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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • tobias kammerer
    • 25. Februar 2010 um 22:47

    Verse:
    Ja nur per Software läß sich das frei einstellen. Ich glaube! sonst kann man den Cut immerhin hinten aktivieren (Werksvoreinstellung)
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • tobias kammerer
    • 25. Februar 2010 um 19:30

    Bei den Verse läßt sich sowohl im Bass als auch im Top die Trennfrequenz frei einstellen!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • tobias kammerer
    • 25. Februar 2010 um 08:26

    Hallo leute,

    ein Mittelding an Weiche fällt mir ein:
    EV Powermax. Das sind sehr schlaue Filter udn ein sehr sinnvoll vorgegebener EQ, alles analog und klingt hervorragend. Ist allerdings auch teurer als ein Ultradrive (klingt aber meiner Meinung nach auch besser, aber Vorsicht, hier kann man sofort eine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen, in wie Fern eine Weiche überhaupt klingt. Es gibt da zwei Ansichten.

    Ich möchte dem Hendrik ganz grundsätzlich noch was raten.
    Da Du ja offenbar hier wenig Kenntnisse über Trennung hast und auch niemanden, der Dir hilft, würde ich UNBEDINGT komplett in einem geschlossenen System bleiben. Der Chritoph hat z.B. wirklich viel Mühe gehabt, seine TSM-Sub mit den Dynacord zu kombinieren. Ich rate Dir dringend hier einfache Wege zu gehen, sonst hast Du zum Schluß trotz guter Komponenten ein schlechtes Ergebnis.
    Alos z.B.:
    - Verse komplett (die 10er sind erheblich voller im Sound als eine TSM-10)
    - JBL EON komplett
    - RCF komplett
    - Dynacord komplett (mit welchem Sub? --> fällt wohl aus)
    - ACL TSM Sub dP+ + A6
    ...
    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • tobias kammerer
    • 24. Februar 2010 um 22:32

    Hallo nochmal,

    ich habe wieder ein paar Minuten Zeit. Ergänzend noch zu Verse:
    Auf http://www.verse-audio.de könnt Ihr euch die VK-s ansehen. Für den Threadstarter wäre wohl 2x der 15" Sub (oder einmal der 215) und 2x das 10er Top sinnvoll. Von den VK-s kann man bei Setkauf etwa 10% bis 15% Rabatt abziehen. Somit kann man sich schonmal einen Preisüberblick verschaffen. Bestückt ist das Zeug durchgehend mit B&C. Der Controller ist eine Eigenentwicklung und macht seine Arbeit hörbar sehr gut. Für Leute, die nichts verstellen wollen können, ist dann die D-Sider Serie, die identisch ist, jedoch mit geschlossenem Controller. Ich würde gern das Mehrgeld zahlen. Alleine die Überwachung (man sieht sogar, ob jemand am Lautstärkepoti dreht!!) und die EQ-s Weichen und Delayfunktionen spart externes Equipment wie Equalizer...
    Leider ist die Homepage seit Tagen fast platt. Da braucht man Geduld.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • tobias kammerer
    • 24. Februar 2010 um 20:54

    Hallo wieder zum Threadstarter und der aufgeworfenen Verse Frage:

