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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Subkick: Hat das schonmal einer ausprobiert?

    • tobias kammerer
    • 1. Januar 2011 um 18:01

    Zurück zum Subkick,

    wir hatten das schon ein paar mal (von Technikern mitgebracht) und einmal habe ich damit selbst gemischt (auf meiner PA, die dann wohl sehr gut kenne). Ich fand es richtig gut. Der Sound alleine klingt völlig grauenhaft. Aber wenn man es wie oben erwähnt einfach dazuschiebt tut es schon gut. Was mir positiv gegenüber den anderen verdächtigen Kombinationen auffiel, war ein extrem trockener Kick im eher höheren Bassbereich. Deswegen fand ich es gerade in den Bereichen, in denen noch keine Monstersubwoofer nötig sind, sehr schön. Der Sound wird dann zwar durch dieses Teil "festgelegt" und man konnte da nicht wirklich aus, dafür hat das aber schon sehr ordentlich geschoben.
    Was mir allerdings zur objektiven Beurteilung fehlte, wäre ein AB Vergleich. Lediglich die Grenzfläche in der Bassdrum diente mir zum Vergleich. Aus der hätte ich aber keinen so harten Rumms rausbekommen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • das sm57 und seine popularität

    • tobias kammerer
    • 1. Januar 2011 um 17:50

    Hallo,

    ich sehe es komischerweise inzwischen anders. Ich habe echt lange (Jahrelang) das SM-57 aus den genannten Problemen und nachteilen verweigert. Inzwischen verwende ich es zumindest bei Rock/ Pop AM LIEBSTEN. Es klingt eben doch genau so, wie ich mir das vorstelle. Insbesonderes hat das SM-57 irgendwie einen ganz eigentümlichen "Druck" der mehr mit Impulsverhalten als dem Frequenzgang zu tun hat (vermute ich), den ich mit anderen Mikros einfach nicht hinbringe, obwohl die erstmal "schöner" klingen. Dort wo es auf ausgewogenen und sehr bearbeitbaren Klang ankommt, nehem ich auch gern was anderes, wobei mich dann ein SM-57 auch nicht gerade stört.

    Für mich ist deswegen die "Legende" berechtigt. Über die Mechanismen, die damals zur Etablierung führten, können wir halt nur mutmaßen. Ich glaube aber nicht, dass das Mikro besonders gut zu den PA-s paßte..
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 31. Dezember 2010 um 14:29

    der diak

    und genau diese Einstellung finde ich furchtbar.
    Der Staat bin Ich und Du. Wenn Du was vom Staat holst, holst Du es von Deinen Mitbürgern, Freunden und Verwandten.

    Guten Rutsch

  • 16fach Mic Pre Amp mit MIDI Gaining + MADI: 2300,- EUR

    • tobias kammerer
    • 28. Dezember 2010 um 22:47

    Hallo,

    ich halte die Madi Variante für eher teuer und unglücklich. Da würde wohl ein Receiver mit Adat Out mehr Sinn geben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • tobias kammerer
    • 21. Dezember 2010 um 20:01

    Hallo Appsys,

    das ist ja völlig bist Du gelähmt billig. Ist sowas auch mal irgendwie mit Premamps mit Remotegain, sei es über eine PC-Anwendung, angedacht?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Molton-Befestigung

    • tobias kammerer
    • 19. Dezember 2010 um 15:27

    So wie auch der Spannfixhaken oder was auch Immer Du dafür so benutzt.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Molton-Befestigung

    • tobias kammerer
    • 19. Dezember 2010 um 10:46

    Hallo

    Der sogenannte "Felsicherhaken" ist in echt ein S-Haken (ganz ohne gefährliche Spitze und so).
    Die Variante ist schon ziemlich gut, die Schellen würden mir aber auch sehr gut gefallen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • "Nicht mehr zeitgemäß"...

    • tobias kammerer
    • 9. Dezember 2010 um 07:54

    Hallo Leute,

    ich finde man sollte das jetzt nicht zerreissen, ob das objektiv war. Laßt uns doch einfach voraussetzen, dass der

    Threadstarter schon ein paar Kobzerte gemischt hat und auch andere gehört hat.
    Vom Prinzip filtere ich diese Aussage heraus:

    1. Für bestimmte Anwendungen können "nicht Arrays" besser sein als Arrays.
    2. Die "nicht Arrays" finden zu wenig Beachtung
    Jetzt kann man darüber diskutieren, ob das stimmt oder nicht und woran das liegt.

