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  1. PA-Forum
  2. michael beyer

Beiträge von michael beyer

  • Software mit möglichst viel Automation/ kein Vinyl

    • michael beyer
    • 3. Dezember 2009 um 05:49

    Leider habe ich mich nur mit der Software und den Controllern auseinandergesetzt und da schon entschieden, dass es an Controllern wohl nichts passendes gibt. Somit habe ich mich mit den Soundkarten gar nicht mehr auseinander gesetzt. Aber ich habe auch einen ganz anderen Einsatzzweck.

    Ich würde aber dann den Threadtitel mal ändern in.... welchen DJ-Controller und welche Soundkarte kann man empfehlen o.ä.

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • michael beyer
    • 3. Dezember 2009 um 05:46
    Zitat

    So kam´s schon vor, dass auf Parties, wo ich selbst Gast war, mir der Sound so auf den Sender ging, dass ich das "kleine Partygedeck" freiwillig geholt hab - und wenn´s nur war, um es auf dem Fest ohne Ohrenschmerzen auszuhalten,

    Hmm, damit schafft man auf Dauer ja auch keine Abhilfe bei diesem Trend.

  • 2 Bässe ADJ mit 15" Eminence Kappa Pro

    • michael beyer
    • 2. Dezember 2009 um 19:09

    Ist das nicht Klasse 3B - Also Laserschein von Nöten, oder irre ich mich da? Ist sicherlich besser aufgehoben im PA-Forum.

  • Technics 1210, Pioneer DJM 600

    • michael beyer
    • 2. Dezember 2009 um 18:48

    Hätte dir eventuell ein DJM-500. Vor zwei Jahren neue Fader, Knöpfe und komplett einmal durchgecheckt. Bei Interesse einfach melden.

  • Software mit möglichst viel Automation/ kein Vinyl

    • michael beyer
    • 2. Dezember 2009 um 18:32
    Zitat

    Vielen Dank

    - höre ich gern, das es live mit etwas Übung auch machbar ist. Ist es da ´ne Hilfe wenn man vorher die bpm ermittelt und so schon Ordner anlegen kann, von Musik die zusammenpasst!? Oder reicht es grob vom Hören her in "schnell - mittel - langsam" vor zu sortieren?

    Jeder hat da sicher seine eigene Variante wie er den Plattenkoffer oder eben hier die Lieder sortiert. Eine Variante für DJs, die gemischte Musik auflegen ist eben die Single CDs nach BPM zu sortieren und die LP CDs nach Genre mit ein paar Aufklebern drauf was die BPMs von einigen Tracks angeht. So findet man schnell was zum MIxen und kann sich auch im Genre bewegen.

    Wenn du dies auf die neuen Möglichkeiten übertragen möchtest, solltest du von Anfang an die Tags für Titel, Interpret, Musik-Genre, BPM einbeziehen.

    Zitat

    Brauche ich die teuren Versionen von Consolen und Software, wenn ich keine analogen Platten anschließen will, und auch so "nur" ne gute Auswahl an Songs anbiete, mit guten Überleitungen und fertig! ?

    Eine wirklich gute Überleitung entsteht halt zum großen Teil erst von Hand. Da kann man per EQ auch Bässe des einen Liedes rausdrehen und die des neuen laufen lassen etc. Auch die teuerste Version kann diese Handarbeit nicht ersetzen :(
    Meinst du mit Console = Controller?

    Zitat

    Bin Musiker und will die Liveauftritte etwas kürzen und dafür ab 24 Uhr auch vom Genre her mit auflegen etwas Gas geben. Für´s Publikum wird´s abwechslungsreicher und für mich e bisserl einfacher!


    Warum schreibst das erst jetzt, nun wird das Ziel und dein Vorhaben ja klarer. :wink:

    Zitat

    Ich denke z.B. Traktor Duo für 99 Euro tut es da!

    Denke für deine Zwecke dürfte es voll auf genügen.

