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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Funkmikrofone AKG vs. LD Systems vs. JTS, was kaufen ?

    • tobias kammerer
    • 25. Dezember 2011 um 14:54
    Zitat von "skyworker"
    Code
    Praktisch sicher brauchst du bei 8 Stück Splitter, was den Preis nach oben treibt. 8 Sennheiser funktionieren problemfrei auch ohne Splitter.

    - warum? Wo liegt der Unterschied? Und - viel wichtiger - wer willdas? Acht Strecken ohne Splitter? Sehnsucht nach dem Antennewald, oder was?

    SKY

    Hallo, ich habe zwar keine Senhnsucht nach dem Antennenwald, trotzdem sind die Reserven der Sennheiser Strecken so hoch, dass sie trotz dieses Antennenwaldes in einem Rack mit Antennen hinten drin immer noch einwandfrei funktionieren. Die JTS tut das nicht mehr. Der Betrieb ist ohne Splitter ist nahezu undenkbar. Da ich beides selbst (sehr oft) betreibe, kann ich da sehr gut mitreden.

    Wie gut die AT sind, weiss ich leider nicht.

    Nochmal zum Threadtstarter:
    Also: Günstige Funkstrecken sind kompromißbehaftet. Es ist schwierig, hier einen klaren Favouriten zu finden: Die AKGs haben gerne Aussetzer, wo die JTS noch gut funktionieren. Dafür klingen die meißten JTS Handsender erbärmlich (obwohl JTS eigentlich einige relativ gute Kabelmikos hätte). Jetzt liegt es halt an Dir: Was ist Dir wichtiger?

    - Klang/ Rückkopplungsfestigkeit
    - Guter Empfang

    Wenn beides sehr wichtig ist, würde ich sagen: Orientiere Dich um (und gib wohl mehr Geld aus)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • "wir machen das immer so...."

    • tobias kammerer
    • 25. Dezember 2011 um 14:43
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    fangen wir mal simpel an und wünschen uns, dass jeder den zusammenhang aus frequenz und wellenlänge verstanden hat und fallbezogen anwenden kann - das wär doch schonmal was.


    Hallo,

    das hilft hier wohl nur bedingt. Das sollte übrigens bereits im Gymnasium Physik verstanden sein.

    Das Problem ist, dass ein Veranstaltungstechniker das niemals abdecken kann, da inhaltlich die Abteilung Tontechnik nicht in 60 Stunden abgewickelt werden kann. Die Veranstaltungstechniker, die so rumlaufen und Tonanlagen planen (ohne Nachfragen oder Hilfe) finde ich momentan die allerschlimmsten. Es ist eigentlich immer nur Schadensbegrenzung, wenn ich die Ehre habe, auf solchen Anlagen zu mischen. Wenn man das ordentlich machen wollte, dann müßte eine Ausbildung zum Tontechniker her. Offenbar sieht der Staat hier aber keinen marktwirtschaftlichen Bedarf. Ist ja auch irgendwie nachvollziehbar, da das als Wirtschaftszweig wenig international in Konkurrenz steht und somit sich Deutschland keinen relevanten Wettbewerbsvorteil verschaffen kann. Das Wohl der Bürger ist auch nicht gefährdet, wieso also hier als Staat investieren.

    Trotzdem wäre es für das ursprüngliche Problem sicher eine sinnvolle Lösung oder Verbesserung. Wenn es dann noch Berufsschutz gäbe, dann würden zum Schluss sogar alle mehr Geld verdienen. Auch das wurde ja schon mehrfach in anderen Threads diskutiert.

    So ganz allgemein noch zu Euren spitzen Bemerkungen (die mir nur mehr und mehr helfen sowohl Euer Know How als auch Eure Persönlichkeit einzuordnen):
    Ich mach mir nicht mehr die Mühe überhaupt noch drauf einzugehen. Ich schreibe hier:
    - aus Spaß
    - um sich auszutauschen
    - damit ich helfen kann
    - damit ich lernen kann (meißtens nicht von Wora, Klauston oder Guma)

    Ich schreibe hier nicht:
    - um mich zu rechtfertigen
    - um mich zu profilieren
    - um jemandem was zu verkaufen

    Weiterhin schöne Feiertage
    Tobias Kammerer

  • "wir machen das immer so...."

