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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Martin Audio DD6 im Vergleich

    • tobias kammerer
    • 4. November 2011 um 15:14
    Zitat von "terrine"

    Klaus

    hmm, glaub du und Tobias driftet auseinander. Deine ursprüngliche Frage von Seite 1 war, "was denn bitte eine Musikalischere Box sei".
    Tobias antwortete neutral darauf, dass es zB welche sind, die weniger Klirr haben. Damit bezog er sich nicht direkt auf die DD6 und nicht direkt auf die CA106 und auch nicht auf deren Datenblätter. Damit wollte er, denke ich, nur einen Faktor von vielen nennen, den man heranziehen und messen KÖNNTE.

    Ich hab jetzt nicht die ganzen Zwischenstufen eures Gesprächs gelesen, aber diese Aussage scheint dich getriggert zu haben und hast gleich den vergleich zwischen CA, DD und Datenblättern gezogen :) ...ich denke das war nicht Tobias Absicht und hat es im weiteren Verlauf etwas unglücklich formuliert :)

    Jens seine Aussage bez. Klirr, find ich ganz gut zusammengefasst und erläutert recht anschaulich den Faktor "Musikalität" eines Werkzeuges.

    Genau so meinte ich das. Danke für die Hilfe und sorry für das Mißverständnis.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Martin Audio DD6 im Vergleich

    • tobias kammerer
    • 3. November 2011 um 08:22

    Hallo Leute,

    also ehrlich gesagt will ich damit nur die Diskussion anregen (was Jens ja sehr schön am Bassbeispiel zeigt), dass sich nicht jeder Klang aus Datenblättern lesen läßt, weil die Wahrnehmung hier einfach viel zu kompklex ist. Deswegen finde ich diese schönen beschreibenden Worte für Klang in solchen Diskussionen durchaus gerechtfertigt. Oft wird das dann gleich immer niedergemäht als unhaltbar und nicht belegbar. Klang ist erst einmal Geschmackssache. Komischerweise befinden viele Probanden oft das Gleiche als schön klingend, somit ist er nicht von der Hand zu weisen, technisch jedoch schwer greifbar.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Suche Amp für 6 x Oberton 18 XB 700 Sub

    • tobias kammerer
    • 2. November 2011 um 13:56

    Hallo,

    ja Deine Überlegungen klingen vernünftig. Das bezog sich erst einmal nur darauf, welche Endstufe an 6 Oberton sinnvoll klarkommt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Martin Audio DD6 im Vergleich

    • tobias kammerer
    • 2. November 2011 um 13:41
    Zitat von "fabio hermann"

    Ich glaube es ging Tobias nur darum ein Kriterium für eine "musikalische" Box zu nennen.
    Musikalische Boxen gibt es zwar nicht, aber mit dem Begriff lassen sich Eindrücke ausdrücken, die sich durch einen geringeren Klirrfaktor erklären lassen.

    (Eindrücke ausdrücken... komsiche Wortwahl)

    Genau, das war völlig wertungsfrei. Ich kenne beide Boxen nicht genauer. Übrigens kann sogar das Spektrum des Klirrfaktors entscheidend sein und nicht nur die Zahl an sich. Man kommt schon recht weit, wenn man das Klirrspektrum A-bewertet. Ein Klirrspektrum sieht man aber leider sehr selten in Datenblättern.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Suche Amp für 6 x Oberton 18 XB 700 Sub

    • tobias kammerer
    • 1. November 2011 um 22:24

    Pronomic X1400 wäre wohl ein Amp, der damit sehr gut zurecht kommt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Martin Audio DD6 im Vergleich

    • tobias kammerer
    • 1. November 2011 um 16:01
    Zitat von "klauston"

    Was ist eine "musikalische " Box???

    Zum Beispiel eine mit wenig Klirrfaktor
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bequemes, gutklingendes und preiswertes Headset...

