1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Laser gesucht für Veranstaltung am 26.12

    • tobias kammerer
    • 5. Oktober 2019 um 12:23

    Ja leider gehen da Theorie und Praxis weit auseinander. Nur ein Bruchteil der anzeigepflichtigen VAs wird angezeigt und abgenommen (weil es sonst auch einfach zu teuer wird). Weiterhin entsprechen wohl auch die allermeisten betriebenen Laser nicht den zugehörigen Vorschriften und würden eine Abnahme nicht bestehen. Ich bin jetzt eher ein gesetzestreuer, muss aber hier schon eher sagen, dass die Vorschriften schon an der Realität vorbei sind, denn trotz andauernder Missachtung, kommt es zu praktisch keinen Unfällen (Eigentlich zu überhaupt keinen mir bekannten). Das zeigt, dass die Gefahren in der Realität wohl deutlich kleiner sind, als in Laser Schutzkursen gepredigt. In solchen Fällen frage ich mich dann nach dem Sinn der Gesetzgebung, denn im Grunde führt sie dann nur dazu, dass im Schadenfall eine Versicherung nicht zahlen muss. Da bin ich dann immer für:

    - Entweder Gesetz durchsetzen (Kontrollen!)

    - Oder abschaffen

    Als Vorschlag:

    - Ich finde den Laser Schutzkurs sinnvoll, ebenso, dass nur so eine Fachkraft das in Betrieb nehmen darf und somit alles verantworten muss.

    - ich finde die TÜV Prüfung geradezu lächerlich (hab sie ja schon oft genug hinter mir)

    Trotzdem muss nochmals gesagt werden, dass der stehende Strahl eines gängigen Showlasers definitiv das letzte ist, was man in seinem Leben sieht. Deswegen mag ich den Betrieb eines Lasers keinesfalls verharmlosen.

    Was ihr nun macht, müsst ihr selbst enstcheiden.

    Viele Grüße

    Tobias

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • tobias kammerer
    • 5. Oktober 2019 um 11:01

    Hallo Leute,

    ich könnte auch nochmal zusammenfassen, da wir dermaßen viel Funk betreiben (auch die Evolution Dinger). Fast alle Punkte wurden hier schon genannt, aber inzwischen wird es unübersichtlich. Alles was ich da jetzt nenne habe ich nachvollziehbar schon erlebt und als Fehler eindeutig feststellen können, es sind also keine Vermutungen, ob so was sein kann. Auf die ganzen Anwendungsfehler gehe ich mal nicht ein, da das ja sehr grün klang vom Aufbau her.

    - Defekt --> Kann so blöd sein, dass sich nur die Empfangsqualität mindert und somit in 90% aller Anwendungen der Defekt nicht auffällt. Bekommt man vermutlich nur raus, wenn man das Zeug einsendet. hatte ich aber bereits mehrfach bei Sennheiser! Insbesondere öfters am Empfänger, da die sich vom Tuning verstellen können. Leider sind auch Peripherie Defekte wie z.B. Antennenkabel extrem schwer vor Ort einzugrenzen, da z.B. ein Kabel mit Durchgang aus HF Sicht trotzdem bereits völlig über den Jordan sein kann.

    - Sehr nasse Hand (verschwitzt): Der Fehler "funktioniert" bei 1G8 zuverlässig, da ist sofort Schluss, hatte ich aber noch nie in so einem tiefen Band.

    - Netzwerkgeräte und Digitalgeräte aller Art in der Nähe der Antennen: Extrem gefährlich, kann man logischerweise auch wunderbar in den HF Scannern messen (Üblich sind bei uns wohl Netzwerk Switch und Access Point).