    • tobias kammerer
    • 23. Dezember 2011 um 22:25

    Ihr habt echt nenn Schlag!

    Was hast Du denn gelernt Klauston?
    Oder was würdest Du empfehlen?

    Ansonsten: Hää, ich steig hier echt langsam aus. Wieso Wortsalat? Ich habe doch nur erklärt, warum man Boxen (z.B. unsere JBL) nicht unbedingt Kopf auf Kopf stellen kann, obwohl es schön wäre. Wenn wir also einen großen Abstrahlwinkel brauchen und nur links und Rechts der Bühne Platz ist (und da evtl. nur 1 Meter), dann stellen wir die bündig nebeneinander und drehen sie so weit auf, bis man im Hochtonbereich gehört nach eigenem Ermessen zu einem guten Ergebnis kommt. Das hat dann im Low Mid Bereich automatisch das Poblem der Bündelung, wie gemeldet, jedoch machen wir es halt so, weil ich keine bessere Möglichkeit für das gebotene Geld für diese Art Job sehe.

    Was ist da unklar?
    Also nochmal: Nebeneinander, stark aufgewinkelt, weil aufeinander mechanisch schlecht, wenn großer Abstrahlwinkel nötig ist. Das geht übrigens bei den JBL trotz des großen Abstrahlwinkels sehr gut, weil offenbar das Hochtonhorn diesbezüglich sehr glücklich designed ist, ob wissentlich oder per Zufall. Das klappte bei älteren 60x 40 Grad von uns deutlich schlechter und das klappt auch bei einer Nexo PS-15 sehr viel schlechter (das wäre ja in etwa die gleiche Bauliga und jedem bekannt).


    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkmikrofone AKG vs. LD Systems vs. JTS, was kaufen ?

    • tobias kammerer
    • 23. Dezember 2011 um 21:26

    Hallo,

    die LD müßte meines Wissens nach JTS bauen :)
    Die JTS gehen. Vom Funk den AKG überlegen, aber z.B. einer Sennheiser Strecke deutlich unterlegen. Praktisch sicher brauchst du bei 8 Stück Splitter, was den Preis nach oben treibt. 8 Sennheiser funktionieren problemfrei auch ohne Splitter. Mit Splitter sind die JTS durchaus eine Preis Leistungs Empfehlung. Schade ist, das JTS irgendwie lauter komische Kapseln in den Handsendern hat. Da sehe ich das größte Defizit (komischer Sound, extreme Wind und Ploppgeräusche, hohe Feedbackanfälligkeit). Wir haben deswegen später dann gehobene Condenser Wechselkapseln gekauft, die sind in Ordnung. Fast noch günstiger wäre Pronomic UBF-102. Das Handmikro wäre dann UHF-102 D und klingt sehr gut. Aber: Derzeit nur von 850 bis 865 MHz erhältlich, also ab 2015 nur noch im ISM Bereich betreibbar (maximal 3 Strecken)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • "wir machen das immer so...."

    • tobias kammerer
    • 23. Dezember 2011 um 21:13
    Zitat von "guma"

    Wenn man Pegel und Laufzeit nicht mindestens pro Box besser noch pro Antrieb regeln kann , was dann möglicherweise in keinem Verhältnis zur Applikation steht, kenne ich nur eine, allerdings sehr effektive Methode 2 Stück 1 x 12" + 70° - 100° horizontal Horn sinnvoll achsenparallel neben einander zu betreiben. :wink:

    Mich würde interessieren wie die Familie Kammerer das macht ?

    Ehrlich gesagt, auch wenn Du nun innerlich triumphierst: Ich schnalle es überhaupt nicht, was Du meinst??

    Ansonsten zum Thread:
    Also der Reihe nach: wenn wie beschrieben 2 Boxen gerade gerichtet nebeneinander ohne Not am Pegel einfach so aufgestellt wurden, dann ist das natürlich Quark im Quadrat. Da sind sich ja alle einig.
    Ansonsten geben leider auch mechanische Gegebenheiten vor, wie man stackt. Die meißten Standardboxen (wie sie Wora ja definiert hat) kann man leider nicht gefahrfrei Kopf auf Kopf aufeinanderstellen. Unsere JBL SRX kann man so nicht einmal fliegen, was mich bei dem Aufpreis für die Flugversion eigentlich maßlos ärgert. Somit bleibt dann für kleine Beschallungen, bei denen man die Abstrahlung vergrößern will, nicht mehr viel übrig. Aber dann hat man sich ja bereits Gedanken über die Möglichkeiten gemacht, was ja weiter geht, als das was die örtlichen Kollegen da so von sich gaben.