    Da gebe ich gleich meinen Senf dazu:
    Ich stimme beiden Aussagen zu. ich sehe folgende Vor- und Nachteile:

    Line Arrays:
    - Ab einer gewissen Größenordnung unschlagbar in der Schallverteilung
    - Nahezu unendlich skalierbar.
    - Bei großen Anwendungen leichter zu handhaben als typische Cluster
    - nahezu alle Modelle mit sehr wenig Klirrfaktor belegt, da es kaum Material vor der Pappe gibt
    - Horizontal zwar gleichmäßiges aber völlig unkontrollierbares Abstrahlverhalten
    - Phasing und Kammfilterprobleme wegen schiweriger Umsetzung des Grundgedankens
    - Erst ab langen (sehr langen!) Zeilen gleichmäßiges Verhalten über den gesamten Frequenzgang
    - Vorteile bei Akustischen Sonderfällen, wie z.B. Hallen mit extrem schwieriger Akustik der Decke, da diese

    effizient ausgeblendet werden kann

    Standardboxen (z.B. Horn)
    - Bis zu einer gewissen Größenordnung sehr einfach zu handeln
    - Bereits ab 1 Stück gleichmäßige Abstrahlung
    - Schlüssiges, gleichmäßiges Klangverhalten bereits bei einer Box
    - Horizontal sehr genau justierbar
    - Vertikal sehr genau justierbar, solange 30 bis 40 Grad nicht schon zu viel sind.
    - Keine Kammfiltereffekte oder Ähnliches bei kleinen Clustern
    - Hoher Klirrfaktor bei großen Treibern.
    - Nur begrenzt skalierbar, das lauteste Einzelsystem begrenzt die sinnvolle Zielanwendung.

    Warum wird das zu wenig beachtet:

    Als Linearrays Einzug hielten (VDOSC), waren die verfügbaren Treiber zu schwach, um genug Pegel auf hohe Distanzen

    zu erzeugen. Das ergab in der Praxis zwei häßliche Probleme

    1.: Bei Großbeschallungen mußten viele Horntopteile in die gleiche Richtung schießen. Das ergibt den gewohnten

    akustischen Supergau (Kammfilter). Ein Linearray war hier beliebig skalierbar ohne nennenswerte

    Klangverschlechterung.
    2.: Man mußte häßlich große Treiber benutzen die dann bei den entsprechend hohen Pegeln unsägliche

    Klirrverzerrungen abliefern.

    Was hat sich nun geändert:
    Durch den massiv höheren Output kleinerer Treiber heute, ist eine Beschallung mit gleichmäßiger Ausleuchtung mit

    Hornclustern heute leicht bis 50 Meter möglich, mit Mühe auch bis 100 Meter.
    Aus gleichem Grund, nehmen die Klirrverzerrungen immer mehr ab.
    Wegen besseren Entwicklungsmöglichkeiten (Computersimulation) können heute Weichen und Hörner so gut optimiert

    werden, dass selbst Mehrwegsysteme ohne nennenswerte Nebeneffekte funktionieren. Durch das Aufteilen in mehr Wege

    können nochmals die Treibergrößen reduziert und somit der Klang verbessert werden.

    Komischerweise gibt es aber fast immer Naserümpfen, wenn man bei einem Job der Größenordnung 5000 Besucher oder

    mehr kein Linearray hängt und am Ende gar aus Überzeugung.

    Ich persönliche bevorzuge generell Hornboxen, so lange es geht. Ich kenne nur wenige Linearrays, die in meinen

    Ohren wikrlich passabel funktionieren. Lustigerweise gehört dazu das Erste seiner Art. Bestimmt 90% aller

    Nachbauten hätte sich die Welt auch sparen können.

    Wie gesagt: Dies ist eine persönliche Meinung mit den zugehörigen Argumenten. Gerne würde ich auch andere Meinungen

    und Aspekte hören, die das Thema vielleicht auch unter ganz anderen Gesichtspunkten beleuchten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Endstufen Empfehlung - Audio Zenit Pro Serie

    • tobias kammerer
    • 3. Dezember 2010 um 22:00

    Hallo,

    sollen die Endstufen leicht sein? Als Controller liebe ich die ganzen EV/ Dynacord, da die einen extrem gut arbeitenden Limiter haben, der erst sehr spät hörbar wird.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pimp my LS9..

