mit eq mal rumprobieren, wo die dröhnfrequenz liegt. vielleicht reicht das schon.
tiefer trennen ist ein weiterer ansatz, der mit obigem auch im zusammenhang zu sehen ist.
mit eq mal rumprobieren, wo die dröhnfrequenz liegt. vielleicht reicht das schon.
tiefer trennen ist ein weiterer ansatz, der mit obigem auch im zusammenhang zu sehen ist.
sagen wir mal in einer Location sind ordentliche doppel18 Subs mit rcf vorhanden, als Tops aber nur Yamaha S215IV (doppel15, 1"). Die ich nicht verwende bei Sachen dort zur Zeit, leihe da "uralte" aber grundsätzlich durchaus taugliche Hitec 212, weil laut genug und vocals kommen durch.)
Wie gross wäre der Performance-Sprung mit AZ CD212 (teurer darfs eigentlich nicht sein) ??
Anforderung ist: Konzertpegel, viel Hiphop (Sprachverständlichkeit!!), auch mal Rock, Hardcore...Livemusik eben. Das alles in einem 200qm Raum, Publikumsfläche i.e.S. jedoch nur so 8x11m. Hohe Decke. sagen wir mal 300pax.
Alternativen in dem Segment?
und noch eine Zusatzfrage, die der Einschätzbarkeit dient: kommt aus CD212 mit potentem Amping (!) mehr raus als aus ner PS15? wenn ja, inwiefern?
war nicht gross problematisch. sogar weniger auslöschungen als wenn R/L identische direktstrahler stehen, vielleicht ein glücklicher zufall mit der raumakkustik.
sicher bei filter 2?
man verzeihe mir das ausgraben dieses threads...
situation: ein 2x18 BR, zwei 18" hörner. tops 212/2.
abgesehen von der möglichkeit, nur eine der sorten bässe zu verwenden,
macht es sinn den BR zu delayen? wenn ja, um welche grössenordnung? wenn der dbx driverack PA das nicht kann, was ich befürchte, weil ich nicht 3 wege machen will, könnte ich nur die hörner über den dbx laufen lassen und den direktstrahler über nen aux vom 01v anfahren und verzögern. oder aber ich verzögere die summe des 01v, also auch die tops, und lasse die hörner mit dem 01v EQ "getiefpasst" aber unverzögert über nen aux laufen.
blödsinn?
ich hoffe ja noch dass der zweite 2x18 rechtzeitig repariert ist...
MD421, mein Lieblingsmikro. Das werd ich mal probieren, mit dem grössten Vergnügen.
peterle, wo hast du denn die 212 her?
wofür subwoofer im proberaum?
2 subwoofer amping weiche leihen ist ne sache von vielleicht 60-80 euro, da würd ich mir gut überlegen wie oft ihr die subs live nutzt.
01V, und 2 ordentliche tops die bei kneipengigs fullrange können wären sicher ein guter anfang.
andersrum wir ein schuh draus. du brauchst auf alle fälle in erster linie ein den anforderungen gebügendes pult, kompressoren und effekte je nach bedarf, und EQs, zumindest für summe und je nach bühnenlautstärke auch für den gesangs-monitorweg. damit die anschaffung einer front überhaupt mal sinn macht.
nach meinem halbwissen dürfte das top in deinem vorschlag den subs überlegen sein. warum tops mit 15er? wegen fullrangetauglichkeit? habe bei nem gig mal bass über die gespielt und fand das resultat nicht prickelnd.
ist aber keine messlatte.
bevor der thread gleich ins party-pa forum verscheucht wird
würde ich ja nach bandbesetzung nen gebrauchten 01v, und so eines dieser italienischen aktivbestecke in erwägung ziehen. rcf, und wie sie alle heissen. oder was auch immer. oder lass es mackie sein.
