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Beiträge von tobias kammerer

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • tobias kammerer
    • 18. Mai 2009 um 19:55

    Wo eine Tuba spielt (Blasmusik), gibt es vermutlich kein lautes Monitoring :wink:
    So halbmoderne Besetzungen würden eher Bariton oder Sousaphon spielen. Eine Powertuba gibt es eigentlich nicht. Unabhängig aber davon: Warum sollten die Griffgeräusche auf der Kugel geringer sein??!!!? Das hängt normalerweise nur am übertragenen Bassanteil und an der Aufhängung (Schwingungsdämpfung) der Kapsel.


    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • EV DC One X-over

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2009 um 22:37

    Hallo,

    das Teil klingt sehr gut! Das möchte ich auch wirklich herausheben. Dagegen Nachteile:
    - kein Compressor unabhängig vom Limiter (ich hätte das gern)
    - komischerweise wenig Aussteuerungsheadroom zugunsten eines sehr hohen Rauschabstandes bei normalen Signalen. Das könnte einem aber mit dem ein oder anderen Wahnsinns-DJ Ärger bereiten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Amping für TWaudio

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2009 um 22:19

    Hallo Leute,

    übrigens, der Cliplimiter bei der RMX ist auch auffallend gut. Also warum nicht die.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2009 um 20:11

    An Christopher:

    Hallo Christopher, außer bei der Bläsersituation habe ich schon OFT!!!!!!!!!!!!! im direkten AB Vergleich mit Kugeln und adäquaten Nieren (oft gleicher Hersteller, gleiche Serie wie z.B. Schoeps Modular- oder Neumann Modularsysteme) gearbeitet und: Der Unterschied ist sehr!!! Feedbackrelevant. Ich habe auch gerne mal Feedbackprobleme mit den ganzen Clipmikros bei Bläsern, da die aufgrund Ihrer kleinen Bauweise eine nicht so ausgeprägte Richtcharakteristik haben. Natürlich ist´s dann ganz schön laut auf der Bühne. Aber ein Popbläser, der gerade mit Volldampf eine hohes C oder gar F aus seiner Trompete rausquetscht, braucht auch einen abartigen Monitor, damit er den überhaupt noch hört. hier bin ich zwar wie gesagt noch nie auf die Idee gekommen, eine Kugel hinzustellen, aber nochmals: ich möcht es auch garnicht.

    Und übrigens: tiefer Sumpf (Nahbesprechungseffekt) macht auf einem Baritonsax oder einer Posaune durchaus Sinn. Die kann übrigens als Bassposaune theoretisch bis zum Subkontra B hinunter spielen. Da darf dann nicht mal ein Low Cut gedrückt sein. Nahbesprechung ist vielleicht nicht gerade bei einer Trompete relevant.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2009 um 14:59

    Hallo Leute,

    auch mal so in die Runde geworfen, weil billig (und schwer in Ordnung): JTS CX-508. Finde ich besser als die alten C-419 (obwohl Sie ja offenbar diese kopieren.
    Das neue 519 finde ich auch ziemlich gut, Das Sennheiser klingt 908 klingt sehr natürlich und weich, und so wie ihr schwärmt muß ich echt mal das Audio technica probieren. hier habe ich eine Wissenslücke.

    Und übrigens, Kugel stell ich mir je nach Anforderung mit Monitoren extrem gewagt vor. Also einen Pop Bläsersatz möchte ich damit nicht beschallen müssen, guter klang hin oder her.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Zuviel HiHat auf Snare-Mic - SM57 Ersatz?

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2009 um 14:48

    Hallo nochmal,

    also nochmal: Mit einem SM-7 oder C-414 (oder vielen anderen Großmembranmikrofonen) ist das Übersprechen faktisch deutlich geringer!!! Also hat man hier definitiv einen hörbaren Vorteil.

    Für Klaus:

    ach so, also einen eigenen Ständer braucht man da tatsächlich, ich wüßte jedenfalls nicht, wie ich das irgendwo anklemmen soll. Das ist natürlich ein Nachteil. Aber auf einem Ständer geht es damit leichter (weil das Mikro von unten raufschauen kann und quasi nur der Kopf am Snarerand zu sehen ist. Es steht in entgegengesetzte Richtung zur Einsprechrichtung (meißt zum Hi-Hat) nichts langes raus, daß einem das Positionieren erschwert. Wobei jetzt wo ich so laber, meine ich: man könnte das Mikro auch mit einer LP Claw am unteren Snarerand festklemmen und dann nach oben zeigen lassen. Das müßte auch mit einem C414 voll praktikabel sein.
    Ich nehme aber imm Ständer, weil´s mir wurscht ist.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Zuviel HiHat auf Snare-Mic - SM57 Ersatz?