    • tobias kammerer
    • 3. Dezember 2010 um 10:46

    Hallo Leute,

    es ist sicherlich schwierig, das allumfassend zu bewerten. Natürlich macht man auch mit einem DDX 3216 eventuell einen guten Job. Trotz alledem geht es eben vielleicht doch noch besser. Bei mir ist es zum Beispiel so, dass meine ganzen dauerbetreuten Bands regelrecht Amok laufen vor lauter Glück, seitdem ich die iLive nutze. Ich habe da ja nicht das Mischen in einem Monat neu erlernt. Mir selber geht es auch so, dass ich z.B. einen Livemitschnitt aus der Büchse raus als völlig andere Welt zu meinem Sound vorher beurteile. Tortzdem hatte ich vorher nicht Probleme mit schlechtem Sound. Sogar eine Veranstalterin, die ich für völlig planfrei halte kam unaufgefordert zu mir um diesen wahnsinnig besseren Sound gegenüber früher zu loben. Aus Stressgründen redeten wir vorher keine Sekunde und ich erwähnte auch nix von neuem Pult oder so.
    Stellt sich nur die Frage: Woran liegt´s genau? Ein einzelnes Signal klingt tatsächlich nur marginal anders bei verschiedenen Pulten) Wie addieren sich Fehler beim Mischen (vorsicht: das kommt schon aus der Esotherikschiene, da sich die Fehler genau so addieren wie die Nutzsignale und deswegen normalerweise der Fehleranteil (=Klirrfaktor) nicht erhöhen sollte)?
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Audiosignal über hohe Distanzen

    • tobias kammerer
    • 2. Dezember 2010 um 21:09

    Hallo,

    sollte die Signalübertragung wirklich unsymetrisch gewesen sein (warum auch immer) und es hat sich sonst nichts geändert, dann spielt tatsächlich die Schirmung eine sehr bedeutende Rolle (viel mehr als bei symetrischen Kabeln).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Alternative für Allen&Heath Mixwizard

    • tobias kammerer
    • 2. Dezember 2010 um 07:56
    Zitat von "gezz-abba"

    Tobias,
    ja die effekte im wizard lassen sich per externer software programmieren und die daten per midi übertragen.
    Der download funktioniert grade nicht , aber trotzdem mal der link zum downloadbereich von AH:

    http://www.allen-heath.co.uk/DE/ViewProductdownloads.asp?search=WZ3+16%3A2&I2=Fin
    gruss,
    arnt

    Hallo,

    danke für den Hinweis. Mit dem "seit wann" bezog ich mich aber auf die Qualität. Ich finde das Hallgerät da drin echt übel. Ich habe einen 20 Jahre alten Boss Billighall, der hat in etwa das gleiche Niveau. Übrigens am Rande: Der Editor ist so saublöd in Java programmiert, dass im Dualmode Bildschirme mit nur 1024 Pixel (also typische Notebooks) wichtige Bedienelemente nicht anzeigen und es gibt keine Scrollmöglichkeit. Trotzdem ist das Gesamtpult sehr gelungen und in der Preisklasse sicher einer der Topfavouriten. Ernstzunehmende Konkurrenten sind meiner Meinung nach das Mackie Onyx und der Soundcraft GB2 R. Keiner davon ist jedoch kleiner und beide sind teurer obwohl sie keinen Hall haben. Die Midas und Crestlösungen sind natürlich auch gut aber endgültig in einer anderen Preisliga.
    Behringer, Yamaha, Phonic, Soundcraft MFX/ EFX und Konsorten sind eine Liga drunter, wobei sich die Soundcraft eigentlich noch so gut absetzen, dass ich die hier fast als Alternative anbringen wollte.
    Der MFX ist extrem kleiner und leichter. Der Preamp klingt vergleichbar gut dem A & H, lediglich die Klangregelung klingt aus meiner Sich unmusikalischer. Natrülich ist die Ausstattunge erheblich reduziert (3 Auxwege, 3-Band Klangregelung, keine Dualeffekte.

    Jetzt kommt das größte Problem für den Christoph: Der Mono Out ist nicht regelbar. Das ist bei seiner Boxenkonstellation vermutlich ein Hindernis.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pimp my LS9..

    • tobias kammerer
    • 1. Dezember 2010 um 09:02

    Hallo Leute, Einfach, damit noch eine Meinung da steht:

    Ich finde den Sound der Yamahas auch schlecht. Und zwar genau in dem Sinne, wie das Wort da steht. Jedes Behringer Pult klingt gleich gut. Natürlich kann ich aufgrund der vernünftigen Ausstattung auch damit eine professionelle Arbeit abliefern, aber mein Herz wird dabei niemals höher springen.
    Selbstverständlich gibt es auch völlig andere Gründe für den Kauf der Yamahas, wie es ja schon erwähnt wurde.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Alternative für Allen&Heath Mixwizard

    • tobias kammerer
    • 1. Dezember 2010 um 08:42
    Zitat von "e-on"

    Der Wixard hat doch 2 gute, programmierbare Effekte. Wozu braucht du da noch ein zusätzliches?

