Beiträge von Arsch mit Ohren °( , )°
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Bist du im besitz von irgendwelchen datenblättern von den dingern?
Ich geh mal davon aus, dass die turbosubs "gefaltete" hörner sind, wie die das seit eh und jeh machen. Und die craaft teile?
Um rauszukriegen, ob da mit laufzeitanpassung u.a. was sinnvolles zu machen ist, müsste man wissen, was die sind und können...Gruß
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Da warn halt 40 echte kanäle am start. Ohne fx returns! Könnte mir schon vorstellen, dass man da ne komplett andere mon konsole benutzt hat, wenns da noch nen support gab. Auf der tour dabei war jedenfalls keine...
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Auch ot:
Zitat von "DavidH"
Off-Topic:
Sehr lustig fand ichs in Bezug auf die aktuelle Analog vs. Digital Diskussion den Ami-Tec zu beobachten, wie er von einer durchschnittlichen Digicam mit nicht sehr großem Display versuchte, auf der Xl200 die Channel-Settings wiederherzustellen. Soviel zu "Total Recall"
Den netten kollegen (glaube, der hieß Dennis?) hätte ich gern mal auf ner digitalen gesehen :wink: bzw. gern gewußt, was er dazu gesagt hätte...
Hatten die doch im rider z.b. insgesamt (foh u. mon) 18x 160er angefragt. Nicht das man sie auch wirklich gebraucht, oder unbedingt darauf bestanden hätte, so sagts ja schon was aus. Im rider stand für foh wörtlich: "preferred consoles include midas xl series heritag, yamaha pm4000 or equiv." Für mon das gleiche + ramsa.
Die bühnenlautstärke der bässe war auf keinen fall niedrig und frau mon tec. rebekah hat auch ihren teil dazu beigetragen
Wenn da schon ordentlich raummoden angeregt werden, kann wohl kein sys was dran ändern...Hätte das gern mal auf kudo gehört! Wie wars denn horizontal? Konntest du da n wenig rumlaufen?
- Leider gabs nix von der mquadrat zu hören :cry:Gruß
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Ich bin im bezug auf teuer=gut durchaus der gleichen meinung wie du,obwohl doch meist höherer aufwand in jedem sinne auch höhere kosten verursacht. Auch deine beurteilung von bss gates deckt sich exakt mit der meinen. Aber kennst du denn wirklich gute gates? Ich benutze sowas am liebsten so selten wie möglich weil ich der überzeugung bin, dass richtiges eqing etc. die meisten probleme die man gemein hin mit gates bekämpfen will, eleganter lösen kann...
Ich wollte mit dem hinweis auf die insel keineswegs alles von dort heilig sprechen sondern nur darauf hinweisen, dass die die wohl älteste "kultur" im r&r und unser hörempfinden vermutlich auch wesentlich mitgeprägt haben. Dabei sind sie wohl auch recht oft pragmatisch vorgegangen... :wink:Natürlich gebe ich dir auch insofern recht, als das die midas auf dem rider auch dazu dient, anbieter zu selektieren (imho noch wichtiger: know how!). Und ja, jeder sollte auch auf ner a&h zurecht kommen können! Letztendlich geht es doch darum, als verantwortlicher "zu wissen, was man hat". Also quasi um qualitätsstandarts im bereich "werkzeuge". Hierbei auch um betriebssicherheit auf jahre hin, welche im wesentlichen auch von den verwendeten bauteilen abhängt (stichwort militärischer standart). Und die sind dann in der regel teurer...
Bin nur mittlerweile etwas allergisch, wenn es um "günstiger aber genau so gut" geht, weil doch meistens an sachen gespart wird, die man kaum auf den ersten blick sieht (hört). -Sorry, aber ne kette ist immer nur so stabil wie ihr schwächstes glied!Und n gesundes maß an skepsis sollte man doch bei allen neuen mitbringen, auch wenn man nicht besonders konservativ ist. Hab neulich ma den spruch gehört: "wer nach allen seiten offen ist, der kann ja nicht ganz dicht sein"
Ist vielleicht was dran. :wink: Ma gucken was die da bei midas so bauen werden. Den erfahrungsvorsprung von yam kann ich für mich jedoch nicht als großes argument werten, da mir auch deren vorige analoge entwicklungen "charakterlich" nicht sonderlich gefallen (was natürlich nicht heißt, das ich damit nicht arbeiten kann oder groß was auszusetzen hätte). Wenn da n Tisch steht, auf dem vor der zahl n "pm" angegeben ist, geht alles, ganz klar! Aber wehe, da fehlt nur n "p" :?
Die inno hat sicherlich schon ne messlatte gelegt. Der meinung bin ich auch!Danke für den hinweis auf den anderen thread!! N großer teil meines postings sollte wohl auch eher dahin gehören, aber ich wusste grad nicht wohin jetzt damit...