  • DJ CASE zum Spottpreis!

    • michael beyer
    • 2. Dezember 2009 um 16:43

    Sodele, die DJ Sachen sind nun in der Bucht und werden dort sicher am Sonntag einen Käufer finden. Hier noch eine DI-BOX, die ich schlicht vergessen habe einzustellen.

  • Software mit möglichst viel Automation/ kein Vinyl

    • michael beyer
    • 2. Dezember 2009 um 16:07

    Hatte vorher nicht viel Zeit, daher dieser kurze Hinweis.

    Zitat

    und der Kommentator sah das negativ und hat sich darüber "beklagt": Was soll ich dann eigentlich 5 Stunden vor dem Publikum tun. Aber genau das ist mir sympatisch.

    Dann gehe ich mal fest davon aus, dass es sich nicht um öffentliche Veranstaltungen handelt.

    Natürlich werben die Firmen damit, dass ihre Software selbst mixen kann, aber hierbei handelt es sich eigentlich nur darum, dass die Software bei einem Großteil von Musik, die keine rhythmischen Raffinessen oder Breaks enthält, die Geschwindigkeit anpassen kann. Sodann wird - zum Teil enstellbar - innerhalb von X Sekunden einfach auf das nächste Lied übergeblendet. Rücksicht auf Gesang, Instrumentensoli etc wird dabei aber nicht genommen und so würgt es eben Sänger auch mal mitten im Refrain einfach ab wo die Menschen gerade mitsingen. Die Funktion der Beatsynchronität kann man als Richtwert nutzen und wenn ein gerader Rhythmus vorliegt passen die Programme auch recht gut die Geschwindigkeit an.

    Mit ein bisschen Übung, was zeitlich wohl ähnlich viel Aufwand bedeutet wie Mixes vorfertigen, kannst du auch ohne Probleme mit den Hilfsmitteln der Softwaren Beat in Beat mixen und als Musiker sicher besser entscheiden wann du Überblendest und bist viel flexibler in der Steuerung des Publikums.

  • Software mit möglichst viel Automation/ kein Vinyl

    • michael beyer
    • 2. Dezember 2009 um 13:19
    Zitat

    Warum ist das so?

    Beantwortet wurde diese Frage in anderen Threads in letzter Zeit ausführlich. BTT

  • Diese leichten Boxen >>> empfehlungswert!

    • michael beyer
    • 2. Dezember 2009 um 13:17
    Zitat

    stimmt, das richtig Tragen ist wichtig. Aber wenn eine Treppe nur für zwei Personen ist, dann passt die Box nicht in die Mitte; dann muß einer oben und einer unten gehen.


    Dann lieber einer alleine richtig, als zwei krumm wie die Banane :wink:

    Zitat

    Wie sollte man die Box aus dem Auto heben ? Da macht man immer einen krummen Rücken.

    Da hilft ein entsprechender Anhänger oder das entsprechende Fahrzeug. Habe auch schon Einbauten in Kombis gesehen, wo sich ein ganzen Brett nach hinten rausziehen lässt, also der Inhalt als Schublade :D

    Die Sache mit dem Anheben machen die meiste Leute richtig, aber dann verdrehen sie sich munter in der vertikalen :(

  • Software mit möglichst viel Automation/ kein Vinyl

    • michael beyer
    • 2. Dezember 2009 um 06:04
    Zitat

    Möchte zu Hause fast alles vormixen.

    Wie kannst du das Publikum und dessen Reaktionen auf verschiedene Stücke vorraussehen?

  • DJ-Progamm Traktor

    • michael beyer
    • 1. Dezember 2009 um 17:00
    Zitat

    Also mich hat noch kein Kunde dafür bezahlt das ich ganz toll die lautstärke mittels eines Kopfhörer schön anpassen kann ,

    Dann leg mal auf großen Anlagen auf und versuche nicht vom Haustechniker ermordet zu werden. :wink:

    Zitat

    Ich war schon in den 90´ern froh das es dann irgendwann eine normalisierungsfunktion in Nero gab so das sämtliche lieder fast bis geringe abweichungen die selbe lautstärke hatten.

