Die Systemumstellung steht ins Haus und so kommt der Ersatzmixer von der Ersatzbank. Schlagt zu, im fast unbenutzten Zustand bekommt ihr den wohl kaum noch mal unter die Finger.
Beiträge von michael beyer
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Zitat von "Waldschrad99"
Interesse an 2 gebrauchten Manfrotto Stativen.
Bitte E-Mail waldschrad99 [ät] web [punkt] de
Case oder Transportrahnen (mit Rollen) dafür vorhanden?
Gruß"Alles zusammen nur komplett" ... steht da im Text, sonst bleiben die Sachen eben hier

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... und hoch damit ... neuer Preis ... zudem noch Ersatzteile für Manfrottos, Fluid und Gobos gefunden
Also zuschlagen sonst gibt es die Sachen bald als Paket auf Ebay. -
Nicht nur der Hazer ist edel ... auch die GLP Joy 300 bieten als Einzige in der Kiloklasse wo noch kein Rigging gebraucht wird so einen Funktionsumfang bei den Abmessungen.
Und hoch damit ...
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Zum DJ Case nun noch hochwertiges Licht:
4x GLP JOY 300 (gecased)
1x GLP Scanoperator FX (gecased)
1x Look Unique 2 (gecased)
2x Manfrotto 087NW
und Zubehör...Licht nur komplett abzugeben!
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Bitte das Ticket nach oben.
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Du bist der Meinung gebraucht zu kaufen wäre besser, ich bin eben der Meinung dass neu mit Garantie für ihn in seiner Situation die bessere Entscheidung ist- beides hat sein für und wider. Fakt ist: auch ich mache Fehler und verwechsele das alte A&H Pult vom hiesigen Verleiher (welches wir als Ersatz hatten, da das Soundcraft 5 Wochen auf sich warten lies) mit dem Wizard das ins Rennen gebracht wurde - genau das habe ich auch geschrieben.
Komischer Weise verstehen in anderen Threads die Leute was ich meine, auch wenn ich mich mal nicht so genau ausdrücke. Da fragt man dann einfach mal ganz entspannt nach. Ich habe einfach keine Lust mehr meine Zeilen fast schon auf ein juristisches Niveau bringen zu müssen. Alleine die Annahme, dass ich über das Pult schreibe und mir dann jemand andichtet, ich wüsste nicht wie man FX / AUX benutzt, oder dass ich plötzlich ganze Räume simulieren will spricht ja für sich. Ich beschränk mich in Zukunft einfach auf das Lesen und das Biete Brett. Mir ist die Zeit zu schade und der einzige der hier immer wieder von Privatkrieg redet bist nunmal du.
Danke übrigens für die tolle Mail. Er weiß schon wer gemeint ist.
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Zitat
Öhm, wenn man weniger Effekt braucht - dreht man einfach den entsprechenden Aux nicht soweit auf. Da braucht's kein Midi oder sonst eine Verrenkung...
Schon klar, gut wieder nicht genau ausgedrückt... meinte damit die einstellbaren Parameter wie Pre etc und nicht den Effekt an sich, sorry aber gestern war ein wenig länger, nach drei Stunden Schlaf funzt das Hirn noch nicht.
Zitat... oder bleib bei den Dingen, wo Du Dich auskennst... DJing und Live-Mix sind 2 völlig unterschiedliche Dinge, sei's von den Technik her oder vom Arbeiten...
Da ich im Monat nun zwei bis vier mal Live-Mix (Pop-Rockbands, Big Band, Rampensau oder irgend ein Projektgedöns) machen muss und dafür das Soundcraftnutze, dachte ich ich dürfte meinen Mund aufmachen, da ja dieses Soundcraft (nur mit 4 Kanälen mehr) hier in der Auswahl stand. Aber gut, ich sagte ja schon, dass ich meine Klappe halte, zudem ist mir durchaus bekannt dass es hier Live-Profis gibt und ich nicht dazu gehöre, wie man an meiner mangelnden exakten Ausdrucksfähigkeit ja lesen kann.Klar kommt jetzt gleich wieder, wenn du keine Ahnung hast dann "halt dein ****** Maul" (O-Ton einer Email zum Thema DJing - da kenn ich mich also anscheinend auch nicht aus und mache seit 20 Jahren nix gutes). Ich war vor ein paar Monaten in der selben Situation wie der Threadstarter und habe ein Pult in diesem Budget aussuchen müssen, daher kam ich auf die Idee über das Pult zu schreiben.