    tatsächlich halte ich Verse auch für eine lohnende Alternative, gerade für den Threadstarter: Die Verse Boxen sind dank Neodym und Digam Modul alle sehr leicht und klingen tatsächlich amtlich. Die Verarbeitung läßt außer dem Standadrlack keine Wünsche offen. Besonders gelungen ist der Plug & Play Gedanke gerade mit dem über RS-485 zugänglichen Controller. Das Setup ist absolut idiotensicher und trotzdem praktisch (Pegel, Limit, Hitze, Delay... alles auf einen Blick). Zur Konkurrenz hebt sich das System leicht preislich nach unten Ab.
    Wie gesagt, Power und Klang kann sofort mit annerkannt riderfestem Material mitziehen (was mich sehr überascht hat). Das Abstrahlverhalten des Hornes ist ein wenig besonders, da es in der Vertikal unteren Hälfte breiter abstrahlt, als in der oberen. Somit soll der nearfield Bereich breiter abgedeckt werden und im Longthrow bereich eine bessere Reichweite erzielt werden. Das könnte ich leider aus Platzgründen nicht testen. Leider strahlt das Horn dafür horizontal nicht so gleichmäßig ab, wie z.B. das der A6 von Acoustic Line. Trotzdem weist es keine besonderen Einbrüche oder Überhöhungen auf.
    Die 15/2 Box überascht durch relativ hohen Output, obwohl auch nur ein 1" Treiber drin ist. Auch die kritischen Übergangsfrequeznen meistert diese Box besser als viele andere dieser Konsorten. Sie kommt nicht ganz an einen 1,4" oder 2" Treiber hin, aber fast!
    So, nun eventuell auch damit viel Spaß
    Tobias Kammerer

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • tobias kammerer
    • 24. Februar 2010 um 08:17

    Wir testen das gesamte Verse Lineup
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • tobias kammerer
    • 23. Februar 2010 um 12:25

    Verse soll ich heute testen, dann kann ich ja auch meinen Senf dazu abgeben.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mikrophonierung Big-Band

    • tobias kammerer
    • 23. Februar 2010 um 08:01

    Die Plexiglasscheiben (Soundback),

    sind tatsächlich genial, da der Spieler sich auch gleich selbst hört (=Schallspiegel). Er ist dadurch gezwungen auf das mikro zu zielen, sonst hört er sich nicht. weiterhin unterdrück die Scheibe effizient Monitorfeedbacks, wenn diese vor den Bläsern liegen.
    Ich empfehle, wenn man trotzdem clippen will, was ja auch so seine Vorzüge hat die JTS CX-508, die klingen in meinen Ohren etwas besser als die alte AGC-C419 Seire, was ja durchaus noch ein Standard ist. Das Preisargument zieht in der Regel tierisch (nur ca 65,- Euro). Mit aktuellen hochwertigen Mikros kommen sie klanglich nicht mit.
    Übrigens oft im Zusammenhang mit Clipmikros ein super Tool:
    IMG MC-31 Combiner. Da können 3 mikros auf einen Kanal gesteckt werden. Dank Widerstandsnetzwerk funktionier das bei Condensermikros OHNE Klangverlust und MIT Phantompower.
    Ich behaupte mal ganz frech, daß im Zweifelsfall 3 Bläser auf einem Kanal über 3 billige Clips und Combiner BESSER klingen, als Dieselben über ein noch so teures Gruppenmikrofon. Das liegt aber natürlich am Umlärm, an den Laufzeitunterschieden der vielen Gruppenmikros in der Kapelle... und nicht an der eigentlichen Tonaufnahme. Da wäre im sterilen Studiofall das Gruppenmikrofon sicher natürlicher.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Headset Adapter

    • tobias kammerer
    • 23. Februar 2010 um 07:52

    Hallo Peerless,

    die Frage habe ich schonmal beantwortet, tu es aber gerne nochmal. Ich finde die Fragestellung übrigens total klar. Was gibt es da zu nörgeln?
    Hier meine damalige Antwort:
    Ich kenne keinen passenden Adapter, deshalb muß man (außer jemand kennt einen) löten.
    Aber:
    Das AKG Mikro liefert viel zu viel Pegel für den Mic Inpute des Evolution. Ab der G-3 Variante kann man genug dämpfen um das am Mic In zu betreiben. Für alte AKG Mikros (4xx Serie) Bei der Serie EW1 oder EW2 gibt es zwei Möglichkeiten:
    1.: Vom Tip des Klinkensteckers (=Mic In) mit einem Widerstand die Bias rüberlegen auf den Ring (Line) und dort die Tonader anlöten. Problem: Klangänderung und kniffliges Löten mit SMD Widerständen. Eine Sinnvolle Widerstandsgröße am Besten vorher mit einem Poti als Testaufbau ermitteln. Die entstehende Spannunsteilung ist kein Problem, da Sennheiser 9 Volt liefert, AKG aber nur 5 Volt braucht.
    2.: Die Tonader direkt auf den Mic Input legen aber das Bodypack zu Sennheiser schicken. Es gibt eine integrierte Padstufe, die Sennheiser einlöten kann. Sennheiser rät ab, dies selbst zu tun.

