Ich teile Deine Liebe zu ihm...
Beiträge von jochen klose
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Also ich hab das 24.8er im Studio stehen, hab das Ding 1999 als C-Ware (!!) gekauft und bereue es bisher kein bisschen. War noch nie was dran. Für meine semiprofessionellen Ansprüche reicht das Pult dicke, Inlinepult is halt so ne Sache, aber da ich es eh momentan fast nur noch als Monitorpult verwende, ist es für mich ausreichend. Wenn es noch 48 "ebte" Kanäle wären, umso besser, aber auch größer.
Live hat mich das Teil allerdings ganz schnell an die Grenzen gebracht... -
Von links nach rechts, über 1 nach 2 halt...:-D
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Nix für ungut: Bist Du zufällig Linkshänder?
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Man könnte jetzt weiter ausholen und über die perfekte Bassdrum reden, aber zum einen wird das viel zu umfangreich, zum anderen ist das alles subjektiv.
Ich persönlich mag keine rein getriggerten BDs, auch wenn ich überwiegend auf der Metalseite unterwegs bin. Aber einfach nur ein Signal abgeben, wenn der Drummer mal den Fuss bewegt, reicht mir da nit. Aber in der heutigen Zeit MUSS ein Trigger für die Doublebass her, weil die "neuen" Drummer gar nimmer so schnell sauber ohne Trigger spielen können und nur diese "Triggertechnik" draufhaben. Klingt dann zwar evt. erstaunlich, aber hat dann wieder weniger mit Schlagzeugspieltechnik zu tun. Die Entscheidung hängt also von mehreren Faktoren ab.
Und die Mischung sähe bei mir 30% Trigger zu 70% Mic aus. -
Ich habe bisher keine Trigger genutzt, weder live noch im Studio, bin aber nit grundsätzlich dagegen. Ich würde nur empfehlen, zusätzlich ein BD-Mic zu verwenden und dann die beiden Signale im Verhältnis 30:70 zu mischen, dann hat man von allem etwas. Das Drummodul sollte halt den ultimativen Metalbassdrumsound hergeben, daher wohl besser was neues modernes nehmen, hier ist die Entscheidung Geschmacksache. Trigger würden bei mir wohl von DDrum sein, aber nur die alten aus Metall und mit XLR, kein Türstopperschrott. My 2 cents
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Nen Aural Exciter hab ich noch im Studio Rack, für leichte Verzerrungen herrlich. Ich hab sogar noch nen Dynacord VRS23, das macht allerdings nur noch Effekt, wenn alles auf 11 steht...is aber dennoch eigentlich für nix einsetzbar irgendwie. Wenn man kein Effekt auf nem Instrument haben will, isses sehr praktisch

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Kann ich evt. besorgen, dauert nur noch etwas...
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Also da mein Gewerbe im dörflichen Amt angemeldet wurde, der Bearbeiter ebenso dörflich war und weder Lust noch Zeit noch Ahnung hatte, habe ich sehr kuriose Punkte auf dem Schein stehen (BanKbetreuung, Label - is das nit ein Aufkleber für CDs???)...dem hab ich mal schön ne lange Liste aufgesetzt, damit mir da keiner was haben kann, weil die kleinste Änderung schon wieder soviel kostet wie ein neuer Gewerbeschein.
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Also, in die engere Wahl käme nun das GL3300 oder das GB4-32.
Wie sieht es denn vergleichsweise mit GL3000 bzw. GL4000 (GL4?) aus? -
Hallo Manuela,
ich finde den Hinweis von cen music auch sehr gut, aber "Outboardgeraffel" hab ich bereits, sogar für kleines und für feines. Mir fehlt wirklich nur noch ein anständiges Pult und die entsprechende Verkabelung
@cen music: so bin ich bereits vorgegangen, ohne Erfolg...aber vielleicht hatte ich noch nicht genug Kaffee intus morgens...;-) Ich probiers nochmal. Danke.
