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  2. mattias bost

Beiträge von mattias bost

  • Blutiger anfänger will "Säulenlautsprecher" bauen, bittet um hilfe

    • mattias bost
    • 20. Juli 2026 um 11:45

    Bei ca 250Hz ist die Impedanz aber auf 12Ohm runter und bei 20Hz noch lange nicht auf DC-Widerstand runter. Von den 18-19Ohm/20Hz kann daher nix rückgeschlossen werden. Abgesehen davon interessiert (insbesondere bei Mehrwege) nicht der DC-Widerstand, der kann durchaus bei höheren Frequenzen unterschritten werden.

    Blödes Beispiel: Einfach mal für ein passives 2 Wegesystem den Impedanzgang vorstellen, wie der mit 16Ohm TT und 4Ohm HT aussähe ...

    Formal ganz korrekt ist das vorgestellte System tatsächlich ganz knapp nicht mehr als 16Ohm klassifizierbar.

    Grüße

    Mattias

  • Monacor STA-1000/2000D, Lüftungsrichtung?

    • mattias bost
    • 13. Juli 2026 um 15:39

    Moin,

    die habe ich ja (noch) nicht, deshalb die Frage. Sollen halt 20Jahre alte Moni-Amps ersetzen. Wobei ich grad auf Dynacord L1300FD schiele, da keine Pegelpotis und Schalter im Signalweg die altern.

    Grüße

    Mattias

  • Monacor STA-1000/2000D, Lüftungsrichtung?

    • mattias bost
    • 13. Juli 2026 um 07:42

    Moin in die Runde,

    hat jemand die STA-1000/2000D in Betrieb und kann Auskunft geben, ob die Front to Back oder umgekehrt lüften? Manual und online-Katalog geben da nix her. Muss alte Moni-Amps austauschen und das Rack hat eine Zwangsentlüftung Richtung Front to Back.

    Grüße

    Mattias

  • Gain-Optimierung mit DCX2496 für Laien

    • mattias bost
    • 18. März 2026 um 10:11

    Moin,

    ich habe mir da früher selber XLR auf Cinch-Adapter mit Kabel gebastelt, da daheim bot sich dies an.

    Den Pegeldämpfer im XLR-Stecker mittels Widerständen realisiert, dort ist eigentlich genug Platz, zumindest für unsymmetrische Adaption. War glaube ich 1k auf 100Ohm. Das DCX sieht dabei als Last ca 1k, dder angeschlossene Amp als Quellwiderstand ca 100Ohm.

    Grüße

    Mattias

  • A&H iDR4, Knistern und Knackser

    • mattias bost
    • 24. Februar 2026 um 12:30

    Danke für die Infos. Kann noch an ein ausrangiertes und ein überarbeitetes idr4 kommen (ob die nach langer Standzeit fehlerfrei arbeiten, wir werden sehen).

    Und ja, so langsam steht an, das technische Konzept zu überarbeiten. Das meiste ist seit ca 2014 im Betrieb und von daher darf absehbar was neu. Bevor innerhalb recht kurzer Zeit sich Ausfälle häufen.

    (Vlt tausche ich mal den Elkopark einfach aus, so schlicht aus Neugier ..)

    Grüße

    Mattias

  • Faital 21XL3000

    • mattias bost
    • 24. Februar 2026 um 12:21
    Zitat von audiobo

    ...

    2kW bei Crestfaktor 4 (was ja eine übliche Angabe heutzutage ist) sind knapp 125w RMS.

    ?

    Der Crestfaktor gibt doch an, um wieviel ein Signal über dem angegebenen Wert liegt und nicht umgekehrt runtergerechnet werden muss. Im Beitrag weiter oben wäre damit dazu inkorrekt, dass eine Angabe mit höherem Crestfaktor im Stimulus zu einer höheren Leistungsangabe führen würde.

    Oder habe ich da einen Denk-/Informationsfehler?

    Die Thematik Crestfaktor kenne ich als elementare Problematik aus der Messung von Wechselgrößen (insbesondere Effektivwert). Sobald dort ohne Thermotransferstandard gearbeitet wird, also mit "normalen" Messgeräten, die meist über logarithmetische Kennlinien mit Kniff analog den Zugang zum Effektivwert verschaffen, ist es von elementarer Bedeutung, was dort an Maximalspannung bezogen auf den maximalen Effektivmesswert bei angegebener Genauigkeit zulässig ist.

    In Zahlen für Spannungsmessung (!) würde z.B. für 2Veff bei einem Crestfaktor von 4 eine maximale Eingangsspannung von 8V erlaubt sein.

