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Beiträge von tobias kammerer

  • RAMSA Vertrieb??

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2011 um 09:33

    Hallo Leute

    hochseltsam??!?!?
    1.: Was früher Taiyo war ist heute Wharfedale Deutschland/ IAD. Dort könnte man z.B. Herrn Schrill fragen (langjähriger Taiyo Vertriebler). Die haben selber aber sicher keine einzige Schraube mehr am Lager.
    2.: ABER: Ramsa und generell Panasonic M/I, was auch alle Technics Instrumente betrifft wurde vor langer Zeit (geschätzt vor 6-10 Jahren) komplett vom Markt genommen. Zumindest ganz sicher in ganz Europa. So gesehen halte ich die Hompage für ein Relikt (also nicht gelöscht).

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Ursachenfindung: Lautsprecher festgebacken, Endstufe hin

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2011 um 09:24

    Hallo,

    genau dieselben Erfahrungen: zusammenbrechende Aggregate bewirken völlig irrationale Fehler an den angeschlossenen Geräten. Auch ich empfehle maßlose Überdimensionierung. Bei Kleinaggregaten erst recht, da in denen lange nicht so großer Aufwand für eine saubere Erzeugung und Stabilisierung betrieben wird. Unter 50 kw Aggregaten verlange ich immer ca Nutzlast x2. Bei größeren immer noch x 1,5. Wenn man sich mal anschaut, was ein Furman (das Teil mit der echten Spannungsanpassung) an so einem Aggregat zu tun hat, dann wird es einem schon vom Zuschauen schlecht. Ein Blick auf ein Oszi würde einem wahrscheinlich dann den Rest geben.

    Und:
    Der Monobrückenbetrieb mit dieser Leistung sollte an dem Chassis kein Poblem sein. Ob sich eine KMT Endstufe sauber verhält, kann ich leider nicht beurteilen, weil ich noch keine gemessen habe. Wir betreiben aber z.B. steinalte QSC Endstufen immer im Brückenbetrieb an der absoluten Schmerzgerenze mit ca 1,5x Sinusleistung des Lautsprechers an 4 Ohm und das hat noch nie zu irgendeinem Problem geführt. Aktuelle Endstufen verkraften gerne auch mal 1 Ohm, deswegen sollte auch eine Unterschreitung der Nennimpedanz kein problem sein. Die Hersteller werden sich aber hüten 1 Ohm ins Datenblatt zu schreiben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Abnahme von Block bzw. Querflöten

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2011 um 09:02

    Um das mal zu entschärfen,

    wenn das eine Zuhörveranstaltung ist, also Ruhe im Saal, dann ist das bereits mit einem Kleinmembranmikro aus ca 50cm Abstand, gerne mit einem zu níedrigen Stativ, damit man die Schüler noch sieht, auch kein Problem. Natürlich nicht, wenn da gegen Publikumslärm beschallt werden muss.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • [Kaufberatung] - Kompressor für Gesang + 16/4 Multicore

    • tobias kammerer
    • 10. Mai 2011 um 20:32

    Hallo Leute,

    nochmals zum Multicore:
    Ich kenne kein Multicore, dass hörbar bei dieser Länge den Klang beeinflusst. Selbst die billigste Grütze von Adam Hall, pronomic, The Snake... macht da nichts auffälliges, zumal sich nur sehr teure Multicores auffällig in den technischen Daten positiv unterscheiden (z.B. % Bedeckung und Kapzität)
    Da es auch noch fest verlegt ist, kann es eigentlich auch nicht brechen
    --> Ich vermute an deinem multicore ist nur ein Stecker oder eine Buchse kaputt oder der Draht ab. Bring das in ordnung (evtl. diesmal mit Neutrik ersetzen) und Dein Multicore wird wieder funktionieren.
    Für einen Neukauf sehe ich in diesem Umfeld keinen Sinn.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Subcore Empfehlung gesucht

    • tobias kammerer
    • 6. Mai 2011 um 12:41

    Hallo,

    manche SSSnake kommen von Dreitec = CAE. Hier kann man also durchaus das gleiche Produkt unter 2 Namen kaufen. Das Dreitec ist super und echt preiswert. Ich denk das sind die preiswertesten Multicore Serienkonvektionierer am Made in Germany Markt. Man sollte sich jedoch immer die Neutrik Luxusvariante gönnen. Die Amphenol Einbaubuchsen sind der totale Murks (siehe diverse andere Threats)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2011 um 20:21

    Hallo Leute,

    die neue Sennheiser EW funktioniert übrigens einwandfrei im 1,8 GHz,

    auch mit Taschensendern unter Kleidung
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • tobias kammerer
    • 4. Mai 2011 um 11:37
    Zitat von "Uew"

    Fändest Du es wirlich toll, wenn Du für jede Veranstaltung womöglich eine Einzelzuteilung beantrgen müsstest?

