titel sagt alles.
Beiträge von danny def
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levelcheck und 8922 mit seriellem kabel wollte nicht.
setup ist jetzt denkbar einfach: 8922 AC out per miniklinke an netbook input. kallibrieren mit pistophon, dabei ist der 8922 mikrofon und messgerät in einem. in levelcheck pro ginge jezt noch einstelung des gewünschten ausgleichsfaktors.
sowohl 8922 als auch der eingang meines ideapds sind messtechnisch ausreichend flat für die operation.
ergebnis ist das gewünschte: wackelfreie pegelanzeige in den bekannten farben mit signalwirkung. -
Suche HK SM115 Wedges. Bitte PN mit Preisvorstellung und indealerweise Bildern. Angaben zur Bestückung (original?) etc. wünschenswert.
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ur-01v ist für unter 500 zu kriegen und in sachen funktionen und transportaufwand unschlagbar für das geld. man sollte sich halt einigermaßen sicher sein mit 14 quellen auszukommen für ne weile. wobei es für kleinere gigs recht gut möglich ist mal 2 background vocals oder 2 toms auf einen kanal zu legen mit nem combiner oder umgedrehtem y-kabel.
ich hab meins vor nem jahr verkauft und ärgere mich seitdem...
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hat jemand erfolgreich windows 7 mit levelcheck serial und dem AZ 8922 per seriellem kabel am laufen?
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jetzt mit a-bewertung beim kalibrieren laut levelchek-anleitung, rtfm und so.
aber nur murks mit usb interface und messmikro.
dann versuch mit demmikro des 8922 in soundkarteneingang des rechners, (A-bewertun beim ablesen des wertes, C-bewertung während levelcheck "misst", das signal wird gefiltert rausgegeben)
und siehe da: geht klar. anzeigen korrellieren sinnvoll.
warums in dem "besseren" setup nicht funktioniert frag ich mich trotzdem.
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erste versuche mit PC, levelcheck, behringer messmikro und ÙSB audio interface sowie thomann 8922 schätzeisen.
1khz sinus aus ner control one aus kurzer distanz, pegel c-bewertet am 8922 abgelesen und per vergleichsmessung (mikrofone in identischer position) kalibiert. gut, die ungenauigkeit des 8922 sei mal dahingestellt, geht erstmal nur um den aufbau.
resultat: die später (sowohl bei erneuter sinusbeschallung als auch bei musik) bei levelcheck angezeiten c-werte sind wesentlich höher als die am 8922 angezeigten (macht ja keinen sinn, wofür hb ihc dann kalibiert??), was sogar zur foge hat dass der integrierte a-wert in levelcheck höher ist als der am 8922 abgelesene c. also das funzt vorn und hinten nicht. warum ist das so?
levelcheck bemängelte den zu hohen crest des testsignals (ne 1khz wave aus netz). kanns daran liegen oder sonst ne idee? ich meine, gleiches signal wie beim kalibrieren sollte dann doch auch während der messung ein ähnliches ergebnis bringen?? so ist das jedenfalls vollkommen unbrauchbar schätze ich.
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okay, den punkt sehe ich. und aus gästesicht stimme ich dir auch zu.
das allermeiste läuft ja auch reibungslos und professionell, und auch gerne mal laut. gibt leider halt immer wieder ausreisser...darum gings mir.
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jeder veranstalter, wie auch jede venue ist frei darin sich zu dem thema zu verhalten wie es ihm/ihr beliebt. das nennt sich vertragsfreiheit. gibt durchaus locations die von sich aus db-grenzen durchsetzten, und das gar ohne Leq.
bei der levelcheck-anwendung geht es mir in erster linie mal um die suggestivwirkung der ampelfarben, so banal das klingen mag. nicht darum, dass bei kurzzeiter überschreitung die hölle los ist oder gar die PA aus ist. und darum, bei mehrstündigen festivals den pegel kontrolliert und langsam zu steigern um am ende noch "luft" zu haben ohne die leute wegzublasen. es gibt künstler und "mischer" mit denen keine sachliche diskussion dazu möglich ist, die nichts mehr hören und die im zweifel an jedem bestandteil der signalkette "rot" machen, egal wie dick die PA ist. das aus gewohnheit, taubheit und unkenntnis. bis in höchste "ligen".