    Und nun könnte ich ja auch mal in die andere Bresche hauen: Ich sehe zum Beispiel in unserer Zunft dauernd überall Linearrays in den unpassendsten Umgebungen. Auch nur, weil man das halt so hat und macht. Die Firmen, die das Zeug hinhängen haben zwar mehr Kohle als der Typ mit seinen 4x 12" Teilen, aber ob sie mehr Ahnung haben?? Selber muss man sich dann rechtfertigen, man würde alte Techniken verwenden, wenn man dann lieber mit einer Hornbox aufkreuzt. In dieser Liga finde ich so ein Gehabe noch viel schlimmer als bei den Wald und Wiesen Verleihern.

    Und noch wieder eins: Hier paßt halt auch wieder ganz gut: Frag doch mal, welche Ausbildung die Techniker Genossen haben. Der zitierte Maurer hat in der Regel Maurer gelernt. Aber was hat der Tontechniker gelernt? Da steckt meiner Meinung nach des Übels Wurzel.

    Das soll nicht heißen, dass man es ohne Ausbildung nicht kann. Es gibt auch Leute, die sich in Ihrer Freizeit Ihr eigenes Haus bauen und das hält auch.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Eierlegende Wollmilchsau PA gesucht

    • tobias kammerer
    • 23. Dezember 2011 um 20:18

    Hallo,

    ich habe das Dual Q schonmal angehört, das macht seine Sache gut. Grundsätlich käme das Ding sicher in Frage. Es ist wirlich nur die Riderfähigkeit das Problem. Klingen tut die Box ganz hervorragend.

    Und ich bin nicht bei HD!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neues von Allen & Heath?

    • tobias kammerer
    • 23. Dezember 2011 um 10:16
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    und der monitor ausgang könnte eine art aviom werden

    Alles falsch,

    das ist ganz klar nur ein neues Stecker Format für VGA :lol: :lol:

    Ich bin wirklich auf den Preis gespannt. Der wird entscheiden, wo sich das Teil schlagen muss.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mischen um jeden Preis ?

    • tobias kammerer
    • 23. Dezember 2011 um 08:47

    Naja, Albert Einstein war ja kurz nach Sokrates :D

    Tobias

  • Kaufempfehlung Floorspot Par 64 LED

    • tobias kammerer
    • 21. Dezember 2011 um 09:03

    Hallo hier mal eine umfassende Meinung, die vielleicht mehreren hilft,

    ich selbst benutze sehr viele LED-s schon sehr lange und verkaufe noch viel mehr.
    ALLE LEDs AUS CHINA haben massive Qualitätsproblem, völlig egal welcher Markenname zum Schluss draufpappt. Das Zeug geht halbwegs regelmäßig kaputt. Aus CHina kommt auch jeder Scheinwerfer für 200,- oder 400,- EUro. Hier ist nichts besser, als bei 50,- Euro, was die Zuverlässigkeit betrifft.

    Grund: schwankende Löt- und Platinenqualität, unzureichende Kühlkonzepte, keine Selektion von Bauteilen...

    Deswegen empfehle ich: kauft so billig wie möglich, dann tut der Verlust nicht so weh. Natürlich gibt es Unterschiede in den Features und im Licht. Darauf sollte sich Euer Augenmerk richten.

    Die günstigsten LEDs am Markt bietet:
    Stairville
    Lightmaxx
    Showlite

    Danach kommen diverse Vertrtiebsprodukte, die nur teurer sind, weil ein weiterer Zwischenhandel drin hängt, wie:
    Die Steinigke Palette,
    Die B&K Palette...

    Wie gesagt, es gibt auch Argumente für teurere Produkte wie den Litecraft oder Multiform oder....
    Aber sicher nicht die Haltbarkeit.

