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  2. uchris

Beiträge von uchris

  • Defekten Hochtöner in DAP A12 ersetzen durch Visaton Treiber

    • uchris
    • 25. Juni 2009 um 01:40

    Dann war die Box wohl vorher noch "unsauberer".

    Es kann schon vorteile geben -> Niedirgere Verzerrungen etc., was einfach angenehmer klingt, auch wenn der Frequenzgang dann nicht mehr Schnur-gerade ist.

    Aber das ist ja wirklich mal kein Kompliment für die A12 wenn das doch so deutliche Verbesserungen bringt.

  • gebrauchte Party PA mit anspruch vom profi

    • uchris
    • 24. Juni 2009 um 15:35

    Naja, mit dem Budget wirst du bei deinen Ansprüchen wirklich nicht glücklich, oder hast du da ne Null vergessen? Dann würde das Sinn ergeben.

    Bezüglich Grell=Präzise: Dem ist nicht unbedingt so. Der Grelle Eindruck kommt auch oft von Verzerrungen. Präzise ist da ganz was anderes.

  • gebrauchte Party PA mit anspruch vom profi

    • uchris
    • 24. Juni 2009 um 12:45

    Wie viel darf es denn kosten?

  • Anfänger Geräte

    • uchris
    • 24. Juni 2009 um 11:02

    Ich bring gerne mein eigenes Siderack mit, wenn ich eine komplette Veranstaltung betreue. Erstens hat man dann die Geräte, mit denen man wirklich viel Erfahrung hat und sehr gut arbeiten kann und 2. erlebt man nicht so viele böse Überraschungen (Von 8 Gates funktionierten nur 2 etc.)
    Andererseits gibts dann die Bands, die selbst nur nen Pult ohne Siderack, oder vielleicht mit einem Effektgerät haben. Da fehlt mir was um vernünftig arbeiten zu können. Im hoch professionellem Bereich keine Frage, aber im Einstiegsbereich durchaus sinnvoll.

  • Mini Horn Tops

    • uchris
    • 24. Juni 2009 um 10:53

    Audio Zenit hat ja auch was mit 2x8", was vielleicht eher passen sollte. Es wiegt ein drittel und ist deutlich kleiner und extrem günstiger. Der Abstrahwinkel sollte auch eher für Einzelanwendungen passen.

    Allerdings immer noch deutlich schwerer und größer als ein 12/2 Top.

    46 kg und 582(B)x906(H)x620(T), falls es interessiert.

  • Vergleichstest: Jobsti MT1514 - Audio Zenit ND 15

    • uchris
    • 24. Juni 2009 um 00:44

    Ich denke nicht, dann hätte das glaube ich deutlich schlechter geklungen. War auch nicht meine.

    Aber so im Allgemeinen war ich von den Mt1514 als Selbstbauprojekt auch recht angetan. Wenn ich 2 Boxen bräuchte, die ich alleine für Parties (dosenmusik) raus geben kann, dann wären die auf jeden Fall nen heißer Tipp.

    Eine Ergänzung: Beide Boxen klingen übrigens sehr angenehm - also Verzerrungsarm im Hochton.

  • Anlage im Raum Karlsruhe

    • uchris
    • 24. Juni 2009 um 00:32
    Zitat von "Matthias Erb"

    Anlage auf Audio Zenit-Niveau


    Jetzt geb ich auch noch mal meinen Mist dazu: Also Audio Zenit hat sehr wohl auch Sachen, die mit den Seeburg Sachen mithalten können. Meinst du damit jetzt die CD Serie?

  • Vergleichstest: Jobsti MT1514 - Audio Zenit ND 15

    • uchris
    • 23. Juni 2009 um 23:54

    Danke für die Komplimente.

    Mal angenommen ich würde mir nen Gehäuse bauen lassen komme ich bei der MT1514 auch nicht mit unter 700 Euro weg (jetzt mal 200 für ein fertig lackiertes Gehäuse angesetzt).

    Mit der Crestfaktorreduzierung mal bitte ne PN an mich, würde mich interessieren, passt aber nicht in den Thread.