    Und das ist ein Beispiel für eine sehr gute Funktion, die sonst im Handbetrieb gemacht werden muss.

    Zitat

    Meine Gage kassiere ich dafür das ich einwandfreie technik liefer und noch viel mehr dafür das ich durch meine musikauswahl das publikum rocke.

    Einwandfrei, sagt doch keiner was dagegen.

    Zitat

    Nun gut wer alles lieber von hand eincuet und lautstärken anpasst oder jedesmal den loop neu setzten möchte soll es tun.

    Dies können ja z.B. die 1000er auch schon speichern.

    Ich finde Thorsten Erpel hat es doch ganz gut auf den Punkt gebracht.

  • Diese leichten Boxen >>> empfehlungswert!

    • michael beyer
    • 1. Dezember 2009 um 16:50
    Zitat

    Hi Michael, diese Aussage ist nicht ganz fair! Es gibt auch viele Ältere hier (zähle mich da auch schon zu), denen Gewicht zu schaffen macht. Außerdem gibt es Leute mit diversen Gebrechen, wie z.B. Bandscheibenvorfällen und dergleichen (auch dazu zähle ich mich - leider!). Und zum Physio war ich sicher mittlerweile deutlich mehr als 100 mal.

    Auch ich darf fast schon auf die Ü40 Party und habe selbst nen M.Scheuermann. Aber es ist einfach fakt, dass man mit richtiger Technik sehr viele Leiden verhindern kann. Auch der nächste BSVorfall o.ä. können vermieden oder deutlich rausgezögert werden wenn man sich strikt daran hält. War also nicht unfair, sondern eine Empfehlung aus eigener Erfahrung.

  • Licht

    • michael beyer
    • 1. Dezember 2009 um 05:55

    Eine Zuzahlung kommt nicht in Frage?
    Sollen die Effekte den Abend durchlaufen?
    Wo werden sie eingesetzt?
    ...

  • Diese leichten Boxen >>> empfehlungswert!

    • michael beyer
    • 1. Dezember 2009 um 05:53

    26kg und das schleppt ihr nicht alleine? Vielleicht mal zum Physio und lernen wie man richtig trägt und hebt.

  • DJ-Progamm Traktor

    • michael beyer
    • 30. November 2009 um 15:55
    Zitat

    ...weil die Musiksuche einfacher wird.


    Klares Plus!

    Zitat

    Die Peripherie nach der Software durch Controller, Effektgeräte, Samplerverknüpfungen


    und genau da haben die wenigsten was vernünftiges, was sich sodann auch gleich 'hören' lässt.

    Zitat

    Da gehen Dinge, die ich mit Hot-Cues und einfacher Samplefunktion der Denon oder Pioneergeräte nicht hinbekomme.

    Lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen, was denn zum Beispiel?

    Zitat

    Ich bin fast jede Woche unterwegs auf Veranstaltungen (Größenordnung 600-2.500 People) und in 80% der Fälle spielt der DJ mit Software und Pioneer Decks. Die Events sind Premiumevents für TV/Radiostationen, Galas, Shows. Und alles, was im Pro Sektor eingesetzt wird und "trendy" ist, versucht der Heimuser für sich zu entdecken.


    Ich denke eher, dass es finanziell attraktiver ist und im Bedroom keine CDJ-2000er stehen werden, sondern vermeintlich ähnliche Lösungen.

    Zitat

    Meine Meinung: macht die Software DJs nicht runter. ...fällt der Groschen...


    Hast du völlig falsch verstanden. Gut es gibt Software, die einfach nix taugt, aber hier richtet sich die Kritik an den Anwender!

  • Funkstrecken für Theater

    • michael beyer
    • 30. November 2009 um 15:46

    Liest sich doch als schöne Zusammenfassung. Guter Beitrag.