    - Störung durch andere Nutzer: Würde man wohl nur rausbekommen, wenn man eine Langzeitmessung macht, glaube ich aber in diesem Fall nicht so richtig, da man das meistens gleich zu Beginn beim Einrichten als Störer sieht.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Nahfeldlautsprecher für den Einbau

    • tobias kammerer
    • 5. Oktober 2019 um 10:40

    Ja die Apart sind schon ganz schön mäßig. Habe ich gerade verbaut, aber generell gibt es ja eh Sinn, diesen Weg mit einem Controller anzufahren, da kann man ganz viel gerade bügeln. Da durch die Lückenanordnung sowieso ein relativ diffuses Klangbild ensteht kommt es ja auf so Scherze wie Phasengang,... nicht so an. Deswegen würde ich das auch den Apart zutrauen. Die Deckenlautsprecher mit Topf gibt es von endlos vielen Marken, z.B. auch von Bose, Yamaha,... Die Sachen sind alle nicht verkehrt. Man bekommt sie leider immer nur bei Systemhaus Partnern der entsprechenden Marken. Im Internet ist da nix zu finden, weil die Vertriebsverträge das verbieten. Das macht die Dinger aber nicht uninteressant, ganz im Gegenteil. Man muss halt mal auf der Homepage gucken, wer der nächste Handelspartner ist und da konkret nach dem Preis fragen.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Hochwertige PA für Kneipen

    • tobias kammerer
    • 5. Oktober 2019 um 10:28
    Zitat von marce

    Seeburg TSM-Sub Aktiv und 2x TSM 10.

    Häää? Wäre ja nur gebraucht zu haben. Aktuell wäre das eher A3+ GSub 1501 dp+. Klingt auch besser als oben genanntes. Die KV2 Idee ist hier aber sicher auch nicht die dümmste.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Die Transienten

    • tobias kammerer
    • 29. August 2019 um 12:39

    Hallo,

    ich kenne sehr genau den Werdegang der Normen und da waren tatsächlich unsinnige Überlegungen von Physikern im Spiel. Ist aber zu lang, um das hier jetzt runter zu beten. Zum Problem an sich hier, gehe ich auch davon aus, dass die berechnete Dispersion wohl eher nicht hörbar sein wird, aber wer weiß? Speziell der Hinweis, dass die meisten Lautsprecher in sich bereits schlimmeres verursachen gilt für mich an dieser Stelle nicht, denn grundsätzlich klingt ein Lautsprecher nie natürlich, und ein Teil dieses Problemes könnte ja die zerfranste Phasenwiedergabe sein. Somit wäre dann ein Lautsprecher mit glatterer Phase in de Wiedergabe natürlicher, als exakt der gleiche Lautsprecher mit Phasenfehlern. Es gäbe auch genug Studiomonitor Hersteller, die das predigen, was noch lange nicht heißt, dass das stimmt.

    Darum würde mich ja so ein Experiment interessieren. Da wird aber außer einer Uni, der es langweilig ist, keiner die Muße haben, das unter wissenschaftlichen Aspekten mit einer relevanten Anzahl an Testläufen und -Personen durchzuführen. 3 Leute vor einer selbst aufgebauten Anlage hören in der Regel das, was sie gerade hören wollen. Da schließe ich mich selbst nicht aus, weil man sich da einfach Dinge suggeriert.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Die Transienten

    • tobias kammerer
    • 28. August 2019 um 20:01

    Na ja, etwas Physik ist meiner Ausbildung und meinem Beruf ja nicht fern, aber es wird einfach schnell abgetan, wenn es um kleine Größen geht, dass das ja gar nicht hörbar sein kann, Auswirkungen haben kann,... und oft ohne irgendeine Grundlage, die das belegt.

    Leider sind ja auch aus so recht seltsamen Annäherungen über Lautstärke die Auflagen für Publikumsschutz entstanden, die sicher auch nicht genau die medizinische Anfälligkeit des Gehörs widerspiegeln, sonst wären Musiker und Tontechniker durch die Bank mit 50 taub. Da waren viel Physiker zugange, wenig Mediziner. Klar gibt es auch genug Musiker mit Hörschäden, aber in einer Band und im Orchester herrschen ja massiv andere Schallpegel, als 99 db LEQ.

