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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Turbosound TSE Stacking

    • tobias kammerer
    • 3. November 2010 um 21:45
    Zitat von "guessi"

    der 118 ist ja ein halber 218, also könnte man schließen, daß man am besten 2 davon gleich "neben- /übereinander" legt - am Ende zeigt aber die Praxis, daß die Unterschiede durch unterschiedliche Aufstellung marginal sind (groben Unfug jetzt mal ausgeschlossen)
    wichtiger sind da eher generelle Überlegungen, also bspw. L-R, L-Mitte-R, Mono-Array, etc.

    Da pflichte ich so bei, wobei man aber tatsächlich feine Unterschiede bemerkt.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • tobias kammerer
    • 3. November 2010 um 21:43

    Hallo Sac User,

    nur um Euch mal aufzubauen:
    letztens ist meine iLive abgeschmiert (offenbar) und gab auf den Aux-Outputs ein völlig verbogenes Signal aus, solange bis ich einen beliebigen EQ Regler berührt habe.
    Das war zwar jetzt echt nicht schlimm und ein Einzelfall, aber ich bekomme auf jeden Fall einen PC genauso stabil zum laufen. Das ist für mich einfach kein Gegenargument zu SAC.
    Die Hardware muß ich eben so kaufen, wie es das System verklangt - fertig. Klar, wer sich da nicht auskennt muß einfach die Finger weg lassen.
    Also viel Spaß beim Weiterdiskutieren (krasser Thread)
    Viele Grüße
    Tobias

  • Sennheiser G2 kaufen oder nicht?

    • tobias kammerer
    • 3. November 2010 um 21:34
    Zitat von "mikroguenni"

    Moin,

    das stimmt so nicht ganz. Im Gegensatz zu anderen ähnlichen Headsets ist eine KE10 Kapsel von Sennheiser verbaut! Diese unterscheidet sich deutlich von anderen Massenkapseln.

    Gruß Mikroguenni

    Hallo nochmal,

    wenn das so stimmt, muss ich mich entschuldigen. Die Information stammt von einem Sennheiser Vertriebler, die natürlich auch falsch gewesen sein kann (mangels genauerer Kenntnis). Ich habe das nie weiter hinterfragt, zumal ich das Ding wirklich nicht mag.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Turbosound TSE Stacking

    • tobias kammerer
    • 2. November 2010 um 09:26

    Hallo
    tendenziell wie schon selbst vermutet Kopf an kopf. Bei vielen Quer legen und dann aufeinanderstapeln. Weitere Variante wäre dann jede Art von Mono Array (Zahnlücke,...) aber ich denke hier geht es um Stacking wie bei L/R Anordnungen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Waveburg subs...Daumen hoch

    • tobias kammerer
    • 2. November 2010 um 09:24

    Hallo Leute,

    aus der bisherigen Diskussion möchte ich nochmal folgendes bemerken:
    gerade Hörner neigen dazu KEINE Kugelstrahler zu sein, schon gar nicht im Verbund. Deswegen kann es durchaus hinter den Bässen besonders ruhig sein. Simulationen wie MAP online können NUR Kugelstrahler simulieren und sind deswegen zur Bewertung hier völlig ungeeignet. Und eben genau das Können des Herstellers/ Systemoptimierers entscheidet darüber, wie gut so was funktioniert und wie gut die unvermeidbaren Konstruktionsprobleme optimiert werden.

    Ohne Messung kann man hier eigentlich nur dem Threadstarter vertrauen oder nicht.
    Alles andere entzieht sich eigentlich naheuzu komplett der Bewertbarkeit.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sennheiser G2 kaufen oder nicht?

