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  1. PA-Forum
  2. michael beyer

Beiträge von michael beyer

  • Was muss man erfüllen um eine Mobile Lasershow zu Betreiben?

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 22:31

    Ja gell, mach das mal mit nem Laser :grin:

    Ne aber im Ernst, preislich liegst du dann wohl gleich (was nen ordentlichen Laser mit Prüfungen etc angeht) und die Vorteile liegen auf der Hand. Zumal du dir die Abnahmen ersparst und mit dem Beamer voll in die Menge ballern darfst. Dann kommen die Strahlen ja erst richtig gut!

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 22:23

    Na bei einer Jeans sitzen auch die Nieten an den wichtigen Stellen. (frei aus dem Englischen)

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 21:28
    Zitat

    Ich aus BAWÜ zahl mich auch dumm dran.
    Klar gibts Schulbücher vom Staat. Die sind so aus der Zeit vor der Rechtschreibreform und veraltet.
    Aktuelle gibts laut Ministerium nicht, Also zahlt der Papa Alex eben die Bücher für sein, Kind, die der Lehrer vorschlägt und mit denen er arbeitet.

    Kein Einzelfall aber höchst illegal! Ein Anruf und der Spuk hat ein Ende. Die Schule muss eben so haushalten, dass sie sich neue Bücher schrittweise anschaffen kann. Welche Gemeinde hält denn ihre Schulen so auf Sparflamme, oder reden wir von einer Landesschule?


    _________________

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 20:55

    Echt?! Krass - man lernt nie aus. Und was wenn sich jemand die Bücher nicht leisten kann?

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 19:38
    Zitat

    Schulen: Schulbücher, Arbeitshefte, Fotokopien etc. - müssen die Eltern bezahlen - nicht der Staat.


    In welchem Bundesland zahlen die Eltern bitte die Schulbücher???

    Zitat

    Wenn die Eltern das Schulessen nicht aufbringen können (z.B. Hartz-4) müssen deren Kinder woanders essen. Wenn sie was zu essen dabei haben - sonst halt nichts.

    Die meisten Schulen haben genau dafür einen Topf, aber die wenigsten Eltern möchten zugeben, diese Hilfe nötig zu haben!

    Zitat


    Beispiele von Arbeitslosen:
    Ein gelernter Kaufmann soll umgeschult werden - zum Kaufmann. Verlangte das Arbeitsamt.
    Kostet den Staat ca. 22.000 Euro. Nutzen: Null - denn er ist ja bereits gelernter Kaufmann, und darin arbeitslos.
    Und bedrohte den Kaufmann auch noch mit Sanktionen = Kürzungen, wenn er diese Umschulung nicht machen würde.

    :lol: :lol: :lol: Ja das sind die Ämterentscheidungen die ich auch kenne nur anderer Kontext aber eben genauso sinnlos.

    Zitat

    "Viel Spass" - beim Steuern zahlen ! - Auch daß ist Deutschland. Egal welche Regierung.

    Womit du leider Recht hast. Denn alle in der Politik da oben denken dann doch zuerst an sich selbst und schütteln gerne Hände...

  • Was muss man erfüllen um eine Mobile Lasershow zu Betreiben?

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 18:06

    Bevor wieder mehr Laser auf Augen zielen - ist dir die Idee von Martin Fricke aufgefallen: "Beamer als Lichteffekt (Software gesucht)" . Mit einem leistungsstarken Beamer bist du preislich wahrscheinlich besser bedient, brauchst nicht X-Dinge zu beachten und hast zudem eben auch noch - wer hätte es gedacht - nen leistungsstarken Beamer. :wink:

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 17:32
    Zitat

    Es ist ja nicht so, dass die Steuern für den Erhalt des Königshofes ausgegeben werden, sondern für allgemeine und öffentliche Dinge (Schulen, Strassen, soziale Förderungen (Hartz4 etc.), Wirtschaftsförderung, Abwrackprämien [ok, die jetzt ja nicht mehr... ])
    Das Problem: wir leben alle auf zu grossem Fuss, weil uns viele von uns verursachten Kosten nicht klar sind. Und dass in den letzten Jahren die Schere zwischen reich und nicht so reich (im Gegensatz zur wirklich armen 3.Welt) immer weiter auseinanderklafft ist auch bekannt - ein Großteil dieser Umverteilung passiert über das Steuerwesen.

    Steuern sind nicht vermeidbar und sogar sinnvoll, denn du hast Recht wenn du sagst, dass viele nicht erkennen welche Kosten sie alltäglich verursachen. Aber: An dem Tag, an dem jeder Euro den ich als Steuer zahle, für mich nachvollziehbar investiert wird und vor allem Fehlentscheidungen und damit verbundene Investitionen sowie die Verschwendung von Steuergeldern unweigerlich verantwortliche Köpfe rollen lassen bin ich wieder gerne Bürger dieses Staates.