    Nein

    Zitat von "Uew"

    Denkst Du, daß diese Kosten wirklich noch von allen Kunden, die heute Funkstrecken mieten noch getragen werden?

    Ja

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • tobias kammerer
    • 4. Mai 2011 um 11:00

    Kreuzigt mich, aber ich finde auch das wieder nicht schlimm,

    jeder, der nicht in der Lage ist, so eine Funkanlage in diesen Zeiträumen nicht längst gewinnbringend vermietet und wieder verkauft zu haben, der sollte sie nicht kaufen.
    Dem professionellen Verleiher spielt das ganze Thema doch tolle Argumente in die Hand
    - hoffentlich gehen bald einige Veranstaltungen wegen LTE Störungen offensichtlich schief
    --> Ich kann argumentieren, warum bei mir ein Funk nicht nur 25,- Euro kostet und warum es sich nicht lohnt einen zu kaufen sondern besser bei mir zu leihen.

    ich sehe also keinen Grund gegen dieses Vorhaben irgendwie Wind zu machen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • tobias kammerer
    • 28. April 2011 um 18:29
    Zitat von "wora"

    leider habe ich dazu keine erfahrungswerte.
    du kannst ja mal beim vertrieb nachfragen, welche probleme es geben könnte. ich gehe davon aus, das dann im editor einfach keine pegel angezeigt werden.

    ...Das wäre ja schrecklich :lol:
    Danke
    Tobias Kammerer

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • tobias kammerer
    • 27. April 2011 um 21:18

    Hallo Leute,

    kann es eigentlich zu Problemen kommen, wenn das iLive auf Multicast steht und dann zufällig ein Gerät im Netz ist, dass das nicht kann, oder ist es dann nur "kein Gewinn".
    Hat da jemand Erfahrungswerte?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • TW Audio Endstufen und Controller

    • tobias kammerer
    • 26. April 2011 um 19:53

    Hallo,

    Der DC One funktion funktioniert auf jeden Fall, da der Input 9 PEQs hat und jeder Output nochmal 5.
    Zu den Nova Endstufen: Schließt man ein Sinus SIgnal an und geht damit in den Clip (oder an den Rand), so wir das Signal nach kürzester teit abgeregelt. Das ist soweit noch normal, aber:
    Es wird auf 2x 250 Watt abgeregelt, das halte ich schon für extrem
    Kurz darauf (nach ca 1 Sekunde) schaltet die Endstufe wegen Überhittzung ab.

    Das konnte ich so schlecht noch auf keiner anderen vernünftigen Endstufe nachstellen. ABER: in der Praxis schein sie zu laufen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 24 Kanal Multicore neu

    • tobias kammerer
    • 25. April 2011 um 19:52

    Lustig:

    Mein ältestes Zeck Multicore (=Sommercable) funktioniert ohne irgendetwas jemals repariert zu haben seit ich denke 20 Jahren im Verleih. Da waren dann schon diverse Misshandlungen wie Türquetschung, Hubwagen beladen drüber, mit Leiter auf die Stagebox gefallen, mit dem Anhänger über die Schilltrommel gefahren... dabei. Also wenn das nicht für die Qualität spricht?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • TW Audio Endstufen und Controller

