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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Digitalcontroller mit 8 Ausgängen (zB. OMNITRONIC DXO-48E)

    • tobias kammerer
    • 30. Mai 2011 um 21:07
    Zitat von "Jonnytrance"

    :shock: Der Preis ist sehr verlöckend.
    Ob noch DSM26 zu erwarten ist?

    Ähhh??? und der kostet dann 279,- Euro, weil 4 Wandler wegfallen???
    Aber im Ernst:
    genau aus dieser Überlegung raus gibt das keinen Sinn und wird nicht kommen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Digitalcontroller mit 8 Ausgängen (zB. OMNITRONIC DXO-48E)

    • tobias kammerer
    • 30. Mai 2011 um 21:05
    Zitat von "skyworker"

    Bietet das Musikhaus Kirstein ein Rückgaberecht? Ich hatte in der letzten Zeit eine recht breite Auswahl an Controllern auf dem Tisch - ich würde den Pronomic womöglich auch gerne mal unter die Lupe nehmen.

    Wie schauts?

    SKY

    FernabgabeGESETZ!!!!!!!!!!!!!!! :wink:
    Ja wir halten uns an Gesetze!
    Aber im Detail: Ein Recht auf Wandlung hat nur eine Privatperson, deswegen: Einfach bei mir per Mail bestellen mit dem Rückgaberecht und ich räume das ein (Tobias@kirstein.de)

    Tobi

  • Digitalcontroller mit 8 Ausgängen (zB. OMNITRONIC DXO-48E)

    • tobias kammerer
    • 28. Mai 2011 um 13:22
    Zitat von "skyworker"

    Da es sich dabei wohl nicht unbedingt um eine völlige Neuentwicklung handeln dürfte, bekommen wir hier ja womöglich Infos aus erster Hand? Gewisse Ähnlichkeiten sind nicht zu leugnen, ich wäre gespannt.

    SKY

    Gerne:

    Also das Gerät ist sicher keine Neuentwicklung, ABER: ich weiß auch nicht von welchen anderen "Marken" das bezogen wird. Das ist mir bei diesem Hersteller bis jetzt noch nicht geglückt. Generell muß man sagen, dass viele Chinahersteller sich auch gerade vom Design her gegenseitig kopieren. Eine äußerlich offensichtliche Kopie ist innen oft doch ein völlig anderes Gerät.
    Gebaut wird das Teil vom gleichen Hersteller wie die Pronomic Endstufen. Sowohl die Q als auch die X hatten ja glänzende Testergebnisse (z.B. in Soundcheck und Tools) und schlagen sich auch in freier Wildbahn hervorragend. Deswegen gehe ich auch bei diesem Controller von zuverlässigem Betrieb aus, obwohl hier der Erfahrungswert noch fehlt. Das Gerät hat ers seit Kurzem RHOS und CE und konnte deswegen vorher in Europa sicher noch nicht am Markt gewesen sein.

    Die Audioqualität ist beachtlich.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Digitalcontroller mit 8 Ausgängen (zB. OMNITRONIC DXO-48E)

    • tobias kammerer
    • 28. Mai 2011 um 11:16

    Hallo,

    neu gäbe es nun den Pronomic DSM48. 24 Bit 96 kHz Wandlung und 48 Bit Floating Point Signalverarbeitung.
    Das wäre auch eine Alternative.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • tobias kammerer
    • 28. Mai 2011 um 11:05
    Zitat von "Jonnytrance"


    Seite 5 lesen :wink:

    P.S. Messschriebe zu G-Sub stehen auf HP.

    Hallo nochmal,
    gibt es auch Abmessungen und Gewicht. Und evtl. dB Messungen (wobei die sich eigentlich erübrigen, wenn der F-Gang stimmt)
    Danke
    Tobias

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • tobias kammerer
    • 25. Mai 2011 um 20:02

    Hallo

    genau,
    Danke
    Tobias

  • EQ Einstellungen

    • tobias kammerer
    • 23. Mai 2011 um 21:14
    Zitat von "Jonnytrance"


    Der Punkt wo beide Wege dann gleichlaut sind wird auch durch Shelving verschoben. Shelving wird dann ganz gut Bassweg anheben und nur gering den Topweg.

