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Beiträge von tobias kammerer

  • Clip Mikrofon für Saxophon - AKG oder DPA

    • tobias kammerer
    • 16. August 2019 um 20:22
    Zitat von guma

    Was mit dem Budget Handmikro los ist, kann man per Ferndiagnose nicht wissen.

    Die AKG Clips klingen allerdings ab Werk seit 30 Jahren einfach so bescheiden, dass das ATM350 danach ein echtes Erlebnis ist. :)

    Sorry, ich habe zu undeutlich gepostet. Mir ging es um das Handheld Funkmikrofon und da um das entsprechende Konkurrenzmodell von Audio Technica (2,4 GHz). Das hat mit Clipmikros nix zu tun.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Clip Mikrofon für Saxophon - AKG oder DPA

    • tobias kammerer
    • 16. August 2019 um 16:36

    Hallo,

    das AKG scheint defekt zu sein, mit der Frequenz hat das nichts zu tun. Man kann schon die günstigen Audio Technica kaufen, klingen für mich minimal besser als die AKG (Der Funk ist besser, das Mikro aber auch kein Knaller). Eigentlich sind auch die WMS-40 Mini nach wie vor eine Otption.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Warnung vor Andreas Macan aus Hohenfurch

    • tobias kammerer
    • 14. August 2019 um 17:57

    Hallo Leute,

    möchte vor Andreas Macan aus Hohenfurch warnen. Das ist ein DJ, der bei uns Equipment mietete und diese Rechnungen nicht mehr bezahlen kann. Auch der Gerichtsvollzug führt zu nichts, weil es offenbar derzeit nichts zu holen gibt. Wir haben einen gültigen Vollstreckungsbescheid,..., diese Warnung ist also nicht mal schnell nur so dahingesagt. Falls er noch Versucht anderweitig an Euqipment zu kommen, dann sei man eben gewarnt.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • Diebstahl von 3-Punkt Traversen PA-Wings von Stagemobil XXL

    • tobias kammerer
    • 14. August 2019 um 17:54

    Hallo liebe Forengemeinde,

    uns wurden in der Zeit vom 23.06. bis 29.06.2019 von einem Parkplatz (Industriezone 30, A-6460 Imst) die PA-Wings unserer Stagemobil XXL Mobilbühne gestohlen. Das sind letztendlich 3-Punkt Traversen, die aber jede Menge Sonderteile angeschweist haben und zum Teil auch Sonderlängen haben (2 Teile ca. 4m, 4 Teile 1m, 2 Teile ca. 1m mit montierten Spindelfüßen. Sollte man also über Traversen am Markt stolpern, die eben Endanschläge mit angeschweissten Dornen oder Platten mit geschlitzten Löchern,... haben, dann könnte das ja was von uns sein.

    Für Hinweise sind wir Dankbar

    Viele Grüße

    Tobias

  • Zu heiß ...

    • tobias kammerer
    • 24. Juli 2019 um 16:08
    Zitat von wora

    genau dieses wochenende hab ich gerade hinter mir... ;)

    Nach dem Wochenende ist vor dem Wochenende =O

  • SM58/Beta58 Thread 2019

    • tobias kammerer
    • 6. Juli 2019 um 13:46

    Mir gefällt das SM-58 auch besser als das Beta, zumindest finde ich es öfter besser und somit universeller. Wir haben SM58/Beta (also den Beta Korb drauf, der ist nämlich gehärtet und geht eigentlich nie wieder kaputt). Lustig ist daran, dass damit alle Beta-Anbeter zufrieden sind (Plazebo). Bisher hat das nur ein Künstler bemerkt, aber nur, weil sein Bühnenkollege sein eigenes Beta dabei hatte.

    Das betsätigt mich in meiner Annahme, dass sehr viel in den Mikrofonklang reininterpretiert wird, was da garnicht ist. Ich denke viele kaufen ein beta, weil es mehr Gain hat und sie im AB Vergleich nicht darauf kommen, das SM im Pegel anzupassen.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Clip Mikrofon für Saxophon - AKG oder DPA

    • tobias kammerer
    • 21. Juni 2019 um 18:43

    Ich habe die AKG, die JTS, die Audio Technica und die DPA im Verleihbestand.

    Das JTS ist etwa so gut wie das alte AKG C-409, was für das Geld schon super ist. Trotz alledem hat es dann gegenüber den hochwertigen Kandidaten diverse Schwächen. Das C-519 rauscht z.B. weniger, hat ein zuverlässigeres Kabel und klingt inseamt etwas aufgelöster.

