zonen auf der Bühne zu schaffen.
    - Oft schaffen die LED Kannen kein gleichmäßiges schönes Weiß von vorne. Hier wirken z.B. Stufenlinsen-Scheinwerfer Wunder. Mit 4x 1000 Watt Stufenlinsen bekommt man in der Regel eine mittlere Bühne gleichmäßig hell. Bei teuren Produkten reichen sogar 4x 650 Watt. Man könnte also für ganz kleine Jobs auf 2 Stative 8 LED Kannen und 4 Linsen setzen. Damit kann man bereits sehr schöne Stimmungen machen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LED Stick - hohe Blendwirkung wenig Licht

    • tobias kammerer
    • 13. März 2012 um 18:14

    Hallo,

    ja das Strahlargument ist klar, hier ist eben die Frage, was man höher bewertet, denn auch Farbverläufe oder Synchromnstroboskopieren von LED-s sieht sehr gut aus. Da ist es also nur eine Geschmacksfrage, was einem besser gefällt oder wichtiger ist. Die Rechnung kann ich allerdings nicht verstehen. Ein vernünftiger störungsfreier Dimmer kostet richtig Geld. Der zugehörige CEE 63A oder 125A Stromverteiler auch, ebenso passende Gummikabel. Das ist mit LED alles hinfällig. Mit einem CEE-32A Verteiler mache ich Dir eine Monster Lichtshow.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LED Stick - hohe Blendwirkung wenig Licht

    • tobias kammerer
    • 13. März 2012 um 17:49
    Zitat von "Jan"

    Die LEDs sind einfach noch nicht gut genug und in der masse teuer und als Bar zu schwer. Daher mag ich derzeit auch noch nicht weiter investieren. PAR 64 1000 Watt Scheinwerfer haben die meisten Firmen ja im Lager stehen und die sind immer noch extrem hell.

    Hallo,

    da würde ich komplett widersprechen. Bis zu den PAR Bars Dimmer, Lastkabel und Stromverteiler gerechnet sind, ist das erheblich teurer und schwerer als LED. Man braucht auch definitiv keine 6er Bars mehr, da das 6 Farben Argument und die Lastkabelaufteilung hinfällig ist. Ein 4er Bar LED-Kannen ist leichter als ein 6er Bar Halogenkannen. Ich denke der größte Faktor sind unbegründete Berührungsängste. Bei den vielen Vorteilen, die mir LED-s bringen, kann ich mit den Nachteilen sehr gut leben. Einzig im Theater halte ich das wegen der Lichtqualität noch für schwierig. Wir machen seit etwa 5 Jahren praktisch nur noch LED. Unsere PAR Bars verroten im Lager.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LED Stick - hohe Blendwirkung wenig Licht

    • tobias kammerer
    • 13. März 2012 um 14:14

    Hallo,

    mehr ergänzend, es widerspricht dem bisher gesagten nicht:
    1 Par-65 in Rot bringt nicht 500 Watt, sondern auch nur das, was nach dem Farbfilter übrig bleibt. Nämlich etwa 1/3. Somit ist die Rechnung bei PAR genau gleich wie bei LED. Bei Blau fällt das sogar deutlich positiver für die LED aus, bei rot eher für eine Halogenlampe (da dort Ihre Stärke liegt).

    Als Daumenregel für LED fährt man gut zum Vergleich der Leistungen mit Faktor 7-10.

    Also: Eine 1000 Watt Parkanne ersetzt man spätestens mit 140 Watt LED. Wenn also bisher 4 rote Par Kannen mit 500 Watt Lampe gereicht haben, dann würden auch 4 LEDs mit je 50 bis 70 Watt reichen. Ich mache teilweise Bühnenlicht mit 8 Stück 12 Watt LED-s. Das ist sicher schon ein bißchen Schummerlichtabteilung (für ganz den kleinen Geldbeutel), aber immer noch OK. Also gerade mal 100 Watt für alles.

    Somit ist die Aufwands- und Stromersparnis enorm.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LED-Spot möglichst engabstrahlend und hell bis 400 Euro ?

    • tobias kammerer
    • 13. März 2012 um 14:03
    Zitat von "Volker"

    mach es nicht sowieso Sinn wenigstens bis Mitte nächster Woche (Frankfurt) mit einer Kaufentscheidung zu warten ?
    Ich will garnicht wissen wieviele neue LED-Funzeln da auf un zukommen und vielleicht schafft es ja endlich mal jemand einen 200€ Spot zu bauen mit Beam und Lichtleistung eines Impressions ;) .

