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Beiträge von uchris

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • uchris
    • 7. September 2011 um 17:34

    Und was sagen die?

  • Verteiler mit EMR5-AW

    • uchris
    • 29. August 2011 um 18:13

    Hallo

    gibt es fertige Verteiler (z.B. von CEE32) mit solchen Phasenüberwachungsrelais?

  • Windows XP Pro

    • uchris
    • 22. August 2011 um 20:53

    Und offiziell kostet es die Hersteller 8-12 Euro ;)

  • Eure Wünsche für einen Software-Live-Mischer

    • uchris
    • 22. August 2011 um 08:30

    Pulseaudio dient dazu, den Programmierern ein einheitliches Interface zur Verfügung zu stellen um gemeinsam auf vorhandene Audio-Hardware zugreifen zu können. Es ist auch eher auf den Standard-Consumer Bereich ausgelegt. Etwas SAC ähnliches würde man unter Linux wohl am ehesten gegen Jack programmieren und eher weniger gegen Pulse.

  • Crown I Tech 6000 + XTI 4000 + 4*JBL VRX 915S

    • uchris
    • 20. August 2011 um 11:33

    Frage ich mich gerade auch?

    Endstufe noch zu haben?

  • PU910M

    • uchris
    • 29. Juli 2011 um 22:52

    Bei mir ist es genau so rum. Schließe mich der Suche an, bzw. würde den Empfänger auch abgeben.

    Bzw. Wenn du basten kannst, kannst du ja vllt was mit dem Kaputten Sender anfangen....

  • AZ Bässe mischen

    • uchris
    • 26. Juli 2011 um 20:10

    Ich würde bei Audio Zenit (beim Jürgen) mal anrufen und nachfragen ob er denn nicht spontan noch 2 fertigen kann. Wenn alles noch vorhanden ist könnte ich mir durchaus vorstellen, dass er das macht.

    Sonst würde ich auch die TW18 verkaufen und NDW18 kaufen.

  • Eure Wünsche für einen Software-Live-Mischer

    • uchris
    • 24. Juli 2011 um 16:13

    Also, ich habe noch einmal alles überdacht und mich mal auch um Hardware Lösungen etc. umgeschaut.

    Mein Fazit: Es lohnt sich nicht.

    Tendentiell wären wohl sicher Latenzen <2 ms und alles möglich. Aber das Problem ist ein einfaches Hardware System.
    Besonders ins Auge gefallen ist mir das Allen&Heath Ilive, wohl auch ein Linux PC.

    Man rechne es einmal durch:

    System soll 48x24 sein:

    - 2x RME HDSP PCIE --- 638 ,-
    - 2x RME DIGIFACE --- 1058 ,-
    - 6x ADA8000 --- 1050 ,-
    - KABEL --- 50 ,-
    - Anschlussblenden etc. --- 100 ,-
    - umbau der ADA800 incl. Remotegain --- 700 ,- (grooob geschätzt)
    - Vernünftiger Rack-PC --- 650 ,-
    ------------------------------------------------
    4246 ,-

    Hinzu kommen noch Arbeitsaufwand und eventuell Software, wenn man auf SAC setzt (600 Euro ?)

    Zum Vergleich:
    IDR 48 --- 5490 Euro

    Der Preisunterschied verschwindet quasi und ich denke dass z.B. die ADA 8000 nicht an die Preamps des IDR48 heran kommen. Nimmt man da auch bessere, gibt es keinen Preisunterschied mehr.... Außerdem ist das Eigenbau-System dann sehr viel umständlicher in der Bedienung.... Bzgl. Remote usw.

    Also für mich besteht also momentan kein Grund soetwas zu entwickeln. Es wäre wirklich nur aus Spaß an der Freude und für soetwas habe ich momentan keine Zeit.

  • Redrock Modus M15.0

    • uchris
    • 14. Juli 2011 um 21:49

    Habe die M15.0 selber für den Bassbetrieb.

    Sie ist relativ Bassstark und kontrolliert den Bass sehr gut, das heißt es kommt ein präziser aber trotzdem tiefer Bass daraus.
    Z.B. im Vergleich den als "bassstark" bekannten PSE SM2000 vorzuziehen. Die Redrock ist eindeutig präziser.

    Die neuen Modelle mit Alu-Chassis wiegen auch nur etwa 15 kg.

  • Eure Wünsche für einen Software-Live-Mischer

    • uchris
    • 21. Juni 2011 um 18:32

    Hier finde ich schon einige interessante Ideen. Sowohl für die Oberfläche, wie auch für die Audio-Engine.