    • tobias kammerer
    • 31. Oktober 2011 um 00:08

    Hallo,

    ich kann das Problem mit den HSE 150 nicht nachvollziehen. Bei mir zerrt da nix, auch nicht bei Musical oder so. Die haben halt relativ viel Pegel, mann muss deswegen am Sennheiser weit abregeln, sonst zerrt der. An anderen Bodypacks ist es halt wieder anders. Wobei ich immer sagen muss, dass ich die Kugeln habe. Mir gefällt es übrigens besser als DPA. Ich muss immer am DPA rumschrauben, bis es wie das HSE 150 klingt :D

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 25. Oktober 2011 um 19:41
    Zitat von "UweLam"

    Höre ich da endlich auch mal was Positives???
    Hurra!
    TObias Kammerer

  • Ramsa vs. Dynacord

    • tobias kammerer
    • 23. Oktober 2011 um 22:42

    Ist das sicher so? Das wäre ja eine Sensation, da viele Leute schon seit Jahren eine Bezugsquelle suchen. Auch der ehemalige Ramsavertrieb konnte darüber keine Auskunft geben. Bist Du selbst von dieser Firma?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Leuchtmittel bei Moving-Head geplatzt, Haftungsffrage

    • tobias kammerer
    • 23. Oktober 2011 um 14:02

    Ich finde - solange die ganze Story hier von Dir nicht erfunden oder falsch dargestellt ist - die Anwaltsache schlichtweg eine bodenlose Frechheit. Inhaltlich hast Du zwar nichts zu befürchten, trotzdem rate ich Dir dringend das Schreiben nicht selbst zu beantworten, sondern dich ebenso an einen Anwalt zu wenden.
    Hier drei falsche Worte und Du bist plötzlich Schuld. Das Schlimme daran ist, dass Du eventuell auf Deinen Anwaltskosten sitzen bleibst, wenn der Gegner zahlungsunfähig ist. Rechne bitte hier mit allem und mit genügend krimineller Energie bei Deinem Gegner. Deswegen machen mich solche Fälle unfassbar wütend. Da wünsche ich dem Initiator fast schöne böse Dinge. Der Staat hat leider kein Interesse bei so kleinen Fischen die zu unrecht Angeklagten zu schützen, bzw. nicht genug Personal (Beamte) sich um solche Dinge zu kümmern.

    Viel Erfolg bei der Sache
    Tobias Kammerer

  • Ramsa vs. Dynacord

    • tobias kammerer
    • 23. Oktober 2011 um 13:22

    Pflichte bei. Ich kenne beide Systeme sehr gut, das Dynacord ist ohne wenn und aber besser, auch wenn damals (vor 20 Jahren oder so) das Ramsazeug geradezu revolutionär war. Es gibt auch in Europa definitiv keine Ersatzteile zu Ramsa.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neuigkeiten aus dem Hause BEHRINGER

    • tobias kammerer
    • 21. Oktober 2011 um 18:59
    Zitat von "Sabbelbacke"


    Das ist eine Entwicklung, die schon vor Dekaden in der Unterhaltungselektronik angefangen hat und die auch schon der Radio-Fernsehtechniker zu meiner Jugend bemängelt hat. Das hat aber nicht zwingend was mit SMD oder nicht zu tun....

    Jetzt aber nich falsch verstehen: Ich persönlich mag auch einfach zu reparierende, klassisch aufgebaute Geräte lieber - mir war nur die Reduzierung auf "SMD=generell schlecht reparierbar" zu viel.

