Soll das heißen, dass du schon eine VUE in den Händen hast und den Speaker da rausgeschraubt hast und einer aus der VUE stammt und der andere den BMS zeigt?
Beiträge von michael beyer
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Was soll denn jetzt der völlige Blödsinn ihm irgendwelche anderen Bässe o.ä. zu empfehlen. Seine Frage bezieht sich darauf, wie er mit dem vorhandenen umgehen soll. Da interessiert es doch keinen was ein Herr 'Alexander Weber' machen würde.
Zumal Alexander Weber nicht mal weiß was für Bässe er besitzt :roll:
Wie schon Dennis B. sagt, es reicht ohne Probleme und über 96 dB solltest ja nicht gehen. Nimm dir Zeit zum Einstellen des EQ, damit der Klang in der Halle hinhaut. Wenn du unbedingt viel vorzeigen willst, dann nimm halt vier Boxen mit, allerdings würde ich wenn dann vier baugleiche mitnehmen wenn sie alle so wie von Alexander vorgeschlagen auf die selbe Fläche gerichtet werden sollen. Sonst gibt's vielleicht nen tollen Soundmatsch auf der Tanzfläche.
Der Abend teilt sich in zwei unterschiedliche Klangliche Ereignisse: Erst Durchsagen mit Musikeinspielung und dann Disco. Wenn du ne Delayline aufbauen kannst, dann nutzte sie doch nur für Durchsagen um die Verständlichkeit zu erhöhen. Ist ja ein großer Teil bei einer Abifeier! Also die zusätzlichen Boxen nur für die Durchsagen mit Delay und für Disco nur die PS12.
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Womit wir wieder bei Vernunft und Unsinn wären. Eine halbwegs potente 12" Kombi kommt schon ohne Probleme an die sinnvolle Lautstärke für Discotheken und VAs ran. Wenn jetzt hier wieder gesagt wird, dass die es nicht schaffen möchte ich nicht wissen was für einen Brüllwürfelpegel manche auf ihren VAs fahren.
Bei einem Abiball wollen sich die Leute ja auch unterhalten! Demnach reichen zwei PS12 mit SUBs sicher aus. Denn du brauchst nur die Tanzfläche zu beschallen, die anderen Areas brauchen keine direkte Beschallung, denn dort unterhalten sich die Leute. Also keinen zu großen Aufwand betreiben. Nimm lieber noch nen Effekt mehr mit, das lohnt sich eher. Klanglich würde ich mir aber Zeit nehmen, die Anlage gut einzustellen. Die PS12 die ich mal im Freiburger Raum gehört habe klangen leider nicht so dolle, aber ich konnte nicht auf das Amprack schielen und somit kann ich keine endgültige Aussage treffen.
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Warum jemand blind Boxen bestellt habe auch ich nicht verstanden. Aber die Features kannst du doch selbst nachsehen. So viel Zeit muss schon sein, wenn es dich interessiert.
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Klar gibt es in dieser Preisklasse auch Alternativen. Aber man sollte meinen, dass die das marketingtechnisch ja wissen und sich Qualitativ davon abheben wollen. Optisch sehe ich nicht viel besonderes aber vielleicht hört ja bald mal jemand den Klang - lach.
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Wüßte jetzt nicht was an einem Pult, dass man ab 222.- neu bekommt übertrieben ist. Zudem die Effekte für die Scanner doch recht passend sind. Ich habe auch nur zwei Joy 300, 6 PAR LED und nen kleines LED Strobo (wegen des geringen Strombedarfs) dran. Klar kostet es nochmal 80.- bis 100.- mehr als nen Stairville o.ä. aber dafür ist es ein GLP und hat Effekte. Will es nicht missen und werde in den Osterferien mal richtig an's Programmieren gehen.
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Wenn ich auf einer Veranstaltung einen Denon hinstellen würde, dann kann das noch so ein schönes, hochwertiges Gerät sein, es interessiert die DJs nicht, die wollen Pioneer y basta.
Es hat aber - IMHO - auch gute, nachvollziehbare Gründe. Vollwertiges Jog-Adjust, die Cue und Start-Tasten und die Anordnung der Bedienelemente sprechen einfach für Pioneer. Denon setzt da immer noch auf Gumminippel und verbaut die Trackauswahl und Searchtasten weit weg von Cue und Play um nur einige Besonderheiten zu nennen. So wie jeder DJ früher verschieden griffige Slipmats nutzte ist es heute mit dem Jog-Adjust. Jeder DJ bekommt so sein persönliches 'Technics-Feeling'.
