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Beiträge von tobias kammerer

  • robuste Scanner - Arbeitstiere für e. Rockbühne

    • tobias kammerer
    • 26. Januar 2012 um 19:15

    Hallo wieder,

    also an die mechanische Trennung von DImmer und Shutter kann ich mich leider echt nicht mehr erinnern. Es könnte durchaus sein, dass das nur ein Rad war.
    Ja die sind so robust
    Nein die sind nicht modular, aber man kommt an alles so gut hin, dass es kein Problem ist
    Ja die ziehen Dreck, aber es ist alles so überdimensioniert, dass es auch kein Problem ist. Ab und zu selten war dann dieser Staub auch Ursache für ein Lichtschrankenproblem. Dann war es Zeit für den Kompressor. Das dauert aber wegen dem rieseigen Platz in der Kiste auch nur 5 Minuten, dann ist alles wieder gut.
    Die Lichtausbeute verblüffte mich auch immer wieder. Ein GLP Entwickler sagte mir mal, dass es an einer durchaus hochwertigen Asphere und der offenbar unüblich Hohen Stromversorgung für die Lampe läge. Ich habe nie verifiziert, ob das nur geblubber war, aber die Dinger sind wirklich hell. Auf jeden Fall habe ich sie heller in Erinnerung als z.B. einen Golden Scan III.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mehrfachsteckdosen in Reihe - Was sagt die VDE?

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2012 um 20:56

    Hallo Klaus,

    ich vermute in Östereich gekauft. In Deutschland finde ich eigentlich immer nur noch 1,5mm.
    Oder waren sie doch aus D?
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • robuste Scanner - Arbeitstiere für e. Rockbühne

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2012 um 20:53

    Jallo,

    wir hatten lange die GLP. Die laufen eigentlich wie Panzer und sind auffällig hell. Einzig der Offset Pan und Tilt ist mit einem Anschlag gemacht, den man nicht gut nachjustieren kann. Da haben wir uns dann mit Klebeband beholfen. Das hat aber nach einmaligem hinfummeln für alle Zeiten gehalten. Ansonsten waren die eigentlich immer Top. Alle Funktionen tun Ihren Dienst sehr gut. Für uns waren die einfach nur Fetauretechnisch nicht mehr aktuell. Sonst gäbe es nichts zu meckern. Ich wüßte sogar jemanden, der wahscheinlich 2 Stück in Topzustand abgeben könnte. Da könntest Du ja mal eine Preisvorstellung per PN kommen lassen.

    Aber auch unabhängig davon kann ich sie echt empfehlen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • tobias kammerer
    • 25. Januar 2012 um 07:56

    Hallo
    Man nennt es definitiv auch bei den Herstellern Tonaderspeisung, unabhängig davon, ob das nun E-technisch komplett korrekt ist.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • tobias kammerer
    • 24. Januar 2012 um 14:36
    Zitat von "wora"

    wenn der impedanzwandler (Fet-transistor) schon im mikrofon steckt, braucht man das speiseteil also nur noch zum symmetrieren und zur erzeugung der speisespannung?

    Hallo nochmal,

    ja das braucht es und wird von allen mir bekannten Speiseteilen auch ausgegeben. Der Bedarf wird bei vielen Kapseln auch in den technischen Daten angegeben. (z.B. MKE-2 + 7,5 Volt bei <250 µA). Deswegen habe ja auch die Speiseteile keinen XLR Stecker, damit eben nicht ein normales dynamisches Mikro angeschlossen werden kann. Tonaderspeisung ist übrigens in der Regel nur ein Potential (also + XXX Volt). Es gibt keine Norm über die AUsführung und Stärke der Spannung. Wenn man Kapseln verschiedener Hersteller auf ein und den selben Funk adaptiert, braucht es deswegen in der Regel passende Spannungsteiler und / oder Kondensatoren im Stecker um das zurechtzurücken. Manche Adaptierungen sind deswegen auch unmöglich. Auch die entsprechenden Gitarrenkabel für Funk greifen entweder nur einen Pin ohne Speisespannung ab oder müssen sonst ebenfalls wieder einen Kondensator in Reihe enthalten. Beide Varianten sind gängig.