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Zitat von "Inselgert"
Fuer jemanden mit Absichten zum Neukauf ist Analog eigentlich nicht mehr zu rechtfertigen!
Das sehe ich in bezug auf die jeweilige anwendung -noch- anders!
Zitat von "tonzwerg"... nicht arbeiten kann, weil's keine midas ist, der hat meiner meinung nach seinen job verfehlt.
Wer seinen status als "dienstleister" so versteht, dass er immer nur das wirklich nötigste material an den start bringt, der braucht auch keine teuren pa systeme etc.. Kann man so machen...
Gruß
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Ganz klar das bisher beste konzept! Dieser meinung sind ja zum glück viele.
Kann man sich ganz sicher dran gewöhnen und es nicht mehr missen wollen...Aber vielleicht gibts ja z.b. bald mal was aus dänemark mit deren art, user- interfaces zu stricken. Die spielen da viel rum, mit ton und mit digitaltechnik... Und wir wissen doch alle: "dänen lügen nicht..."
Auch ist in england eigentlich noch nicht so viel passiert in dieser richtung, oder? Die traditionsreichen hersteller von mischmaschinen werden bestimmt auch bemerkt haben, dass die hardwareentwicklung und das know how in dieser anwendung mittlerweile weit genug fortgeschritten scheint, um annäherd gleichwertige ergebnisse zu erziehlen, wie sie lange zeit nur mit viel masse zu erreichen waren. Das geht in zukunft bestimmt noch besser.
Bei allen ernst zu nehmenden beschallungsaufgaben werden doch heutzutage digitale controller eingesetzt, die als quasi letztes glied in der signalkette mittlerweile akzeptiert sind. Komplexe beschallungsaufgaben sind doch ohne deren einsatz nicht mehr denkbar. Auf der insel haben weltstandarts in der audiobranche tradition, glaub ich. Auch digitale. Sehr frühe, imho garnicht mal dumme, digitale pültchen gabs da auch schon mal.Zur aussage: "die klingen ganz klar sauberer"
Lebt denn die natürliche akustik nicht auch ein wenig von "phasenschweinereien" und anderen effekten? Oder haben wir solche sachen erst kurz nach der elektrizität "erfunden"? Und das übersprechverhalten guter analoger technik halte ich für vernachlässigbar gering gegenüber dem, durch mikrofonierung etc. erzeugten. Sollte man denn z.b. destilliertes wasser trinken, weils doch so sauber ist? Neuere digitale ansätze, wie beispielsweise faltungshall beweisen doch, dass da durchaus noch potential drin steckt. Wichtig ist, was hinten raus kommt!In freudiger erwartung auf evolution der innovationen :wink:
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Man kann nicht so pauschal sagen, ab welchem "Weg (insgesamt)" symmetrisch "gebraucht" wird. Bei einigen metern länge ist die gefahr jedoch sehr gross, sich irgendwas anderes als die musik "einzufangen". (Leg da mal ne neonlampe in die nähe... (besser deren drossel))
Symmetrische verbindungen sind deutlich weniger empfindlich gegenüber massebrummen oder anderen einstreuungen.
Grundsätzlich sollte man auch aus- eingangsimpedanzen aneinander anpassen. Chinch/Jack <-> "hochohmig", xlr <-> "niederohmig".Wenn du also deine anlage mehr als das eine mal betreiben, oder gar in zukunft erweitern willst, wirst du wohl am besten zu ner ernsten lösung greifen. Kauf dir zwei passive di boxen und n paar xlr-kabel. Die passiven sollten bei nem hohen output von 21dbu (8,69Veff) locker genügen. Jedenfalls wenn die nicht gelogen haben :wink:
Die gibts auch in stereo, recht günstig von vielen herstellern wie imq u.ä.. Sollten "groundlift" und nen "pad" (dämpfung) haben. Vom pult kurze klinke in die box, von da xlr -xlr zur weiche (fast egal wie lang :wink: ) Gains auf 0db einstelln und per xlr - xlr weiter zum amping. Dann klappt das auch mit den pegeln. Am besten testest du mal mit nicht angeschlossenen sprechern, ab wann die endstufe clipt und richtest alles darauf ein, dass dies kaum passieren kann (Du magst doch deine boxen -oder?)! Ich würde mit dem subwoofer amp anfangen. Nach dem schema: am pult ganz ganz rot -> endstufe grad mal so ab und zu n rotes lächeln! Der amp verlangt nach +6dbu (1,44Veff) eingangspegel... Danach topteile nach geschmack an der weiche von -unendlich richtung 0db anheben.
Dann sollte der tanz wohl auch bis in den mai gehn
Zur not kannst ja noch den pad benutzen