    DPA und und ATM350 sehe ich in der gleichen Liga, da entscheidet wenn dann der persönliche Geschmack. Für das ATM spricht der preis, die lebenslange Garantie und die einfach zu besorgenden Einzelersatzteile, wenn mal was verloren geht, ...

    Die teuren Kandidaten verpacken extrem viel Schalldruck, weshalb sie auch bei gemeinen Fortissimo Stellen noch sehr angenehm klingen. Gerade da fällt mir dann in hohen Lagen am ehesten der Unterschied zum z.B. C-519 auf, also z.B. bei Trompeten/ Saxophonen,...

    Viele Grüße

    Tobias

  • Gainstruktur DSP -> Amps

    • tobias kammerer
    • 18. Juni 2019 um 18:12

    Ich kann Eure Aussagen nur bedingt verstehen. Die Anlage plant ja oft nicht der Anbieter, sondern der Mieter und da gilt ganz klar: You get, what you pay for. Und im kleinen Stadlfest-/ Hobbybandbereich,... ist das völlig normal. Ich halte es aber für relativ unsinnig pro Veranstaltung die Pegelreserven neu zu planen, außer wir sprechen von ganz großen Jobs, da spielt das auch schon keine Rolle mehr. Davor ist es eher sinnvoll innerhalb des Lineups durchgängig ähnlich vorhersehbare Pegelverläufe zu haben Auch nahezu alle kaufbaren Aktivboxen, clippen nicht erst bei + 18 dbU, sondern deutlich früher. Somit sind als nahezu alle Markenhersteller ähnlich dumm wie Ich. Bewerbt Euch doch bei Yamaha/ Meyer Sound/ RCF,... als Entwickler, die haben anscheinend nur Pfeifen am Start (sorry für den bissigen Kommentar, aber Eurer war ja auch nicht unbedingt harmloser).
    Der Summenkompressor ist übrigens ja nicht mir willkommen, sondern dem DJ/ Friend Of Band Mixer,...
    Wenn ich eine Anlage plane und mir der Mieter die auch so nimmt, habe ich genug Reserven, damit das nicht relevant ist (und selbst da habe ich schon lustiges erlebt).

    Ich hatte z.B. mal ein Hardcorefestival, bei dem meine Anlage wirklich genug Reserven hatte. Resultat waren dann beim Headliner 115 db LEQ am Mischplatz. Ich konnte ihn nicht überzeugen, dass das Unsinn ist, aber das regelte der Mob ganz gut mit einer angedrohten Tracht Prügel, wenn er nicht leiser macht.
    Ich will damit sagen: So logisch man seine Gainstruktur auch plant - evtl. mit unterschiedlichen Ansätzen dahinter - schützt das nie vor Missbrauch durch Dummheit, und die ist in unserer Branche weit verbreitet.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Funkgerät an Mischpult

    • tobias kammerer
    • 18. Juni 2019 um 15:56

    Und ja, die Kabel kann man dafür hernehmen, vermutlich ist es sowohl dem Ausgang als auch dem Eingang Anpassungsmäßig völlig wurscht, jedoch tatsächlich nicht zu 100% vorhersehbar, weil Kopfhörerausgänge dann doch manchmal etwas sensibel reagieren. Ich benutze die Pronomic Kabel an sämtlichen Notebooks, da funktionieren sie wunderbar.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Gainstruktur DSP -> Amps

    • tobias kammerer
    • 18. Juni 2019 um 15:53

    Ich sehe es übrigens auch nicht für sinnvoll an, die Anlagen erst mit voll ausgesteuertem Input an Ihre grenze zu bringen. Der Anlagenlimiter ist in vielen Budgetbereichen ein willkommener Summenkompressor und daher muss ich die Anlage auch ordentlich in diesen fahren können. Das liegt manchmal an zu wenig bezahltem Material, manchmal auch am zu wenig bezahlten Mischer. Aber ein Digitaler Clip kommt für mich da überhaupt nicht in Frage, das würde nämlich passieren, wenn der Mischer mal wieder den Urschrei seines Frontmannes nicht mit einplanen konnte,...