    Das Speiseteil übernimmt meißtens:
    - Symetrierung
    - Verstärkung!
    - Speisespannung
    - nochmals Impedanzanpassung, was aber ja wegen des integrierten Preamps automatisch passiert.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Edit: Der Häusler hat schneller "Play" gedrückt :D . Er liefert die passenden Schaltbilder zum Sachverhalt und erklärt es noch E-technischer (was ich immer gerne vermeide).

    Danke un Ciao

  • Beste Lightshow Software

    • tobias kammerer
    • 23. Januar 2012 um 23:28

    Hallo Leute,

    ich finde Licht Software, die auch als solches entwickelt wurde in der Regel besser als die Pult On PC Abkömmlinge, da eben die Haptik nicht zusammen paßt.

    Meine 2 Lieblingsprodukte:
    Martin Lightjockey für extrem Schnelles von 0 weg programmieren, dann jedoch erhebliche Schwächen beim Fahren von Lightshows (Die Schwächen gibt es nicht bei Partylicht oder Festinstallation)
    Ansonsten: LSC Clarity, auch hier eigentlich zwingend mit Playback Wing.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • tobias kammerer
    • 23. Januar 2012 um 23:12

    Hallo,

    Jetzt langsam dämmert mir noch ein Mißverständnis des Threads. Auch Elektret Kapseln brauchen in der Regel eine Tonaderspeisung, aber nicht für den Kondensator, sondern für den Impedanzwandler on Board der Kapsel (meißt ein FET).
    Das ist eine Tonaderspeisung, da sie auf dem gleichen Draht wie das Audiosignal liegt und an der Kapsel nichts bewirkt, da diese ja ein Kondensator ist und am Eingang des Preamps ebenfalls per Kondensator abgekoppelt wird.
    Deswegen gibt es ja immer Angaben zum Spannungsbedarf und Stromverbrauch. Darum haben wohl auch alle diese Adapter eben Ihre Speisespannung üblicherweise zwischen 5 bis 12 Volt für die Kapsel. Für eine Kondensatorladung wäre diese zu gering, aber eben für den Impedanzwandler ausreichend. Auch das ist Tonaderspeisung und hat nichts mit dem Wandlerprinzip an sich zu tun. Das müßten heute noch so alle Sennheiser Kapseln haben (z.B. MKE-2), hatte aber auch die komplette C-4* Serie von AKG. Erst die C-5* Serie führt eine eigene Spannungsversorgung bis zur Kapsel ein.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Full Range Tops empfehlung

    • tobias kammerer
    • 23. Januar 2012 um 22:14

    Hallo nochmal,

    ich meinte natürlich die aktive EON. Die hat BiAmping bereits drin und bringt auch mehr Bass als meine SRX715.

    Ist einfach eine andere Anwendung.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • AKG DMS 70

    • tobias kammerer
    • 23. Januar 2012 um 18:47

    Hallo nochmal,

    DMS 700 (also die anderen teuren!) scheinen eine recht hohe Schaltbandbreite von 548,100 bis 697,900 MHz zu haben.

    Einzelpreise zu DMS70 (also die billigen) liegen mir noch nicht vor.
    VIele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • tobias kammerer
    • 23. Januar 2012 um 18:41

    Hallo

    Möchte mich auch für meine Unwahrheiten enstchuldigen
    Das war vermutlich wie beim Wora einen Schnell-Schlamperei trotz besseren Wissens.
    Die Folgebeiträge stellen es dann richtig.

    Trotzdem zusammenfassend wieder für den Threadstarter um das zu sortieren:
    Praktisch alle Miniaturmikrofone benutzen eben zum Anschluß diese Speiseadapter (So nennen das in der Regel die Hersteller). Je nach Mikrofontyp übernimmt dann dieses meist universelle Speiseteil eben die passenden Funktionen. Diese können sein:
    - Impedanzanpassung
    - Tonaderspeisung
    - Verstärkung
    - Symetrierung
    - Zusatzfeatures wie z.B. Low Cut, Dämpfungsschalter...

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer
    Deshalb ist ein Betrieb ohne diese Teile in der Regel nicht direkt sinnvoll am XLR Stecker möglich.