    Oder ganz anders:
    Ab der C-5xx Serie hat AKG eine 3-polige Belegung (ich weiß jetzt nicht mehr auswendig, welche Farbe/Pin Bias und welche Signal ist, aber das kann man sicher auf der AKG Homepage finden). So löten:
    Bias auf Tip
    Signal auf Ring (Line)
    Masse auf Masse
    Das funktioniert sofort hervorragend.
    Alle beschriebenen Varianten habe ich bereits mehrmals umgesetzt.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • tobias kammerer
    • 23. Februar 2010 um 07:28

    Hallo wieder

    nicogreek
    auch wenn es von Dir eher Spaß war, aber: Ja ich mache Jobs, bei denen ein Rauschen a´la RCF nicht akzeptiert wird. Klar für eine Party wäre das egal, ich wollte dadurch nur den anscheinend hohen Preis der dP Module von Acoustic Line erklären.

    @Christop Urbanietz
    Eine Pronomic TAS klingt ganz sicher besser als eine RCF 710 und macht auch bedeutend mehr Dampf. Im Gegensatz zu den meißten hier im Forum habe ich auf beiden schon gemischt und kann sie A/B nebeneinander hören.

    Die pronomic Stage Bundle Geschichte ist wirklich nur noch Budgetorientiert, schlägt sich in diesem Feld aber auch hervorragend.

    Hendrik tischedick
    alles klar, ich bin wirklich gespannt, was es zum Schluß wird, denn es werden Dir ja wirklich fast alle Formen und Farben von Systemen genannt. Bei 3-Wege Top wollte ich mich nicht äußern, da ich da nicht wirklich viele sinnvolle Alternativen kenne, schon garnicht im Budgetrahmen.

    Beste Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • tobias kammerer
    • 22. Februar 2010 um 21:17

    Hallo,

    nachdem ja irgendwie alles wieder offen ist, hier ein paar Vorschläge:
    2x EON-515 und 4x EON 518s oder 4x EON-515 und 3x 518s (extrem leicht), aktiv, klingt sehr gut
    alternativ:
    2x NOVA VS-15, weil ziemlich laut für´s Geld und z.B. 4x NOVA SB-18 Pro Subwoofe+ beliebige Endstufen mit Behringer Controller. Sollte erheblich lauter sein als bisher, Budget geht leicht, passiv, evtl schwer.
    alternativ
    2x Acousticline A6+ 2x TSM Sub dP+, sehr klein, leicht, aktiv, extrem wertig, reicht für Deine Anwendung
    alternativ:
    Pronomic TAS-18, klingt sehr gut, leicht, aktiv, extrem billig, reicht für Deine Anwendung, wäre im Budget sogar 2x drin, reicht dann mehr als genug, weil 4x Topteil, 8x 18" Subwoofer
    Pronomic Stage Pro III, 4x Top, 8x 18" Sub, klanglich langsam eher nur Durchschnitt, schwer groß, unfassbar günstig
    alternativ:
    JBL MRX, wobei die Acousticline Variante im AB Vergleich eigentlich immer gewinnt und JBL nur günstiger kommt, wenn man billige Endstufen kauft. Die Endstufen und der Controller im Acousticline Set sind extrem hochwertig und dadurch z.B. sehr rauscharm im Gegensatz z.B. zu RCF Aktivboxen
    alternativ
    KME SD Anlagen wären auch nicht schlecht, speziell in Deinem Budget bekommt man jedoch keine Anlage mit bedeutend mehr Hochtonpower als die Dynacord 12/3 hin. Klingen aber sehr gut und sind sehr leicht.