    VG und bis nächten Mittwoch, falls jemand in Ffm ist,
    Volker

    Das wird zu dem Preis wohl noch ein paar Jährchen dauern!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LED-Spot möglichst engabstrahlend und hell bis 400 Euro ?

    • tobias kammerer
    • 12. März 2012 um 20:48

    Hallo Leute,

    danke für die vielen Feedbacks.
    Ja die 25° macht das deutlich besser, wie ich es bereits beschrieben habe. Auch die Farmischung erzeugt hier weniger Rainbowringe, da das die gleiche Ursache hat. Ansonsten muß man eben abwägen, wo man bei diesem Preis seine Prioritäten setzt (Helligkeit, Beam, Gewicht...)

    Vielen Dank und viel Erfolg noch
    Tobias Kammerer

  • LED-Spot möglichst engabstrahlend und hell bis 400 Euro ?

    • tobias kammerer
    • 12. März 2012 um 14:01

    Hallo,

    danke für das Feedback. Das mit den Floorbüglen wurde erkannt und wird in einer der nächsten Versionen behoben. Mit einem Winkel XLR (günstig vom großen T) kann man die derzeit auch bereits senkrecht anschließen.

    Danke und viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Audinate Dante Virtual Soundcard Problem

    • tobias kammerer
    • 12. März 2012 um 08:49

    Hallo nochmal,

    ich glaube, wenn ich das so lese, dass es NICHT am PC liegt. Hast Du wirklich am HD2 im Dante Setup beide Haken gesetzt:
    "Preferred Master" UND "Slave to external Wordclock"? Das ist nämlich relativ unverständlich gehört aber genau so und nicht anders.
    Dei PC muss dann auch Slave sein.
    Bei mir packen Steinzeitrechner (Single CPU 3 GHz) 64 Spuren ohne Knackser. Und zwar jeder getestete ohne Ausnahme.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Problem beim behringer dcx einstellen

    • tobias kammerer
    • 8. März 2012 um 22:26

    Hallo Leute,

    wie gesagt, macht halt diesen blöden Haken weg, dann sind alle Filter frei einstellbar!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Diverse Chinalautsprecher/Nachbauten

    • tobias kammerer
    • 7. März 2012 um 08:35

    Hallo,

    ja das ist auch aus China. Es gibt tatsächlich ein paar hochwertige Boxen, die zumindest so Dynacord Niveau erreichen (nicht von der Verarbeitung!). Aber wie gesagt in der Oberliga gibt es da einfach garnichts.

    Einzig analoge Endstufen und Mikrofone sind auf dem gleichen Level zu erhalten, wie aus anderen Ländern. Da ist halt längst alles fertigentwickelt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Der eigene Laptop

    • tobias kammerer
    • 7. März 2012 um 08:32
    Zitat von "ADMIN"

    Den "Nachfolger" habe ich mir auch mal gekauft, da nervt mich der Lüfter, und mit Windows7 werde ich auch nicht warm. Der wird jetzt als Streaming-Rechner eingesetzt, unter der Woche hat das Gerät jemand, der die Videos in's Netz stellt - ich vermisse ihn nicht.

    Hallo Leute,

    also für Win7 würde ich Dir dringend empfehlen Dich reinzuarnbeiten, denn im Grunde nervt nur, dass Microsoft diverse Dinge einfach anderswo versteckt hat und man sich deswegen erst nicht zurecht findet. Das System ist aber wirklich in vielen Punkten auch an Bediencomfort Win XP überlegen. Es läuft Gott sei Dank auch extrem stabil (wie XP, wenn nicht besser). Vor allem wird aber aktuelle Hardware nicht mehr wirklich von XP unterstützt, zudem ist der Support zu XP eingestellt (somit auch keine wichtigen Sicherheitsupdates mehr).

    Klar, wenn alte Kisten mit definierter Aufgabe damit laufen, dann kann man das ja so betreiben.
    Mein Favorit bei mir:

    Peacock Independer mit PIII 866 MHz und 15" Screen (1024er Auflösung). Die Tastatur ist defekt und wurde bei einem Reinigungsversuch verschlampt. Deswegen ist da nun ein zugetaptes Loch!
    512 MB Ram, 64 MB separate Grafik (ATI Rage)
    XP

    Jetzt kommt´s:
    Damit mach ich Lichtshows, auch bei Theater... wo ein Ausfall völlig inakzeptabel wäre.
    Aber der alte Traktor geht nicht kaputt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Diverse Chinalautsprecher/Nachbauten

    • tobias kammerer
    • 6. März 2012 um 21:02
    Zitat von "BernhardHoheneder"

    Guten Morgen
    und was besseres als es bei der Thomann Hausmarke gibt ist mir bisher nicht untergekommen

    Na da wüßte ich schon eine bessere Hausmarke :wink:
    Aber die Tendenz stimmt auf jeden Fall!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Der eigene Laptop

    • tobias kammerer
    • 6. März 2012 um 20:59
    Zitat von "madmax"

    Wo außer eBay?
    Bzw. wie unterscheide ich zwischen "echten" Rückläufern und sonstigem Elektronik-Schrott?