    Nein!

  • Ursachenfindung: Lautsprecher festgebacken, Endstufe hin

    • tobias kammerer
    • 23. Mai 2011 um 21:09

    machen aber nicht alle Chinesen
    :wink:

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • MULTICORE

    • tobias kammerer
    • 22. Mai 2011 um 13:21

    Tatsächlich kann man das Thomann Core durchaus kaufen, es gibt es auch (teilweise in anderen Längen, Preisen...) von Music Store, Adam Hall und Pronomic, Vermutlich von noch mehreren. Es wurde bereits in mehreren Threads diskutiert.
    Immer folgendes Fazit: Kabel zwar dick aber gut und zuverlässig --> keine Probleme zu erwarten
    Stecker: bescheiden.

    Wenn man nicht davor zurückschreckt, ab und zu mal einen Stecker zu ersetzen, dann spricht wirklich nichts dagegen, denn jedes Markencore kostet ein Vielfaches.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Verbrennung an Scheinwerfer

    • tobias kammerer
    • 20. Mai 2011 um 13:35

    @Klauston und Hamster,

    ich meine es so wie Ihr. Das "Heile alte Welt" sollte ein wenig ironisch sein, aber Hamster trifft das, was ich meine. Trotzdem bin ich natürlich voll dafür das wir uns dieser Verantwortung stellen müssen und auch unser Handeln immer wieder neu überdenken und an neue Erkenntnisse anpassen müssen. Nur weil das die Menschheit tut, entwickelt sie sich weiter.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Verbrennung an Scheinwerfer

    • tobias kammerer
    • 20. Mai 2011 um 09:10

    Hallo Leute,

    ich finde es eigentlich super, dass hier ohne immer nur in eine Richtung zu hauen das Thema von allen Seiten beleuchtet wird. Grundsätzlich hat unsere Branche das Problem, das wir täglich endlos viele schwer kalkulierbare Risiken eingehen (müssen). So ein Threat lässt erkennen, dass selbst die banalsten Sachen einen vor Gericht bringen können. Solange man nicht vorsätzlich (also mit der Überlegung: Ich weiß, dass ich das nicht darf, mache es aber trotzdem) handelt, wird der Schaden zum Schluß von der eigenen Haftpflicht bezahlt.
    Man darf dann aber diesen Fehler kein zweites Mal mehr machen, denn dann hat man entweder Alzheimer oder handelt vorsätzlich.
    Ich steige bereits wegen diesen Überlegungen auf LED um, möchte aber nicht behaupten, dass bei mir alles super Safe ist. Preislich kommt es bei großen Stückzahlen oft auf das gleiche. Das, was die Kanne mehr kostet, spart man an Stromversorgung. Ich benutze da billige Indoor Teile, die ich dann gegen Nässe schütze (Tüte). Das ist grundsätzlich erlaubt. Sollte dann trotzdem jemand durch Stromschlag zu Schaden kommen, werde ich auch natürlich nachweisen müssen, dass das nicht mein Verschulden war.
    Kann ich das?
    Die Verklagementalität finde ich generell auch ätzend. Früher wäre die Mutte zu mir gekommen, hätte gesagt, dass Sie das unmöglich findet. Danach hätte ich gesagt, dass mir das wirklich sehr Leid täte (tut es auch wirklich) und vermutlich dem Kind ein Eis geschenkt. Später wären wir vielleicht deswegen sogar befreundet.