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Zitat
Erstens willst du mit den Effekten ja nicht den Raum in dem die VA stattfindet simulieren, sondern dem Gehör (oder dem Publikum) vorgaukeln, es befände sich in einem ganz anderen Raum,
Wo habe ich das denn schon wieder behauptet? Es klingt jeder Raum anders und so braucht man eben mal weniger mal mehr an Effekt auf der Stimme, etc. Klar gibt es da auch fertige Presets, doch was wenn dann jemand vor dir steht und sagt "ne genau dazwischen wäre gut". Sicher man muss das nicht haben, aber unpraktisch ist es nicht.
Zitatzweitens wird eh kein Mischermann einer unerfahrenen Truppe einen besseren Hall zustande bringen, als die Werkspresets von Gerät XY und drittens solltest du dir mal das Handbuch des Wiz durchlesen (s.26), die Editor-Software runterladen und den Zugriff auf die von dir so dringend benötigten Parameter (beider FX-Engines) via MIDI geniessen.
Gut wir drücken uns wieder ganz genau aus, beim Soundcraft habe ich (wenn auch auf weniger Parameter) direkten Zugriff ohne Software, MIDI oder sonstiges Gedöns. Du hast also vollkommen Recht, beim Wiz kann man mit zusätzlichem Aufwand alles mögliche bewerkstelligen, aber ich habe nicht immer nen Laptop in der Hosentasche und die vom Threadstarter beschrieben Situation würde ich so interpretieren, dass da sicher keiner mit MIDI rumschraubt. Aber vielleicht liege ich da völlig falsch.
ZitatDer Wiz lässt sich prima (auch mit zusätzlichen externen FX) in ein 19" Winkelrack schrauben, in dem EQs, Schubladen, Compressoren oder Gates mit untergebracht sind. Weiterhin läst er sich mit einem 14:4:2 zu einer 30er Konsole verlinken oder man kann beide einzeln nutzen. Er hat die besseren Fader, KanalEQs und mehr Auxe - kurzum: er ist das erwachsenere Pult!
Dem widerspricht ja auch keiner und du hast völlig Recht, aber das Budget liegt eben bei ca. 800.- wie weslypipes bestätigt hat.
ZitatIch würde an deiner Stelle das Ganze wirklich über Preis und Haltbarkeit entscheiden, nicht über die Zahl der Kanäle, Auxe oder den Klang des Pultes.
So unterschiedlich sind die Argumente. Für mich würde auch bei 800.- Euro Budget der Klang des Pultes ein Entscheidungskriterium sein.
Aber egal ich erzähle doch sowieso nur Bullshit und halte nun wieder meine Klappe... uuuuuund tschüss!
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Man kann mixen und das Ende des Liedes dennoch hörbar gestalten. Der Altersdurchschnitt ist der Grund wieso ich kein Standardpublikum mag, dann doch lieber alle Altersklassen und visuelle Highlights auf der Tanzfläche die Spaß haben und nicht den Knigge über die Fläche schieben :wink:
Zitatzudem braucht man (zumindest ich) für einen unhörebaren Übergang tendenziell 4 Takte.
wenn aber das Musikstück nur 20 Tankte lang sein soll mixt man sich da zu tode und findet oft garkeine Stellen "hacklos" zu mixen (außer man macht so ne peinliche "clap-kick" als Baseline in den Hintergrund)Würde ich mit HOT CUEs und HOT LOOPs nicht unbedingt so sehen, dazu gibt es z.B. auch Effektgeräte die Beat in Beat Delay drauflegen können.
Die Möglichkeiten sind rießig, soll jeder einfach seinen Stil haben, die Kunden entscheiden wen sie buchen möchten.
