Die Werkssounds haben aber keine extremen Choruse.
Warum vorsicht beim Radio??? Das R+L SIgnal ist das Monosignal, dass ein Monoradio spielt und das entspricht genau dem zu drückenden Monoschalte in SAC.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Die Werkssounds haben aber keine extremen Choruse.
Warum vorsicht beim Radio??? Das R+L SIgnal ist das Monosignal, dass ein Monoradio spielt und das entspricht genau dem zu drückenden Monoschalte in SAC.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Nicht umsonst sind Die Aufnahmeprüfungen für den deutschen Tonmeister musikalisch so hart, dass die meißten zuvor Musik studieren. Somit ist schonmal gegeben, dass sich der reifende Techniker intensiv mit Musik auseinandergesetzt hat.
Leider ist ja bisher eine Ausbildung zum Tontechniker nicht gesetzlich vorgeschrieben, sonst könnte man dann auch besser über Ausbildungsinhalte nachdenken.
Unabhängig davon: Na klar macht das Sinn, dass man Techniker einsetzt, die mit der Musik auf der Bühne was anfangen können. ABer das reguliert sich, wie der Klauston sagt auch von alleine. Wenn nämöich der Techniker versagt, wird es entweder die Veanstaltung nicht lange geben oder der Mann wird eben getauscht.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
ich möchte mal hier nochmal auseinanderpflücken, dass der Thread sehr schön zeigt, dass verschiedene Dinge einfach von verschiedenen Personen unterschiedlich bewertet werden. Was eigentlich ja schön menschlich ist.
Die Argeumente des Felix zeigen schon, dass er momentan sicher nicht in der Lage ist, eine Parametrisch Klangregelung optimal zu bedienen. Deswegen kann es durchaus sein, dass ermit mit dem CMS schneller zu einem guten Ergebnis kommt als mit dem Mix Wizard. Die Features wie "Voicing Filter" sind eben für nicht Tontechniker gemacht. Weiterhin klingt eben der Hall im CMS verdammt gut und er hat gleich 2, im Mix Wizard finde ich den Hall grausig, der Skyworker, der ischer auch ne Menge Ahnung hat findet den offenbar ganz OK.
Unter dem Strich würde ich es so sagen: Das Dynacord führt ohne große Kenntnisse schnell zu einem guten Ergebnis. Das Mix Wizard kann mit eventueller Zusatzperipherie (Effekt, Equalizer) zum Schluss das effizientere Werkzeug sein, wenn man sich damit auseinandersetzt.
Der Wiederverkaufswert von Dynacord ist in der Regel tatsächlich fantastisch, jedoch sollte das ja nicht Sinn der Anschaffung sein.
Und als Randbemerkung: Ja: seit der Powermate Serie II sind in diesen Kisten Midas PreAmp Schaltungen und EQ- Schaltungen verbaut, was der Sache sehr gut tat (der Powermate I klingt diesbezüglich wirklich ganz gruselig, davon kann ich mich regelmäßig in einer Festinstallation überzeugen, in der ich parallel dazu Soundcraft MFX oder A&H Wizard benutze. Das Umstecken von Mikrofoninputs OHNE KLANGREGELUNG! treibt einem Schweißperlen auf die Stirn).
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Das sehe ich genau andersherum. Alle Keyboards werden herstellerseitig auch monokompatibel programmiert, zumal es auch einen Mono Ausgang am Keyboard gibt. Wenn man ein Monoradio hat hört man ja auch nicht nur eine Seite. Bei vielen Stereosounds würde es auch zu unerwarteten Effekten für den Keyboarder kommen. Beispiel: Viele Keyboards geben Pianosounds in Pseudo Stereo aus: Diskant kommt Rechts, Bass links, das ganze in Zonen verteilt. Würde man nun nur einen Kanal hören, so hätte man entweder nahezu keine Bässe oder keinen Diskant. Das wäre unspielbar.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "Mario.Kock"Was hast du für diesen Einsatzzweck an der Behringer Europower auszusetzen ? Es war hier nach Sprache und ein bisschen Musik gefragt nicht nach Disco oder Band-Front-Pa. Die Behringer macht was sie soll und die Stingers sind gut verarbeitet und klingen mit ein bisschen EQn absolut o.k. (Chassis Eminence & B&C (glaub ich)).
Ach ja anstelle Stinger könnte man auch über die EV ZX 1 nachdenken (dafür gibts meines Wissens auch passende Wandhalterungen, Fluggerödel etc.) ist aber etwas teurer.