    Ich sage mal so 15 - 20 dB Headroom sollte die digitale Strecke noch haben, wenn die Anlage so langsam mal in den Clip geht

    Viele Grüße

    Tobias

  • Funkgerät an Mischpult

    • tobias kammerer
    • 13. Juni 2019 um 21:52
    Zitat von fabian_cf

    Dieses wundersame Kabel habe ich mir schon oft gewünscht und bisher immer mit Übertragern, Adaptern und Kabeln zusammen gesteckt. Wo bekommt man das fertig?

    https://www.kirstein.de/Live-Studio/Ka…Klinke-XLR.html

    Viele Grüße

    Tobias

  • Funkgerät an Mischpult

    • tobias kammerer
    • 12. Juni 2019 um 23:03

    ich würde da ein Line-Übertrager Kabel hernehmen. So etwas gibt es fertig von 3,5mm auf 2x XLR. Wäre das Sauberste und unterbindet gleich Brummschleifen. Der Platzbedarf der separaten D/I Box fällt weg.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Gainstruktur DSP -> Amps

    • tobias kammerer
    • 12. Juni 2019 um 22:59

    Nochmal zur Ausgangsfrage:

    Ist ja leider ein ganz leidiges Thema, dass jeder Amp seinen maximalen Ouput zu irgendeinem Eingangspegel liefert. Eine Norm gibt es nicht, es gibt nur Werte, die sich langsam einbürgern. So haben inzwischen viele Amps 32 dB Gain. Das kann dann aber schon doof werden, wenn hinten z.B. 5 KW an 4 Ohm rauskommen sollen und vorher evtl. in einem eingebauten DSP in einem Filter irgendwas abgezogen wird (z.B. alle Bässe). Da kann es leicht passieren, dass man in diesen Amps mit dem vorgeschaltetem Pult die Vollaussteuerung nicht mehr erreicht, bevor am Pult bereits alles rot wird. Alte Amps haben oft auch nur z.B. 26 dB Gain (die können dann aber in der Regel auch keine 5 KW).

    Letztendlich muss man sich anhand der Datenblätter und des Setups (Mehr Wege, Fulrange,...) eine mehr oder weniger sinvolle Gainstruktur ausdenken.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • tobias kammerer
    • 12. Juni 2019 um 22:46

    Tatsächlich hat A&H ja zu FPGA gewechselt. Viele neue Produkte sind nun auch untereinander kompatibel (z.B. die Stageboxen). Somit war wohl einiges an Problemen dem veralteten (aber damals natürlich zeitgemäßen) Aufbau der Pult iLive und GLD geschuldet.

    Generell wird ja beinahe bei jedem Digitalpult über "zu wenig Updates" gemosert. Evtl. ist die Erwartungshaltung einfach zu groß. Softwareentwicklung kostet nunmal extrem viel Zeit und wenn das Pult am Markt gut bestehen kann, warum dann neue Features einbauen?

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • e904 nach Treffer mit Stick mehr Pegel und resonanz-freudig

    • tobias kammerer
    • 12. Juni 2019 um 22:41

    Meistens is es dann leider nur noch für die Mülltone gut, da ein Kapseltausch in der Regel unrentabel ist. Gerade bei Drum Mics kommt das leider immer wieder mal vor. Klar kann man das einschicken, aber ich denke ein Telefonat mit dem Sennheiser Service vorher erspart einem sogar diese Arbeit.

    ich vermute sinnlos.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Y-Kabelverteiler

    • tobias kammerer
    • 12. Juni 2019 um 22:30

    Gäbe es ja fertig für wenig Geld hier:

    https://www.kirstein.de/Live-Studio/Zu…-Box-4-2-2.html

    https://www.kirstein.de/Live-Studio/Zu…-Box-4-4-4.html

    Allerdings dann halt alles mit Buchsen, weiß nicht, ob Euch das mechanisch passt.

    Grüße

    Tobias

  • Allen&Heath WZ4 oder Qu?