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stumpf hintereinanderreihen? Bist du nicht DJ :wink:
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Jepp ... hab ihn verwechselt. MEA CULPA (ändere es doch kurz in den Hersteller Link :wink: )
Dennoch fange ich mit fixen built-in Effekten eigentlich nichts an wenn ich keine Parameter beeinflussen kann. Jeder Raum ist nunmal anders und genau das finde ich bei dem Soundcraft so genial für kleine Gigs Outdoor oder Indoor. Aber man kann nun viele Dinge ins Blaue hinein andenken, denn man kennt ja das Budget nicht bzw. kann es nur anhand der Auswahl der Pulte auf ca. 800.- Euro max vermuten. Denke solange der Threadstarter sich nicht mehr meldet brauch man ja nicht weiter quasseln :wink:
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A&H Wizard 16 hat aber auch keine Subgruppen und keinen internen Effekt, die Mitten EQs sind natürlich toll. Dazu kostet der Wizard ca. das Doppelte vom Soundcraft oder anderen genannten.
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krass
stell mir gerade vor wie der nächste unfähige das Speakon-Schuko Kabel in ne Box und Steckdose einsteckt. -
Na das ist doch besser als vieles was man bisher gehört hat :wink:
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Also ich moderiere nur wenn eine Unterbrechung des Programms erfolgt. Ansonsten gibt es Musik und ich halte mich im Hintergrund und meine Klappe. Aber da gibt es ja auch so viele Ansichten zu wie Farben im Regenbogen :wink:
Och Mischen kann man auch über die Genres hinweg, solange das Tempo stimmt und es das gewisse ETWAS hat :grin:
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Genauso wie du es beschreibst ist es auch in BaWü, wobei ich Discofox immer mischen würde, aber ich denke es gibt alles was es nicht gibt :grin:
HZ 50%Deutsch 50%Kolumbien = eine der besten Parties, die ich je erlebt habe und schon 2Std nach dem Essen musste der Wirt an die Tankstellen um Nachschub zu besorgen, da die Latinos von Bier nichts wissen wollten. Getanzt wurde wie wild und Ende gab es eigentlich keines, denn um 6 habe ich dann Easylistening eingelegt und der Wirt baute das Frühstücks-Buffet auf. Die haben schon während der Hochzeit nen Bierkrug rumgereicht in den jeder nen Schein steckte, damit ich weiter auflege. Hatte am Ende so die doppelte Gage wie anfangs vereinbart und Spaß hat es auch gemacht.
Aber die meisten Hochzeiten empfinde ich als anstrengend wenn es nicht eine deutliche Mehrheit von Gästen gibt, die im selben Alter wie das Brautpaar sind.
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Zitat
Mal langsam ... Wenn das Brautpaar auf mich zu kommt und fragt: Kannst Du uns einen Mix für einen ganz besonderen Hochzeitstanz machen? ... na logisch mach ich das. Aber das war hier doch garnicht die Frage. Es geht um "Loops" und um grundlegende Mixtechnik ... was aber schon beantwortet wurde. Denke ich mal
Gut, so kann man den ersten Beitrag auch interpretieren, hast Recht. Allerdings gehe ich bei einem HZWalzer immer davon aus, dass die üben wollen. Egal
ZitatUnd das ein schlechtgemachter Gäste-Mix auf Kosten des DJs geht ... also bitte ... Wenn die eine CD oder MP3 bringen, dann spiel ich das und fertig. Oder hörst Du dir etwa vor jeder "Einlage" den Song erst an und sagst sogar noch: Nein, das spiel ich nicht weils ein "grottenschlechter Mix" oder meinetwegen "mieser Sound" ist?
Nicht wirklich, oder?Die Gäste wissen doch nicht ob diese 'Vergewaltigung der Musik' der fehlgeschlagene Versuch der DJ-Künste ist oder eine CD von den Veranstaltern. Natürlich muss man ihn spielen wenn man als DJ gebucht wird und genau da kann man sich dann ja absichern, indem man es lieber selbst macht und noch was verdient dabei. Ich habe dabei schon viele schlechte Erfahrungen hinter mir und kündige daher bei solchen Einlagen immer schön per Mikrofon an, dass jetzt ein gaaaaaanz doller Mix kommt, den XYZ extra für das heutige Fest angefertigt hat. Damit bin ich dann raus und es kann noch so nen Schei* auf der CD sein.
Soll es jeder machen wie er will, aber ich habe keine Lust den Kopf für die Fehler anderer hinzuhalten.