    Wenn ich mich umschaue leben nicht viele auf zu großem Fuss, viele kommen gerade so über die Runden, denn egal wo, alles wird teurer. Wenn es nicht der Preis ist, dann wird eben der Inhalt weniger. Die Gehälter sind eben nie entsprechend angepasst worden und die Teuerungen sind ja seit der Einführung des Euro sehr stark angestiegen. Es wird ja an jeder Schraube nur ein klein wenig gedreht: Erbschaftssteuer, KFZ-Steuer demnächst, etc. Somit kann reich werden, wer seine Existenz nicht auf ein normales Gehalt bauen muss.

    Zitat

    Aber daran müssen WIR etwas ändern, denn wir sind der Staat...

    Genau dieses WIR ist in den letzten Jahren verloren gegangen, denn die Politiker, die eigentlich das Volk und dessen Interessen vertreten, interessieren sich doch schon lange nicht mehr für die Bürger. Also wie sollen WIR dann noch was an diesem Staat retten? Keine einzige Partei bietet gerade ein durchdachtes und durchsichtiges Konzept an, denn die Wahrheit will keiner sagen und als erstes bei sich anpacken werden sie auch nicht.

    Du kannst dir sicher sein, ich schreibe das nicht gerne, denn Deutschland hat sehr viele schöne Seiten, die man erst kennenlernt, wenn man mal eine Weile im Ausland gelebt hat.

    Jetzt sind wir aber ganz schon weit weg vom Topic :grin:

  • Diskussion zu "Party- und Stagebilder..."

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 17:05
    Zitat

    Auch drüben sind alle nett - einziger Unterschied: Da sind mehr Moderatoren und mehr Profis unterwegs. Die Wahrscheinlichkeit dort eine wirklich kompetente Antwort zu bekommen ist somit grösser...
    Da sind auch einige "Fachbretter" für Sicherheit & Co., also für alles, wo es schnell mal einen Haufen Verletzte, Ärger oder schlimmeres geben könnte.

    Es macht ja Sinn, die Profis und die Freizeitler zu trennen, denn somit kann man sich sehr gut auf die Aussagen in den Fachbrettern im Profiforum verlassen, da man davon ausgehen kann, dass die Aussagen dort vor einem ganz anderen Hintergrund erfolgen. Aber Fragen stelle ich dann lieber hier, somit hat eben jeder sein Plätzchen und mit der Zeit kann man auch ein wenig einschätzen von wem eine Antwort 100%ig verlässlich ist :wink:

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 16:38

    So genau wollte ich nie werden aber bitte:

    Zitat

    Sinngemäß gekürzt: Wenn der Veranstalter die Gage nicht den Bandmitgliedern einzeln auszahlt, sonder diese dem Bandleader übergibt und selbiger dann diese unter den Kollegen verteilt, wird er nach KSVG wieder KSVG-abgabepflichtig. Nur wenn sich die Musikformation als GbR zusammengeschlossen hat und jedes Mitglied seine Gage vom gemeinsamen GbR Konto entnimmt, fehlt die juristische Grundlage für die KSVG-Abgaben

    Dies ist die Erklärung zur Musterklage eines Rechtsanwalts, der wird's wohl wissen. Oder in Schwäbisch: Des isch jetzt nedd von mir, I hoff des isch guad :wink:

    Was die Erhebung angeht hast du Recht. Also vermieten wir nun die CDs für 99% der Gage und arbeiten für 1% als Künstler? :grin:

  • Diskussion zu "Party- und Stagebilder..."

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 15:57

    Klar, dass im Mutterforum mehr Kompetenz in Sachen Sicherheit sitzt. Lesen und Informieren ist ja was anderes, aber ich würde nie auf die Idee kommen im Mutterforum eine Frage zu stellen. Jedes Pflänzchen hat sein Plätzchen.

    Wenn Fotos von gefährlichen Aufbauten online gehen, sollte man doch kurz was dazu schreiben, sonst macht es noch jemand nach.

    Aber gut, bin mit der Meinung wohl alleine, darum halte ich mal wieder die Klappe.

  • Diskussion zu "Party- und Stagebilder..."

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 15:33

    und wer bastelt nun die Gallery ganz ohne Buchstabenmöglichkeit :grin:

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 15:13
    Zitat

    Bei der KSK vermute ich, daß jeder betreffende Kunde in die KSK einzahlen muß. Auch wenn der angeheuerte Künstler nicht KSK-Mitglied ist. Weil die Leistung "Kunst" ist = KSK-pflichtig.