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2009 um 12:14

    Hallo Klaus,

    also ein C414 bringt man doch leicher unter als ein SM-57. Das C414 hat ja die Einsprechrichtung quer, somit ist das wirklich mehr als einfach. Ich finde das klingt sehr gut, its mir Live in der Regel aber zu teuer.
    Viele Grüße
    Tobias kammerer

  • Zuviel HiHat auf Snare-Mic - SM57 Ersatz?

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2009 um 11:11

    Hallo nochmal,

    ...aber das SM-7 hat hinten keinen Stecker, sondern unten, das macht es wieder einfach. Ein Prügel ist es natürlich schon.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 4 Headsets kaufen / mieten?

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2009 um 09:41

    Hallo, kleiner Tip,

    schau mal die Nova (heißt neuerdings teilweise Pronomic) UBF-102 an. Das ist Taschensendeset mit:
    - True Diversity
    - abnehmbaren Antennen
    - Rackmount inklusive
    - automatischer Sendersuchlauf
    - Infrarotübertragung zum Taschensender
    - Batterieanzeige
    - 13 parallele Frequenzen
    - geht bis in den ISM Bereich, der ziemlich sicher Europaweit bleibt. (863 bis 865 MHz)
    - kostet nur 189,- !!!!!!!!!!!!!!
    - Funktioniert bei uns nicht viel schlechter als unsere Sennheiser (wie gesagt, nicht viel!), aber erheblich besser als alles andere, daß ich bis jetzt in dieser Preisklasse in der Hand hatte.

    Da passen dann JTS Mikros dran. In einem anderen Thread wurden gerade die JTS/ IMG HSE-150A/SK von vielen Schreibern sehr gelobt. Auch wir haben die und auch hier muß ich sagen: Preis/ Leistung ist der Hammer (ca 60,- Euro).

    Ihr hättet also mit 10x zuleihen das DIng bezahlt.
    Das sollte man bis 2015 schaffen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Zuviel HiHat auf Snare-Mic - SM57 Ersatz?

    • tobias kammerer
    • 17. Mai 2009 um 09:33

    Hallo,
    obwohl ich mit dem SM-57 in der Regel klar Komme, kenne ich das Problem. Da hilft hervorragend das Shure SM-7, das zudem auch noch sensationell an der Snare klingt. Hat dummerweise nur kaum einer rumliegen. Alternativ geht auch das AKG C-414 sehr gut (das würde zu Deinem kondensatorgedanken passen). Bei beiden Mikros ist nicht die schöner klingende Hi Hat der Vorteil (wäre Off Axis auch komisch), sondern die extrem saubere Richtcharakteristik. Es wird also wirklich weniger Hi-Hat übertragen. Beide lassen sich Formbedingt auch gut positionieren.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • In Ear - Gehörschädigend?