    Seit wann? :o

  • Alternative für Allen&Heath Mixwizard

    • tobias kammerer
    • 30. November 2010 um 09:37

    Hallo Christoph,

    das mit den LED-s muß Dir keine Sorgen machen. In sehr teuren Pulten lassen sich die LED-s kalibrieren und stimmen deswegen mit der Realität in der Regel sehr genau überein. Bei bezahlbaren Pulten ist das nicht der Fall und die LED-s weichen wegen Bauteiltoleranzen von den Sollwerten ab. Das habe ich teilweise schon mit bis zu 3 dB erlebt, was dann sicherlich unschön ist, aber eben technisch nicht wirklich schlimm.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • neue Atmo-Mikros

    • tobias kammerer
    • 21. November 2010 um 15:29

    Ich werfe das MBHO MBC 201 ins rennen. Da hatten wir ja schonmal eine Ellenlange Diskussion drüber. Aber für mich positioniert sich das noch erheblich vor den Rode und Konsorten.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • K&M Gummifüße / Kappen

    • tobias kammerer
    • 21. November 2010 um 13:14
    Zitat von "bassfaceb"

    dafür müsste es aber in einem shop zu finden sein.

    Ich schreibe doch nicht einen shop an, der einen Artikel nicht hat, ob er mir das Teil, was er anscheinend nicht hat, besorgen kann.(wasn Satz :lol: )

    Da liegt es doch näher einfach den hersteller anzuschreiben. Villeicht sollten die sich um einen Vertrieb der Kleinteile kümmern.

    Ist das gleiche bei fohhn: da bekommt man inzwischen keine Preise mehr raus...nichtmal beim Hersteller ne UVP. Furchtbar! so ein shice Vertrieb unterstütze ich nicht...aber sorry, ich schweife ab

    Und genau dieses Verhalten beengt Euch unglaublich in Eurer Wahrnehmung. Es ist heute nur ein winziger Teil dessen, was relevant und wichtig ist im Internet zu finden. Wer ein Gespräch/ den Telefonhörer oder gar ein Buch scheut wird selten Großes vollbringen und nur einen sehr begrenzten Wahrnehmungshorizont haben.
    Übrigens nahezu jeder Händler hat nur einen Sortimentsauszug in seinem Shop. Da er viele Dinge vielleicht gar nicht per Klick verkaufen will oder auch die Inseratspflegekosten in keinem Verhältnis zum Ertrag stehen. Da heutzutage praktisch jeder Telefonvertrag eine Festnetzflatrate hat würdet Ihr bei solchen Fragen in der Regel schneller und billiger per Telefon zum Ziel kommen als im Netz.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bassfrage im Schwimmbad

    • tobias kammerer
    • 21. November 2010 um 13:01

    Hallo Volle

    und weil es nur 50 cm sind:
    Es ist auf jeden Fall dann sinnvoll die Bässer 50 cm höher zu stellen. Das sollte ja im Budget lösbar sein. Es ist zwar nicht so, dass die Mauer dann gar nicht betrahlt wird aber schon mal erheblicher weniger und das wird ein etwas bringen. Die auftreffenden Schallwellen kommen dann auch nicht im gleichen Winkel zurück und verhalten sich dadurch in vielen Belangen nicht so gemein. Übrigens ist die Mauer schon schallrelevant, da sie ja bestimmt sehr breit ist (Vermutung). Sie wird also in der horizontalen als Hindernis wirken.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 21. November 2010 um 12:48

    Genau

    und deshalb sollte wohl auch klar sein, daß wir keine echten Argumente gegen diese Umstellung haben. Profitieren tut davon der Staat und die Gesamtwirtschaft. Ganz doof von außen betrachtet muß man das befürworten. Diese Einnahmen des Staates fördern, daß an anderer Stelle keine Steuern erhöht werden oder vielleicht sogar gesenkt ( Wahlversprechen :roll: ). Dagegen zu wettern ist fast kleinbürgerlich.

    Wie gesagt: Der Ärger für die betroffenen bleibt. Ein Desaster ist das aber bestimmt für keinen einzigen im Wettbewerb.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 19. November 2010 um 09:36

    Hallo Robert,

    daß man da persönlich davon betroffen ist, ist klar. Ich habe auch 18 Strecken am Lager, die ich dann entsorgen kann. Aber es führt meiner Meinung nach eben nicht zu den heraufgeredeten Desastern und so weiter. Wie gesagt steht auch Deine Konkurrenz vor dem Problem.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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