    Ich sehe es ähnlich wie FOH-Schreck:
    Um es mit allen Funktionen auszustatten fehlt mir alleine sicherlich die Zeit, da ich es nur in der Freizeit programmieren werde und auch nicht meine gesammt Freizeit opfern werde/kann. Ich möchte es auf jeden Fall als Open-Source Projekt starten, so dass man auch einige Funktionen wie EQs, Kompressoren etc. von anderen Programmen übernehmen kann und jeder der möchte mithelfen möchte.

    Meine Arbeit wird in etwa 5 Wochen beginnen. Vorher habe ich leider keine Zeit.
    Danach werde ich erst einige kleine Machbarkeitsstudien machen, also diverse Ideen einzeln testen/programmieren.
    Danach soll ein Protokoll entwickelt werden, das auch für spätere Erweiterungen funktioniert.
    Dann geht es erst an die Programmierung einer Audio-Engine.
    Bei den Oberflächen würde ich mich gerne auch auf andere Programmierer stützen. Ich bin Design-Technisch auch nicht der Beste ;)

    FOH-Schreck:
    Danke für deine Hilfe. Embedded Programmierung klingt gut. Damit möchte ich mich demnächst auch wieder beschäftigen. Ich bin mal gespannt, ob das so alles funktioniert. Unter anderem war ein über Ethernet steuerbares Gain-Interface für die Behringer AD-Wandler geplant. Mal gucken ob ich da noch die entsprechenden Informationen zu bekommen.

  • Endstufen Peavey CS 3000, CS 2000 Preisupdate!!!

    • uchris
    • 7. Juni 2011 um 16:01
    Zitat von &quot;Sebastian Krause&quot;

    AZ CD 12 verkauft.

    Schade, war ich zu langsam....

  • Portable MP3 Player Empfehlung

    • uchris
    • 22. Mai 2011 um 16:42

    Mhh wie schon gesagt, kann denn Cowon D2 nur empfehlen für deine Ansprüche. Er kann verdammt laut, ist super Robust (lebt schon Jahre in der Hosentasche inkl. Schlüssel etc ohne ernsthaft Schaden genommen zu haben) kann durch SD Karten erweitert werden....

  • Portable MP3 Player Empfehlung

    • uchris
    • 15. Mai 2011 um 14:58

    Nach bindender EU-Richtlinie sind die Ausgangsleistungen ALLER in den Handel gelangenden MP3-Player begrenzt. Also wenn du es wirklich laut haben möchtest (kann ich dir nicht empfehlen, denke an dein Gehör!) oder einen Kopfhörer mit sehr geringer Empfindlichkeit hast, kannst du dir einen alten MP3-Player kaufen.

    Mein absoluter Favorit ist immer noch der Cowon D2. Schlägt in Sachen Audio-Qualität jeden Ipod. Ich betreibe ihn meisten auf der Lautstärkeskala zwischen 8 und 15.... geht bis 50 ^^
    Kann auch Flac und Ogg abspielen. Also muss man sich auch nicht unbedingt mit grausamer MP3-Qualität plagen

  • Neue HighSpeed-Ports für PCs

    • uchris
    • 7. Mai 2011 um 13:25

    Mhhh 10 Gbit/s ..... also machbar ist inzwischen mehr als das 1000 -fache, aber ich denke da wird einfach nicht mehr gefordert, so dass sich der höhere Aufwand im Consumer-Bereich wohl nicht lohnen würde.

  • Eure Wünsche für einen Software-Live-Mischer

    • uchris
    • 6. Mai 2011 um 22:19

    Ja, die Zeit wird ein Problem werden ^^

    Deswegen mache ich hier keine Versprechungen, wann oder ob etwas fertig gestellt wird.

    Ich denke auch, dass ich momentan aus Zeitgründen das aktive Programmieren erst in etwa 3 Monaten anfangen werde. Bis dahin werden erst mal Ideen gesammelt.

  • Eure Wünsche für einen Software-Live-Mischer

    • uchris
    • 3. Mai 2011 um 19:13

    Ähnliches ist geplant. Um Linux komme ich mit so einem Projekt sowieso nicht herum

    1.) Es soll für alle frei und kostenlos zugänglich sein! Ich möchte niemanden dazu zwingen sich für mehrere hundert Euro eine Windows lizenz zu kaufen.
    2.) Ich werde Jack verwenden -> Somit auch auf dem Mac prinzipiell lauffähig.
    3.) Audio über Netzwerk (Talkback, Einspieler, PfL) sind schon vorhanden (NetJack)
    4.) Skalierbarkeit von Linux (ich kann den Audio Server ohne grafische Oberfläche/Grafikkarte etc. verwenden)
    5.) Stabilität und niedrige Latenzen (prinzipiell durch Realtime-Kernel möglich)
    6.) Erstellen eines kompletten Systems ist möglich (da freie Software darf ich das für soetwas auch verwenden und weitergeben)

    Also wie man sieht kommt man, wenn es ein gut skalierbares professionelles System werden soll, das auch noch offen und kostenlos ist nicht an Linux vorbei.