    • tobias kammerer
    • 15. Mai 2009 um 12:51

    Hallo Leute,

    hier wird ja viel Sinnvolles geschrieben. Folgendes möchte ich aber auch noch anmerken, da es noch keiner tat:
    Wir Menschen sind leider garnicht geeignet Lautstärke zu beurteilen. Ein voll aufgedrehtes Küchenradio empfindet jeder als abartig laut, ein großes Linearray, daß gerade 100 dB Average fährt, empfindet jeder als angenehm leise. Dieses Problem hat man auch bei der Einschätzung von In Ear Lautstärken. Aufgrund der sauberen Wiedergabe empfindet man ein In Ear als leiser, als z.B. eine Box. Deswegen neigen praktischn alle unerfahrenen Probanden dazu, ein In Ear grundsätzlich zu laut aufzudrehen. Der Threadstarter hat ja auch beschrieben, er habe das Gefühl, daß er das so laut bräuchte. Und genau da liegt der Haken: unser Gefühl lenkt uns hier in die falsche Richtung.
    Ich kann jedem Musiker nur empfehlen, mit In Ear zu spielen, da dies eine Möglichkeit ist effizient seine Ohren zu schützen, jedoch muß man sich selbst eine sinnvolle Nutzung regelrecht "anerzwingen". Versucht bitte regelmäßig, die Lautstärke zu senken und Ihr werdet staunen, wie lange man dann doch noch singen kann, obwohl man im ersten Moment meint, jetzt ist es zu wenig. Ich kenne Musiker, bei denen das hervorragend klappt. Da bin ich selbst als Techiker oft platt, wenn ich in den Hörer reinnhöre, mit was die da noch auskommen. Ich kenne sogar Sänger, die sich selbst NICHT auf den In Ear legen (das ist sicher der Extremfall). Ihr Argument: Ich hab den Hörer so leise, daß das reicht, was ich von mir von Innen höre! Dies ist bei konventionellem Monitoring aber sicher unmöglich.
    Alle anderen Tips (Stereo, Latent...) helfen aber sicher auch

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Video: Kling & Freitag Sequenza Line Array Rigging

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2009 um 10:26

    Sehr seriöses Statement
    1+ :D
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Empfehlung für Sb 15 BR

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2009 um 08:28

    Hallo Krzyssztof,

    ich verfolge den Thread ja schon länger und empfehle Dir mal grundsätzlich folgendes: Im Grunde weist Du überhaupt noch nicht, wohin die Reise bei Dir gehen soll und wir können nun einen 40 Seiten Thread aufstellen, in dem jede am Markt erhältliche Bassbox diskutiert wird. Generell wäre es deswegen gut, wenn Du Dir mal folgende Grundsatzgedanken machst:
    - Muß mein Subwoofer leicht sein? (das ist teurer als schwer!)
    - Muß mein Subwoofer klein sein und trotzdem leistungsstark (auch das ist teurer als andersrum) oder Größe egal.
    - Welche Liga brauch/ will ich: (Oberliga: Vorteil: Sehr guter Sound, hohe Akzeptanz, Nachteil: teuer; Mittelklasse (wie z.B. Nova SB-215: Auch guter Sound (vielleicht nicht mehr sehr gut), guter Preis, Nachteil: niedrige Akzeptanz) oder Billigschrott (ich denke die Vor- und Nachteile kennt man).

    Dann noch ein paar Tips um sich schneller ein Bild zu machen:
    - 15er und 18er Bässe unterscheiden sich heute nicht mehr merklich im Sound. Die 15er sind aber bei tiefen Frequenzen einfach schwächer als 18er, man braucht zum Ausgleich evtl. hochwertigere Chassis, aber wie gesagt: klanglich ist das aber eigentlich völlig wurscht (steinigt mich!). Bei gleichwertiger Bauweise entscheidet nur die Membranfläche (r²pi), welcher Bass mehr Druck macht. Die Frage, ob ein Doppel 15er stärker ist als Single 18er, erübrigt sich dann von alleine.
    - Doppel 15er/ 18er haben genau einen Vorteil, solange sie als "normale" Breitbandsubwoofer abgestimmt sind: Sie sind billiger als die gleichen Subwoofer 2x gekauft (nur ein Gehäuse, nur ein Anschlußfeld). Es gibt sonst keine Vorteile!
    - Hohe Leistungen benötigen große (teure) Endstufen, sonst gibt der Kauf keinen Sinn!

    Dann kommt der nächste Schritt:
    - Wenn Du weißt, was Du haben willst, stelle die Frage ins Forum: Welchen kleinen/großen, schweren/leichten, Preis bis maximal, Oberliga/ Mittelklasse... Sub empfiehlt Ihr. Es werden vermultich nur 5 Antworten oder so kommen. Wenn Du stattdessen das Internet nach allen erdenklichen Subwoofer durchkämmst und anschließend fragst, wie der so ist, dann spielen wir das Spiel noch in 5 Jahren, ohne daß Du auch nur einen kaufst.