  • Full Range Tops empfehlung

    • tobias kammerer
    • 22. Januar 2012 um 20:03
    Zitat von &quot;DJAndre040&quot;

    ok danke für eure tips, glaube ich habe mich jetz entschieden und mache mich auf die suche nach Seeburg TSM15.

    die kann ich ohne controller befeuern und hat 2" HT und soll was ich so gelesen habe einen super sound haben und auch fullrange gut gehen

    Hallo,

    ich würde als Alternative die JBL EON 515 probieren. Vom Gesamtpegel hat die gegen die TSM-15 keine Chance, bringt aber erheblich mehr Bass. Hauptvorteile der EON 515 sind:
    - eben der genannte Bass (fast schon unglaubwürdig, wenn man die anhört)
    - extrem niedriges Gewicht
    - Differential Drive Treiber (klingen auch an der Schmerzgrenze relativ entspannt)

    Auch der Hochtöner klingt sehr "schön", was bei Disco im kleine Rahmen ja durchaus toll sein kann.
    Wie gesagt muss das aber nicht dem entsprechen, was Du suchst, da ja der Pegel mit so typischen 2" Gewaltboxen nicht mithalten kann.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • AKG DMS 70

    • tobias kammerer
    • 22. Januar 2012 um 19:48
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Ja, vom DMS70, ich fragte aber zusätzlich noch nach dem 700er System, nur um mal die Differenz zu kennen.

    Oh sorry, nicht genau genug gelesen. Ich gucke mal, ob ich da schon Infos habe.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • tobias kammerer
    • 22. Januar 2012 um 19:44
    Zitat von &quot;guma&quot;

    @ Kammerers
    - Die Elektretkapseln sind nicht 'tonadergespeist'. Tonaderspeisung ist etwas anderes als Phantomspeisung. Siehe auch DIN 45595.
    - Lavalier schreibt man mit einem L .
    - bitte die Grenze zwischen Produktinformation und Werbung beachten.

    Elektretkapseln brauchen für den Betrieb an üblichen Mischpultvorverstärkern einen Impedanzwandler. Dieser wird üblicherweise über eine sogenannte Phantomspeisung versorgt. Elektretkapseln brauchen zwar keine Polarisationsspannung, der Impedanzwandler braucht allerdings eine Versorgung. Richtig ist, daß man hierfür die Speiseadapter der Hersteller braucht, die üblicherweise den Impedanzwandler beinhalten.

    Hallo Guma,

    der Werbehinweis ist sicher gerechtfertigt. In diesem Falle kenne ich nur leider wirklich keine Alternative.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mehrfachsteckdosen in Reihe - Was sagt die VDE?

    • tobias kammerer
    • 22. Januar 2012 um 14:32

    Hallo Skyper,

    ich bin hier sehr wohl genau im Bilde. Wie gesagt: Die Haushaltsverteil, die ich so finde haben die 1,5mm. Ich habe ja nicht behauptet, dass keine Ausnahme möglich wäre. Weiterhin ist aber bescheuert, die Dinger pauschal zu verbannen, wenn man z.B. gerade mal 8 Eurolite PAR-56 LED-s aneinander bringen will. Das ist dann einfach Blödsinn.
    Deswegen habe ich ja auch geschrieben, dass man das Zeug mit dem entsprechenden Sachverstand einsetzen muss.

    Mich nervt halt immer auch bei sicherheitsrelevanten Themen, dass alles immer nur mit maßloser Überdimensionierung erschlagen wird. Das betrifft auch viele sicherheitsrelevanten Themen im Bereich Rigging. Fast immer ist bei Unfällen eine völlig unsachgemäße Handhabung oder Materialermüdung durch nicht vorhandene Wartung die Ursache und nicht eine versehentliche nur 3-fach Übersicherung anstatt geforderter 10-fach.

    Wenn ich natürlich immer nur CEE 32 A Kabel am Eingang mit 5 Ampere absicher und dann auf 3 Schukodosen aufteile um je eine Energiesparlampe zu betreiben, werde ich wohl in der Praxis selten ein geschmolzenes Kabel vorfinden. Ob das aber sinnvoll oder notwendig ist, sei dahingestellt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 2 Kondensatormikrofone per Y Kabel an einen Kanal

    • tobias kammerer
    • 22. Januar 2012 um 12:45
    Zitat von &quot;skyworker&quot;

    Funktioniert prächtig, kostet Klimpergeld, geht niemals kaputt: IMG MC-31 Mikrofon-Combiner

    ich möchte den auch nochmals unterstreichen. Hat in der Regel GARKEINEN SOUNDVERLUST (zumindest nicht hörbar) zur Folge und kostet ja weniger als den Adapter selbst zu Löten.