    • tobias kammerer
    • 2. November 2010 um 08:42

    Hallo Leute,

    um genauer auf den Fragesteller einzugehen hier noch ein paar Ergänzungen und meine Meinung:
    Ob es sich um 100er oder 300er Serie handelt spielt nur zur Bewertung des Preises eine Rolle, nicht wegen den Frequenzen. Die Frequenzbänder werden bei Sennheiser mit z.B. D oder E angegeben (in Deutschland die gängigsten). Alle anderen dürftest Du hier derzeit gar nicht oder nur mit Gebühren betreiben (C oder Cx), deswegen solltest Du das unbedingt in Erfahrung bringen. Das D-Band darfst Du ab 2015 wie gesagt nicht mehr benutzen.
    Die 100er Serie unterscheidet sich von der 300er in der Ausstattung, aber nicht im Klang oder in der Art der Funkübertragung. Deine Geräte sind 100er (SKM 1..., EW 1...). Für die 100er Serie ist der Preis kein Schnäppchen, aber gerade noch OK, wenn sie sehr gepflegt sind.
    Jetzt aber ein anderer Aspekt: Sowohl das SKM 135 als auch das Headset sind an der absolut untersten Stelle der Sennheiser Skala. Das Headset ist sogar aus China zugekauft. Beide Mikros werden ernsthafte Sänger ablehnen. Somit hast Du zwar eine durchaus zuverlässige Funkstrecke, der Sennheiser Mehrwert erschließt sich mir aber nicht so ganz. In diesem speziellen Fall würde ich dann billigere Chinaböller neu vorziehen. Wenn Du Sennheiser kaufst, sollten die Handsender SKM165 (Kondensator) oder SKM 100 mit Kapsel MMD 935 (kurze Zeit als EW 1135 angeboten) sein, sonst lohnt sich meiner Meinung nach der Invest nicht.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Becken anstelle von Overheads von unten mikrofonieren

    • tobias kammerer
    • 31. Oktober 2010 um 14:53

    Hallo,

    trotzdem sollte man auch bedenken, daß ein erheblich anderer Sound entsteht, der z.B. mir in der Regel nicht gefällt. Das ist aber sicher Geschmack und man sollte das einfach mal probieren.. In Ausnahmefällen, sehe ich auch Soundvorteile und zwar dann, wenn man sehr kleine reflektive Bühnen hat (z.B. niedrige Betondecke), da dann weniger Lärmrestmüll auf die Mikrofone trifft.


    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • tobias kammerer
    • 31. Oktober 2010 um 14:36
    Zitat von "TomyN"

    Hi,

    im Moment kann man SAC nur sinnvoll mit ASIO Treibern betreiben. Wenn es also die Daten aus dem Interface über ASIO zur Verfügung stehen, dann sollte es kein Problem sein.
    Im englischen SAC Forum gibt es Berichte, dass Bob L. an dem Thema dran ist, es kann als durchaus sein, dass die direkte Anbindung möglich wird, wenn es sinnvolle Geräte auf dem Markt gibt. Denn richtig Sinn macht es ja nur, wenn die Funktionen des Preamps (Gain, Pad, Phantom) auch aus SAC gesteuert und dort optional gespeichert werden können.

    Tomy

    und omit könnte man ja Dante Net nutzen
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Behringer ADA8000

    • tobias kammerer
    • 25. Oktober 2010 um 20:15

    Hallo Leute,

    also streng genommen finde ich das Ergebnis Katastrophal, da der ADA zu 100% erkannt wurde. Wären die Unterschiede so gering, wie man immer sagt, dann wäre das nicht möglich.
    ABER:
    Bevor das ein anderer einwirft: Die erste Antwort erzeugt evtl. ungewollt Nachahmererfahrungen, da man dann das Material mit einer Erwartungshaltung anhört, die sich nur noch "bestätigen" muß.
    Bei einem wissenschaftlichen Test hätten alle Ergebnisse bis zur Auswertung geheim bleiben müssen. Im Idealfall hätte es auch gefakte Aufnahmen geben müssen für manche Benutzer, in denen gar kein ADA vorkommt. Mir reicht das Ergebnis aber auch so.

    Mich nervt der beschriebene Klang massiv und immer und egal ob Live oder im Studio...
    Trotzdem darf man den Kisten natürlich ein hervorragendes Preis / Leistungsverhältnis nich absprechen.

    Danke für den Aufwand
    Tobias Kammerer

  • Digitech Vocalist Live Pro

    • tobias kammerer
    • 22. Oktober 2010 um 18:56

    Hallo,

    nimm doch einen M3000 gebraucht (so 600,- Euro). Der ist ja wirklich amtlich.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bequemes, gutklingendes und preiswertes Headset...