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200er ?? :cry:
Hat leider auch meinen gliebten mdr "mitgenommen" aber die va gespielt!! Könnte auch von anderen modellen und vor allem herstellern was erzählen...
Man sollte wohl am besten nen bogen um die ganze branche machen... :wink:
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Seit ich ne dm2000 in der front hab abrauchen sehn und sodann nen mix von der xl250 mon konsole liefern musste, hab ich die dinger gefressen!!
Das mit der japs logik sehe ich genauso! :wink:
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Männertische ???
"Es gibt nur 10 arten von menschen. Die, die binärcode verstehen und die, die nicht."

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Zitat von "WolfgangK"
Was ich bei dieser Diskussion hier gut finde: Es wird nicht versucht, digitalen Konsolen einen schlechteren Klang einzureden.
Na dann mal los

Ich finde es witzig, dass die meisten "digitalen" kollegen doch schon damals bei 16bit/44,1khz behauptet haben, die teile klingen besser! Trotzdem hat man dann immer höher aufgelöst und bei heutigen 24bit/96khz ist man wohl nicht mehr ganz so weit von der realität entfernt... :wink:
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Zitat von "MirkoT"
Ich kann mir nicht vorstellen das dich nur jemand wegen deinem Nickname abstempelt...
Puhh...

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Zitat von "MirkoT"
Ich kann mir nicht vorstellen das dich nur jemand wegen deinem Nickname abstempelt...
Puhh...

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Kompliment !!
Hattest du das nicht vor einigen tagen auch schon ähnlich im userforum einer englischsprachigen software geschildert? Wichtiges thema!
Danke, auch so
Jürgen -
Schließe mich kollege wolfgang im wesentlichen an. Auch meiner meinung nach ist eine standartisierung noch lange nicht weit genug fortgeschritten und leider sehe ich auch keine bewegung in diese richtung. Die hinter uns liegende "evolution" der analogen pulte macht in meinen augen durchaus sinn. Leider gibt es in der digitalen welt nur wenige anleihen daraus. Das konzept der innova son halte ich auch für das am besten gelungene!
Yam sind für meinen geschmack leider schon zu erfogreich auf dem markt und haben das strategisch gut realisiert, mit all den kleinen effektiven kisten, die durchaus auch sinn machen. Ich find halt nur das interface maschine -> mensch nicht gelungen. Tja, weil die wohl nicht schlecht verkaufen, werden die diesen weg auch weiter gehn, obwohl die 5d ja schon etwas einsicht zeigt... :wink:Wann naht denn endlich rettung

Ähh, fährt einer von euch tonkutschern sein auto inzwischen per joystick ?? :wink:
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Also meine obige frage zur hor. abstrahlung war durchaus ernst gemeint
Das steht ja schließlich so im datenblatt und das darf man ja mal lesen -oder?
Wenn das geht, braucht doch keiner mehr n kudo oder irgendwelche unterschiedlichen la elemente! Bin sicher, dann schlägt da tatsächlich ne bombe ein...Also, an die experten:
Kann man sowas bei der ht anordnung schaffen (zumindest theoretisch) und dann auch noch passiv realisieren ??PS: für revolutionen durchaus offen :wink:
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Wie macht man denn sowas ?
Zitat
Das NT1 ist in verschiedene Betriebsmodi an der Rückseite des Kabinetts umschaltbar.
Wählbar sind die Betriebsmodi "Nahfeld 120 horizontal" und "Fernfeld 60 horizontal".
Ebenso lassen sich in beiden Varianten/Modi die horizontalen Abstrahlcharakteristika durch einen Schalter an der Rückseite des Kabinetts auswählen.
Wählbar sind die Betriebsmodi "15 links", "15 rechts" und "Center"-Betrieb. -
Man sollte ihnen sagen, was das ausmachen kann und vor allem sollten sie den unterschied selbst mal hören können. Wie wärst beim nächsten soundcheck, front aus, nen knackigen monitor eingestellt und mal unter anleitung probieren lassen... Je besser und freundlicher man es rüberbringt, desto eher wirds wohl auch was nutzen.
Finde es sowieso schade, dass sich nicht mehr sehr viele leute gedanken über mikrofontechnik, also die handhabung eines solchen, machen.
Sowas kann man als "stilmittel" einsetzen und sehr wohl auch zu seinem eigenen vorteil nutzen! Aber bestimmt haben da die meisten noch nie dran gedacht.