    Das Ding ist super!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • AKG DMS 70

    • tobias kammerer
    • 22. Januar 2012 um 12:43

    Hallo,

    wie gesagt kostet jedes Doppelset 649,- Euro in gängigen Shops. Wir haben die Teile da. Es liegen mir aber (noch) keine Erfahrungswerte vor. Die digitale Übertragung in diesem Preissegment finde ich unfassbar.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • tobias kammerer
    • 22. Januar 2012 um 12:39

    Hallo Leute, um mal aufzuräumen:
    praktisch alle Lavallier Mikrofone, die wir hier so kennen sind Tonadergespeiste Condenser Kapseln: Diese brauche sowohl eine Speisespannung als auch einen Preaamp um ein sinnvolles XLR Signal auszugeben. Hier gibt es leider keine Norm, weshalb man fast nur passende Kombinationen innerhalb der Hersteller kaufen kann oder Beibeschaltungen dimensionieren und einlöten muss.

    Edit: Achtung: im obigen Absatz steht teilweise Blödsinn, der dann in der Folge durch Guma und Wora und mich richtiggestellt wird. Damit man die Folgeantworten versteht, lasse ich das so falsch stehen!

    Obwohl das natürlich schon wieder Werbung in eigener Sache ist, gibt es so etwas tatsächlich günstig von Pronomic:
    Das LA-30 EA Lavallier für 35,- Euro (vergriffen bis April) und den P2 Speiseadapter in XLR Stecker Form für 20,- Euro. Ich kenne tatsächlich nichts vergleichbar günstiges und würde mich freuen, wenn hier ein anderer Schreiber noch eine alternative Idee hat.

    Früher gab es noch dynamische Lavallier Mikrofone von Monacor halb geschenkt. Diese finde ich aber nicht mehr. Sie waren auch unsymetrisch, hatten aber immerhin genug Pegel damit ein direkter XLR Betrieb möglich war.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Fohhn Linea Live III oder XP-3

    • tobias kammerer
    • 22. Januar 2012 um 12:26

    Hallo,

    also: Das Aufdoppeln mit einem weiteren aktiven Sub bringt durchaus erheblich etwas, weil dann jede Endstufe Mono gebrückt wird. Bei gleichem Transportvolumen hast Du dann eine erheblich lautere Anlage. Das XT-33 ist meiner Meinung nach den Aufpreis nicht wert, da der Fortschritt in meinen Ohren nur sehr gering ist.
    Das Linea Live würde ich als DJ eher nicht nehmen, außer Deine Haupt Zielgruppe sind Hochzeiten und ähnlich gedigene Veranstaltungen, denn:
    Das Linea ist leiser als das XS-30, jedoch hat es eine höhere Reichweite und breitere Abstrahlung. Wenn man aber eher Party macht, ist es oft ein Vorteil, wenn es auf der Tanzfläche erheblich lauter ist, als anderswo.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mehrfachsteckdosen in Reihe - Was sagt die VDE?

    • tobias kammerer
    • 22. Januar 2012 um 11:59

    Hallo Leute,

    bitte die 3-fach Verteiler Modell 99 Cent nicht zu sehr verteufeln. Die müssen laut Norm auch 3600 Watt aushalten und tun das inzwischen auch weitestgehend. Ich kenne da auch keine Kabel mehr unter 1,5mm² (Bitte gerne im OBI nachprüfen) D.h.: So lange eben fachgerecht dimensioniert wird ist doch alles in Orndung. Auch 10 3-fach Dosen hintereinander sind bei einer Gesamtlast von z.B. 1000 Watt (10x LED Floorspot) noch lange nicht Super gefährlich. Die turnusgemäße Überprüfung und eben der Aufbau durch Fachleute sollte dann entsprechend abgenutzte und unbrauchbare Dosen dem Restmüll zuführen. Hier muß man leider realistisch sein und feststellen, dass es da beim Aufbau mit dem Sachverstand bei vielen Helfern nicht so weit her ist. Hier ist im Alltag auch sicher das größte Problem von diesem Billigzeug: Nicht erkannter Verschleiß/ mechanische Unzulänglichkeit für typische Bühnenbelastungen (Drauftreten, am Kabel Ziehen...)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • MADI -> DANTE und zurück

    • tobias kammerer
    • 22. Januar 2012 um 11:16

    Hallo Bertz,

    gibt Du den Preis mal durch, sobald Du einen hast?
    Danke
    Tobias Kammerer

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