    Heile alte Welt!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • EQ Einstellungen

    • tobias kammerer
    • 20. Mai 2011 um 08:44

    Hallo Leute,

    das Systemlimit ist doch von der Logik her nie ein Argument gegen einen EQ Boost. Es gibt da eigentlich nur 2 Ausnahmen:
    1.: Die Boostfrequenz liegt außerhalb des Übertragungsbereiches oder hart an der Grenze
    2.: Die Boostfrrequenz ist Aufgrund einer Fehlanpassung der Box/ Weiche... nicht übertragbar (Phasenauslöschung).
    Denn wenn man nicht boostet, wird man alles Andere absenken bis es passt und danach einfach den Fader weiter hochschieben um wieder den gewünschten Pegel zu erreichen. Somit hat man also auch weder Headroom gewonnen noch verloren.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LED Stick - hohe Blendwirkung wenig Licht

    • tobias kammerer
    • 18. Mai 2011 um 20:39

    Hallo,

    also:
    1.: Die meißten LED Bars, die Du bisher angeschaut hast, hatten wohl einfach zu wenig Leistung.
    Grober Daumenwert: LED Watt * 10 = Halogen Vergleichswert.
    Also braucht man schon ca 100 Watt LED um gegen eine 1000 Watt Kanne anstinken zu können. Dann wird auch die Bühne schön rot oder blau

    2.: Bei den Abstrahlwinkeln und Ausleuchtungen gibt es leider noch riesige Unterschiede bei verschiedenen Herstellern. Auch ist eine LED Strahl in der Regel wenig bis nicht diffuss. Daher dann dieser Blendeindruck und oft auch komische Beams im Nebel.

    3.: Bei Parkannen, insbesondere noch ohne Multichip LED-s gibt es eine deutlich größere und günstigere Produktauswahl als bei Sticks/ Tubes... Hier kann man je nach Abstrahlwinkel einige schöne und auch günstige Dinger empfehlen. Wenn man sehr engabstrahlende besorgt (da gibt es wenig), kann man auch mit einem Diffusfilter davor den Strahl noch verschönern. Bei breiten Systemen führt das zu Fluteffekten ohne Beam.

    Beispiele:
    Showlite LED Par 64 108 Watt (ca 40 Grad)
    Ultralite LED-Par 64 mit 72 Watt (ca 15 Grad)
    Diverse Eurolite Parkannen
    Natürlich dann auch Ignition, Litecraft u.v.a.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • UHF-Sende-App für iPhone

    • tobias kammerer
    • 18. Mai 2011 um 20:28

    Ich geh drauf :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

  • Alternative SM58

    • tobias kammerer
    • 18. Mai 2011 um 20:21

    Für den Zweck unbedingt mal das Sennheiser e865s probieren (wurde oben unter anderem genannt), weil:

    - Das Mikro hat eine auffällig höhere Sprachverständlichkeit als das SM (kein Wunder, da es ein Kondensatorelektret ist).
    - Es bringt abartig viel Bass, was bei Moderation oft schön ist
    - Es hat im Bass unglaublich hohe Feedbackreserven, was sich bei hohen Sprecherabständen extrem positiv bemerkbar macht.

    Der Sound selbst ist Geschmackssache, da es in eine völlig andere Richting färbt als ein SM-58. Auch ist es leider etwas zischlautsensibler. Das kann bei manchem Nutzer ein Nachteil sein. Das bekämpfe ich oft mit einem Windschutz, das mag aber nicht jeder von der Optik.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • EQ Einstellungen

    • tobias kammerer
    • 18. Mai 2011 um 19:35

    Hallo Leute,

    zum wenig Aheben: Tatsächlich leistet da auf jeden Fall ein ganz banales Gehörproblem einen Beitrag: Überhöhungen im Frequenzgang sind leichter wahrzunehmen, als Absenkungen, da die "fehlenden" Frequenzen aufgrund des Verdeckungseffektes von anderen Frequenzen eben verdeckt werden. Somit fällt es erstmal nich so leicht auf, dass etwas fehlt. Das kann man auch selber mal mit drastischen Einstellungen am EQ probieren, selbst das komplette Abziehen mehrerer nebeneinander liegender Bänder bleibt musikalisch erträglich. Dagegen hören wir Überhöhungen eben sehr gut (Gegenversuch: Bänder hochschieben, das geht ab einigen dB unglaublich auf den Sack). Weiterhin: Eine Überhöhung macht sich zusätzlich gerne durch Rückkopplung bemerkbar, hier sogar sehr exakt durch den EQ zu lokalisieren. Das ist auch ein Grund warum schneller was rausgenommen als dazugeschoben wird.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • EQ Einstellungen