    Da hast Du natürlich Recht´.
    Viele Grüß0e
    Tobias Kammerer

  • Finanzielle Folgen für Dienstleister nach Bühneneinstürzen

    • tobias kammerer
    • 21. Oktober 2011 um 13:45

    Hallo Leute,

    also mal der Reihe nach: Eine vernünftige Betriebshaftpflicht zahlt erstmal alles, was durch mein Werkzeug... beschädigt wird, solange ich nicht vorsätzlich handele. Also wird auch bei (grober) Fahlässigkeit gezahlt. Die Deckungssumme könnte bei abartigen Fällen noch zum Problem werden, sicher aber selten. Dann stehe ich im nächsten Schritt vor dem Problem, dass ich wohl kein Geld an dem Job verdiene, aber (Personal)-kosten habe. Das kann bitter werden, wird man wohl aber in der Regel überleben, wenn das nicht gerade der Auftrag meines Lebens war. Viel schlimmer ist es für den Veranstalter: Wenn der nicht den Ausfall der Veranstaltung versichert hat, kann er ruiniert sein. Der Bühnenvermieter könnte auch noch mit einer emfpindlichen Vertragsstrafe belegt werden, was bei großen Jobs durchaus gängig ist. DIe könnte auch ruinös werden, wenn man sich hier nicht versichert (Das kann man AUftragsbezogen relativ preiswert). In der Regel wird aber höhere Gewalt bei so etwas ausgeschlossen.
    D.H.: Die Schäden, die der Bühnenverleiher verursachte wird in der Regel eine Versicherung zahlen. Alle Einbußen durch den Ausfall verteilen sich auf die teilnehmenden Subunternehmer. Wie gesagt hat das höchste finanzielle Risiko der Veranstalter. Der sollte tunlichst eine Veranstaltungsversicherung haben. Das ist übrigens schon bei kleinen Veranstaltungen sinnvoll, da der Veranstalter z.B. auch für Personenschäden auf seiner Veranstaltung haftet, wenn der Täter nicht greifbar ist (z.B. Schlägerei!). Diese Versicherungen sind sehr preiswert (weil sie selten in Anspruch genommen werden)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • FOH Zelte

    • tobias kammerer
    • 21. Oktober 2011 um 10:46

    Hallo,

    wir nutzen:
    http://www.tentastic.de/faltpavillon-3x4-m.html
    Ich finde den super und habe bisher nur beste Erfahrunge. Schnell, einfach, stabil, komfortabel.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • umfrage: mh2 od yamaha digital für club 500 kapazität

    • tobias kammerer
    • 21. Oktober 2011 um 08:37

    Hallo Leute,

    ich kann vielleicht noch einen anderen Senf dazu geben: Wir schafften uns für die unverbesserlichen Analogfreunde noch einen neuen Analogplatz an, damit wir auch dieses Kundenspektrum abdecken können. Als erste Wahl nutzen wir iLive. Tatsächlich ist es nun aber so, dass ich in den letzten 1,5 Jahren kein einziges mal den Analogplatz hinstellte, weil jemand darauf bestanden hat, sondern nur weil meine iLive´s schon gebucht waren. Das hätte ich selbst nie gedacht, aber den totalen Digitalverweigerer gibt es eigentlich nicht mehr. Es gab durch umgängliches Babysitting auch nie Probleme mit "Quereinsteigern". Da waren auch unsägliche Mini Punkfestivals und alles mögliche dabei. Gerade die heutige Nachwuchsliga wird mit Cubase und anderen Softwareoberflächen an die Tontechnik herangeführt (meißt gekrackte Versionen :roll: ). Es gibt hier weniger Berührängste als bei uns Mischerdinos.
    Deswegen würde auch ich zu digital raten. Analog stirbt aus und man muss ja nicht der letzte sein, der das noch hat.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Gelenkcoupler TV Zapfen

    • tobias kammerer
    • 21. Oktober 2011 um 08:25

    Hallo nochmal,

    der Hebel ist ja durch das Gelenk nur so lang wie der Weg vom Gelenk zur Tentclamp, oder meinst DU im Fall ohne Gelenk oder meinst DU eine Längskraft (also gegen das Gelenk)?
    Ansonsten glaube ich, dass bei allen normalen Belastungen, die auftreten können, keine Gefahr besteht.

    Viele Gürße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen mit Konferenz Tips etc.

    • tobias kammerer
    • 21. Oktober 2011 um 08:18
    Zitat von "Hitower"

    Hi
    Auf ein Echtes Delay in der "Delayline" würde ich verzichten, denn falls fragen aus dem Publikum sind hört er sich ja auch delayed. Verwirrt evtl.