    • tobias kammerer
    • 25. April 2011 um 19:21

    Hallo,

    den Behringer Controller kann man sicher als Budgetlösung empfehlen. Vom Prinzip schneidet der von den ganzen Günstigconrtrollern mit am Besten ab. Wobei ich mich zuerst um einen besseren Controller bemüghen würde, bevor ich nach teureren Endtufen schaue. Richtig gut für bezahlbares Geld ist der EV DC-One oder gebraucht ein DX-38.
    Als Endstufen empfehle ich Dir sehr Pronomic (X = schwer oder Q = leicht inkl. DSP). Beide sind hervorragend. Vorsicht: Ich arbeite auch in einem Laden, der die verklauft, deswegen wird mir das gerne als Werbung ausgelegt. Tatsächlich sind die aber schlichtweg spitze (Testsieger Soundcheck Vergleichstest!)
    Auch von den Nova hört man übrigens nix Negatives. Mich hat zwar sehr stutzig gemacht, dass die gleich überhaupt kein bißchen Sinusfest sind und hier nicht nur runterregelt, sondern sogar abschaltet (Testtöne), jedoch scheinen Sie in der Tonpraxis dann doch zuverlässig zu laufen. Klanglich sind sie wirklich gut, wobei ich die DXP-6000 noch nicht testen konnte.
    Für die PLX Endstufen spricht in erster Linie ide bekannte QSC Zuverlässigkleit, jedoch sind die Endstufen im Output nicht annähenrd so stark, wie die genannten Nova, Yorkville, Pronomic...

  • Erfahrungen mit Adam Hall Multicore (zB. K20SMP / K20C30CMP)

    • tobias kammerer
    • 1. April 2011 um 16:19

    Hallo,

    na dann hat sie sich ja nach oben entschieden.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen mit Adam Hall Multicore (zB. K20SMP / K20C30CMP)

    • tobias kammerer
    • 1. April 2011 um 12:38

    Hallo,

    offenbar will Dir keiner antworten. Ich habe eigentlich mit den Adam Hall eher gute Erfahrungen gemacht. Gerade bei abnehmbaren Stageboxen hätte ich da viel größere Schmerzen, da hier eine Semiprofessionelle Verbindung wirklich Ärger macht.
    Unser Adam Hall Multicore habe ich gebraucht mal mit einer Anlage mitbekommen. Das Kabel läuft regelmäßig im Verleih und macht garkeine Schwierigkeiten. Ebenso die vielen verkauften Multicores nicht. Ab und zu verendet mal eine einzelne XLR-Buchse. Das kommt aber tatsächlich verhältnismäßig selten vor. Da habe ich z.B. mit den Amphenol XLR Buchsen (eigentlich Markenhersteller) viel mehr Stress.

    ABER: Die meißten Multicoreporbleme kommen meiner Erfahrung nach von einer Fehlberatung und zwar: VERKAUF OHNE KABELTROMMEL. Das geht zu 99% auf Dauer schief, gerade wenn ungeschultes Personal damit umgeht. Eingedrillte Multicores brechen. Hier geben dann so harte dicke Geräte wie z.B. das Adam Hall schneller den Geist auf, als ein hochflexibles dünnes Markenmulticore. Aber dafür ist so ein Kabel einfach nicht gemacht. Ein Multicore über 15 Meter Länge ohne Kabeltrommel zum mobilen Einsatz ist aus meiner Sicht völliger Blödsinn.
    Übrigens, ähnliche Qualität wie das Adam Hall Multicore bitene die "The SSSnake" und "Pronomic" Kabel, beide jedoch günstiger.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • DMX-Steuerung mit Trigger-Eingängen

    • tobias kammerer
    • 1. April 2011 um 10:24

    All das kann auch der Martin lightjockey (sehr Zuverlässig). Es muss halt dafür immer die Software lauifen. Dafür ist das Ding überaus günstig für die gebotenen Möglichkeiten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Lavalier anschminken und Headset fixieren

    • tobias kammerer
    • 1. April 2011 um 08:53

    Hallo Leute,

    späte Anmerkung zum Ursprubgsthread (der ist ja alt). Das MKE-2 Gold z.B. ist Gold damit ihm der Schweiß nichts macht. Das Mikrofon geht ganz sicher nicht davon kaputt. Das gab es früher bei der Einführung auch lustige Demonstrationenvon Sennheiser (Schmeiß das Mikro in ein Glas Cola oder O-Saft, später mit Wasser die Pampe wieder abgespült, trocknen lassen. Fertig). Es bleibt natürlich das Problem, dass es am Auftritt dicht machen kann. Generell sind die Mikros auch oft durch Schminke und Schweiß an den Ports verstopft. Das wieder zu reinigen ist ätzend oder manchmal unmöglich.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • USt innerhalb Europa