Gruß Mario
Hallo nochmal,
die EV ZX1 ist erheblich leiser als die Nova. Da ja die schon als grenzwertig zu bezeichnen ist für so eine Halle, halte ich die EV für definitiv zu klein.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Also wenn es um ein preiswertes Chormikro geht möchte ich hier wieder mein herzallerliebstes MBHO MBC-201 ins Spiel bringen. Das klingt sehr gut (zugegeben nicht so gu wie die Schöpserl), aber hat auch einen extrem dankbaren Frequenzgang auch außerhalb der Achse und neigt deswegen sehr wenig zu Feddbacks (durchaus so gut wie bei den Schöpserln). Das ist mein Preis/ Leistungs Liebling für sowas.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
grundsätzlich sind alle 3 gut. Ich würde persönlich auf den integrierten Reverb verzichten, damit ich auf jeden Fall eine 4-Band Klangregelung habe. Oder z.B. A&H WZ 16:3, sonst Soundcraft GB 2, Mackie Onyx 1604 und dann eben ein passendes Effektgerät ins Rack wie z.B. Lexicon MX-200. Das Effektgerät im A&H finde ich nahezu unbrauchbar. Die Effekte im Dynacord sind hervorragend. Generell ist das CMS-1603 nicht die dümmste Wahl, trotzdem gefällt mit ein WZ-3 von ein paar Feature Details her besser.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Im Ernst meine ich, dass die Behringer Europower auf gar keinen Fall eine Konkurrenz ist und die LD Stinger auch nicht wirklich. Da kommen wir aber nur weiter, wenn es mal einer im Vergleich probiert (Was ich schon habe)
VIele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
also ich halte Deine Einschätzung, dass hier der Mogelfaktor steigt, einfach für falsch. Ich habe z.B. schon oft den TSE Sub mit einem SRX Bass im A/B Vergleich gehabt und siehe da, da kommt aus dem TSE Sub erheblich mehr raus. Der ist nicht nur auf dem Papier lauter. Nun hatte ich auch schon die Ehre den G Sub mit TSE Sub zu vergleichen und Schwups:
2 G-Sub erledigen etwa die Arbeit von 3 TSE Subs bei schlichtweg zusätzlich mehr Tiefgang.
Das zeigt mir, dass die Messungen wohl stimmen werden, da sich das Erlebte mit dem Prophezeiten ziemlich gut deckt.
Wenn man viele Lautsprecher halt nur noch vom Papier her kennt fehlt einem offenbar das Vorstellungsvermögen, dass da manche erheblich besser abschneiden, als Andere.
Ich bin ja übrigens kein Seeburg Vertreter, ich finde halt einfach vieles von denen schlichtweg gut und entwicklerisch sehr durchdacht. Es gibt aber genauso Krtikpunkte, die ja auch schon of diskutiert wurden (z.B. die gefrästen Griffe, das Fluggeschirrr, die Neigungssteller...).
Da freue ich mich schon auf das Release der neuen 2-Wege Kleinbox (37 kg, alleine gut zu handeln, weil klein). Name leider entfallen. Da kommen (Vor Ort gemessen) über 140 dB raus. Wahrscheinlich diskutiert man dann aber wieder im PA-Forum, dass das garnicht sein kann. Derjenige, der sie benutzt, ist einfach happy, so eine laute kleine Box zu haben.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
wieso nicht einfach glauben. Das Ding wurde ja in einem angesehenen Labor gemessen.
Gerade Hybridhörner lassen sich halt nur schwer real berechnen. Die werden auch nicht mit Rechnen gebaut, sondern mit Probieren. Wenn man das so einfach rechnen könnte, dann könnte sich der Hersteller den Prototypenbau sparen. Kann er aber nicht.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
genau, es gibt verschiedene Krümmungen (es kommt noch mehr), die man dann aneinander hängt. Ob das dann direkt auf einem Hochständer geht, weiss ich nicht. Man kann das Ding aber auch fliegen.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "Jens Droessler"
Wie bitte??
Oh verstehe, der Kontext könnte mißverstanden werden: Viele Säulenanlagen haben einen einzigen Hochtöner zu den sonst als Linearray konzipierten Mitteltönern, z.B. Fohhn, Nova, Solton...
Diese Dinger sind also im Hochtonbereich definitiv kein Linearray, sondern eine Punktquelle.
So war das mit den Hochtönern gemeint.