    (in Sachen Genauigkeit wird es bei Spannungsmessung gar noch etwas komplizierter, denn die angegebene Genauigkeit des Messgerätes würde bei einem Signal mit Crestfaktor 40, bei maximal 8V Eingangspannung, ebenfalls nicht mehr garantiert. Ist aber ein ganz anderes Thema)

    Ich war immer davon ausgegangen, dass in Analogie (Definition Crestfaktor) bei einer Leistungsangabe von z.B. 2kW bei Crestfaktor 6dB im Stimulus die maximale Leistung bei 4kW läge. Die 2kW also die durchschnittliche Leistung repräsentieren. Im Grunde letztlich das entsprechende Spannungsäquivalent in Bezug auf Nennimpedanzangabe auf Leistung umgerechnet, denn es wird ja nicht die wirkliche Leistung gemessen, nur die Effektivspannung herangezogen.

    Grüße

    Mattias

  • A&H iDR4, Knistern und Knackser

    • mattias bost
    • 7. Februar 2026 um 14:10

    Moin,

    wir haben schon sehr lang etliche iDR4 in unseren Vorlesungsräumen im Einsatz, für den Audioteil der Medientechnik. Ein paar iDR4 hatten schon Defekt im Netzteil, evtl. infolge stehengebliebenen Lüfters. Übeltäter war stets optisch sofort gefunden, Elkodeckel hochgedrückt, in allen dergleiche. Austausch, ggfs. noch neuer Lüfter rein, alles ok.

    Nun machen zwei iDR4 auf Plattenspieler, Lagerfeuer inkl. strammer Knackser. Eins war auf alle Fälle aus obiger Defektgruppe, das zweite unklar.

    Der "Plattenspielereffekt" tritt nur auf, wenn wenigstens ein Eingang aufgezogen ist, muss aber nicht voll auf sein (Mikro, Line asymm. von PC/Laptop, XLR symm. von z.B. externen Mischpult). Das ist unabhängig davon, ob die Eingänge überhaupt aufgelegt sind oder nicht. Ausgang muss natürlich auf sein. Ist kein Eingang auf, keine der Störgeräusche. Pegel der Störungen hängen von den Eingangs-/Ausgangspegelvorgaben ab, wirkt aber nicht so ganz passend zu den dortigen Gains.

    Ja, die Kisten sind alt, haben alle ihre 100000 Betriebsstunden rum. Mein Verdacht geht in Richtung sterbender Cs im Netzteil ("Durchschläge" Elkos), aber den/die genau zu finden, so ne Sache. Trotzdem die Frage, da man oft nicht der einzige mit Problemen ist, ob jemanden diese Macke schon unterkam und es eine Lösung gab?

    Grüße

    Mattias

  • Max. Verstärkerleistung bei z.B. AB und Lichtstrom?

    • mattias bost
    • 16. Januar 2026 um 11:39
    Zitat

    ... netten Jungs von der Innung für Elektro- und Informationstechnik ...

    Die "netten Jungs" haben, wie zu merken, definitiv nix mit Audio-/Audioverstärkern und wohl auch allgemein wenig mit "Leistungsangaben" wirklich zu schaffen gehabt. Und sind leider, was allgemeiner Trend ist, der Ansicht alles genau zu kennen, nur weil Wissen für ähnliche Bereiche vorliegt.

    Als bekennender Freund extremer Beispiele:

    Die RMS-Leistung eines Verstärkers wird dieser sicher nicht über 1000Jahre erbringen, da die Bauteile diese Lebensdauer nicht durchhalten. Also wo beginnt/endet die DAUER der Dauerleistung?

    Mithin muss irgendwo ein zeitlicher Bezug her. Eine Leistungsangabe (muss nicht mal RMS sein) ohne zeitlichen Bezug besagt rein gar nichts, bei Audio ohne Angabe des Klirrgrades auch nichts, da es bei Audio auch der verzerrungsfreien Wiedergabe bedarf. Ferner ist bei Audio im Grunde die Angabe des Stimulus (Signalform, Frequenz etc) erforderlich, So wäre z.B. sogar eine RMS-Angabe für Rechteck in Ordnung, wenn klar wird, dass mit Rechteck gemessen wird.

    Hoffentlich ist technisch erstmal klar, dass ein Verstärker einen Energiespeicher benötigt, damit er überhaupt funktionsfähig ist.