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Hochzeitswalzer = Ice Ice Baby, YMCA, I had the time of my life ... ??? Wie war das nochmal mit dem Takt :wink:
Für mich ist es bisher völlig unverständlich, da die Lieder die dir vorschweben keinen 3/4 Takt haben und ein klassischer Hochzeitswalzer eben eigentlich schon. Wollen die vielleicht anstelle eines Hochzeitswalzers was anderes tanzen (Discofox oder diesen Möchtegern-Mambo)?
Obwohl ich sonst immer jedem DJ auf die Finger hauen möchte, der mit fertigen Mixen ankommt, hier passt es tatsächlich einmal. Denn wie richtig gesagt, die wollen ja mit der Musik üben.
Ich weiß Peekay, dass du schon lange im Geschäft bist, aber ich finde die Idee, dass man das Paar den Mix anfertigen lassen sollte etwas fehl am Platz. Die 30min - 1Std Zeit für den Mix würde ich mir einfach bezahlen lassen, der sonst schlecht gemachte Mix geht am Ende auf Kosten des DJs, denn wer weiß schon, dass da gerade nicht der Plattenheld hinterm Mixer abgrundtief versagt sonder er nur das Produkt des Paares abspielt. Das Paar hat auch sicher besseres zu tun als nen Mix anzufertigen und es ist eine zusätzliche Einnahmequelle, die man gut an Frau oder Mann bringen kann (Erinnerung ... gemeinsam Lieder dafür aussuchen...).
Ich würde auch da widersprechen, dass Loops gar nichts bringen. Gerade wenn man nicht mit der Brechstange in andere Lieder beat in beat überblenden möchte, kaum Instrumentalteile im Lied vorhanden sind, ist ein Loop ein gutes Mittel. Ich höre häufig DJs, die dann einfach wild und hektisch die Regler rumreißen, weil in den 8Takten Instrumentalteil sonst keine Zeit mehr bleibt. Warum nicht loopen, aufziehen, Bassline wechseln, vollends überblenden und gut. Saubere Arbeit ohne Hektik, nur sollte es dann auch nicht 40 Takte dauern sonst klingt es wirklich wie Stars on 45 :wink:
Also was wollen die Menschen denn nun? Nen Walzer oder was anderes?
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Das Mischpult wird für ein paar vereinseigene Veranstaltungen im Jahr benutzt und gelegentlich lokalen Bands für eigene Zwecke zur Verfügung gestellt.
Natürlich kann man da jetzt 800 -1200 Euronen für ein gebrauchtes Pult versenken, aber wenn dies dann nicht taugt, wird es auf dich zurückfallen. Bei einem neuen Pult hast du einfach die Sicherheit, dass man zwei bis drei Jahre Garantie hat. Ich gehe mal stark davon aus, dass das 16er und das 20er Soundcraft baugleich sind. Denn ich kann nur aus Erfahrung über das 16er MFX berichten. Die Fader sind zwar nicht 10cm lang aber hochwertig und lassen feinfühlige Einstellungen zu (Ich habe selbst ein altes F1 von Soundcraft und die langen Faderwege sind schon sehr angenehm aber für mich kein K.O. Kriterium).
Was für eure Veranstaltungen das Soundcraft interessant macht ist das Lexicon Effektgerät welches verbaut ist. Man kann ja jeden Effekt anpassen und seine Veränderung speichern, was ich als sehr sinnvoll erachte und was sonst kein mir bekannter Built-in Effektor in dieser Preisklasse bietet (Behringer grenz ich mal komplett aus). Der Klang des Effektgeräts geht absolut in Ordnung und so habt ihr immer für kleine Sachen nen Hall dabei, ohne gleich nen Siderack stellen zu müssen. Der Klang ist für die Preis/Leistungs Ebene echt sehr gut, aber man kann so etwas natürlich nicht mit einem Pult vergleichen, was zig Tausende kostet.
Von den aufgeführten Pulten würde ich aus diesem Grund das Soundcraft nehmen und mir für die übrigen Euronen noch in der Bucht einen alten Kompressor/Gate (z.B. MDX2000 o.ä.) und ne DI-Box holen. Mikrofone bringen eigentlich ja die SängerInnen aus hygienischen Gründen selbst mit, aber wäre vielleicht auch noch eine Idee, damit ihr bei kleinen eigenen Sachen was habt.