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Beiträge von tobias kammerer

  • Beamer während LiveKonzert - wieviel AnsiLumen braucht man?

    • tobias kammerer
    • 16. Oktober 2009 um 08:31

    Hallo Roelli,

    leider hat Dir die Leinwandfrage noch keiner beantwortet. Natürlich ist die Leinwandgröße absolut maßgebend. 4 Meter ist auch schon eine ganz nette Leinwand. Ich würde überlegen die einfach noch kleiner zu machen, dann sehe ich kein Problem mit dem 3000er Beamer. Eine 3-Meter Leinwand hat nahezu die halbe Fläche einer 4-Meter Leinwand. Hier wird Dein 3000er Beamer so gut aussehen, wei ein 6000er auf der 4 Meter Leinwand.

    Viele Grüße
    Tobias Kammmer

  • Lebensdauer Leuchtmittel Strobe/Atomic

    • tobias kammerer
    • 16. Oktober 2009 um 08:23

    Ich glaube auch nicht, daß die Lampe defekt ist. Das kann auch ein Bauteil im Gerät sein. Da hattest Du schlicht Pech.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Frage zu kleinem Steuerpult DMX

    • tobias kammerer
    • 16. Oktober 2009 um 08:21

    Hallo nochmal,

    das Smartfade 2496 OHNE ML ist wirklich bezahlbar, wenn auch teurer als der 1440. Es hat 96 Kreise und kostet z.B. 1598,- Euro. Das Pult ist sehr erwachsen und durchaus für professionelles Theater geeignet. Deer 1440 ist schlicht ein Preis/ Leistungswunder und durchaus OK. Da kenne ich eigentlich keine Alternative dazu.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Iris-Blende in Scanner schmieren ?

    • tobias kammerer
    • 16. Oktober 2009 um 08:14

    ...alle Antworter haben Recht!

    Teflon geht auch noch.
    Silikon und Teflonöle haben den Nachteil, daß Sie nicht so lange halten, dafür sehr sauber sind. Kupferpaste hält eigentlich ewig, ist aber extrem schwer sauberzubringen, wenn dann da mal etwas dirn pappt. Graphitspray neigt bei hoher temperatur zum Ausfließen, die Sauerei um dir Iris herum ist dann nicht schlecht. Trotzdem auch hier lange Schierwirkung. Molykote habe ich selbst nicht in Gebrauch, kann deswegen dazu keinen Kommentar abgeben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Eurolite 10mm LED PAR 56- DMX Crasher?

    • tobias kammerer
    • 16. Oktober 2009 um 08:07

    Hallo,

    ich kann die Probleme eigentlich nicht in dem Umfang bestätigen. Wir haben wirklich viel von dem Zeug, ein Techniker von uns hat schon Schleifen mit über 100 dieser Kannen gebastelt (allerdings die PAR-56 Version, wobei der Controller der gleiche darin ist). Es gibt tatsächlich Kombinationen, die nicht wollen, das ist aber eher die Ausnahme. Weiterhin kommt man durch LED Kannen sowieso oft an die Grenze der DMX Spezifikation (32 Geräte in einer Linie). Es spielt dann auch irgendwann mal eine Rolle, welche Kabel liegen und ob terminiert wird. Übrigens in der Liga besser verarbeitet ist der Showlite Par-64. Der hat eine ordentliche Bremse und ist günstiger. Mit dem habe ich die Probleme nicht (bis jetzt).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Umfrage zum Hörvergleich zweier Digitalpulte

    • tobias kammerer
    • 15. Oktober 2009 um 22:15

    Hallo,

    erstmal danke für die Mühe an Mediennutte, ABER:
    EXTREM Großer Grundfehler: Die CD ist qualitativ ja schon weit hinter dem Standard eines jeden heutigen Digitalpultes. Das wäre etwa so, als ob Du mit einer Digitalkamera deinen Computerbildschirm abfotografierst um festzustellen, wie gut die Auflösung oder die Farbwiedergabe der Kamera ist.
    Denk mal über das Problem nach, das ist nämlich tatsächlich genau das Gleiche.