Habtisch würde ich die Einzelplayer von Denon allerdings nicht als gleichwertig einstufen, wenn dies auch vom Innenleben her so sein kann. Aber wenn ich das Teil in den Händen halte ist es schon eher wie Numark und Co.
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Also was mir noch nicht klar ist, warum willst du das GLP FX nicht nutzen obwohl es wie du schon sagst selbst nachregeln kann - ob Mikro oder Kabel - und so zu wie ich finde sehr guten S2L Ergebnissen führt.
Das einzige was dir vielleicht helfen würde wäre ein Pitchshifter, der die von dir gewünschte Frequenz auf die Triggerfrequenz des GLP anpasst.
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Die notwendige Verstärkungsreserve bereitet dir ja anscheinend keine Kopfzerbrechen. So nen doofer Verstärker verstärkt dummer Weise alles was er bekommt...

Lösung gefunden, alle wissen nun wie es geht - Thread Ende
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Zusammenfassung: Erstellung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung
Also dann machen wir das jetzt alle so, denn es dürften keine Probleme auftauchen, sollte demnach auch gut klingen, ohne Probleme eine saubere Signalstruktur entstehen und nichts darf sich in's Nirvana verabschieden.
Mein Thorens ist demnach kein hochwertiger Plattenspieler, denn er hat ja keinen Phonoentzerrer eingebaut und DJs arbeiten nur mit minderwertigem Kram.
Jetzt bin ich wieder schlauer und nehme hiermit all meine Äußerungen zurück. Entschuldigung an alle, die sich jetzt wegen mir was mit einem ordentlichen Phonoentzerrer gekauft haben wo es doch auch so geht wie Dirk es hier beschreibt.
Michel
P.S.: Hoffe ihr verzeiht, dass ich es garantiert nie ausprobieren werde.
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Bin krank und 'darf' nicht reden, da tippt es sich eben schneller :grin:
Du kannst dir ja mal eine Eiswanne basteln, dann würdest du auch normalen Nebel nach unten zwingen. Wie der Effekt dann genau aussieht hängt aber stark von der Umgebungstemperatur und der Zugluft ab.
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Damit hättest du aber dein Hauptproblem mit SängerIn noch nicht gelöst.
Die gute Nachricht: Es gibt mehrere Hersteller, die solche Fluids anbieten und die funktionieren auch ganz gut.
Die schlechte Nachricht: Man braucht dazu leider eine Hochleistungsbodennebelmaschine, die eine ordentliche Kühleinheit besitzt. Denn der Nebel liegt aus physikalischen Gründen unten (kälter als die Umgebung) und löst sich auch aus diesen auf (schon bei Zimmertemperatur verflüchtigt). Dafür muss aber sehr gut gekühlt werden.
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Na sooooo unwissend sind hier auch nicht alle. Es gibt auch hier nicht nur Bastler und verantwortungslose Hobbyamateure :wink:
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Sagte doch, dass der Bass ziemlich stark vermisst werden dürfte. Was stimmt denn an dieser Aussage und deinem Schaubild nicht überein?
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Dürften wohl mehr kosten als ein billiges DJ-Pult
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Stellt sich immer noch die Frage ob das eine gesunde Signalstruktur ergibt und das Signal nicht verzerrt oder sonst wie am Amp ankommt.
Das Risiko würde ich wegen 50 - 100.- nicht eingehen.
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Ok - sollte präziser sein, du schrottest eher den Rest der Anlage bzw. es hört sich einfach nur besch***eiden an.
Line-in
Die alten Billig-Plastik-Plattenspieler von der Oma hatten Kristall-Tonabnehmer drin. Heute gibt es aber nur noch die hochwertigeren MM (moving magnet) oder MC (moving coil). Deren sehr geringe Ausgangsspannung reicht für ein ordentliches Signal alleine nicht. Dafür wird dann ein Phono-Vorverstärker benötigt, der die niedrigen Spannungen ausgleicht, bevor sie sodann weiterverarbeitet werden. Du wirst dementsprechend halt den Amp mehr quälen als sonst oder ihm durch übertriebene Gainstruktur in der Signalkette kein wirklich angenehmes Signal geben können. Das Signal ist halt leise und es rauscht eben wenn man dann aufdreht meist ordentlich. Bassfundament dürfte ziemlich stark vermisst werden. Also alles andere als ideal.Mikrophon-in
Kann mir nicht ganz vorstellen, dass die Verstärkungsstruktur eines Mikroeingangs identisch ist mit einem Phonovorverstärker. Vielleicht habe ich hier auch zu früh einen Fehler vermutet, aber ich würde es nie wagen.