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  2. michael beyer

Beiträge von michael beyer

  • Eigene Anlage - womit vergleichbar?

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 14:04

    Man muss dazu sagen, dass der gute Mann wochenlang in den Foren etc die Leute über den wahren Grund belogen hat. Somit Rufschädigung in Feinstform - da fand ich dies die unterhaltsamste und wirkungsvollste Weise. Er hat sich danach auch nicht mehr zu Wort gemeldet.

    Wie gesagt, hängt davon ab, was damit verbunden ist. Als Einzelperson hätte ich wohl aufgelegt. Deine Definition von professionellem Auftreten deckt sich sicher nicht mit meiner, letztere hat aber dazu geführt, dass die Leute sehr begeistert sind, weil sie sich 100% auf mich verlassen können und mich immer wieder buchen. Ich bin seit 9 Jahren in Folge in Berlin Congress DJ, was will ich mehr.

    Back2Topic Please!

  • TV-Sendung über DJs

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 14:01

    Das Problem mit dem 'Kein Zuhause haben' kenne ich auch von vielen Tänzern und DJs. Die sind richtig froh, wenn sie dann mal zwischendrin für drei, vier Tage an einem Ort sein können wo sie nur trainieren und sonst mal nicht arbeiten.

    Als ich vor zwei Jahren mal im selben Airportshuttle mit den Kanadiern saß fragte meine Nebensitzerin "Will we see the Eifeltower on the way to the hotel" - erst Schweigen, dann lautes Lachen der anderen ihrer Dance Company. Die arme Dame war halt ein wenig in der Reihenfolge durcheinander gekommen und dachte sie wäre schon auf dem Weg zum Auftritt in Paris :wink:

  • Eigene Anlage - womit vergleichbar?

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 13:43
    Zitat

    Bist du dir sicher, einfach zu gehen schadet deinem Ruf weniger als mal einen Abend ohne Wunschequeipment zu spielen?

    Ja, denn bei meiner Musikrichtung sind Seemless-Loops und Mastertempo Pflicht. Du hast um zu mixen nur die Möglichkeit Bläsersätze, Pianoriffs, Percussion eines Taktes zu loopen, da es nicht wie bei House, Black etc lange Passagen von Beats gibt und Cutten kommt nicht in Frage. Beides kann der Denon nicht. Wenn ich also nur Musik hintereinanderreihe und als Official Congress-DJ angekündigt werde ist dies schädliche Werbung für den Congress!

    Zitat

    Das Publikum dürfte lediglich erfahren haben, das der DJ zickend abgereist oder einfach nicht aufgetaucht ist.

    Genau so hat der Veranstalter das auch versucht zu schaukeln. Ein paar Wochen später hatte ich im Raum Stuttgart eine wunderbar große Plattform, ein Mikrophon und den Veranstalter im Publikum...den Rest darfst dir denken - nur soviel: den Veranstalter habe ich nur noch kurz von hinten gesehen und das Publikum war amüsiert, denn der wollte doch einfach nicht auf die Bühne kommen um sich die Flasche Sekt abzuholen. So kann man Sympathien auch wieder gewinnen.

    Zitat

    Warum stört keinen, im Gegenteil. Der A.... ist du, weil du den Gästen eine Party gekostet hast. Sowas spricht sich rum, auch im Schwabenland.

    Also nen A.... bin ich sicher nicht und es erfüllt auch sonst jeder den Rider oder schwingt sich ans Telefon und fragt nach. Die Ersatzparty war schnell gefunden, da ja gleich welche mit Flyern vor der Tür standen. Übrigens, keiner der Stammgäste, die mich angeschrieben haben, hatte ein Problem damit und ich gelte nirgends als Diva.

    Zitat

    Und wenn der Veranstalter auch noch keine Ahnung hat, dann wird er dich als aroganten Idioten in Erinnerung behalten, nachdem ihm der technische Dienstleister erklärt hat, das sein Material perfekt ist... verstehst schon, was ich meine, oder?