    Noch abschließend: Durch meinen Beruf habe ich bestimmt schon auf ca 300 verschiedenen Subwoofern gearbeitet, trotzdem würde ich vielleicht 10 verschiedene über das gesamte Leistungsspektrum verteilt wirklich empfehlen. Es gibt auch andere Leute mit ähnlich sinnvollen Erfahrungen, die auch immer wieder die gleichen Teile empfehlen (nicht die gleichen wie ich, sondern offensichtlich gute Teile, die ich aber noch nicht benutzt habe und somit dazu keine Meinung haben kann. Immer die gleichen heißt, daß oft genau diese Teile im Forum immer wieder vorgeschlagen werden). Vertrau hier einfach auf das Forum.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Video: Kling & Freitag Sequenza Line Array Rigging

    • tobias kammerer
    • 3. Mai 2009 um 10:49

    ...Tee????!???

    Und das wollen mal richtige Tontechniker werdem :?:
    Tobias Kammerer

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • tobias kammerer
    • 29. April 2009 um 21:22

    Hallo,

    jetzt fallen wir ja langsam in die oft besprochenen Probleme zurück. Auch hier kann ich wieder mal anmerken: Ich denke fast 90% aller aufgestellten Linearrays sind entweder generell Fehl am Platze, falsch aufgestellt oder zu klein, weshalb solche Probleme auftreten. Trotzdem schreiben alle Techniker brav in den Rider rein, daß Sie das haben wollen und alle propagieren, daß man Ihr Array auch mal mit nur 2 bis 4 Modulen betreiben kann...

    Kannn man nicht!

    Dann kommt eben so ein Mist raus. Trotzdem haben ja die Dinger Ihre Berechtigung, wie auch die 21 Zöller. Aber das breite Nichtwissen in der Branche bringt eben so komische Früchte und Ergebnisse hervor.
    Jeder, der Brezen verkaufen will muß Bäcker lernen oder muß Fertigbrezen nehmen.
    Jeder der Tontechniker werden will: macht es einfach.
    Wo soll da Qualität herkommen???

    Vielleicht kann das Forum da wenigstens wie vom WORA erhofft ein bißchen Licht ins Dunkel bringen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • tobias kammerer
    • 29. April 2009 um 08:02

    Bei einem Uralten AC/DC Konzert sah man mal einen was weiß ich wieviel Zöller im Hintergrund, der auch angeblich betrieben war (geschätzte 150 Zoll oder so).

    ...komisch, daß sich das nicht durchgesetzt hat.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Empfehlung für Sb 15 BR

    • tobias kammerer
    • 28. April 2009 um 21:32

    Hallo Leute

    Ein Horn ist tükkisch zu bauen (zumindest, wenn es klein werden soll) und kann dann miserabel klingen, wenn einzelne Frequenzen extrem resonieren. Es kann aber auch sehr gut sein. In der Regel bekommt man aber bei einer einzelnen Box zu wenig Hornfläche zusammen um eine gute Tieftonwiedergaeb zu haben. Deshalb sind Hörner im Bass eher erst bei größeren Mengen zu empfehlen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Omnidings PAS 215 (bitte nicht ins Party-PA schicken ;-)...

    • tobias kammerer
    • 28. April 2009 um 21:19

    Ja habe ich,

    grundsätzlich spielen die KM-12 und die PL-12 in der gleichen Liga, da sind vermutlich auch die gleichen Treiber drin. Klingen leicht unterschiedlich, die PL-12 ein wenig höhenbetonter, die KM-12 etwas mittiger. Das kann auch an der Weichenabstimmung liegen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Omnidings PAS 215 (bitte nicht ins Party-PA schicken ;-)...

    • tobias kammerer
    • 28. April 2009 um 11:52

    Die PL-12 ist lackiert und trapezförmig und wird für ca 119,- Euro verkauft. Nachteil: Keine Multifunktionsform. Diese günstigen Linien findet man nicht auf der Nova Homepage. Es gibt sie trotzdem, PL-12 derzeit offenbar aber nicht lieferbar. Da würde ich dann wie gesagt die KM-12 nehmen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Omnidings PAS 215 (bitte nicht ins Party-PA schicken ;-)...

    • tobias kammerer
    • 28. April 2009 um 10:51

    Hallo nochmal,

    also ich meinte den KM 12 ohne D, vielleicht ist der gerade nicht zu finden. Die D Variante hat nur einen Piezo, da würde ich die Finger weglassen. Aber wie gesagt: KM-12 ist vernünftig, aber auch PL-12, das wäre eigentlich das Top zum SB-18, wobei die gerade vergriffen zu sein scheint.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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