    Auch noch einen Irrglaube ausräumen:
    Tri Led-s werfen die gleichen Farbschatten wie Single LED-s wegen dem unterschiedlichen Brechungsindex der 3 Farben. Es gibt single LED Scheinwerfer, die das durch unterschieldiche Linsen ausgleichen. Es gibt derzeit kein Triled System am Markt, dass das ausgleicht!
    Trileds schauen beim direkten Schauen in den Scheinwerfer halt schöner aus.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Stage Line Mega

    • tobias kammerer
    • 20. Dezember 2011 um 22:36
    Zitat von "Heiko-v-d-Horst"

    Hallo Leute,

    na, dann vergleichen wir doch mal:

    MEGA-112:

    12" Woofer, Schwingspule ???
    1" Horn, 1,73" Schwingspule
    Trennfrequenz: ???
    Leistung: 400W RMS
    Frequenzgang: 48-20000 Hz
    Schalldruck 97 dB ( 1W/m ), 124 dB max.
    Gewicht: 21 kg


    ART 312

    12" Woofer, 2,5" Schwingspule
    1" Horn, 1,5" Schwingspule
    Trennfrequenz: 1800 Hz
    Leistung: 300W RMS
    Frequenzgang: 50-20000 Hz
    Schalldruck: 97 dB (1W/m ), 127 dB max.
    Gewicht: 16kg ...ist ja ein PP Korpus

    Wer weiß mehr ?

    Gruß
    Heiko

    Alles anzeigen

    Noch nachgereicht,

    wer sich mit dB auskennt und am Ende gar rechnen kann, erkennt schon den Wert so mancher technischer Daten.

    Hier speziell gewinnt eine Box durch 33% Leistungssteigerung noch schnell 3 dB.
    Da ist die Aussage vom Skyworker, dass er das Ding gut findet, eigentlich wertvoller als die Daten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ampempfehlung gesucht Leistungsklasse 2x 2kW@4 Ohm

    • tobias kammerer
    • 20. Dezember 2011 um 08:41

    Hallo

    Pronomic Q10 als Schaltnetzteilendstufe, X1400 als Metall Bolide. Beide haben hervorragend in Tests abgeschnitten. Das zählt vielleicht mehr als meine Empfehlung, denn ich arbeite im Vertrieb dieser Teile (bevor mir das wieder einer ankreidet). Die Tests waren aber schön unabhängig in einer Tools und Soundcheck. In einem Vergleichstest war die Q10 Testsieger.

    Ich habe beide viel in Installationen eingebaut und bin top zufrieden. Gerade in den Installationen machen die Betriebsstunden bis der Arzt kommt (oh wie zweideutig in diesem Zusammenhang :D ). Klanglich wie auch wegen allen möglichen Features (teilweise sogar sehr besondere) kann ich sie auch nur empfehlen.

    Meine Bitte: Statt sie nieder zu lästern mit Rückgaberecht bestellen und selber probieren.
    Natürlich gibt es auch andere gute günstige Endstufen, aber Testsieger wird man nicht weil man sich im gesunden Mittelfeld bewegt (Und auch nicht durch Bestechung und Anzeigenschaltung).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tobias kammerer
    • 20. Dezember 2011 um 08:19
    Zitat von "Jens Droessler"

    Och, ich hab gar nicht mal sooo selten Erfolg mit der Bitte, die Gitarrenamps so zu stellen, wie ich es für nötig halte :)

    Am Bass habe ich noch keine Kugel probiert, aber "leicht ungewöhnliche" Mikros wie das Sennheiser e609 (606 auch, aber das fand ich nicht gut). Ich habe aber öfters Kugeln als Overhead und konnte auch bei lauten Bands da keine merklichen Nachteile feststellen (und ich höre viel in den einzelnen Kanälen, um zu optimieren). Was mir dabei auffällt, ist schon eine gewisse "Freundlichkeit" gegenüber den Störquellen (bezogen auf die Nutzquelle des Mikros): Ein Overhead kann ich schlecht gaten, von daher wäre es mir wichtig, dass die Störquellen nicht zu sehr durch durch Richtwirkung erzeugte Nonlinearitäten verzerrt werden. Mit anderen Worten: Die Störeinstrahlungen sind vielleicht nicht ganz so störend... Wenn ich Gelegenheit habe, werde ich einfach mal doppelt so viele Overheads stellen, halb Kugel, halb Niere, vergleichen und, wenn dafür auch noch Zeit ist, auch aufzeichnen.

    Zur Kugel am Bass nochmal: Auch hier werd ich mal wenn sich die Gelegenheit bietet mal einen Versuch starten. Aber es ist doch ganz klar, dass ich im Normalfall auf Nummer Sicher gehe und es so mache, wie ich es gewohnt bin und es auch mindestens brauchbar funktioniert.