    Was juckt es wenn der Veranstalter danach keinen Fuß mehr auf den Boden bekommt, weil er als Lügner enttarnt wurde und der Techniker sowieso eine Pissnelke ist?

    Zitat

    Dein Ruf ist so auf jeden Fall im Kamin...

    Das ist deine Meinung. Die kann ich auch verstehen, wenn es nur um meine Person gehen würde. Man muss einfach abwägen, was mehr schaden zufügt. Der Congress in Berlin zieht Minimum über 2000PAX und wenn dieser in der Werbung mit eingebunden ist und ich dann nicht mal mixen kann, denkt sich jeder, was für nen Sch*** da gehe ich nicht nach Berlin. Der mögliche Schaden ist nicht abzusehen wenn ich dann dastehe wie ein Alleinunterhalter. Deshalb hat sich an der Booking-Situtation in Stuttgart übrigens nichts verändert. Die anderen Bookings habe ich ja zum Teil schon seit Jahren in Stuttgart und die sind immer sehr zufrieden, gegen diese Fakten kommt auch ein wildgewordener Möchtegernveranstalter und -verleiher nicht an.

    Würde ich es wieder so machen? Ja, wenn die Werbung von einem Großevent damit verkoppelt ist. Wie schon gesagt, nein, wenn ich alleine in der Werbung stehe. Aber ich würde es mir nicht nehmen lassen vor versammelten Publikum einen deutlichen Hinweis durch's Mikrophon zu lassen. Denn wer würde denn noch einmal für den Veranstalter arbeiten wollen? Zudem habe ich ihm das Problem ja erklärt und ihm zwei Stunden Zeit gegeben. Da hätte er locker zu Soundland etc fahren können oder jemanden losschicken. Es ist also nicht so, dass ich da Divagleich den Zickenkrieg aufgeführt habe, sondern alle Chancen eingeräumt habe und alles begründet habe.


    Zitat

    Also meines Erachtens ist es wichtig zu kommunizieren. Kann ich einen Rider nicht erfüllen rufe ich den Bandtechniker oder ähnliches an, und biete Alternativen. Werden diese nicht angenommen muß ich halt zumieten. Ist das finanziell nicht möglich lehne ich ab.

    Genauso und bitte nicht anders. Aber der Verleiher hat sich nie gemeldet und ihm war der Rider einfach egal. Was dabei rauskommt sieht man ja. Es gibt Gründe warum man als DJ einen Rider erstellt. Jedem Tontechniker wird sowas zugestanden und bei jedem DJ wird am Verstand gezweifelt. Ist für mich unverständlich.

    Jetzt aber wirklich wieder Back2Topic... :wink:

  • Aus: "Für so wenig arbeite ich nicht".

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 13:02

    Das ist mir ja nicht unbekannt, aber nach zwei Jahren an neuem Wirkungsort?!?! Manchmal denke ich, die meisten Beamten können gar nicht selbstständig denken.

  • ...

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 12:29
    Zitat

    ich werd einen Teufel tun und hier verraten wie wir das machen

    Na so geheim wird es wohl nicht sein, denn die Physik gilt ja für alle und es gibt hier sicher Personen, die dir folgen könnten (mich wahrscheinlich ausgeschlossen)

  • Eigene Anlage - womit vergleichbar?

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 12:25
    Zitat

    Was das jetzt mit dem Vergleich zu tun hat? Ganz einfach wer im Hobbybereich Rider zu erfüllen hat wird immer Kompromisse anbieten müssen, es sei denn er hat zu viel Geld und ein verdammt grosses Lager. IMHO sind da die meisten Acts nicht so anspruchsvoll deren Rider sind eher als Wunschzettel zu sehen.

    1. Im Hobbybereich gibt es keinen der Rider erfüllen kann.
    2. Rider sind da um erfüllt zu werden und nicht um was vergleichbares hinzustellen.