  • Anfänger Geräte

    • uchris
    • 23. Juni 2009 um 21:03

    Hab selbst das Lexicon. Kann man sehr gut mit arbeiten.
    Würde ich schon ne Klasse über dem übrigen Equipment einordenen. Zumindest über die Behringer.
    Lexicon hat halt wegen der größeren Geräte auch nen guten Namen. Werde sich die meisten mit zufrieden geben.

  • Vergleichstest: Jobsti MT1514 - Audio Zenit ND 15

    • uchris
    • 23. Juni 2009 um 19:57

    Endlich haben wir es geschafft und zu einem, wenn auch kurzen, Vergleichstest zwischen ND15 und MT1514 zu treffen.

    Eqipment:
    Jobsti MT1514 (Ohne Frontgitter!!!), Audio Zenit ND 15
    NDW15 Subwoofer
    Fat FPA 2.9, AA V-4001
    Behringer DCX
    irgendein Manocor Zuspieler und diverse Mikros

    Die AA wurde gebrückt für die Bässe die FAT für die Tops verwendet. Dazu später noch mal mehr.


    Die Ergebnisse:

    Grobe Einschätzung:
    Die MT1514 ist als Fullrangebox konzipiert. Die geht auch alleine gut für Parties oder z.B. als Drummfill, wenn die Pegel Ansprüche nicht zu hoch sind.
    Die ND15 ist eher das potente Topteil, welches nur sehr bedingt auch alleine mal seinen Job erfüllt. Fullrange ist halt nicht der passende Job für diese Box.


    Vorteile der einzelnen Boxen:
    MT 1514:
    - gute Fullrangefähigkeit
    ND15:
    - ausgewogener in den Mitten/neutraler
    - gleichmäßigere Abnahme unter Winkel (wenn auch deutlicher)
    - Besseres Handling
    - Kompakter
    - integrierte Flugmechaniken
    - sehr robuste Oberfläche
    - (etwas höherer Kennschalldruck - nicht getestet)

    Zu den einzelnen Punkten:
    Zu der Fullrangefähigkeit wurde ja schon etwas gesagt.
    Ausgewogener in den Mitten: Die MT1514 klingt ein wenig unregelmäßig. Bei der ND15 kommt die Stimme doch ein ganzes Stück mehr nach vorne und es klingt fast schon "analytisch" um mal einen passenden Begriff zu finden. Ehrlich einfach. Die MT1514 ist auch nicht schlecht, aber im Vergleich stimmt da etwas in den Mitten nicht ganz.
    gleichmäßigere Abnahme unter Winkel: Bei der ND15 ist der Klang unter größeren Winkeln neutraler, nicht so verfärbt. Da es gleichmäßig abnimmt und keine großartigen Überhöhungen gibt, wirkt sie definitiv auch zu den Seiten hin schneller abfallend. Unterschiede sind aber wie fast alle nicht sooo gravierend.
    Besseres Handling: Die ND15 packt man an den beiden Butterfly-Griffen und hat sie in den Händen. Lässt sich serh gut transportieren (Zur Not auch mal nur mit einer Hand). Die MT1514 hat die Griffe beide gaaaaanz weit hinten. Da kann man immer nur einen Griff verwenden und muss mit der anderen Hand vor/drunter halten, damit die nicht umkippt.
    Kompakter: Die ND15 ist nen ganzes Stück kleiner... und hat (zumindest in der Ausführung der MT1514) auch dezentere Formen/Rundungen -> Galatauglicher etc.
    Integrierte Flugmeschniken: Die ND 15 hat eine Menge davon. Die MT1514 keine.
    sehr robuste Oberfläche:Die ND15 hat eine PU Beschichtung, die so einiges mitmacht. Da kann der Warnex Lack leider nicht mithalten.

    Fazit: Fullrange würde ich auf die MT1514 setzen. Zusammen mit Bässen macht die ND15 die bessere Figur.
    Als Monitoring: MT1514 als Drummfill, sonst die ND15, da sie durchsetzungsfähiger ist. In Sachen Rückkopllungs-Verhalten tun sich die Boxen zumindest Frontal nichts. Wie es unter größerem Winkel ist haben wir leider nicht getestet. Wäre wohl auch noch interessant gewesen.