    • tobias kammerer
    • 25. März 2011 um 13:15

    Hallo Leute,

    tatsächlich ist das rechtlich nicht eindeutig formuliert. Im Grunde läuft die steuerliche Argumentation auf folgendes hinaus und ich kenne keinen Fall, bei dem das vom Finanzamt aberkannt wurde. Wobei hier gleich gesagt sei, dass dies hier keine Rechts- oder Steuerberatung, sondern ein Meinungsaustausch ist: Den Dienst leistest Du dem empfangenden Unternehmen, da dieses Unternehmen Deine Dienste für sein Unternehmen nutzt. Somit erfüllt sich die Dienstleistung dann im Fimrensitzland, da das Unternehmen von diesem Dienst profitiert.
    Das ist ähnlich einem Wareneinkauf, der zunächst an das Unternehmen geliefert wird. Nun im nächsten Schritt liefert das Unternehmen Deine Dienstleistung an den Empfänger aus und verkauft Deine Tätigkeit als seine eigene. Hier muss dann im Zielland versteuert werden, wenn es sich um Gewerbe handelt, oder wenn die Lieferschwellen (Jahresumsatzgrenzen in dieses Land) überschritten werden.
    Bei Waren sieht das einfach aus Nachweisgründen (Lieferscheine, Lieferland...) anders aus. Sobald aber das Empfängerunternehmen bestätig, dass die Ware für Ihren Unternehmenszweck ist und somit verbindlich in Ihrem Land steuerbar wird (Verbringungserklärung), kann man auch Warenlieferungen z.B. innerhalb Deutschland durchaus ohne MWSt ins EU Land berechnen. Was dann das Empfängerunternehmen damit macht, ist dann sein Bier. Sollte die Ware natürlich in Deutschland bleiben und es gibt aber dahingehend keine korrekt Abrechnung begeht natürlich das Empfängerunternehmen Steuerhinterziehung im Lieferland.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Butterworth oder Linkwitz Riley????

    • tobias kammerer
    • 25. März 2011 um 11:53
    Zitat von "ADMIN"

    Bei den Filtereinstellungen gilt grundsätzlich:

    - Gibt es Vorgaben vom Hersteller? Gut, dann setze ich die 1:1 um.

    - Nein? Dann nehme ich ein Mess-System wie EASERA SysTune und schaue mir die ganze Sache mal genauer an.

    Die Frage LR oder BW oder Bessel ist erst mal ziemlich akademisch,

    Auch aus meiner Sicht sehr treffend!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • tobias kammerer
    • 25. März 2011 um 10:04

    Vorsicht nochmal kurz OT

    Zitat von "tobias kammerer"

    Die A6 wurde nie überarbeitet.
    Das Problem mit der Frequenzweiche kann ich nicht erkennen.
    Das Controlling der DP Version ist moderat und kann downgeloaded werden. Intern ist die DP passiv. Also kann es keinen Unterschied zwischen diesen beiden Modellen geben, außer, dass eben ein Verstärker+ Controller eingebaut ist. Das kann ich auch extern anbringen. Somit gehe ich bei Deinem Versuch von einem Defekt oder widrigen Umständen aus.

    Offenbar ist bei der DP die Entzwerrung doch anders gelöst. Das Augenscheinlichste ist eine starke Höhenabsenkung, die ich aber selbst bei den passiven Boxen nicht vermisse. Auch die Mittenentzerrung ist leicht anders als beim Original. Hier muss ich also von meiner obigen Aussage Abstand nehmen. Bleibt natürlich trotzdem der gute Gesamteindruck.
    Danke an Julian ?? für den Hinweis per PN.

    Ende OT

    @Jonnytrance
    wir sind vom Prinzip sicher auf einer Wellenlänge und natürlich kommt man mit der Simulation nah dran. Aber genau das bißchen über nah dran macht schon beim Pegel einen Unterschied und erst recht beim Klang. Eigenresonanzen eines verwinkelten Ports sind praktisch nicht vorhersagbar und deswegen lässt sich so ein Produkt auch nicht klanglich über die blanke Kenntnis der Bauweise bewerten. Ich will darauf einfach aufmerksam machen, da bei einigen Leuten die landläufige Meinung herscht, dass man mit 3 Formeln und einem Akkuschrauber wettberwerbsfähige Lautsprecher selberbauen kann. Wenn das so einfach wäre, dann hätte jeder Hersteller vom Prinzip gleich gutes Material. Natürlich ist so ein Produkt kein Wunder und keine Hexerei, aber es hängt die Messlatte sehr hoch.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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