    Ein Verleiher aus dem Raum Stuttgart hat meinen Rider auch mal als Wunschzettel verstanden. Statt 800er Pioneer stand dann ein Denon 1800er vom Behringermixer ganz zu schweigen. Sein Kommentar: "Was willst denn ist doch nen CD-Player und nen Mixer, was anderes kann und will ich auch nicht besorgen, basta."

    Daraufhin bin ich dann am verduzten Veranstalter vorbeigeschlappt - Kommentar: "Hey wo willst denn hin?" und habe meine Koffer wieder ins Auto getragen. Als ich zurückkam gab ich ihm meine Karte und sagte freundlich, dass ich nun mal was Essen gehen werde, die Anfahrt auf alle Fälle in Rechnung gestellt wird und er mich anrufen soll wenn das Problem noch vor 22:00 gelöst ist, da ich mich ansonsten auf der Rückreise befinde. Er keine Ahnung Verleiher weiterhin stur, ich um 22:00 ins Auto gehüpft und ab nach Hause.

    Wenn man als Klarinettist nen Saxophon bekommt, kommt da schon ein Ton raus, aber die Performance ist halt nicht geboten. Wozu sich den Ruf versauen, nur weil die Technik nicht stimmt.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 12:07
    Zitat

    Eurolite lösen besser auf und sind heller.

    Dem kann ich deutlichst widersprechen. Die ich hier hatte waren deutlich dunkler als Varytec etc. Wie ich schon sagte, solche Aussagen sind sinnlos, denn die LEDs die verbaut werden wechseln bei fast jeder Charge.

    Wenn man es wissen will, hingehen ansehen. Anders funktioniert das nicht. Der örtliche Verleiher hat mal mit 10-20 hochpreisigen LED Geschichten einen lustigen Vergleichsnachmittag gemacht. Mehr Spreu als Weizen gab's da dann zu sehen :wink:

  • Aus: "Für so wenig arbeite ich nicht".

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 12:04

    Mein FA macht da nicht mit. Die haben nach einem Umzug (und damit Verlust alter Auftraggeber) nach zwei Jahren schon gemeckert. Aber ich werde es wohl ähnlich machen wie du. Damit das FA seinen Mund hält, einfach ein paar existierende Ausgaben nicht angeben und somit einen Gewinn erzeugen.

    Ich glaube nicht einmal, dass die DJs das Problem sind, die wenigstens angemeldet sind. Denn die bekommen ja dann schon mal eine auf den Deckel. Sondern vielmehr die ganze schwarzen Schafe, die von einem FA nie was gehört haben und immer nur Freundschaftsdienste machen und natürlich niiiiiiie dabei was verdienen. :evil:

  • Eigene Anlage - womit vergleichbar?

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 10:46

    Schön gesagt, der Sinn dieses Schw***vergleichs hat sich mir ohnehin entzogen, denn es geht ja nur darum Kunden zu gewinnen. DryHire geht ja da sowieso nicht.

  • TV-Sendung über DJs

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 10:42

    Man kann sich auch in seiner Arbeit als DJ weiterentwicklen. Gut zu sehen wenn man mal über 6 oder 7 Jahre mit Internationalen DJs arbeitet. Henry Knowles zum Beispiel hat sich vom Mixing ständig verbessert, neu definiert und da Pioneer ja die Nase so hoch hat, dass sie keine Einzelpersonen mehr unterstützen wollen sondern nur noch große Events hat er zu Denon gewechselt.

  • TV-Sendung über DJs

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 08:31

    Damit macht aber Thomas Gottschalk nicht sein leben lang den DJ Job :wink:

  • Einstellung System

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 08:19
    Zitat

    hm, d.h ich kann den Dj mit der Masteranzeige austricksen in dem er denkt es läuft im roten Bereich, aber eigentlich alles von der Einstellung in Ordnung ist.