ähh, natürlich vom hi-out des behringers in den nexo. haben glaub ich auch alle so verstanden, hoffe ich...
wenn ich dem nexos fullrange zur weiterverarbeitung gebe, dann wird die aktive trennung in deinem vorschlag von 2 geräten vorgenommen. und die eine ist statisch (Behringer) die andere wohl pegelabhängig. klingt für mich weniger sinnvoll.
das einzig interessante wäre, ob der analoge nexo controller die phase dreht.
wenn er das nicht tut, was ich annehme, sollte es doch keine gravierenden probleme geben, oder? die ps15 mit contr/amp laufen ja nur anstelle der hauseigenen stufe/tops.
ich nutze den laden nur alle 2-3 monate. festinstallation insofern, als dass da die 2 doppel18er kisten rumliegen, mal hier mal dort. ich leg sie halt vor die bühne.
die ps15 bring ich mit, installiert sind 15/2er in vierpunkt-anordnung geflogen. die nutze ich natürlich nicht.
und: spricht technisch was dagegen, an den sub out das analogen nexo controllers einfach das bass-geraffel des hauses dranzuhängen? stört den das wenn er nix "sensen" kann?
Hatte ja erwähnt dass für Experimentieren bisher nie Zeit war. Amp-Line-out klingt aber auch nicht doll da imho nicht oder nur unzureichend frequenzkorrigiert. Beim nächsten Mal wird dann mal mikrofoniert.
Mich würde mal interessieren was beim Thema Rhodes-Abnahme Standard ist und wie es besonders schön wird.
Insbes. wenn der Musiker einen Gitarrenamp verwendet (Fender Twin 2x12" oder sowas) Bisherige Vorgehensweise war Amp-Line-Out in DI. da ist dann VIEL schrauberei am EQ notwendig. macht mikrofonierung des Amps Sinn? was ist mit dem "nachten" Signal des Rhodes anzufangen?
habe leider meist keine Zeit da in Ruhe zu experimentieren, daher die Frage in die Runde.
Die PS15 stehen ca. 5-6m auseinander auf Stativen. Die Bässe liegen nebeneinander auf der Seite mittig dazwischen und vergössern sozusagen die Bühne nach vorn und haben die Wedges zu Gast. Stacking R/L gefällt mir in dem Raum nicht, hat bisher bei allen Gigs etc. da zu sehr deutlichen Auslöschungsmustern im Bassbereich geführt.
Alternativ könnte ich preisneutral klassiches R&R Holz bekommen, Sprich 212/2", dann halt gestacked, was sicher im Midbass mehr Terror macht.
würde irgendwer solches Besteck der PS15 vorziehen?
bei overlap wird der nexo nichts verschieben. er glaubt ja an fullrange.
ist die 80hz trennfreuenz die nexo verwendet auch bei verwendung des behringer-controllers korrekt oder macht es sinn etwas höher zu trennen, um die ps15 zu entlasten? wird laut...
man möge mir nachsehen wenn die Frage zu Party-PA mässig ist...
also: vorhandene PA in Club (2x 218, amping, controller/weiche , ich meine es wäre ein ultradrive mit ohr...)
soll für Live-Anwendung mit PS15 verheiratet werden.
a) aus dem passiven nexo controller (sub out <80hz) in die bassendstufe der haus-PA
b) aus dem high-out (auch >80hz roundabout bzw. einstellbar) des haus-controllers in den nexo-controller, der dann fullrange (overlap) läuft und nicht weiss dass er kein fullrange signal kriegt. wenn ich ihn nicht auf overlap schalte verändert er die trennfrequenz pegelabhängig, oder? das würde ja nur sinn machen wenn er auch den subwoofer befeuert.
also, was ist der königsweg?
mit DI outs von amps wäre ich vorsichtig. in vielen fällen sind die post EQ oder zumindest post vorfilterung, die vorfilterungen (sound der marke) sind teils erheblich. swr boostet subbässe und klaut bei 250hz massiv. GK ballert hochmitten raus wie nichts gutes. markbass ist fast flat bis auf nen sanften bass-rolloff. trace elliot hat ne mittensenke die sich gewaschen hat, gefällt mir gar nicht.
im zweifel ist ne aktive DI vor dem amp mein favorit wenn ich live spiele, BSS oder sowas. wenn der bass einen guten, wirklich guten grundsound hat und der auch übertragen werden soll.
idr. eher potimarkierung...