    Hallo,

    warum nicht in Ebay? Ab gesehen davon: Die Ebayanbieter haben auch Shops. Da die jedem ohne wenn und aber eine Garantie anbieten (auch Gewerblern) gibt es keinen Schrott. Ein Beispiel ist "KO Computer", aber auch viele Andere. Man sollte halt die Anzeigen immer genau lesen, ob:
    - Mängel außer den standard Kratzern, Spuren...
    - Akku dabei und Laufzeit
    - Lizenzaufkleber (was in D der Lizenz des Systems gleich kommt)
    - Vollständigkeit (Netzgerät...)
    - Deutsche Originaltastatur (keine AUfkleber)
    Ich habe da inzwischen ca 100 Rechner und Notebooks gekauft und bin kein einziges Mal auf die Nase gefallen.
    Am ehesten überliest man etwas, wobei die entsprechenden Anbieter wirklich versuche alles genau zu machen. Die haben nämlich keinen Bock auf Rückgabe.

    Man erkennt die Leasingverwerter an der Menge der Anzeigen!
    Gebt einfach mal "Dell Latitude" ein und guckt mal, was da so unter belibetesten Artikeln kommt. Die ANzeigen sind sofort eindeutig bestimmten Verkäufern zuzuordnen, da immer identisch gemacht.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Der eigene Laptop

    • tobias kammerer
    • 6. März 2012 um 07:39

    Hallo,

    mein Anspruch an den Live Notebook ist A, dass er saubillig ist und B stabil läft. Das schafft man in der Regel mit Leasingrückläufern, die tonnenweise im Internet verscherbelt werden. Gern gesehen ist hier Dell Latitude. Die sind sehr hochwertig gemacht, die Dell Treiber und Bios sind excellent und es gibt immer alles mit den laufstabilen und sehr kompatiblen Intel Chipsätzen. Kaufpreis ca 140,- Euro. inkl. MWSt. Wenn mir der vor Ort auf den Boden fällt, hält sich mein Leid in Grenzen.
    Es muß manchmal auch Touch Screen sein. Hier ist zuverlässig z.B. der HP 4400 (ca 250,- Euro), aber auch manche IBM...

    Jetzt kommt das Lustige: Der HP 4400 mit C2D, 2x 2,2 GHz und Touchscreen schafft bei mir z.B. 64 Input+ Output Spuren in Cubase stabil ohne irgendeinen Tweak oder so einen Käse. Sogar mit Virenscanner. Darum frag ich mich, wozu ich etwas teureres kaufen soll. Da leiste ich mir lieber den Luxus bei Aufnahmen nur dafür einen Notebook laufen zu lassen und dann noch einen für sämtliche Remote und Schreibprogramme wie z.B. iLive Editor, EV Race, Xilica XConsole, Open Office...

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Diverse Chinalautsprecher/Nachbauten

    • tobias kammerer
    • 6. März 2012 um 07:25

    Hallo Leute,

    ich könnte noch ca 5000 Bilder von optischen Nachbauten aller gängigen Systeme anbieten+ zusätzlich freunldichen Kontakt aus China.
    Das wird zu nix führen. Mir ist noch keine Chinabox untergekommen, die nur annähernd an einen Nexo oder D&B Standard herankommt. Und ich kenne da wirklich einige!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LED-Spot möglichst engabstrahlend und hell bis 400 Euro ?

    • tobias kammerer
    • 5. März 2012 um 20:48

    Hallo Leute,

    also mit Beuteln hatt ich bis jetzt nie Probleme, da man die ja nicht laufen läßt, wenn die Sonne drauf knallt (da sind sie nämlich leider nicht hell genug :lol: ). Die übrige Wärme führte bei mir nie zu Problemen.

    Lüfter sind drin und werden temperaturgesteuert zugeschaltet. Der Lüfter ist zwar leise aber nicht für Theater oder so etwas geeignet. Bei diversen Dekoanlässen hat bisher kein Kunde von mir den Lüfter als zu laut bemängelt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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