    Na endlich wird der Thread wieder konstruktiv!
    Danke
    Tobias

  • Allround Headset

    • tobias kammerer
    • 19. Dezember 2011 um 21:37

    Ist das dann wirklich auch von JTS? Denn ich kenne einige Hersteller in China, die optisch das gleiche Mikro bauen, aber nicht klanglich. Das fände ich sehr interessant.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allround Headset

    • tobias kammerer
    • 19. Dezember 2011 um 21:00
    Zitat von "Johannes Schilling"

    Ich werde aber als Verleiher trotzdem DPA kaufen, da man die leichter vermieten kann und auch bzgl. Ridertauglichkeit keine Diskusionnen führen muss!
    Man sollte das also schon immer von zwei Seiten betrachten ;)

    Stimmt schon! War auch nur Spass!
    Es gibt sicher Käufer, bei denen das völlig unangebracht ist.

    Ich habe übrigens mit dem nicht verstellbaren Nackenbügel aufgrund des seh flexiblen Ohrbügels keine Probleme. Mehrfach erprobt an Kindern mit 6, danach am 2 Meter Mensch mit nahtlosem Übergang von Kopf in die Schultern (Ohne Hals und erkennbaren Nacken. Es gab nie ein Problem.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Unterschied XLR Lautsprecher Kabel und XLR Microkabel

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2011 um 23:53
    Zitat von "skyworker"

    - sagt wer? Quelle bitte!

    SKY

    Hallo,

    das ist unter anderem mit dem CE Zeichen geregelt. Viel Spaß dabei, dass alles durchzulesen, wir besuchen dafür sogar Seminare. Jedoch ist nicht der Betrieb verboten, sondern die Inverkehrbringung. Du darfst ja auch noch deine alten 150 Watt Glühbirnen aufbrauchen, vermutlich auch noch in 20 Jahren (Das regelt aber die EU, nicht über das CE Zeichen)

    ...und die 3 dB waren beim Lästern natürlich fast peinlich.
    Trotzdem mag Ich deine Kommentare, manchmal für den Threadstarter aber vielleicht ein bißchen hart. Es ist ja Party PA. Irgendwo muss man ja mal seine Grundlagen erfragen. Warum nicht hier?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2011 um 23:42
    Zitat von "klauston"

    Denkst Du wirklich , das es so wenig in der Praxis Verwendung findet kommt nur daher, weil so wenig Leute eine Ahnung haben?
    Ich denke nein. Man trifft in der Live Welt sehr wohl auch viele gute Techniker und sieht auch viele verschiedene herangehensweisen , was eine Bassabnahme betrifft.
    Die Kugel sieht man im Normalfall nicht. ( Alle Techniker können ja auch schwer irren )

    Der bündig gestellte Amp ( oder knapp nebeneinander )kommt sogar sehr oft vor

    Ich denke nicht, dass die Dummheit der Techniker das große Problem ist, sondern die wenige universelle Nutzbarkeit eines Kugelmikrofones im Livebusiness. Man kauft sich halt einen Exoten, der in bestimmten Umgebungen sehr gut sein kann, in anderen Fällen aber unbenutzbar. Das wird einem mit den üblichen Verdächtigen nicht passieren. Hier gehen viele einfach den Weg des geringeren Widerstandes, was durchaus legitim ist.

    Der eng zum Gitarrenamp gestellte Bassamp ist übrigens ein erheblicher Unterschied zum bündig gestellten, da sich hier die Schallwand vergrößert. Bei 20cm zwischen den Amps halte ich Kugel nicht mehr für kritisch, wenn beide sich auf der Bühne ähnlich gut hören (und somit vermutlich ähnlich laut sind). Alleine schon wegen der Wegdifferenz sollten mehr als 20 dB Kanaltrennung rausspringen. Auf Gesangsmikrofonen muss man sich oft mit viel weniger zufrieden geben.