    Einen Kompressor in unseren Yamaha Powermischern nutze ich gerne für diese Mikros: Der Pegelunterschied zwischen einer zierlichen Frau, die sich das Mikro eher vor die Brust hält und dem Bassigen Mann, der fast das Mirko vershcluckt ist wesendlich geringer...
    Persönlich mag ich ihn. Andere Kollegen mögen ihn nicht...

    Auf den Tisch vorne sind die Sprechstellen super, aber wenn die Herren Vorsitzenden den Redner am Pult ansprechen drehen sie meistens den Kopf auch weit rüber und schwupps ist der pegel weg...hmpf

    Gruß
    Daniel

    Dann muss man halt auf das Publikumsmikro ein Predelay geben.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Gelenkcoupler TV Zapfen

    • tobias kammerer
    • 20. Oktober 2011 um 22:38

    Äh zum Vertauen:
    Eine Tent Clamp darf 150 kg, aus unserer Sicht eher oft nur 75 kg.
    Das sollte eine M10 Schraube, selbst wenn die Lampe Purzelbäume schlägt, in alle Richtungen aushalten.

    Zum Vergleich: ein 500kg Handkettenzug, hat am Haken in der Regel eine M6 Schraube.

    Generell neigt man in unserer Branche durch ständig betriebene Verunsicherung zu maslosen Überdimmensionierungen.

    Trotzdem sei gesagt: Ob Dich das von einer zweiten Tentclamp (für den Safety) entbindet, sei dahingestellt. Hier ist als vorderstes Risiko sicher schlampiges Anschrauen der Klemme zu sehen.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Analog vs. Digital - wieder einmal

    • tobias kammerer
    • 20. Oktober 2011 um 22:29

    Hallo Leute,

    mir fällt es inzwischen auch immer noch schwerer den Analogplätzen etwas abzugewinnen. Tatsächlich kommt das ganze Gejammer immer von Technikern, die sich einfach mit Digital nicht auseinandersetzen wollen. Ich selbst mache zunehmend die Erfahrung, dass inzwischen der Soundcheck mit einem Digitalpult schneller vonstatten geht, als analog. Allein deswegen, weil ich für Kompressoren nicht noch mal schnell hinters Pult muss um mich dann umständlich immer wieder zum Siderack zu drehen (welcher Kompressor steckt doch gleich nochmal auf dem E-Bass?).
    Ich kann auch meinem eigenen Anaolgzeug nichts tolles am Klang abgewinnen. Allein der Featurevorteil bei einer halbwegs vernünftigen Digitalkonsole resultiert bei richtigem Umgang in der Regel in einem gesamt besseren Ergebnis, selbst wenn der einzelne EQ/ Kompressor/ Wandler... nicht so gut klingt, wie das einzelne Analogteil.
    Extrem psotiv finde ich auch die Digicores (könnte man natürlich auch bei einem Analogplatz einsetzen). Da ist die Signalreinheit im praktischen Alltag eine völlig andere Liga als am Analogplatz.
    Einzig während der laufenden Vernstaltung sehe ich leichte Vorzüge bei einem Analogplatz, da man hier eben intuitiv an viele Regler gleichzeitig rankommt. Ein Beispiel: Solo Gitarre beginnt: PAN Mitte, Hall mehr, Delay dazu, Hi Mid Gas geben, dabei Begleitgitarre leiser, Solo lauter. So etwas geht am Analogplatz in Sekunden und ist bei Digital evtl. schon ein wenig gefummel (oder eine Szene :D ).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funken in Russland

    • tobias kammerer
    • 20. Oktober 2011 um 22:08
    Zitat von "dermüdemike"

    Na also, dann nix wie die alten D-Band-Strecken nach Russland verscherbeln....

    oder nach Polen oder nach Tschechien...oder Österreich!
    Ich verstehe nicht, warum hier alle Jammern, mann müßte die nun wegwerfen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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