    • tobias kammerer
    • 18. Mai 2011 um 11:11
    Zitat von "audiobo"

    Noch ein kurzer Einwand (wieder mal) zum Thema SAE:

    - Ja, es ist eine private Schule, für die man selbst die Kosten tragen muss
    - Ja, der Inhalt ist sehr theoretisch
    - außerdem zeigt eigentlich die komplette Ausrichtung in den Bereich Recording/Broadcast, vielleicht mittlerweile auch mehr Mediengestaltung usw. (mein Wissenstand bzgl. des Lehrplans ist halt schon 9 Jahre alt), Livetontechnik wurde gerade mal 2 Wochen lang besprochen, praktische Übungen gab es dazu keine, außer die "Gehörtrainingsstation" (CD-Player mit GoldenEar-CD)
    - NEIN, man bekommt kein "Diplom", nur weil man das Geld dafür auf den Tisch legt
    - genauso wenig muss jeder die Prüfung 2mal machen, nur damit man die Gebühren doppelt bezahlt (auch schon gehört)
    - Wenn ein SAE-Abgänger auf der Baustelle Mist baut, liegt dies einzig und allein an ihm selber - Ich habe nie erlebt, dass ein Dozent gesagt hat "Wenn du hier raus kommst, kannst du alles...". Viel eher: "Geht raus, sucht euch ne Praktikumsstelle oder passenden Nebenjob und sammelt Erfahrungen und noch mehr Erfahrungen."

    Kurzum: Das dort gelernte möchte ich nicht missen, auch wenn ich vieles davon schon wieder vergessen habe oder teilweise veraltet ist (vor allem der ganze IT-/Digital-Kram) - dafür hatte ich die Möglichkeit an Geräten zu schrauben, an die ich vielleicht nie wieder rankomme, wenn mir einer ne 24-Spur-2" Bandmaschine vor die Nase stellt, weiß ich wie die zu benutzen ist, wie ich die Pegel aussteuern muss usw. Alleine die Tatsache, dass wir noch gelernt haben, mit einer Rasierklinge Analogbänder zu schneiden hat mir persönlich verdammt viel gegeben.

    Genauso könnte man auch sagen, dass die Fachkraft für Veranstaltungstechnik tontechnisch nix kann.
    Ich konnte letztens einen Blick in einen korrigierten Test zum Thema Audio werfen, da haben sich mir die Nackenhaare aufgestellt. Kurzer Auszug:

    Frage: "Was bewirkt ein Exciter im Signalweg?" - Antwort (des eigentlich eher tonaffinen Kollegen, der gerade die Ausbildung macht): "Er verbessert das Hochtonsignal"
    Zack, mit voller Punktzahl bewertet.
    Und es gab noch mehr solcher Brecher.

    Alles anzeigen

    Ein sehr wertvoller Beitrag
    Danke

  • EQ Einstellungen

    • tobias kammerer
    • 18. Mai 2011 um 08:07

    He Leute,

    nochmals: ich finde hier Eure Antworten ZUM TEIL echt peinlich:
    Wenn ich 100 gelernte Veranstaltungstechniker willkürlich herausnehme und 100 nicht gelernte. Alle mit gleich langer Berufserfahrung, dann werden im Schnitt die 100 gelernten Ihren Job besser machen als die nicht gelernten. mit denen arbeite ich auch lieber zusammen. Da wird es aber auch die vollen Nieten dabei geben. Grundsätzlich wird die Ausbildung ein Vorteil und kein Nachteil sein.
    Nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt. Von SAE habe ich da noch garnicht geschrieben.

    Von den Tontechnikern die ich selbst beschäftige sind mir meine 4 SAE Abgänger auch die liebsten (so ein Zufall).