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Also das mit dem Heavy Metal is wohl wahr, da braucht man u.U. schon 12 Mikrokanäle fürs Mörder-Drumset...also ich bin jetzt mal auf 4 Subgruppen und 0 Mutegruppen runter, aber lieber 32 als 24 Kanäle, und vor allem 8 Auxe!!!.
Ja, auch ich bin (noch) Digitalgegner, zumal ich mich damit nicht auskenne.
Das GL3300 für 1500 kann ich partout nicht finden bei Thomann, aber andere interessante Angebote. Am Freitag schau ich mir bei einem lokalen Beschaller ein neuwertiges GB4-32 an, mal sehen, wies mit dem Preis läuft...
Bisher hab ich noch im Angebot ein DDA D-Serie, ein TAC Scorpio II (wohl beide zu alt) und div. A&H Pulte. Wie sieht es eigentlich mit HK-Pulten aus (Q-Serie)? Danke nochmal für Eure Kommentare. -
Wow, erstmal vielen Dank für die schnellen und vor allem umfangreichen Antworten.
Es sieht so aus: ich musste mal aus Mangel an anderen Pulten mein "kleines" Mackie 24.8 für ne Coverband mitnehmen: ich hatte 23 von 24 Kanälen belegt (ohne FX Return über Kanäle!!), hatte dann nur 2x Mon und 2x FX Wege, abgesehen von der Liveuntauglichkeit des Pultes, und das Ganze ist mehr oder weniger ausgeartet in eine ärgerliche Kompromisslösung. Daher möchte ich hier für alles gewappnet sein. Auch soll das Pult mal verliehen werden können. Soundcraft und A&H stehen in engerer Wahl, Crest find ich momentan nix. Ich schaue auch hier und den anderen Börsen regelmäßig rein, mir wäre es nur lieb, wenn ich das Pult vorher sehen (und hören!) kann, um keinen Fehlkauf zu tätigen, ausserdem will ich kein überteuertes altes Pult haben. Ich kann ja, wenns nicht den Rahmen sprengt, aktuelle Angebote posten, momentan siehts eher nach A&H GL3000. GL4000 aus, weiss nur nicht, was die noch realistisch kosten und leisten...immer diese Einschränkungen, verdammt. Danke nochmal für Eure Beiträge. -
Ich bin recht neu in dem Forum und möchte mich kurz vorstellen in meinem ersten Beitrag: Ich heisse Jochen und betreibe seit 2007 im Saarland nebenberuflich ein Tonstudio sowie einen kleinen Beschallungsdienst. Ich habe einiges bereits aus diesem Forum gelernt, bin jedoch immer noch lange nicht euer Format, aber für das Party-PA-Forum bin ich doch schon etwas weiter.

Meine Frage: Ich suche einen guten gebrauchten Livemischer. Aus Erfahrung teile ich euch auch gleich den Einsatzbereich und die Anforderungen mit:
Ich beschalle max. Locoations bis 250..300 Personen, also eher JuZ, Kneipen mit Bühnen etc., die Bands stammen überwiegend aus dem lokalen Rock-, Metal- und Coverbereich.
Das Pult sollte keinen allzu professionellen Anspruch haben - vor allem beim Preis - aber lieber was gebrauchtes Gutes als neuer Durchschnitt. Da ich die Investition vorerst nur einmalig tätigen will (max. 3000€), sollte es meinen bisherigen Anforderungen genügen: nicht zu alt, servicetauglich, 24-32 Kanäle, 8 Auxe, 8 Subs, Mutegruppen, anständige EQs (sowohl ich als auch die Musiker werden nicht DAS Gehör haben), idealerweise im Case mit Dockhouse, 1-2 PSUs, evt. schon auf Harting verkabelt, wenn auch ohne rackseitige Auflösung. Gearbeitet habe ich bis jetzt mit einem Soundcraft Series Two 32 Ch., damit käme ich zurecht und das ist auch mein bisheriger Anhaltspunkt.
Genug der Worte, bombardiert mich, egal wie.