Zitat von "Dosenfutter"Den Widerstand, den er in Reihe packen will/soll zur Pegelanpassung.
Du wolltest mir erklären, dass aufgrund eines Impedanzmaximas des anderen Lautsprechers der kleinere frequenzabhängig zu viel Leistung bekommt. Da habe ich jetzt mehrmals ausführlich erklärt, wieso das nicht so ist.
Es ging hier immer um Parallelschaltungen, auch schon im Ausgangspost. Natürlich ändert sich bei einer Reihenschaltung der Spannungsabfall an den einzelnen Elementen, das hat hier nie jemand bestritten. Außerdem wurde öfter erwähnt, dass die Idee mit dem Vorwiderstand nicht wirklich gut ist.
Es ging genau um diese Aussagen:
Zitat von "treibsand"Hmm, so viel halbes Viertelwissen... :oops:
1. Nein, es handelt sich um unterschiedliche Lautsprecher - somit werden die Impedanzkurven unterschiedlich sein! Damit könnte z.B. ein Impedanzminimum der einen Box genau da liegen, wo ein maximum der anderen liegt und schon verteilt sich die Last bei dieser Frequenz ganz anders. Im Ernstfall kriegt die schwache Box dann mehr, als ihr lieb ist...
Da solltest du die Impedanzkurven nochmal checken...
Zitat von "treibsand"Prinzipiell ist das richtig, was du schreibst - denk allerdings nochmal drüber nach, wie sich die Last in den Stromzweigen verteilt, wenn der eine Widerstand ganz klein und der andere ganz groß ist...
Das verschiebt nämlich die Leistung u.U. zu Ungunsten des schwächeren Lautsprechers.
Die Vorwiderstanddiskussion hatte ich oben unter "1." zunächst ausgeklammert, da die Betrachtung dann ganz kompliziert wird.
Diese habe ich begründet widerlegt, bzw. erläutert wieso das ansich kein Problem ist (die Box "merkt" nicht dass eine andere parallel angeschlossen ist)... nicht mehr.
Als Resümee bleibt so oder so:
Es ist wenig sinnvoll beide Boxen an einem Kanal zu betreiben.
Lösungen (und das ist doch wohl das wichtige für den Threadstarter) wurden mehrere genannt:
- Zweite Endstufe
- 2. Paar gleiche Boxen
- Aktivmodule für die Kleinen
- Mono fahren und auf einem Kanal die 104, auf dem anderen die 404