    Trotzdem hört man immer noch kleine Unterschiede. Ich meine auch bei der Sprache die größten Unterschiede zu hören (bei den Konsonanten), was ich im Grunde auch immer sage, da hier das Ohr gut trainiert ist. Bei der Stromgitarrenmusik komme ich dann auch an meine Grenzen (wann klingtb eine Stromgitarre oder heavymetallbassdrum gut oder gar echt/ natürlich).

    Der Test hätte mit zwei drei Livemusikern wesentlich mehr zu Tage gebracht.
    Trotzdem, wie gesagt: Danke für die Mühe, solche Unterfangen finde ich gut und hilfreich für viele Teilnehmer im Forum.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Leichte Verstärker ohne Einplatinendesign ?

    • tobias kammerer
    • 15. Oktober 2009 um 09:12

    hallo Leute

    Die S Serie ist grundsätzlich Leistungsmäßig in der Audiopraxis einer DQX nicht unterlegen. Sie ist dafür vor allem mechanisch einfacher aufgebaut. Hauptnachteil ist die nicht so genaue Trennung der Kühlkanäle vom Elektronikbereich, weshalb hier öfter saubermachen erforderlich ist. Dazu muß die Endstufe aus dem Rack raus. Beid er DQX reicht das Abschrauben der hinteren Lüfter (im Rack!) und dann einmal Druckluft, fertig! Damit sollte die DQX auch unter widrigsten Bedingungen Ihre 6 Jahre Garantiezeit überstehen. Bei Reparaturfällen ist die DQX in vielen Bereichen Modular aufgebaut und man kann schnell einzelne Baugruppen ausbauen und wechseln. Das ist bei der S-Serie nicht so. Es bleibt aber immer das Problem, daß in modernen Endstufen die Fehlersuche ohne Ersatzmodule der absolute Horror ist. Selbst, wenn man sich dann schon auf eine einzelne Baugruppe herangearbeitet hat, ist dann der Zeitaufwand groß. Man sieht auch das das Netzteil der DQX großzügiger dimensioniert ist, allein schon an den Leistungsangaben, da der Leistungszuwachs bei der DQX bei der Impedanzhalbierung in % größer ist. Vermutlich würde die DQX bei höherem Crestfaktor noch eine stabliere leistung als die S-Serie bringen, wobei ich das noch nicht nachgemessen habe. Das entspricht jedoch nicht der Audiopraxis.

    Übrigens, der Limiter von RAM ist sehr gut. Generell klingt beide Endstufen nahezu gleich, ein besser oder schlechter ist fast nicht mehr zu bewerten. Ein Bassperformanceschwäche kann ich nicht feststellen, wobei es wie gesagt Endstufen gibt, die wesentlich höhere Peaks ausgeben und somit eventuell (wenn der lautsprecher das noch umsetzen kann) hier Vorteile haben bei scheinbar gleicher Leistungsangabe.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • tobias kammerer
    • 15. Oktober 2009 um 07:59

    Hallo,

    die Idee hinkt. Ein Horn erzeugt in der Regel mehr Nachteile beim Klang, als der kleinere Treiber Vorteile bringt. Eine Box mit einem normalen Mitteltöner (z.B. 4 bis 6 Zoll) hat keine Probleme zu Frequenzen hin, an die dann der eigentliche Hochtöner ankoppeln kann. Es gibt nur 2 Gründe für Hochtonhörner (und die spielen ja bei den gennannten Konzepten keine Rolle):
    - Schalldruck
    - Richtwirkung
    Viele Grüße
    Tobias Kammererer

  • Leichte Verstärker ohne Einplatinendesign ?