dann kann man als veranstalter oder foh-betreuer versuchen um pegelverringerung zu bitten (ich spreche von pegeln bei denen alle 2 minuten jemand aus dem publikum sich beschwert und ich es ohne elacin nicht aushalten würde). das ist in aller regel völlig sinnlos. da bleibt einem nur, am EQ runterzudrehen. ich bin mir recht sicher, dass sich die argumentationslage nicht verschlechtert, wenn eine rote "105" das gefühlte untermauert.
ich habe als bandmischer sowas mehrfach erlebt und fand das jedesmal plausibel und bringbar. blockwarte habe ich auf diesen veranstatungen keine gesehen. zwar ging es in diesen fällen um von behörden mehr oder weniger willkürlich gesetzte db-grenzen (open air), aber für den "Act" kann es letztlich egal sein ob die örtliche ordnungsbehörde wegen anwohnern den pegel begrenzt oder der veranstalter indoor ein mindestmaß an verantwortungsbewusstsein hat.
gert nebenbei bemerkt finde ich deine rhetorik ziemlich eigenartig und agressiv.
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genau wegen fremdtechnikern aus der "fuck off" kategorie wird sowas erst nötig. ob ne mesung der DIN entspricht oder nicht, das interessiert den jeweiligen in der regel nicht. wohl aber wenn eine zahl vertragsbestandteil ist.
mit quick&dirty ist lediglich gemeint, dass keine dauerhafte protokollierung und keine peinliche genaue einhaltung der "lautester platz" regel erforderlich ist. genau kann das von mir aus sein.
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Zitat von "simonstpauli"
Du meinst mit einer Vergleichs-Messung. Würde auch gehen, ist halt super-ungenau. Sooo teuer ist ein Kalibrator jetzt auch nicht.das ist ja schon mal ne aussage.
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8922 weil irgedenwie muss ich ja mal die messmikro-pc kombi einnorden, von alleine weiss die kombi ja nicht wo sie "steht". kallibrator wird nicht immer verfügbar sein, eher mal zum einstellen des schätzeisens. und son ding kann man ja auch einfach mal haben.
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Zitat von "danny def"Alles anzeigen
Moin!
Mir schwebt vor, Latptop nebst Levelcheck am FOH zu positionieren, mittels kallibriertem Schätzeisen zum justieren und dann während der Show die 99db Leq(A) am FOH mehr oder weniger duchzusetzen. (dass die DIN nicht den FOH sondern die lauteste Stelle meint ist mir klar, mittelfristig soll das natürlich berücksichtigung finden). Weniger aus Gründen des unmittelbaren Publikumsschutzes oder der Vehrkehrssicherung, aber AUCH und halt weil ich noch ein paar Jahre länger gut hören können möchte, und ich nehme an die Leute auch. Zudem drehen Fremdmischer, speziell aus Übersee, gerne mal richtig hohl. Da ist eine rot hinterlegte Zahl auf TFT vermutlich allemal wirkungsvoller als ein mündlich überbrachter Hinweis, zumal wenn voher das Thema durch den Veranstalter angesprochen wurde oder Idealerweise im Vertrag steht. Daneben stell ich mir das als Selbstkontroll-Mechanismus sinnvoll vor für Festivals etc.
Wie gesagt, Aufzeichnung erstmal sekundär aber würde natürlich nicht schaden. Um absolute genauigkeit gehts (noch) nicht, eher um Rahmenbedingungen.
Das Treppendorfer 8922 ist ja bezahlbar. Kallibrator wäre auch am Start. Soundkarte des PC ist im relavanten Bereich flat (gemessen). Fehlt nur ein Messmikro. Kann ich dafür den AC-Ausgang des 8922 nutzen (zb auf Mikrostativ am FOH) (kommt das das Mikrosignal raus???) oder brauche ich zwingend ein eigenes Mic? Können die Messdaten des 8922 per RS232 in Levelcheck verwendet werden?
War da nicht irgendwas dass das DIng sich automatisch abschaltet?Alternativ finde ich das Thomann/Phonic PAA1 interessant, aber das hat keine Analogausgänge, nur RS232. Hat da schon mal jemand ne Levelcheck-Einbindung versucht?