    • tobias kammerer
    • 12. Juni 2019 um 14:50

    Wow,

    jetzt geht es natürlich in Richtung Grundkurs Tontechnik. Zum Start stellt man den Threshold auf + so viel wie möglich. Somit hat der Kompressor keine Wirkung. Den Makeup Gain setzt man auch auf 0. Dann senkt man während des Spielens/ Singens den Threshold langsam ab, bis die Gain Reduction einsetzt. nun kommt es darauf an, was man klanglich erreichen will, aber bei einer verhaltenen Kompression (da gehört 3/1 eher noch dazu), sollte der Kompressor eigentlich immer gerade so noch arbeiten, also auch bei leisen Silben/ Passagen. wenn man den Threshold eingestellt hat, kompensiert man mit dem Gain die verlorene Lautstärke (z.B. durch A/B Vergleich, wenn man den Kompressor ein und Ausschaltet. In ungünstigen Umgebungen (z.B. leiser Sänger vor lauten Crashbecken,...), kann es nun sein, dass der Kompressor auch in gesangspausen auf den Umgebungslärm reagiert. Das kann dazu führen, dass man sich deshalb umentscheidet und den Threshold wieder hebt. Manchmal kann es dann auch sinnvoll sein im Gegenzug die Ratio zu erhöhen, so dass die Spitze (ein Urschrei ins Mikro) ähnlich stark komprimiert wird wie zuvor mit den niedriegeren Threshold- und Ratiowerten. Es muss nicht zwingen fatal sein, wenn Umgebungsgeräusche ein offenes Mikro mit in die Kompression fahren, denn oft wird das Mikro dann während der Gesangsphase vom Kopf des Sängers abgeschirmt. Das muss man halt beobachten. Alle Parameter des Kompressors (Attack, Release, Knee, Ratio, Threshold), beeinflussen auch den Klang, wobei einiges interagiert. Natürlich barbeitet der Kompressor nicht den Klang direkt, wenn aber unwichtigere Anteile eines Wortes z.B. plötzlich angehoben werden, oder die doch recht klangrelevante Attack Phase eines Signales stark bedämpft wird im Verhältnis zum tonalen Klang, der danach folgt, so wird der Klang gesamt deutlich anders empfunden. Letztendlich in der Regel als tonaler bzw. voluminöser, was der Sache oft ja gut tut. Da kann man aber Stunden drüber referieren und streiten (siehe andere Threads). Das hier spiegelt also mal eine Option wieder, wie man an die Sache herangehen kann.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Allen&Heath WZ4 oder Qu?

    • tobias kammerer
    • 11. Juni 2019 um 15:56

    Release ist dann wohl so ca. 120 bis 130ms (etwas weniger als senkrecht. Ach und ganz wichtig, hatte ich vergessen:

    Soft Knee

    viele Grüße

    Tobias

  • Allen&Heath WZ4 oder Qu?

    • tobias kammerer
    • 5. Juni 2019 um 15:14

    Hallo,

    ich persönlich finde den Auto Slow Opto für Gesang ungeeignet, würde den RMS nehmen, Attack etwa 5 bis 10ms Release etwa 35 dB/s. Ratio meinetwegen 2/1, tendiere aber bei Gesang zu mehr (4/1). Generell reagiert der Allen & Heath Compressor, was seine Zeiten betrifft zumindest "ungewöhnlich". Wenn man hier mit den langen Zeiten, wie man sie z.B. von dbx gewohnt war, arbeitet, kann man ihn auch fast schon aus lassen.

    Geschmack spielt halt auch eine erhebliche Rolle

    Viele Grüße

    Tobias

  • DMX über Mikrofon Leitungen reale Probleme?

    • tobias kammerer
    • 2. Juni 2019 um 13:53

    Schwieriges Thema, denn ich würde behaupten, dass ich noch nie eindeutig ein DMX Problem auf ein normales XLR Kabel zurückführen konnte, auf Kabel im allgemeinen ja.

    Was übrigens niemand so recht auf dem Schrim hat: bereits ein falsches Kabel macht die Nutzung aller anderen richtigen Kabel obsolet und ebenso das Weglassen des Endwiderstandes. Somit bring t auch ei Endwidestand an Mikrofonkabeln nichts, ausser evtl. ein gutes Gefühl.

    Wir verkabeln durchaus oft mehr als 30 Geräte in einer Kette, oft auch mit gemischten Kabeln, weil DMX gerade aus ging. Im Kabelwirrwarr musste ich dann auch mal ein Kabel tauschen, damit alle Geräte spielen, da wurde dann aber Mikrofonkabel gegen Mikrofonkabel getauscht und jetzt wo ich so schreibe, glaube ich noch nie ein DMX Kabel getasucht zu haben. Lustigerweise hatte icha ber z.B. auch noch nie Ärger mnit meinen 50 Meter Zuleitungstrommeln, die allesamt Mikrofonkabel sind.

    Somit bleibe ich auch in der Glauben- und Hoffnungsecke. An Erfahrung mangelt es nicht, da wir im Jahr mehrere 100 Veranstaltungen haben ein paarhundert Endgeräte im Lager.

    Viele grüße

    Tobias

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