    Na eben genau das ist nicht der Fall :(

    Na die Sache mit der Gain-Struktur findest du hier im Forum nun wirklich schon mind. 50 mal. Musst dich halt durchgooglen solange die Suchfunktion nicht richtig funktioniert. Denke aber, dass die schon geflickt ist.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 08:16

    Ich hatte mal Eurolite hier zum Testen und da war die Steuerung ohne die Fade-Effekte.

    Allerdings haben die selbst auf 5m Entfernung keine Farbmischung hinbekommen und es sah eher aus wie ein Regenbogen. Zudem waren damals die Varytec deutlich heller. Aber wie gesagt, dass ist nicht immer so verlässlich.

  • TV-Sendung über DJs

    • michael beyer
    • 20. August 2009 um 08:10
    Zitat

    Leider ist es kein Job, den man ein Leben lang machen kann....

    Och, Chuck Hermann aus München hatte letztes Jahr 50jähriges Jubiläum als DJ. In meiner Sparte kommen immer wieder 60-70jährige aus New York, Chicago daher und legen auf wie alte Hasen eben auflegen. :grin:

  • TV-Sendung über DJs

    • michael beyer
    • 19. August 2009 um 18:24

    Hab mal Vertretung machen 'dürfen' Tanztee von 15:00 bis 18:00 Uhr für die Fraktion Ü60 in Bad Krotzingen. Die waren da alle zur Kur und hatten nicht viel zu tun. War für die die Abwechslung schlecht hin. Bei 'Que sera, sera' konnte man sogar die Anlage abdrehen und die sangen mit. So aktiv wie die ältere lustige Kundschaft dort möchte ich auch mal im Alter sein. Da gab's Ü80-Jährige, die im Anzug galant den Damen den Hof machten und das mit Erfolg :grin:

    Kann also den Eindruck aus dem Beitrag im Fernsehen nur widerlegen.

  • Wer hat Erfahrungen mit Multimedia Playern (ohne Laptop!)

    • michael beyer
    • 19. August 2009 um 16:47

    Keiner noch Erfahrung mit MEP-7000 ohne Laptop mit USB HDD und vielleicht extra Monitor?

  • Idiotensicheres Mischpult für Bistrobereich

    • michael beyer
    • 19. August 2009 um 16:41

    Schon mal daran gedacht für wenig Geld den Sichtbereich zu limitieren? Ein DJ Pult in diesem Preissegment ist praktisch und kein Designer-Dings-Bums.

  • Beamer als Lichteffekt (Software gesucht)

    • michael beyer
    • 19. August 2009 um 16:08

    Ach so - ne meinte Martin Fricke

  • Einstellung System

    • michael beyer
    • 19. August 2009 um 16:05

    Somit ärgert die Schraube als nur die DJs und bringt rein klanglich gar nichts. Hatte gehofft, dass die schon die auf den Fadern liegenden Signale in ihrem Output begrenzt. Das wäre ja sinnvoll und würde tatsächlich die Sache vereinfachen.

    Welches DJ Pult zeigt denn dann genauestens an und hat eine Funktion um Übersteuerungen an der Quelle zu unterdrücken. Dachte eigentlich, dass die alten DJM500 nicht zu den schlechtesten Arbeitstieren gehören. Nun gut habe auch nie DJs an meinem Pult die nicht per HPhones auf 0 bis +2dB Ausschlag am Channelfader und 0dB am Masterfader einpegeln.

  • TV-Sendung über DJs

    • michael beyer
    • 19. August 2009 um 16:00

    Was wollt ihr mit der DVD, das deutsche Fernsehen besteht zu über 80% aus Wiederholungen wenn es auf den privaten Sendern lief. Wenn die da nen Zeichen ranmachen müssten wenn eine Wiederholung läuft, würde jeder denken es gibt nur noch einen Sender mit diesem neuen Logo :wink:

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