Nun muss man sich halt drum kümmern, dass diese Breitbhänder bis in die Höhen sauber koppeln, was man dank ausgebufftem Vorsatz ganz gut hinbekommen hat.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "marcus höcht"das wäre dann aber schon eine ordentliche Prospektfälschung. 6 dB sind ja auch kein Pappenstil.
Vorsicht mit dieser Aussage, denn praktisch alle Hersteller geben Ihre Daten im Halfspace an, alleine schon mangels geeignetem Messraum, denn ein Schalltoter Raum bei 40 Hz steht nicht an jeder Ecke.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo Leute,
ganz supermoderne Idee:
IP Telefone!
Die gibt es auch mit optischer Rufsignalisierung und für Callcenter gibt es inzwischen auch vernünftige Headsets mit z.B. hoher Außendämpfung. Alles von der Stange, völlig ohne gebastel. Man ruft dann einfach eine interneNnebenstelle an.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Das wäre doch die Paradeanwendung für Xilica Controller. Gerade mit X-Panel doch eine sehr schmucke Sache und dann eigentlich noch günstig.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Letztendlich heißt das, wenn ich es richtig verstehe:
Die FD Traverse übernimmt die Last senkrecht gegen die Schwerkraft (was wohl kein Problem darstellt) und die Straßenlaterne übernimmt die Windlast, wofür es ziemlich sicher keine Berechnung gibt.
Aus dem Bauch raus würde ich sagen:
A: Fahrlässig, da keinerlei Standfestigkeitsnachweis
B: Ich bin echt auch jemand, der gerne mal einfach was wo hinhängt, da ja auch so eine Straßenlaternen z.B. aushalten muss, dass ein Straßenhampelmann auf der Hebebühne da rumturnt um mal was zu reparierenn oder weil da auch mal die Weihnachtsdeko des Ortes reingespannt wird...
Aber bei 2 Horntops der 60 Kg Klasse, die ja auch ein Windangriffspunkt sind, wird es mir auch schon ganz warm um´s Herz.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo
Sehr wohl kann das ein Windup und zwar das Manfrotto Super Wind Up. Sicher auch eine der elegantesten Lösungen für diese Aufgabe, jedoch halt auch teuer, wobei ich bis jetzt noch nie den Mehrpreis für Manfrotto bereut habe.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "4Art"OT Tobias:
1. Warst Du zufälligerweise an der Hausmesse und hast den L16 gehört? Falls ja: Statement.
2. Preis?
3. Brauchts Controlling?
Hallo,
ja war ich. Statement ist schwierig, da das nur kurz lief, aber mal ganz platt gesagt: Verblüffend, was aus so einer Minikiste rauskommen kann. Das wird eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Fohhn, Barth... Wie (so oft) glänzt hier Seeburg mit einem sehr sauberen Abstrahlverhalten. Gerade durch den Verzicht auf Hochtöner reden wir von einem echten Linearray. Das sollte das Ding auch sehr interessant für dieverse Festinstallationen machen. Ob Controlling notwendig ist, habe ich leider nicht gefragt. Vorgeführt wurde natürlich mit Controller.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Ein iLive Rack mit den 2 Karten wäre ein Formatwandler! Aber definitv weder für die Westentasche nocht für den kleinen Geldbeutel
Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "skyworker"- ich befürchte das Schlimmste...
Ich kann mich gerade noch beherrschen ![]()
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Ansonsten: XY hätte nur Aussicht auf Erfolg, wenn aus einer glücklichen Fügung der Bühnenbereich vom restlichen Saal akustisch sehr getrennt wäre. Ich habe so was auch schon für Beschallungen eingesetzt, wo es nur für Delaylines genutzt wurde, weil das Orchester eigenlich akustisch spielen wollte (und es von der Ausgewogenheit auch konnte), aber die Zuhörerschaft einfach zu groß war.
Du hast ja mit der MKH Lösung sicher schon den Erfolg-versprechenderen Weg eingeschlagen.
Hier noch ein paar Tips. Oft klingen Chöre aufgrund Ihres Übens mit dem Dirigenten an Ihrer Vorderkante bereits sehr schlüssig. Deshalb braucht man dann in hinteren Reihen oft keine Stützmikrofone, sondern kann alle Mikrofone von Vorne (Über Kopf der vordernen Reihe!!) nehmen. Somit hat man bei gleicher Anzahl Mikros engere Abstände und bringt in der Regel dadurch ein geschlosseneres Klangbild auch mit weniger Kammfiltereffekten zustande.
Viele Grüße
Tobias Kammerer