    Zum Spaß lief noch ne The Box 302 A als Monitor mit. Dafür, dass die nur ein Bruchteil kostet, hat die sich gut geschlagen.

    Zu den Amps:
    Was mich gewundert hat, ist, dass die FAT single ended an den Bässen eine bessere Performance ablieferte, als die gebrückte V4001. Und da ging schon einiges .... Die anderen hatten glaub ich was dagegen mal 500 (FAT) Watt auf die Bässe zu geben.

    Hab ich was vergessen? Wollt ihr noch was wissen?

  • Nochmal Ram S Serie - jetzt auch als LD Systems erhältlich?

    • uchris
    • 22. Juni 2009 um 00:41

    Weil LD sonst nen anderen Hersteller gefragt hätte und Ram somit nichts mehr dran verdient hätte? (mal angenommen das sind die gleichen und werden entweder von Ram oder zumindest unter Lizenz von Ram produziert)

  • Eure neusten Errungenschaften

    • uchris
    • 22. Juni 2009 um 00:27

    2x Audio Zenit NDW 15 passend zu den ND 15, die es jetzt seit einiger Zeit bei mir gibt :)

  • Synq Audio DIGIT

    • uchris
    • 19. Juni 2009 um 18:57

    Genau das war mein Ziel. Zu erfahren ob das jetzt schon mal jemand gemessen hat. Weil wenn die dann letztendlich noch 600 Watt oder so in den wichtigen Bereichen bringt, ist mir das einfach zu wenig.
    Naja.... werde jetzt wohl eh was anderes nehmen......

  • Synq Audio DIGIT

    • uchris
    • 17. Juni 2009 um 23:07

    Ich möchte damit halt 4 NDW15 von Audio Zenit betreiben und die könnten schon die 900 Watt locker vertragen, die angegeben sind. Deswegen überlege ich jetzt, ob die Synq nicht vielleicht schon zu wenig ist für meinen Zweck.... Was meint ihr?

  • Monitoren für ein Musikclub

    • uchris
    • 17. Juni 2009 um 22:57

    Die alten KS CM210 gingen für 10er sehr schön als Monitore. Hatte die Filz Version mal - sogar mal als Band. Sehr fein eigentlich. Ob die neuen mit Strukturlack genau so schön sind, weiß ich nicht.

    Audio Zenit ND12 wäre vllt auch ne Option. Die 15er sind auf jeden Fall fürs Monitoring auch sehr gut geeignet, dir aber wohl zu groß.

  • ...neue PA

    • uchris
    • 17. Juni 2009 um 13:58

    Das RCF 4 Pro System so wie es da steht habe ich mal verwendet. Coverband Open-Air. Klingt sehr gut für den Preis. Eine klare Empfehlung. Später wenn du möchtest einfach noch einen 18er drunter.

    Fand das System auch so sehr gut handlebar. Das Top Bündelt auch im Mittelton sehr präzise. Eventuell bei sehr breiten Bühnen nen Infill hinstellen.

    Achso, ja, es war ne rockige Coverband. Auch das Publikum war sehr angetan.

  • Synq Audio DIGIT

    • uchris
    • 16. Juni 2009 um 16:44

    Hat jetzt eigentlich schon mal jemand nachgemessen, was da so an Leistung raus kommt? Überlege gerade mir eine 3k6 für 4 bis 6 NDW15 zuzulegen.

  • mbh118, br215 oder Alternativen

    • uchris
    • 15. Juni 2009 um 12:52

    3

  • Mobildiscosystem,problem

    • uchris
    • 14. Juni 2009 um 22:24

    Also als Controller kann ich den Behringer wirklich empfehlen. Auch sehr komfortabel komplett am Controller zu bedienen.

  • Mobildiscosystem,problem

    • uchris
    • 14. Juni 2009 um 21:02

    Probier nächste mal, die Endstufe ganz aufzudrehen und dann lieber vorne etwas weniger Gas zu geben. Wenn du die Endstufe nur halb aufdrehst, und die Sachen vorher aber ausfährst/überfährst, fängst du dir dort ganz schnell Verzerrungen ein, die dann zum größten Teil auf die Hochtöner gehen und diese grillen.

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