    Genau so ist es und die ersten Kunden fordern die Mehrkosten nun wieder zurück (siehe Beispiel auf KSKontra.de). Also muss die KSK eigentlich ganz gut schwarze Zahlen schreiben.

    Zitat

    So gesehen, ist es verständlich, wenn man dem Kunden sagen kann, daß die Dienstleistung nicht "Kunst" ist = er nicht in die KSK einzahlen muß. Um den Preis, daß man selber dann nicht in der KSK Mitglied sein darf ?

    So versteht es zumindest eine befreundete Rechtsanwältin. Also sind wir alle Techniker :wink:

    Zitat

    Wie ist die Praxis ? Fragen die Kunden, wegen evtl. KSK-Zwang ? Ist es geschäftlich ein Vorteil, daß die angebotene Dienstleistung nicht KSK-abgabepflichtig ist ?

    Wer bisher mit ruhigem Gewissen beim Finanzamt Kulturveranstaltungen angegeben hat und den verminderten Steuersatz hin und her geschoben hat, muss nun wohl die 19% veranschlagen, denn Technik ist keine Kultur. Auch wenn der Auftraggeber das wiederbekommt, ist man damit wieder 12% teurer und ob das auf Begeisterung trifft beleibt fraglich. Es sei denn man bleibt unter der 3.900 Euro Grenze, dann kann man auch vor den Göttern des Finanzamts Künstler bleiben.

    Zitat

    Mich ärgert bereits die GEMA - und wie teuer daß dort werden kann. Schon alleine deswegen werde ich wahrscheinlich eher im Ausland arbeiten. Und deswegen dann auch nicht in der KSK eintreten/drin bleiben dürfen.

    Mich ärgert an der GEMA eher, dass sie immer gedeckt wird. Die sind auskunftspflichtig, aber ich habe immer noch keine Liste über die GEMA-pflichtigen Lieder bekommen. Mich würde mal interessieren ob schon mal ein Richter gegen die GEMA entschieden hat :wink:

    Zitat

    "Das muß doch der Veranstalter zahlen" - ja. Aber wenn ich einem Kunden vorrechne, was er ! insgesamt für die VA zahlen muß, verzichtet er vielleicht lieber = auch kein Auftrag für mich ?

    Nein - viel besser - du musst selbst auch noch zahlen wenn die dich verdonnern! Noch genialer ist das Beispiel mit der Combo. Der Bandleader und der eigentliche Auftraggeber zahlen KSK wegen des Auftrags, da der Bandleader aber einzeln die Musiker bezahlt indem er mit ihnen die Gage teilt, muss er nun für jeden davon auch noch mal KSK entrichten als Auftraggeber. :lol:

    Zitat

    d.h. ein Selbständiger muß sehr Vieles beachten und bezahlen - was dann die Gage/Honorare wieder rein bringen müssen.
    und ggf. sagen müssen ! = "Für so wenig arbeite ich nicht"
    Wer ist daran schuld ? Der Staat - und seine Gesetze + Verordnungen.

    Das ist ein Teil. Aber ich habe somit dem Finanzamt gegenüber ganz klar ein legitimes Argument, wieso mein Gewerbe niemals über 3899.- Gewinn bringen wird. Also immer schön was kaufen :D

    Zitat

    Ist das Volk nur dazu da, um für den Staat etc. zu arbeiten + zu zahlen ? und man läßt ihm nur noch einen "Rest" ?

    Na über die Hälfte vom Jahr arbeitet man doch für den Vater Staat. Das sagen die auch noch unverblümt. Eine Bekannte freute sich letztens über die Gehaltserhöhung - gefeiert wurde mit Sekt. Endlich die Anerkennung nach vielen Jahren, dann der erste Kontoauszug. Nun verdient sie 48,70 Euro weniger - sie ist nun in einer anderen Steuerklasse :lol:

    Das Problem ist doch einfach, der Steuerzahler muss für jeden Euro gerade stehen, aber wenn man mal in der Politik ist wird mit Achselzucken entschuldigt, dass für zig Millionen Autobahnbrücken mitten im Wald ohne Autobahn stehen, oder man ein ganzes Heer an Flugbereitschaft benötigt anstatt die Maschinen billiger zu Chartern, wie es andere Länder tun. Das ganze Geld muss doch irgendwo her kommen. Aber Steuern erhöhen ist so wenig elegant, also viele Gesetze und Verordnungen schaffen, die Geld in die Kasse spülen und die obersten Richter deckeln das Ganze bisher auch noch.