    So im Ersten Moment sind das in meinem Kopf die gängigen Systeme, die ich wirklich so auch oft schon betrieben habe. Da hätte ich ein gutes Gewissen

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Was wäre Bässer

    • tobias kammerer
    • 22. Februar 2010 um 08:39

    Hallo Zegi,

    ich würde wahrscheinlich zur 8 Ohm Variante greifen. Wir betreiben auch alle unsere Anlagen bis 2 Ohm mit 8 Speakern und das ist einfach praktisch. Zur Not würde ich sogar, wenn es preiswert sein soll, auf ein paar Watt verzichten, Von 4000 auf 3000 Watt verlierst Du nur 1,25 dB, was man wahrscheinlich verkraften kann (egal ist es nicht!). In der 2x 3000 Watt Liga tummelt sich dann einiges Günstiges. Hier nenne ich immer gern die Pronomic X-1400 (jetzt kommt gleich wieder die Attacke: Schleichwerbung! und ja ich verkaufe die auch, also entschleiche ich das gleich selbst. ich verkaufe aber auch QSC, Hoellstern, EV/ Dynacord, Crown... und alles Andere, was es so gibt.) T-Amp Pro wird auch immer gelobt, habe ich aber noch nie durchgemmessen. Da wäre meine Erfahrung also Hörensagen.

    Gegen 2 Ohm Betrieb spricht in der Praxis folgendes:
    - grenzwertige Belastung für die Amps
    - wenige Verstärker= wenig Ausfallsicherheiten
    - Klangverlust wegen schlechterem Damping

    Hier scheiden sich die Geister, wie gewichtig diese Argumente sind. Da würde wohl im Forum bei einer Umfrage 50 zu 50 rauskommen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • xti4000 an 2 18sound

    • tobias kammerer
    • 22. Februar 2010 um 08:29

    Hallo nochmal,

    der Lautsprecher ist ja bei 1200 Watt noch in seiner Regelbelastung, da spielt die Powercompression noch keine allzu große Rolle.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • xti4000 an 2 18sound

    • tobias kammerer
    • 21. Februar 2010 um 13:36

    Hallo nochmal,

    oh sorry, jetzt habe ich auch noch die Schreiber verwechselt. Danke für die Toleranz Jens. Also ich bin garnicht so ein Gegner von 4 Ohm Brücke. Der Amp muß einfach nur 2 Ohm tauglich sein, was viele seit Jahrzehnten sind. Ein paar meiner QSC USA 1300 z.B. kennen den Stereomodus nur vom Hörensagen und die gründliche Innenreinigung erfahren Sie auch irgendwie nur alle 2 Jahre. Die Slewrate einer gebrückten Endstufe steigt sogar, dafür sinkt das Damping. Da kann man nun streiten, was man im Bass besser findet. natürlich steckt den 2 Ohm betrieb nicht jede Endstufe gleich gut weg, da muß man auf jeden Fall mal bei den Ersten Einsätzen ein Auge auf die Temperatur werfen. Ich würde das aber im Regelfall vorziehen gegenüber der weniger Leistung. In diesem Fall hier wird die Leistung immerhin verdoppelt. Da man noch nicht in den kritischen Bereich der Lautsprecher kommt, sollten das somit 3 dB Pegelgewinn sein. 3 dB heißt als gefühlte Daumenregel 30% lauter. Da würde ich ungern drauf verzichten, zumal bei diffuser Schalladdition alternativ dafür doppelt so viele Lautsprecher notwendig wären. Unter besten Bedingungen aber immer noch 1,5 mal so Viele.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • xti4000 an 2 18sound