    Mal so eingeworfen:
    Jeder, der mit wechselnder Kundschaft arbeitet, muss in der Praxis gute Ergebnisse abliefern ohne sich mit seiner Kundschaft in die Wolle zu kriegen. Das ist doch kein Alleinstellungsmerkmal von Leuten wie Klauston oder Gert. Das wird doch auf viele hier zutreffen, die nicht nur die eigene Band betreuen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2011 um 16:40

    Nicht immer hat der Techniker das Zepter in der Hand!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allround Headset

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2011 um 15:02
    Zitat von "4Art"

    Boah - mutig :-). Wir setzen die Luxusausführung des IMQ's seit Jahren mit grossem Erfolg ein: Das Voicetechnologies VT702. Auch hier ist der Sound sehr, sehr nahe am DPA. Selbiges hat meiner Meinung nach einfach ein unverschämtes Preis/Leistungsverhältnis - vor allem die Adapter sind einfach nur eine Frechheit, was die kosten.

    Ich finde es OK, wenn man die Dummen melkt! :D:D

  • Neue DMX Pulte von Arkaos

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2011 um 14:40
    Zitat von "andi.bt"

    jep. und die Software nach 2 Tagen wieder geloescht weil mir dann mein altes Lightjockey doch einfacher war...

    Geht mir auch so. Ich wollte dem Chamsys schon zweimal eine Chance einräumen, aber das ist für mich prähistorisch. Schaut irgendwie nach Scancommander mit mehr Reglern und Fixtures aus.

    Grundsätzlich halte ich den LJ Sequence Editor für einen der besten überhaupt. Dummerweise ist der LJ aber im Playbackbereich ein Graus und für Fremdtechniker praktisch unbedienbar.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2011 um 14:37
    Zitat von "klauston"


    Wäre jetzt interessant, welche Mikros das sind.
    Es werden ja gerade oft auf den Doms Mikros benutzt, die eigentlich dafür nicht geeignet sind, nur macht man das seit 25 Jahren so........

    Also hier kann man zum Beispiel nennen:
    Sennheiser E-609 (oder 906). Die finde ich es schlicht völlig abartig.
    oder: Beyerdynamic D75c, das finde ich es auch nicht prickelnd.

    Klar das Mehrspurabhören bringt durchaus etws. Fällt mir nicht schwer, da ich glücklicher Besitzer einer Dantecard in der iLive bin und davor schon Adat HD-24 hatte (zum Zwecke des Livemitschnittes und anschließendem Mixing).
    Aber: Bei überschaubarer Gesamtlautstärke im Saal und gutem Kopfhörer hilft auch viel der PFL, wie schon mehrfach erwähnt.

    Es gibt bezüglich des Umlärmes sicher auch Grenzen für den Einsatz von dem Kugelmicros, ich denke aber dass die Zahl der Jobs, bei dem es sinnvoll geht, größer ist, als genau andersherum. Die bündig aneinandergestellten Amps von Bassist und Gitarrist sind sicher mit der blödeste Fall, kommt aber leider definitiv im echten Leben vor.

    Auch noch ganz allgemein:
    Ich finde es auch nicht optimal wahlweise Argumente mit 20 Jahren Erfahrung oder dem Studium mehr Gewicht zu geben. Beides sind wertvolle Wissensquellen und beides hat seine Berechtigung. Es gibt viele Dinge die waren schon lange theoretischer Fakt, bevor man sie das erste mal praktisch belegen konnte. Das ist in der Physik eine völlig normale Sache und wir bewegen uns in unserem Job nunmal in der Physik. So gesehen sind theoretische Argumente sicher angebracht. Einem reinen Theoretiker wird es aber sehr schwer fallen, alle relevanten Aspekte des Beschallungsjobs überhaupt in seine Rechnung mit einzubeziehen, weshalb er dann auch zu falschen Gedankenansätzen neigt. Hier hilft einem einfach wieder die Erfahrung.

    Vom reinen Praktiker halte ich aber ebenso wenig, da er in der Regel nur selten korrekte Rückschlüsse von seiner Arbeit ziehen kann. Er kann sehr wohl ein gutes Ergebnis abliefern, setzt man Ihn aber in ein Ihm unbekanntes Umfeld (Gemeine Akustische Gegebenheiten, unbekannte Instrumente, nie benutzte Mikrofone...) so schwimmen ihm in der Regel die Felle davon.

    Die optimale Variante ist sicher, wenn man von beidem reichlich hat (Grundwissen und Praxis). Beides braucht Zeit und Ergeiz. Und da ist eine 20 Jahre alte Ausbildung in die richtige Richtung sicher genauso hilfreich wie 3 Mischjobs in der Woche.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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