    Darauf basierend ein weiteres Extrembeispiel:

    Angenommen ein Verstärker besitzt ein Netzteil mit hoher Energiespeicherkapazität ("Akku"), so könnte dieser Verstärker u.U. durchaus für lange Zeit eine Leistung erbringen, die über der elektrischen Anschlussleistung liegt (wenn vorher aufgeladen). Für 4000W Output bräuchte "nur" die Energie gespeichert sein, die über die 3600W Anschluss Schuko rausgeht.

    Selbst unter DIN 45500 könnte ein Class-D Verstärker o.g. 4000W Ausgangleistung erbringen, da die 16A Netzabsicherung dabei innerhalb der durch die Norm gesetzten 10 Minutenfrist noch nicht auslösen würde.

    Aus der Auslassung zur Speicherkapazität im Netzteil eines Verstärkers sollte klar sein, dass diese die entscheidende Rolle spielt. Und hier gibt es Konzepte, dies es durchaus ermöglichen RMS-Leistungen für eine definierte Zeit zu erbringen, die deutlich oberhalb der per Netz über längeren Zeitraum zuführbaren Leistung liegt.

    Gruß vom netten "Altjungen" aus der Jade Hochschule.

  • USB-Audiofrontend mit erweiterten Frequenzbereich eingangsseitig gesucht

    • mattias bost
    • 18. Dezember 2025 um 15:06

    Besser Rigol, kann ich bestätigen. Unsere sind älter als die Owon und keine Zicken mit den Drehtstellern.

    audiosciencereview.com, dort finden sich auch viele Tests zu Verstärkern (bzw. deren Module). Bei Class-D trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.

    Vlt als Tipp, wenn grenzwertig hohe Messunganforderungen in Sachen Audio anliegen, von stagetec gibts in der nexus Reihe das compact. Benötigt ein wenig Kleingeld, aber wir haben zumindest nix an Labormessequipment was dem das Wasser reichen könnte. Audio ist bei uns leider stiefmütterlich behandelt, mithin fehlt dies schöne "Messfrontend" (kann auch DC) in der Sammlung.

    Grüße

    Mattias

  • USB-Audiofrontend mit erweiterten Frequenzbereich eingangsseitig gesucht

    • mattias bost
    • 18. Dezember 2025 um 09:12

    Wir haben bereits einige (auch ältere) Owons verschiedener Preisklassen im Einsatz, inkl. HF-Spektralanalysatoren. Leider begann in der Preisklasse "Einsteigergeräte" nach 3-4 Jahren eine deutliche Schwäche der Drehknöpfe zu Tage zu treten, die springen teilweise wild, nicht mehr bedienbar.

    Mein Ziel ist es, den "Anfängern" einen einfachen Zugang zu Zeit-/Frequenzbereichssignalen zu geben, das auch daheim für Interessierte nachspielbar sein soll. Daher Audiobereich, ggfs. via zusätzlichem Billig USB-Frontend (für daheim, im Labor darfs schon etwas hochwertiger sein), hat jeder PC (oder Smartphone). So kann ein Bezug (im Labor wie daheim) hergestellt werden, zwischen dem was gehört wird und was die "Bildchen" Spektrum/Zeitsignal liefern. Und hoffentlch später in höheren Semestern, wenns zu Sache geht mit Spektren etc, etwas mehr Verständnis geben ist hinsichtlich der Bedeutung der "bunten Bildchen mit den tollen Signalkurven".

    Grüße

    Mattias

  • USB-Audiofrontend mit erweiterten Frequenzbereich eingangsseitig gesucht

    • mattias bost
    • 15. Dezember 2025 um 18:11

    Moin in die Runde,

    Audiotester hab ich als Demo getestet, Einschränkung 5s Wartezeit nach Start und irgendwann, aber relativ langer Zeit, kommt Meldung "Demo" und muss neu gestartet werden. Beides eigentlich kaum problematisch. FFT-Anzeige kann auch lineare Frequenzgangdarstellung, leider nicht in Sachen Amplitude. Macht aber Spektrum bei 192kHz Sampling bis 96kHz (falls Hardware da mitspielt). Cursor in FFT liefert leider nur entweder Frequenz oder Amplitude, nicht in Kombination.

    Cubase sehe ich für mein Anwendungsziel nicht brauchbar, je dichter sich eine Software nach richtigem Scope, Analyser und Funktionsgenerator anfässt, um so besser.

    Nachtrag: Es wird an realer Hardware gemessen. Haben von hps ein Modulations/Demodulationssystem zu Demo-/Schulungzwecken.