    Nicht nur der Staat zockt: Die Stadtwerke hier haben für dieses Jahr das Wasser um 120% angehoben, schön wenn man Monopol hat :wink:

    Deutschland ist ein schönes Land was die Landschaft und Leute angeht.....man sollte nur nicht darin leben müssen. Hmmm, vielleicht sollten wir eine Partei aufmachen, eine Kulturpartei, dann könnten wir vielleicht endlich mitreden. :grin:

    Mal im Ernst, ich bekomme immer wieder Anfragen ob man das nicht unter der Hand machen könnte. Wenn ich die Leute dann dezent darauf hinweise, dass in der ganzen Stadt Werbung für das Event hängt, wollen sie das dann meist nicht mehr und nehmen zum Glück ganz gerne Personen, die ihnen ordentliche Rechnungen ausstellen.

  • Diskussion zu "Party- und Stagebilder..."

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 14:31

    Da ich keine offiziell gelernte Fachkraft bin, bin ich außen vor :grin:

  • Diskussion zu "Party- und Stagebilder..."

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 12:12

    Andersherum wird vielleicht ein Schuh draus. Wie wäre eine Art Gallery von Bildern, die vorher von einer Fachkraft auf grobe Fehler untersucht wurden? Somit hätte man Anregungen, an denen man sich orientieren kann und die Sicherheit bleibt auch nicht auf der Strecke. Nur wer macht's und hat soviel Zeit? :wink:

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 2. September 2009 um 12:05
    Zitat

    Mir ist nicht bekannt, daß man als Künstler in die KSK eintreten muß ?
    Wer sich privat krankenversichert, oder bereits KK-Beiträge als Angestellter zahlt - für den nützt eine KSK m.E. nichts.

    Sie nützt nix, man bekommt nix aber die Auftraggeber zahlen trotzdem! Was man da für Beispiele findet biegt einem die Fußnägel hoch. Leider ist es nicht so wie du dies schreibst. Aber lies einfach selber:

    http://www.mediafon.net/ratgeber_haupttext.php3?&id=40e0432e48982

    http://www.kskontra.de/

    Somit weiß man worauf man achten muss, damit man nicht in die KSK muss. Ab jetzt mache ich nur noch "technische Beratung im Bereich Tontechnik" und arbeite nicht mehr als "DJ". Soviel zum Thema deutsches Recht - solange der Staat was verdient ist alles Recht :roll:

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 1. September 2009 um 17:08

    Ähm, das habt ihr dann doch falsch verstanden, ich denke viele wollen da gar nicht rein und auch gar nichts von der KSK haben. Haben also Krankenkasse, etc schon privat geregelt.

    Na ich frag da mal jemand, der sich damit auskennt, denke das ist nicht das Thema was unter dem Topic des Threats diskutiert werden sollte.

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 1. September 2009 um 13:31

    Pest oder Colera?

    Zitat

    Das an die KSK zu meldende Arbeitseinkommen entspricht dem nach den allgemeinen Gewinnermittlungsvorschriften des Einkommensteuerrechts ermittelten Gewinn aus der selbständigen künstlerischen / publizistischen Tätigkeit, der aus der Differenz zwischen Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben ermittelt wird (§ 15 SGB IV, § 4 Abs. 3 EStG).

    Zitat

    Erzielt ein selbständiger Künstler oder Publizist nicht mindestens ein voraussichtliches Jahresarbeitseinkommen, das über der gesetzlich festgelegten Grenze liegt, so ist er versicherungsfrei. Das bedeutet, dass weder eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung noch in der Rentenversicherung besteht.

    Diese Grenze liegt ab dem Jahre 2004 bei 3.900,00 EURO jährlich bzw. 325,00 EURO monatlich.

    Habe ich es falsch verstanden oder muss man nur dafür Sorge tragen, dass man nicht über 3.900,00 kommt?

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 1. September 2009 um 13:12
    Zitat

    Nö, sonst muss ich ja noch an die Künstlersozialkasse abtreten.

    Nicht du, sondern der Veranstalter. Wenn er es nicht macht ist es sein Problem oder ist das bei euch anders?

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 1. September 2009 um 12:25

    Bist du als DJ etwa kein Künstler? Wieso ist dann die Steuer so ein großes Problem für deine Kunden :wink:

    250.- für eine 50 PAX Party ist mit kleinem Besteck, Zeitlimit von 19h bis 1h und direkt vor der Haustür vielleicht gerade noch ok. Aber da darf dann kein "wir bräuchten noch..." kommen.

  • Ein bisschen mehr DJ?

    • michael beyer
    • 1. September 2009 um 11:16

    Darf ich fragen wie du die Jogwheels benutzt? Wie mixed du? Denn diesen Billig-Touch habe ich gerade beim MEP 7000 gehabt und lasse ihn nun wieder zurückgehen, da Qualität und Preis einfach nicht passen.

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