    Das war fast OT, sollte aber nur zeigen, dass oft seltsame, augenscheinlich fundierte Dinge entstehen und verbreitet werden, die oft wirklich keine überzeugende Grundlage haben, wenn man sie hinterfragt.

    Super Beispiel ist hier auch die Jahrelange Überschätzung des Eisengehaltes in Spinat, wegen eines Druckfehlers (falsches Komma gesetzt!). Das wurde dann sehr lange Zeit als Schulwissen quasi als Standard verbreitet, bis mal einer nachgemessen hat.

    So nun gerne weiter zur Sache. Super Thread, doch seit einigen Seiten ohne Gepöbel.

    Tobias

  • Die Transienten

    • tobias kammerer
    • 28. August 2019 um 19:35

    Den Versuch fände ich ja höchst spannend, weil dem Gehör von den Physikern gerne immer weniger zugemutet wird, als es dann in Wirklichkeit kann. Ich muss aber auch zugestehen, dass ich jetzt in diesem Thema so genau keine Aktien habe, aber grundsätzlich ist die Impulsverarbeitung im Ohr (und Hirn) extrem genau, weil das letztendlich zur Ortung führt und das kann ein Mensch ganz hervorragend. Blinde dann meist noch besser als sehende.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Sub mono oder stereo

    • tobias kammerer
    • 22. August 2019 um 19:43

    Naja, verspätet regiert der Muskel sowieso, aber getestet wird ja auch mit Sinusen, da hat er jede Menge Zeit.

  • Sub mono oder stereo

    • tobias kammerer
    • 22. August 2019 um 15:47
    Zitat von wolferl

    Wie schon geschrieben dürfte sich, ab dem Punkt wo der Muskel durch übermässige Amplitude des Bassbereiches sich zusammenzieht, also "arbeitet", der Bezug zwischen Referenzton und Bass nicht mehr verändern.

    Wie du an den Kurven siehst ist das aber nicht den Fall.

    Ergo ist der Tiefbassanteil vom Trommelfell entkoppelt und gelangt hauptsächlich über Körperschall in das Gehörzentrum.

    Ich meine Du hast einen Denkfehler, weiß aber im Moment nicht, wie ich es Dir anders erklären soll, damit es ankommt. Warum soll das so sein? Stell dir einen Kompressor vor, nichts anderes ist der Muskel. Wenn Du den Threshold z.B. um 2 dB überschreitest, kommen beim Innenohr 1 dB mehr an (2:1 als Beispiel). Bei 4 dB kommen 2 dB mehr an, usw. Folglich liegen am Innenohr komplett fließend auch immer andere Pegel an, die auch wieder zu einer anderen Beurteilung führen können, da das Innenohr offenbar auch nicht linear arbeitet (siehe Hochtonanteil der FM Kurven). Da steht der Muskel erst einmal nicht im Weg, sondern ändert nur den Pegelverlauf am Innenohr im Verhältnis zum Quellschall am Trommelfell.

    Viele grüße

    Tobias Kammerer

  • Sub mono oder stereo

    • tobias kammerer
    • 21. August 2019 um 19:31

    Hier mal übrigens ein Link dazu, von was wir sprechen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stapediusreflex

    Tobias

  • Sub mono oder stereo

    • tobias kammerer
    • 21. August 2019 um 19:28

    Hää???

    Wieso sollte es so sein. Der Muskel kann ja nicht unendlich hemmen. das ist kein Limiter.

    Die Kurven kenne ich gut.