    • tobias kammerer
    • 19. Oktober 2010 um 13:11

    Hallo Leute,

    IMG HSE 152 A/SK. Wobei mir diese Niere klanglich deutlich schlechter gefällt als die sonst baugleiche Kugel. Ansonsten absoluter Preis/ Leistungs Burner und da schmerzt es wirklich nicht einen abgebrochenen Bügel einfach mal wegzuwerfen. Das Kabel ist tauschbar. Tragekomfort super. Wir benutzen viel die 150er Kugel, auch im direkten vergleich zu sehr teuren Mikrofonen, mir fallen da keine nennenswerten Nachteile auf.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen mit 2m Bühnenelementen gesucht

    • tobias kammerer
    • 17. Oktober 2010 um 20:21

    Hallo Arne,

    das ist bei unseren nicht so. evtl. mal ein schlechtes Holz erwischt? Wir haben beide Versionen, Indoor und Outdoor, die Indoor wurden von uns bereits mehrmals regelrecht mißhandel und standen im Schlamm.
    --> keine nennenswerten Erscheinungen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • iLive mit Laptop und Behringer BCF2000

    • tobias kammerer
    • 15. Oktober 2010 um 11:26

    Dieses USB WLan setzt aber voraus, daß auch die Behringer Remote dann mit Midi am gleichen Rechner steckt und dann das Signal umgeroutet wird (z.B. durch MidOX Freeware), was schon wieder mehr Aufwand ist. Da Widi so billig ist, lohnt meiner Meinung nach dieser Zwischenschritt nicht.

    Jetzt muß ich mich noch outen: Ich bin Midispezialist und habe eine iLive, ich habe aber noch nie geschaut, was die über Midi eigentlich kann? Der Wora weiß das bestimmt wieder auswendig. Sobald man Kanalfader bestimmten Controlchange Werten zuordnen kann, ist das Steuern durch die BCF ein Kinderspiel. Einfach in beiden Geräten den gleichen Midikanal einstellen und bei beiden Geräten sagen, welcher Midi Controlchange steuert welchen fader.
    Das war´s.

    Sollte die iLive nur Sys ExDaten verarbeiten, dann wird es gemein und für den Nicht-Midispezialisten eigentlich unlösbar.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • iLive mit Laptop und Behringer BCF2000

    • tobias kammerer
    • 15. Oktober 2010 um 08:23

    Hallo Michei,

    es liegt in der Natur der Sache von Midi, daß das keiner versucht zu tunneln, da Midi für zeitkritische Signale verwendet wird, die keine spürbaren Latenzen aufweisen sollten. Deswegen kenne ich derzeit nur relativ aufwendige Lösungen, an deren 2 Enden eigentlich immer je ein Hostrechner steht (Zum Beispiel kann man mehrere Cubaserechner über ein Digital Audio Kabel verlinken, die tauschen dann auch midi aus).

    ABER: Wie wäre es mit Midifunk (z.B. CME Widi).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Subgruppen-Kompression und VCA

    • tobias kammerer
    • 6. Oktober 2010 um 20:24

    Genau!

  • E drum für Junior - Frage an die Fachwelt!!

    • tobias kammerer
    • 18. September 2010 um 08:47

    So stimmt's schon genauer, trotzdem ist das Endprodukt eine Sysnthese.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • E drum für Junior - Frage an die Fachwelt!!

    • tobias kammerer
    • 17. September 2010 um 21:01

    Hallo,

    als günstiges Mesheadset (Meshheads sind die leisen Spezialfelle, also ohne Gummi) empfehle ich XDrum oder XM (Das sind zweierlei Marken). Sollte irgendwann ein Star aus deinem Sohn werden, dann laufen daran auch die Roland Drumcomputer (da ist nicht alles kompatibel), was als Marktführer gilt.