Und zu guter Letzt: Levelcheck integriert nur über 10sek., oder sehe ich das falsch? Fänds auch interessant ein 1h oder 2h "Ergebnis" zu bekommen, ist das machbar?
EDIT: Eine Verschiebung nach "Messtechnik", sofern für sinnvoll befunden, würde ich begrüßen

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Moin!
Mir schwebt vor, Latptop nebst Levelcheck am FOH zu positionieren, mittels kallibriertem Schätzeisen zum justieren und dann während der Show die 99db Leq(A) am FOH mehr oder weniger duchzusetzen. (dass die DIN nicht den FOH sondern die lauteste Stelle meint ist mir klar, mittelfristig soll das natürlich berücksichtigung finden). Weniger aus Gründen des unmittelbaren Publikumsschutzes oder der Vehrkehrssicherung, aber AUCH und halt weil ich noch ein paar Jahre länger gut hören können möchte, und ich nehme an die Leute auch. Zudem drehen Fremdmischer, speziell aus Übersee, gerne mal richtig hohl. Da ist eine rot hinterlegte Zahl auf TFT vermutlich allemal wirkungsvoller als ein mündlich überbrachter Hinweis, zumal wenn voher das Thema durch den Veranstalter angesprochen wurde oder Idealerweise im Vertrag steht. Daneben stell ich mir das als Selbstkontroll-Mechanismus sinnvoll vor für Festivals etc.
Wie gesagt, Aufzeichnung erstmal sekundär aber würde natürlich nicht schaden. Um absolute genauigkeit gehts (noch) nicht, eher um Rahmenbedingungen.
Das Treppendorfer 8922 ist ja bezahlbar. Kallibrator wäre auch am Start. Soundkarte des PC ist im relavanten Bereich flat (gemessen). Fehlt nur ein Messmikro. Kann ich dafür den AC-Ausgang des 8922 nutzen (zb auf Mikrostativ am FOH) (kommt das das Mikrosignal raus???) oder brauche ich zwingend ein eigenes Mic? Können die Messdaten des 8922 per RS232 in Levelcheck verwendet werden?
War da nicht irgendwas dass das DIng sich automatisch abschaltet?Alternativ finde ich das Thomann/Phonic PAA1 interessant, aber das hat keine Analogausgänge, nur RS232. Hat da schon mal jemand ne Levelcheck-Einbindung versucht?
Und zu guter Letzt: Levelcheck integriert nur über 10sek., oder sehe ich das falsch? Fänds auch interessant ein 1h oder 2h "Ergebnis" zu bekommen, ist das machbar?
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meine mich zudem zu erinnern dass die trennfrequenz lastabhängignach oben rutscht...
finde wer geld für ps15 hat muss sich auch noch nen gebrauchten controller leisten können.
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sicher dass hier nicht zu unrecht der 18ern die schuld an der wummerigen BD in die schuhe geschoben wird? ne gut gestimmte trommel, gut positioniertes passendes mikro, korrekt eingestelltes gate und ggf. nachgeschobene kompression um den sustain zu kontrollieren können einiges bewirken.
ansonsten gilt es halt noch L-R anordnung der bässe zu vermeiden, das ergibt halt die unregelmäßigste bassverteilung. wummern hier, kein druck dort.
würde als erstes stimmschlüssel, e901 und zb nen 166xl (produktnamen sind als anregung zu verstehen) sowie zahnlücke o.ä. ausreizen, bevor die ganze PA umgestrickt wird. "shit in-shit out" ist weiter uneingeschränkt gültig...
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bei ebay 8 euro ohne versandkosten.
beta58-körbe mögen zwar supersolide sein, aber die kosten auch ein vermögen...bei thomann phantastische 49 euro.
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Zitat von "der diak"
Klar doch! ich freu mich schon wieder auf das Emergenza Festival. Tolle Sache!

hatte ich letztens, ist aber noch nicht das schlimmste...
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hörte letztens als gast auf einer veranstaltung der genannten grössenordnung die RCF 322a, und war sehr angetan. runder sound f alle möglichen musikrichtungen, null gekreische und super bass für ne 12/2. auf jeden fall besser als srm450. könnte erwägenswert sein, weil sie halt wirklich ohne sub geht wenns nicht bezahlt wird/ nicht nötig ist. dazu noch nen aktivsub, und fertig.
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