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • michael beyer
    • 30. November 2009 um 15:41
    Zitat

    oooooch... hab ich was falsches gesagt?


    Ein weiterer Beitrag, der aus diesem Kontext lediglich der Provokation dienen dürfte - nur leider versteht keiner was gemeint ist :wink:

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • michael beyer
    • 30. November 2009 um 05:55

    Nun einige der von dir genannten Ketten gehören ja auch klar nicht zur Kategorie Nobel-Clubs

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • michael beyer
    • 29. November 2009 um 21:31

    Edel Clubs sind leider hinter den Kulissen zum Teil so was von gar nicht edel: Außen Hui ... Innen Pfui gibt's da leider auch.

  • DJ-Progamm Traktor

    • michael beyer
    • 29. November 2009 um 21:26
    Zitat

    ...benutzte nen Laptop inzwischen als "Such-Organ", da ich inzwischen die Übersicht verliere, wenn jemand sagt... "ich brauche blablablubb von nanunanaaaa"-- klaro finde ich es auch in 10 min suche wieder aber Zeit beim DJing ist recht rar

    Hmm, entweder in deinem Koffer herrschte das Chaos oder du legst nicht oft genug damit auf. Eigentlich ist sowas ein Handgriff bzw. zwei drei Sampler durchsuchen.

    Wieso denn Panik? Wenn du überzeugst, dann spricht sich das rum und es gibt Folgeaufträge. Zumal die 100€ doch sehr hoch gegriffen sind. Ich kenne viele, die handeln nur Freigetränke für sich und zwei Kumpels aus :roll:

    Zitat

    dank ausgeklügelter DJ Technik(illegal aus dem Netz gesogen) kann derjenige auf den ersten Blick das gleiche wie der Profi, der das 3-4 fache haben will

    Klares nein, es sei denn er ist ein Naturtalent. Was bringen ihm 10.000Songs wenn er nicht weiß wie und wann er sie einsetzen muss? Wenn der Umsatz sinkt und sich die Leute nur am Tisch festhalten um nicht einzuschlafen, bekommt es dann auch mal der Betreiber mit.

    Zitat

    und in Zeiten des Low Budget suchen die Veranstalter des 40. Geb sich den günstigsten aller Dienstleiser raus- in diesem Fall der Laptop(mit dem technik tragenden), den ich oben beschrieben habe

    Hier habe ich ganz andere Erfahrungen und habe in Folge auf fünf 40- Geb. eines Freundeskreises aufgelegt, bei jedem Geb. wollte einer die Nummer. Wenn die zukünftigen Auftraggeber ein Fest erlebt haben, dass ihnen gefiel, dann zahlen sie gerne auch mehr als das Minimum. Aber ich habe auch schon Anzeigen gesehen wie die folgende: "Suchen für Hochzeit einen DJ mit Moderation mit eigener Licht und Tonanlage für 150.-" Wenn es bei der Hochzeit ein unvergesslicher Tag werden soll, ist das zwar ein ungewöhnlicher aber vielleicht brauchbarer Weg :wink:

    Zitat

    Mixing und Titelauswahl lässt sich sicher berechnen, aber Moderation und PA haben sie nicht

    Bisher kenne ich nur Programme, die zwar einen stupiden Beat erkennen können aber dabei beim Mixen nicht auf Vocals etc achten können. Auch die Titelauswahl wird der Maschine nur logisch beigebracht. Aber warum nicht mal eine gemixte radikale Richtungsänderung (z.B. Push the feeling on --> Song 2) Diese Kreativität werden die Maschinen nie erreichen, denn sie basiert ja auf der Tatsache, dass der DJ Feedback vom Publikum bekommt. Moderation ist Eventbezogen vielleicht sinnvoll, aber obwohl ich auch im Radio gearbeitet habe, setze ich Moderation ungern auf VAs ein. Ich für mich denke, dass die Musik allein überzeugen muss.

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