    Deren Sounds (Roland TD Modelle) sind übrigens NICHT GESAMPLET, sondern synthetisiert!!!!!!!! genau da ist der Witz dran, aber das würde sehr lange dauern, das zu erklären.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Anlage für Jazzclub, schwierige Vorraussetzungen, Seeburg A3

    • tobias kammerer
    • 15. September 2010 um 08:24

    Hallo
    In so einem Zusamenhang funtionieren auch extrem gut die JBL VRX Teile.
    Vorteil:
    Horizontal bessere Verteilung
    Weniger Reflexionen zur Decke
    Höhere Reichweite der Höhen über ein schmales"Fenster" über den Köpfen.

    Habe das schon mehrmals in der Praxis in genau solchen Clubs als extrem positiv befunden.

    Nachteil:
    Budget!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Vergesst alles...

    • tobias kammerer
    • 15. September 2010 um 08:14

    Hallo Leute,

    ich hatte mal wieder das Vergnügen, diese Systeme ausgiebig zu testen und mit dem "Entwickler" (sehr hoch gegriffener Begriff) zu diskutieren. Die Argumentation ist für uns Normaltechniker so haarsträubend, wie man es nur vermuten kann. Ich zweifle daran, daß der Mann selbst glaubt, was er erzählt.

    Aber:
    1.: In seiner Zielgruppe findet das System extrem hohen Anklang.
    2.: Solche Systeme (gab es ja wie erwähnt schon früher) funktionieren komischerweise weitaus besser, als man es erst vermutet. Warum das so ist, kann ich nur mutmaßen.
    Folgendes fällt auf:

    Negativ:
    Vorhandene Raumeindrücke auf der CD werden vollkommen verfremdet.
    Eine Ortung des Systems (und somit evtl. der Bühne) verschwindet praktisch komplett. Daher wohl auch der schönfärbende Ausdruck "Holografie". Man weiß nicht, woher der Schall kommt. Trotzdem bauen sich diverse "zufällige" Ortungen auf.
    Positiv:
    - Wie immer wegen wenig Bauteilen vor dem Lautsprecher ein sehr niedriger Klirrfaktor, was sofort einen "angenehmen Höreindruck" vermittelt.
    - Unfassbar "natürliches Klangerlebnis", da die Musik sich wie natürliche Schallquellen in die Raumakustik einpflegt. Das scheint für unser Ohr/ Gehirn so wichtig zu sein, daß das wirklich extrem positiv auffällt. Gerade bei schwierigen Akustiken! nervt die Musik nicht, obwohl sie natürlich extrem gefärbt wird. Das steht in krassem Widerspruch zur Vermutung, daß das System für akustisch schierige Räume nicht geeignet sei. Leider konnte ich es in einer Kirche nicht probieren, das hätte ich unbedingt hören wollen.
    - Falls viele Lautsprecher benutzt werden, entstehen keine Phasing oder Flattereindrücke, trotz fehlender Delays. Das ganze klingt dabei deutlich homogener als der gleiche Aufbau mit konventionellen Speakern.
    - Die Sprachverständlichkeit ist auch verrückt gut, auch bei Systemen mit vielen Quellen!

    Nochmals als Fazit für mich:
    1.: Das Zeug funktioniert besser als man glaubt, ist wohl aber für typische Beschallungen, bei denen man Ortung und Raumeindruck gezielt lenken will, eher ungeeignet.
    2.: Offenbar (und da pläddiere ich ja oft im Forum dafür), kann unser Ohr immer noch viel komplexere Dinge rückrechnen, als jeder Computer der Welt. Rein meßtechnisch hat man krasseste Soundfärbungen und üble Auslöschungen, trotzdem klingt das alles unglaublich "schön" und natürlich. Unser Gehirn kann anscheinend sehr gut den Raumeindruck ausblenden, solange sich das "natürlich" verhält. Diese Klangextraktion üben wir natürlich täglich ab Geburt (oder auch schon vorher). Das ist auch wichtig, damit wir den Löwen, der uns fressen will, auch in einer Tropfsteinhöhle bei umliegenden Babygeschrei und Sippengeplapper sauber orten können, sonst Mensch tot.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aufrollautomatik gesucht

    • tobias kammerer
    • 5. September 2010 um 18:34

    Hat zum Beispiel Schill
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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