    • tobias kammerer
    • 13. Oktober 2009 um 11:48

    Hallo leute

    Schaltnetzteilendstufen haben kein 2-Ohm Problem. Meißtens fällt man da nur in Bereiche, wo die Steckdose ein problem hat, weshalb die Endstufe abregeln muß. Wenn man das als Hersteller weiß, kann man natürlich sein Netzteil gleich kleiner dimensionieren. Hier kommen dann die unterschiedlichen Zeitfenster zustande. In der Regel stimmen aber die angegeben Leistungen unter aktuellen Messbedingungen (gepulstes Signal), zumindest bei allen ernsthaften Herstellern. Trotzdem gibt es unterschiedliche Bassperformance in erster Line wegen unterschiedlichem Peak-Verhalten ÜBER der angegebenen Dauerleistung

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aufwertung Recording Equipment (Wandler, Mikros)

    • tobias kammerer
    • 6. Oktober 2009 um 21:46

    - auch noch als Idee:

    oft ist die Mischung 2erlei Mikros auch knifflig. Ich würde möglichst lauter gleiche nehmen (z.B. 4x NT-5), wobei aber sowieso die Frage offen bleibt, ob die Mikrofonierung so bleibt oder zukünftig besser anders.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Nova NB1 mit richtigem Amping

    • tobias kammerer
    • 6. Oktober 2009 um 21:39

    Günstig, schwer, gut:
    Pronomic X-1400
    Teuer, leciht, gut (gutes Preis/ Leistungs Verhältnis und 6 Jahre Garantie.
    RAM Audio DQX 7.0

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mehr Output durch mehr Wege

    • tobias kammerer
    • 5. Oktober 2009 um 08:55

    Hallo,
    ich fasse mal ein paar wichtige Argumente kurz zusammen:
    - mehr Pegel ist praktisch nicht zu erwarten, da eine Box nicht mehr Pegel erzeugt, wenn Ihr manche Frequenzen erspart bleiben. Ausnahme wäre die untere Grenzfrequenz, aber da entlastest Du ja Deine vorghandenen 18er nicht.
    - Jede Frequenzweiche im Bassbreich ist phasenkritisch und nach Möglichkeit erstmal zu vermeiden. Das akustische Zentrum zweier verschiedener Bassboxen Deckungsgleich zu bekommen ist fast unmöglich, schon garnicht in jedem Abstrahlwinkel

    Warum gibt es dann Mehrwegsysteme??
    In der Regel um noch tiefere Frequenzen abzudecken, die der normale Subwoofer schon nicht mehr oder nur schlecht wiedergeben können. Meißtens wird das dann mit Konstrukten getan, die für höhere Frequenzen denkbar ungeeignet sind, z.B. 21" Lautsprecher oder Bandpässe... Selbst Hersteller haben Ihre Not da v ernünftig funktionierende konstellationen zusammen zu schustern.

    Mein Tip: Kauf Dir noch 2 Doppel 18".
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • tobias kammerer
    • 5. Oktober 2009 um 08:47

    Hallo Leute,

    also nochmal ganz generell: So ein Teil erzeugt erheblich weniger Bündelungen und Klirrfaktor als ein 12/2 Horntop. Grundsätzlich kann sowas gut klingen, wobei ich noch nie auf Dynacord stand (zu gefärbter Sound). Für´s Olympiastadion ist das sicher nix, aber für den ein oder anderen Mucker oder DJ ist sowas eine echte Alternative. Die Passivversion kenne ich gut.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tobias kammerer
    • 4. Oktober 2009 um 21:04

    ...hat lang gedauert die Antwort.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • tobias kammerer
    • 4. Oktober 2009 um 11:07