    Grüße

    Mattias

  • USB-Audiofrontend mit erweiterten Frequenzbereich eingangsseitig gesucht

    • mattias bost
    • 12. Dezember 2025 um 08:46

    Moin,

    herzlichen Dank für den Hinweis zum UMC202Hd. Die verwendeten Oszi-Analyser Softwarepakete x1Scope bzw VirtualAnalyser haben nicht wirklich die Samplingfrequenz umgestellt. Wird das im Win11 direkt bei Soundeinstellungen gemacht, klappts inkl. erweitertem Frequenzbereich. UMC202Hd ist/war per ASIO-Treiber eingebunden. Ich meine, bei meinen AlesisIO26 (firewire, Win7/10) solche Probleme nicht gehabt zu haben.

    Ansonsten suche ich noch nach einer Software (freeware/demo), die einen kleinen Messplatz mit Oszi, FFT-Analyser und Funktionsgenerator mit Soundkarte machen kann.

    Eigentlich wäre Soundcard Scope perfekt, nur leider auf 44,1kHz festgenagelt. x1Scope in Sachen Analyser unschön (keine lineare F-Achse, Demo sehr eingeschränkt), VirtualAnalyser eigenwillige Scope-Einstellung, Analyser ok, leider Cursor nur bei gehaltener Maustaste. TrueRTA schönes Scope, nur keine FFT.

    Viele Grüße

    Mattias

  • USB-Audiofrontend mit erweiterten Frequenzbereich eingangsseitig gesucht

    • mattias bost
    • 9. Dezember 2025 um 13:28

    Über das Uh-7000 bin ich aufs Tascam Series 102i gestoßen. Das kann ebenfalls bis 80kHz und ist mit einem Kurs von ca 230€ gut dabei. Sollten sich noch andere Ideen ergeben, immer gern.

  • USB-Audiofrontend mit erweiterten Frequenzbereich eingangsseitig gesucht

    • mattias bost
    • 9. Dezember 2025 um 11:45

    Nen UMC202 hab ich grad am Start, bei den Kosten riskier ich es das mal aufzumachen.

    Die RME sind mir zu hochpreisig, geht nur drum ein wenig was zu "spielerisch" zu verstehen, die Soundquali ist absolut zweitrangig.

    Meine Preisvorstellung geht so auf max 250€, braucht nur 2 in und 2 out. Wenn mehr gegeben ist kein Problem.

    Grüße

    Mattias

  • USB-Audiofrontend mit erweiterten Frequenzbereich eingangsseitig gesucht

    • mattias bost
    • 9. Dezember 2025 um 09:03

    Moin in die Runde,

    ich bin auf der Suche nach einen USB-Audiofrontend, dass eingangsseitig bei höheren Abtastraten (96kHz /192 kHz) auch einen erweiterten Frequenzbereich bis ca halbe Abtastfrequenz oder zumindest ca 40kHz bietet.

    Im Rahmen eines Einführungslabors "Nachrichtentechnik" möchte ich den Studierenden erstmal überhaupt Zeit-/Frequenzsignale nahe bringen, damit Interessierte daheim etwas weiter spielen können, alles auf Basis Freeware oder Demoversionsoftware. Es bringt nicht wirklich was, denen auf tollen Messgeräten was zuzeigen, sowas vermittelt zu schnell den Eindruck von "Raketentechnik".

    U.a. geht es etwas später um ganz einfache Darstellung von Modulationsverfahren, Erzwingen von Alias, Vermeidung durch passende Trägerfrequenzwahl ... Mit 0815 USB-Frontends ist das zu eng, da diese durch die Bank weg bei ca 24kHz dicht machen und damit die oberen Seitenbänder/-frequenzen nicht mehr sichtbar sind.

    Gibts Tipps, welche USB-Frontends mit "Samplingraten angepassten Grenzefrequenzen" umgehen können?

    Viele Grüße

    Mattias

  • Endstufen mit Lüfter, welche sind so leise, dass diese sogar in Studios verwendet werden?