    Grafische Oberflächen (also Clients) kann man natürlich für jedes beliebige Betriebssystem nach dem eigenen Geschmack programmieren.
    Ich werde wohl eine Oberfläche für Linux bereit stellen (läuft im Gegensatz zu W. auch noch auf alten billigen Laptops... braucht ja keine Audio-Verarbeitung) einen auf Netbook-Größe optimierten Monitor Mixer für einen!! Kanal (so dass sich die Musiker mit einem Netbook ihren Mix komfortabel selber mischen können).

    Da ich noch kein Smartphone habe, fällt das erst mal für mich weg. Aber wenn das Projekt sich etabliert, werden dann wohl auch Clients für Android&Co möglich sein.

  • Eure Wünsche für einen Software-Live-Mischer

    • uchris
    • 25. April 2011 um 21:13

    Ich werde den Audio-Server wohl in C schreiben. Die Clients eventuell ebenfalls in C oder vielleicht auch in C++

    C deswegen, weil es noch relativ schnelle Programme erzeugt und es dennoch einfacher/flexibler als Assembler ist und es wohl auch hier am meisten Personen gibt, die es können.

    Mit dem Plugin-Interface habe ich mich noch nicht wirklich beschäftigt. Daher kann ich da noch keine Aussagen machen. Dies werde ich wohl erst implementieren, wenn die Grundfunktionen stehen.

    Zu den ganzen Vergleichen mit den anderen Consolen: Leider habe ich mit denen allen noch nicht gearbeitet....

  • Eure Wünsche für einen Software-Live-Mischer

    • uchris
    • 24. April 2011 um 21:25

    Hallo, liebe PA-Forum Gemeinde

    momentan wird hier ja viel über SAC & Co diskutiert und ich habe vor auch ein Software Mischpult zu programmieren.

    Im Gegensatz zu SAC möchte ich es gleich "richtig" in Server und Oberfläche unterteilen, so dass auch Sachen wie Metering von einem Remote etc. problemlos laufen sollen.

    Mein momentanes Konzept lässt es auch relativ einfach zu "Talkbacks" und Einspieler (aber auch PFL-Abhören) über das Netzwerk zu schicken.

    Das Projekt wird natürlich ganz klein und mit sehr wenigen Funktionen anfänglich beginnen, soll dann aber durch einen entsprechenden Aufbaut gut ausbaubar sein.

    Nun möchte ich von euch wissen, was ihr euch für so eine Software wünscht.

    Daher werde ich hier mal die ein oder andere Frage reinstellen, die mich so beschäftigt, aber auch über sonstige Anregungen würde ich mich sehr freuen.

    Um Realistisch zu sein: Wirklich nutzbare Ergebnisse wird es dieses Jahr wohl nicht mehr geben! Ich bin momentan auch viel beschäftigt und finde höchstens am ein oder anderen Abend mal Zeit etwas zu programmieren.

    ------------------------------------------

    Eine erste Frage:
    was haltet ihr beim Metering für sinnvoll? Soll 0db die volle digitale Aussteuerung sein, so dass bei 0db wirklich schluss ist, oder soll man das etwas versetzen und die "digitale Grenze" bei vllt +14db oder so ansetzen? Das würde dann eher der alten Arbeitsweise entsprechen. (Eventuell sogar etwas höher? Digitale Grenze bei +20db und "Clip" bei +16 schon anzeigen?)

  • Musikszene-Ruhr.de

    • uchris
    • 16. April 2011 um 11:20

    So, ein paar Sachen konnte ich umsetzen.. Facebook und Twitter (bzw. das habe ich nicht selber gemacht), Musikupload....

    Danke für die vielen Tips und Inspirationen

  • tin whiskers

    • uchris
    • 19. März 2011 um 00:44

    Herstellerlinks glaube ich...

    Dankeschön.

    Mhh nur der Link will nicht.

    Hab jetzt etwas direkt mit Flussmittelsehne bestellt. Leider grad noch keine Zeit gehabt es auszuprobieren.

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