    Hallo nochmal leute,

    also hier mal eine ausführlichere Zusammenfassung, ich hoffe die hilft dem ein oder anderen.
    - RS-232: ist ein Rechtecksignal, bei dem man sich über die Übertragungswege zu wenig Gedanken gemacht hat. Über en Kabelweg werden die Flanken rund und es ist dann Glückssache, ob der Empfänger das noch erkennt. Probleme gehen schon bei 5 Metern los. Abhilfe schaffen (teure) Spezialkabel, die man für nix anderes brauchen kann.
    - RS-485: ist für lange Übertragungswege, die Belegung ist auch XLR-tauglich, aber: nur wenige, nicht gerade günstige Interfaces, teilweise ohne Gehäuse auf dem Markt und auch nur an wenigen Geräten vorhanden.
    - USB: Probleme ab ca 8 Metern, keine Adaptierung auf XLR möglich, nur wenige zielgeräte haben USB. Aber ein riesen Vorteil: es gibt für praktisch kein Geld USB to Serial Adpater und auch wie oben schon erwähnt USB to RS-485. Diese Adapter sind ausgereift, da sie tonnenweise benötigt werden, auch in anderen kritsichen Umfeldern, wie z.B. Hausanlagensteuerung von Sicherheitssystemen... Da muß das Zeug wochenlang reibungslos funktionieren, nicht nur eine Veranstaltung lang, denn heutige Server haben keine seriellen Schnittstellen mehr.
    Deswegen:
    Man löst praktisch alle seine Probleme, wenn man USB verlängern kann. Dazu gibt es 2 Lösungsansätze:
    1.: USB-Extender: Hier wird USB über ein Cat5 Kabel transferiert. Länge meißtens bis 50 Meter. Cat5 Kabel kostet in dieser Länge ca 10,- Euro. Ein Extender ca 40,- Euro. Es gibt praktisch keine Probleme. (Hersteller: MCab, Belkin...)
    2.: USB Device Server: Ein USB Device Server stellt einen USB Port im Netzwerk zur Verfügung. Jedes der angeschlossenen Geräte (bis zu 128 gleichzeitig) kann dann mit einem PC im Netzwerk verbunden werden. Vorteile:
    Läuft im Standardnetzwerk auch über WLan, Switches...Nachteile: Ein bißchen komplexere bedienung, da beim Start mit dem Gerät verbunden werden muß (kann man auch in den Autostart konfigurieren). Es gibt wenige Anwendungen, wo dies zu Schwierigkeiten führt, wenn besonders zeitkritische Antworten vom USB Device erwartet werden. In der Praxis sind diese Probleme sehr selten. (Hersteller z.B.: Silex ab ca 60,- Euro, auch WLan Varianten erhältlich, Treiber auch für Windows 64 Bit und Server!).
    Deswegen: Wer darüber nachdenkt, wie er RS-232 oder 485 verlängern kann, ist selber Schuld. Der einzigste Vorteil von RS-485 in unserem Umfeld, ist die Nutzbarkeit über XLR-Kabel.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • tobias kammerer
    • 3. Oktober 2009 um 10:27

    Hallo nochmal,

    also ich sehe einen USB to Device Server oder einen USB Extender (beide gehen über Netzwerkkabel, version 1 ist ein Netzwerkgerät und somit auch WLan fähig) ind Standardprogramm eines Verleihes. Damit läßt sich praktisch jedes Gerät fernsteuern (z.B. mit USB to Serial Adapter)

    Viele Grüße
    Tobias kammerer

  • "Drauf und weg" aktive 12/1,xTops?

    • tobias kammerer
    • 2. Oktober 2009 um 21:50

    Alles klar,

    da is nix verschweißt, war also eine Ente an mich. Um so besser!
    Vielen Dank und viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • "Drauf und weg" aktive 12/1,xTops?

    • tobias kammerer
    • 2. Oktober 2009 um 20:37

    Hallo nochmal,

    ich meinte bei EON der Lautsprecher ist verschweißt, nicht die Box, aber auch da könnte ich mich irren. Weißt Du das zufällig?
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tobias kammerer
    • 2. Oktober 2009 um 13:35

    ...wobei ich anmerken darf, daß der hörbare Unterschied zwischen 48 und 96 kHz für einen Erwachsenen schon sehr gering ist (aber es gibt Ihn).
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • "Drauf und weg" aktive 12/1,xTops?

    • tobias kammerer
    • 2. Oktober 2009 um 13:11

    Hallo leute,

    ich halte da die aktuelle JBL EON für eine außerordentlich gute Idee, wobei es keine 12er, sondern nur 10er oder 15er gibt. In meinen Ohren klingen die sehr gut, sind unfassbar leicht und deppensicher. Sie haben klanglich garnix mit den alten EONS gemein. Einzigster Wehrmutstropfen: Die Lautsprecher sind eingeschweißt, was im Schadensfall verherend ist, man muß aber ehrlicher Weise sagen, daße es bei den alten EONS bis heute fast garkeine Ausfälle gibt, also spielt das auch nur eine untergeordnete Rolle.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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