    • mattias bost
    • 9. August 2025 um 12:43

    Moin,

    bin zufällig vor kurzem über etwas neuere Class-D Module/Amps (Purifi / Hypex NCore) gestolpert, die auch gründlich durchgemessen wurden. Zwar keine 19" Endstufen, aber mit XLR-Input als Komplett-Gerät zum Preis der reinen "Bastelmodule" erhältlich. Hypex Ncore basiert.:

    AUDIOPHONICS MPA-S250NC XLR Power Amplifier Class D Stereo Ncore NC252MP 2x250W 4 Ohm - Audiophonics
    www.audiophonics.fr

    Mit mehr Leistung und mit gestuften Gains:

    AUDIOPHONICS LPA-S600NCX Power Amplifier Class D NCore NCx500 2x600W 4 Ohm - Audiophonics
    www.audiophonics.fr

    Noch ne ordentliche Schippe an SN und Klirr besser:

    AUDIOPHONICS HPA-S500ET Power Amplifier Purifi 1ET7040SA
    www.audiophonics.fr

    und es geht nochmals besser an SN und Klirr:

    AUDIOPHONICS HPA-S450ET Power Amplifier Purifi 1ET6525SA
    www.audiophonics.fr

    Beide mit ebenfalls gestuften Gain.

    Tests Ncore 252 z.B:

    Buckeye NC252MP Stereo Amplifier Review
    This is a review and detailed measurements of the Buckeye NC252MP balanced stereo class D amplifier. It was kindly drop shipped to me by a member and costs US…
    www.audiosciencereview.com

    Test Purifi:

    boXem A 4216/E2 Stereo Amplifier Review
    This is a review and detailed measurements of the boXem A 4216/E2 stereo balanced amplifier based on Purifi 1ET6525SA class D module. It was sent to me by the…
    www.audiosciencereview.com

    Je nach verbautem Gerät gibt es etwas andere Daten, aber die sind schon sehr excellent. Ob Leistung, Gehäuse von Audiophonics nun ansprechen mögen, anderes Thema.

    Grüße

    Mattias

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • mattias bost
    • 30. Juli 2025 um 10:38

    Moin,

    Kollege (alter Linux-Hase) gab mir grad beim Gespräch einen Tipp, wie Software, die unter Wine (nicht mehr) spielt, doch an den Start zu bekommen ist.

    Erfahrungsgemäß fehlen in den Wine eigenen "dll" Funktionen oder arbeiten schlicht fehlerhaft. Es soll möglich sein, original Windows dlls explizit für die jeweilige installierte Applikation in Wine einzubinden. Da aber offen ist, wo es knallt, die Wine-Applikation aus dem Terminal heraus starten. Im Terminal wird der ganze Startprozess ja mit Meldungen transparent gelistet. Somit sollte mit etwas Glück eruierbar sein, was "nachgeflickt" werden muss.

    Ich selbst nutze Linux nur "oberflächlich" (Win11 ist für private Nutzung raus). Ggfs kann ich Kontakt zu meinem Kollegen herstellen, wenn nicht weitergekommen wird.

    Vlt hilft das weiter, viele Grüße

    Mattias

  • RMS / Peak Limiter Kompressoren

    • mattias bost
    • 1. April 2025 um 12:18

    Ja, das ergibt sich automatisch aus der Aufteilung in einzelne Frequenzbereiche.

  • Behringer DCX2496 mit 2 Zonen verwenden

    • mattias bost
    • 31. März 2025 um 11:24

    Wie äußert sich denn beim DCX die Schwäche des Peak-Limiters? Dass damit kein thermischer Schutz hinzubekommen ist, klaro.

  • RMS / Peak Limiter Kompressoren

    • mattias bost
    • 31. März 2025 um 11:18
    Zitat

    Kompressor im Eingang als "Art Peaklimiter" einstellen, so dass dem gesamten Controller im Prinzip schon im Input alle starken Peaks genommen werden.

    Oft geht unter, dass am Eingang das Summensignal mehrerer Frequenzbereiche vorliegt und daher dort der Pegel erheblich über denen der einzelnen Wege liegen muss, um später alle Wege auch voll aussteuern zu können.

    Zunächst folgender Gedankenansatz, Gain In to Out 1:1, Ausgänge jeweils voll ausgesteuert bei gleichen Pegeln an denen:

    Zweiwege: Input muss 6dB mehr Pegel über Out haben

    Dreiwege: Input muss 10dB mehr Pegel über Out haben

    Vierwege: Input muss 12dB mehr Pegel über Out haben

    Letzten Endes spielt es dabei eigentlich keine Rolle, welchen Gain die Ausgänge zueinander bzw. zum Eingang haben, entscheidend wirkt hier die Aufteilerei auf die Wege. Eine Begrenzung Peak im Eingang kann dir da eigentlich kaum was retten, weil im Worstcase ein einzelner Bereich, wenn dominant, den entsprechenden Weg trotzdem kurzzeitig hoch aussteueren wird.

    Grüße

    Mattias

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