    Tobias

  • Sub mono oder stereo

    • tobias kammerer
    • 21. August 2019 um 17:29

    Also wenn der Versuchsaufbau laut PA Tec stimmt, würde der Dämpfungseffekt zwar eine Rolle spielen, jedoch sich ja automatisch mit in das Ergebnis der Fletcher Munson Kurven mit einbringen, da das zugespielte Basssignal den Reflex auslöst. Das Ohr hemmt mechanisch den Referenzton gleichermaßen wie den Testton, weshalb man - egal wieviel gehemmt wird - irgendwann beide als gleich laut empfindet. Da man dann aber wieder mit niedrigerer Lautstärke am Innenohr hört hat dieses eine andere Unlinearität als es ungehemmt theoretisch passieren würde. Da der Muskel aber "stufenlos" arbeitet und somit der Einfluss langsam mit der Steigerung der Lautstärke bei den Testreihen einfließt, muss man davon ausgehen, dass die Fletcher Munson kurven eben das Gesamtergebnis der Übertragung sind. Egal wie dann im Einzelfall Trommelfell + Übertrager und Innenohr zur Gesamtwahrnehmung beitragen.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Yamaha DSR 118w Subwoofer

    • tobias kammerer
    • 21. August 2019 um 16:56

    Die haben je nach Kaufdatum 7 Jahre Garantie. Yamaha zuckt da auch nicht.

  • Die Transienten

    • tobias kammerer
    • 21. August 2019 um 16:51

    Zum schnellen Subwoofer:

    Bei Subwoofern spielt die eigene Masseträgheit und die Masseträgheit der schwingenden Luft im Konstrukt eine große Rolle (Also Bandpass, Horn, Bassreflex...). Das erzeugt in der Regel Einschwing- und Nachschwingvorgänge, die das Originalsignal stark verzerren (und Zeitversetzt überlagern), auch spielen für die wahrgenommene "Präzision" noch erzeugte Nebengeräusche, wie z.B. Ventilation (Luftgeräusche am BR-Port) und alle möglichen anderen Nebengeräusche wie Partialschwingungen der Membran, Rasseln, Scheppern,... eine Rolle. Diese Nebengeräusche können auch weit oberhalb der Grenzfrequenz des zugeführten Signales sein. Viele dieser Effekte lassen sich bereits in der Impulsantwort darstellen, wobei natürlich die zugeführten Höhen zur Messung dann im normalen Betrieb an einer Frequenzweiche nicht mehr zugeführt werden.

    Fazit: Der perfekte Subwoofer folgt dem zugeführten Signal zu 100% ohne zeitliche Abweichung und ohne Verzerrungen. Dann klingt er "schnell" (wie auch jeder andere Lautsprecher).

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Sub mono oder stereo

    • tobias kammerer
    • 20. August 2019 um 15:39

    Hallo nochmal,

    ich denke dass das genau garnicht Fletcher Munson beeinträchtigt, da die Gegenwehr ja nicht frequenzselektiv ist. Bei hoher Auslenkung wird einfach bedämpft und somit alle Freuqenzen gleichzeitig. Das ist letztendlich ein frequenzabhängiger aber nicht frequenzselektiver Kompressor. Wie die Fletcher Munson Kurven zustande gekommen sind, wäre an dieser Stelle ehe eine gute Frage, sprich wie war der Versuchsaufbau? Die untere Hörschwelle zu messen ist ja einfach, aber die Linearität ausserhalb dieser Schwelle? Wenn man den Versuchsaufbau kennt, kann man sich erst Gedanken machen, ob diese Bedämpfung dabei einen Effekt haben würde.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Neue Bühnenpodeste

    • tobias kammerer
    • 19. August 2019 um 18:56

    Auch die Füße bei APQ sind sauleicht :)

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Sub mono oder stereo

    • tobias kammerer
    • 19. August 2019 um 17:36

    Also die genannten Muskeln im Mittelohr bedämpfen tatsächlich zu große Amplituden und somit in der Regel wohl Bass. Genau bei diesen hohen Pegeln spielt das aber dann eben genau keine Rolle mehr für die Wahrnehmung, da das Ohr als Gesamtding dann schon im linearen Bereich arbeitet. Ich wüsste sowieso nicht, ob die Bedämpfung freqeuenzselektiv ist, wohl eher nicht. Viel Hub bedeutet einfach Dämpfen. Also spielt das wohl keine Rolle bezüglich Frequenzgang, wenn man z.B. mit einem Breitband Rauschen messen würde. Tatsächlich erzeugen hohe Testtöne aber eben zu wenig Hub, als dass der Muskel losarbeiten würde, weshalb man dann solche Dinger als subjektiv lauter empfindet, es kommt auch faktisch lauter (und gefährlicher) am Innenohr an.