    • tobias kammerer
    • 20. Februar 2010 um 17:56

    Hallo Jens,

    sorry, während Orthifant seine Nachricht abschickte, daß er zwei übrige XS-1200 hat, habe ich meine Antwort geschrieben und das noch nicht gewußt (siehe Uhrzeiten als Beweis, ich mußte zwischendrin auch einmal weg zum telefonieren). Hätte ich das gelesen, hätte sich der Tip erledigt. Das Ganze war als Antwort auf die Frage, wie er die richtig powern kann gedacht und dazu wohl sinnvoll. Übrigens: viele empfehlen leicht einmal die T-Bone Endstufe. Jetzt rate mal, wer da ganz oben beim googlen kommt? Was ist daran rumgeschleime und Schleichwerbung? Die werden empfohlen, weil sie für gut befunden werden. So meine ich das auch bei Pronomic (siehe Soundcheck Test). Das mit dem XTI Limiter wurde nunmal ordentlich von mir gemessen und dieses Teil verhielt sich damals exakt gleich, wie eine clippende Endstufe OHNE Limiter, was allgemein als speakerunfreundlich gilt, lediglich mit einstellbarem Threshold (Hurra die Endstufe clipt noch früher). Das hat mit Geschmack wenig zu tun, sonst würde man keine Cliplimiter bauen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • xti4000 an 2 18sound

    • tobias kammerer
    • 20. Februar 2010 um 17:10

    Hallo Leute,

    An Jens: Wenn der Cliplimiter der Endstufe einwandfrei funktioniert, bruacht man natürlich sonst keine weiteren. Die Messung der Generation 1 XTi war diesbezüglich aber eher nicht so toll. Ich habe allerdings nach den zahlreichen Updates nie wieder diese Messung wiederholt.

    So nun an den Fragesteller:

    Tatsächlich unterforderst Du den Lautsprecher drastisch und verschenkst somit natürlich auch Pegel. Eine gute analoge Endstufe sollte die gleiche Leistung haben wie in etwa der Lautsprecher, also 2x 2400 Watt an 4 Ohm. Das schafft z.B. bezahlbar die Pronomic X-1400. Auch leicht größere Leistungsklassen wären nicht übertrieben. Mit Schaltnetzteil oder Digital solltest Du eher mindestens 50% bis 100% mehr Leistung planen. Das sind dann schon 4800 Watt an 4 Ohm. Da wird es dann sehr dünn am Markt. Wenn so etwas bezahlbar bleiben soll, dann eher durch Mono Brücken von 2 Endstufen. Wenn man sich solche Leistungen nicht zulegen will, ist der Kauf dieser Chassis eigentlich unsinnig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • xti4000 an 2 18sound

    • tobias kammerer
    • 19. Februar 2010 um 11:03

    Hallo,

    wenn ich immer an meiner Anlage stünde, bräuchte ich garkeinen Limiter. Der Fremdtech und noch viel schlimmer der DJ ist das Problem.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • xti4000 an 2 18sound

    • tobias kammerer
    • 19. Februar 2010 um 10:19

    Hallo,

    entgegen der sturen Berechnung schlage ich eigentlich folgendes vor: Anlage erst leicht, dann nach erster Anpassung brachial ins Clip fahren, dann den Driveracklimiter solange senken, bis die Endstufe nicht mehr clipt. Damit berücksichtigst Du auch das Zeitverhalten des Limiters, was in der Regel ohne Messung im Verborgenen bleibt. Auf den XTI Limiter kann dann gerne verzichtet werden, zumal dieser sowieso fast schon ausnahmhaft schlecht klingt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • QSC PLX 3602 vs. Crown XTI 4000

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2010 um 09:01

    Wir haben leider mit XTI-s deutlich mehr Reparaturärger als mit der QSC. Der Limiter der QSC funktioniert auch besser. Ich persönlich würde die QSC kaufen, zumal ich den Controller in der XTI sehr mäßig finde. Trotzdem ist es natürlich elegant.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Boxen für Endstufe Yamaha P-4500

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2010 um 08:59

    ...genau

    50% mehr Leistung ist völlig unkritisch. Bei sehr gutem Controlling gehen manche Hersteller bereits den Weg von bis zu 10-facher Leistung (=+10dB Peakpower).

    Also völlig unbedenklich.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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