    Um auch mal Nettigkeiten zu verteilen: Alleine die Tatsache, dass Ihr Euch so rege im PA Forum beteiligt, heißt ja bereits, dass Ihr Euch theoretisch weiterbildet (und zwar ausschließlich theoretisch, selbst im Praxisbrett). Das tun viele der selbsternannten Tontechniker nicht. Deshalb glaube ich auch nicht, dass man mit Euch allen nicht zusammenarbeiten kann. Ganz im Gegenteil, von einigenen habe ich obwohl ich sie ja nicht kenne einen sehr positiven Eindruck.


    Viele Grüße
    Tobias

  • EQ Einstellungen

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2011 um 22:00

    Hallo Leute,

    grundsätzlich gute Diskussion!
    Hier noch ein paar Meinungen, die ich definitiv anders sehe: Wenn ich mich mit Schall in der Basis und Tonerzeugung und Instrumentenbau auskenne, habe ich z.B. auch auf einem Weltmusikfestival eine relativ gute Chance, Instrumente, die ich nie zuvor in meinem Leben gesehen habe für Musikstücke, die sich uns Europäern übehaupt nicht erschließen, SOFORT sinnvoll und erfolgversprechend zu mikrofonieren und zu bearbeiten. Da wird es beim Autodidakten sehr dünn (Auch ein Autodidakt kann sich umfangreiches theoretisches Wissen aneignen, das ist aber selten, zumal es schon schwer fällt sinnvolle Quellen zu finden. Im Internet gibt es da bis heute wenig bis nichts.)
    Nächstes Beispiel: Wenn ich live plötzlich einen seltsamen Sound habe, kann ich mit theoretischem Wissen sehr oft sehr schnell zur Ursache finden, ohne jemals in einer vergleichbaren Situation gewesen zu sein und ohne jemals die Bassaufstellung XYZ im PA Forum diskutiert zu haben.
    Weiter: Wenn ein SAE Abgänger, der auch den Audio Engineer Kurs erfolgreich absolviert hat (da kann man nämlich auch ganz andere Dinge, wie z.B. Vidotechnik, lernen), so einen EQ hinterlässt, dann hat er die Prüfung nicht oder nur schlecht bestanden. Auch ich kenne solche Kollegen und Techniker. Negativbeispiele gibt es aus allen Rubriken.

    Ganz zum Schluss: Ich finde es fasst schon peinlich, wenn hier einem eine Fachausbildung schon eher als Nachteil angedichtet wird. Da stellt es mir die Haare zu Berge. Wenn das so ist, sollten wir Kindergarten, Schulen und Unis abschaffen, denn das ist ja eh alles nutzlos.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • EQ Einstellungen

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2011 um 09:49

    Hallo Leute,

    meine generelle Meinung, die durch solche Dinge belegt wird: Es schwirren leider in unserem Beruf viel zu viele Ahnungslose rum, ohne fundiertes theoretisches Wissen. Das sind typische Ergebnisse von Autodidakten. Das Ergebnis kann durchaus brauchbar gewesen sein. Aber der Weg dahin ist völliger Quatsch und wäre natürlich Fatal, wenn nun zum Redner doch noch eine kleine Instrumenteneinlage (mit Kontrabss :D ) dazukommt.
    Auch mal Hand aufs Herz an Euch Forenuser: Wer hat Tontechnik in irgendeiner Form gelernt?? Das ist ein Branchengrundproblem, aber ich gratuliere jedem, der mit diesem Kenntnisstand Geld verdienen kann. Da wir in der Regel keine Menschenleben gefährden, ist das auch OK, wenn auch schade für die Konkurrenz, die hochqualifiziertes Personal hat, aber das nicht entsprechend bezahlt bekommt. Eigentlich müßte ein selbstständiger Tontechniker mindestens 30,- Euro eher aber 40,- Euro die Stunde verdienen. Tut er aber nicht. Das liegt an dieser Kindergartenkonkurrenz.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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