    Deswegen hören auch ältere Leute ungern bassstarke Musik, da dieser Muskel wie alle anderen im Alter erschlafft und somit nicht mehr die nötige Gegenwehr bei großem Hub da ist. Vielleicht wurde quasi aufgrund des unlinearen Verhaltens unseres Ohres bei Testtönen ein (falscher) Rückschluss auf einen Hochpasseffekt gezogen, den ich physikalisch aber ebenso wenig sehen würde.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Neue Bühnenpodeste

    • tobias kammerer
    • 19. August 2019 um 17:05

    Hallo

    Ich sehe irgendwie beide Seiten. Speziell auf unebenem Untergrund spielt Nivtec wohl einen kleinen Vorteil aus, da schlichtweg die Anzahl der benötigten Füße geringer ist, als bei herkömmlichen Systemen. Aber auch die haben Ihre Nachteile:

    - Halbwegs empfindliche Mechanik der doch recht speziellen Klemm und Verbindungsmechanismen

    - Aufbau mit einer Person praktisch nicht möglich, weil in die Nuten eingehängt werden muss.

    Wir sind bei APQ hängen geblieben, weil:

    - Die Verbinder und Fußverschraubungen sind so banal, dass sie auch nach vielen Jahren Nutzung keinen nennenswerten Ärger machen.

    - Relativ leicht

    - Preiswert

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Superleichte Mischpultcases für Kofferjobs?

    • tobias kammerer
    • 19. August 2019 um 16:59

    Hallo,

    ich stehe total auf die PerforLine von Gäng Case. Da wird ein anderes Profil als üblich verwendet und mit einem Kleber verklebt. Dadurch ist der Gesamtaufbau deutlich stabiler, als man es von bisherigen Caseprofilen kennt. Die 6,5mm Cases sind damit locker so stabil, wie bisher 9,5mm. Das Profil selbst ist auch sehr leicht, da z.B. auch die Kugelecken sehr "schlank" sind. Natürlich spreche ich dann nicht von einer ebenbürtigen Durchschlag-Härte des Holzes gegenüber z.B. einem spitzen Gegenstand wie bei 9,5mm. Aber wir nutzen tatsächlich nur noch die PerforLine Racks und Cases und sehen da keine Nachteile im Alltag.

    Kunststoff Sandwich geht auch, ebenso z.B. bei Gäng Case, aber ich bin damit nie so glücklich geworden, da das doch recht biegsam ist und bei langer Nutzung auch gerne einmal etwas ausreist. Wenn man es nur im Kofferraum nutzt, sicher auch ein gangbarer Weg. Ein paar Cases schwirren bei uns so rum, letzrtendlich geht es auch.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Clip Mikrofon für Saxophon - AKG oder DPA

    • tobias kammerer
    • 19. August 2019 um 14:43

    Das System 10 klingt schon deutlich besser, da es eine digitale Übertragung hat. Bei guten Bedingungen (Sichtlinie) ist die Reichweite wohl vergleichbar, wenn Hindernisse im Weg sind wird es schneller brenzlig, weil die kürzeren Wellenlängen mehr bedämpft werden. In Deinem Anwendungsfall sehe ich da aber kein Problem. Durch das automatische Spectrum Management läuft es in der Praxis wahrscheinlich auch ausfallsicherer als das ATW-13.

    Viele Grüße

    Tobias

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™